Merkt man ob der andere einen auch symphatisch findet oder unsy.

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Beitrag von 960207 24.03.11 - 12:29 Uhr

Hallo was denkt

ihr darüber?

Merkt man ob der andere einen auch symphatisch findet oder unsy
oder gibts das auch das man jemanden total symphatisch findet aber das im Gegeteil nicht der Fall ist ?

Beitrag von 17876 24.03.11 - 12:34 Uhr

Hä?? Verstehe nur Bahnhof....#kratz

Beitrag von purpur100 24.03.11 - 12:36 Uhr

versuch nochmal, es besser zu formulieren.

So verstehe ich nicht, was du genau meinst

Beitrag von 960207 24.03.11 - 12:41 Uhr

Hallo endschuldigt...
Ich meine manche Menschen sind einen doch auf anhieb symphatisch ...so wie bei der brühmten Liebe auf den ersten Blick...
handelt es sich dabei um einen Gegenseitigkeit das man sich symphatisch findet oder gibt es das auch das Z.b.ich jemanden sofort symphatisch finde und der andere mich aber garnicht ?

Beitrag von purpur100 24.03.11 - 13:03 Uhr

meine eigene Erfahrung ist, daß jemand, den ich symphatisch finde, mich eigentlich auch symphatisch findet. Und wenn ich jemanden nicht mag, dann mag mich derjenige meist auch nicht.

Wobei es sich bei mir manchmal wandelt und ich beim näheren Kennenlernen dann feststelle, daß mein erster Eindruck, den ich hatte, wohl irgendwie falsch war.

Beitrag von gretchens.armee 24.03.11 - 13:06 Uhr

Ich glaube, man sollte auch nicht vergessen, dass bei der Eindrucksbildung immer zwei Personen miteinander in Kontakt sind, die sich natürlich auch wechselseitig beeinflussen... Manchmal reicht ja auch ein falscher Tonfall aus, auf den entsprechend rückgemeldet wird... Und schwupps mögen sich beide nicht. Und wenn es egal ist, dann ist man ja eh weniger dazu geneigt, den Eindruck zu korrigieren...

Beitrag von purpur100 24.03.11 - 13:11 Uhr

genau! Und das gilt für beides, also Symphatie und Antipathie;-)

#winke

Beitrag von maif 24.03.11 - 12:46 Uhr

Hallo,

also mit dem Verstehen Deines Beitrags habe ich keine Probleme.

Ich merke in der Regel, ob mich andere sympathisch oder unsympathisch finden.

Erklären kann ich es nicht und es beeinflusst nicht meine Meinung von der Person.

Aber ich denke, genau das ist der Punkt.

Wenn ich eine sehr gute Meinung von einer Person habe, obwohl diese mich unsympathisch findet (kann sie ja nichts für), dann ändert sich oft die erste Einstellung und die Person wird gelassener und fühlt sich wohler - ergo fängt sie meist an, mich zu mögen.

Das meintest Du doch, oder?

Hast Du das Gefühl, dass viele Leute Dich unsympathisch finden?

LG

Beitrag von gretchens.armee 24.03.11 - 12:55 Uhr

Hallo,
mir persönlich ist das noch nie passiert. Entweder gegenseitige Sympathie oder Antipathie. Was aber schon der Fall war, dass jemand, der mir auf Anhieb sympathisch war, im Laufe des späteren Kontakts als sich doch unsympathisch rausstellte und umgekehrt.
Allerdings muss ich sagen, dass ich meistens Menschen gegenüber positiv eingestellt bin. Echte Abneigungen von Beginn an sind bei mir ganz, ganz selten, aber wenn das der Fall ist, kann ich mich i.d.R. auf mein Gefühl verlassen, dass das nicht "passt". Ich weiß, das hilft dir bei deiner Frage nicht weiter, aber ich gehe davon aus, dass sowas sehr sehr selten ist, solch ein Sympathie/Antipathie-Gefälle.
Lg

Beitrag von cinderella2008 24.03.11 - 13:12 Uhr

Hallo,

ich habe es auch schon erlebt, dass mich jemand sehr sympathisch gefunden hat, ich diesen Menschen aber vom ersten Augenblick an nicht leiden konnte. Das ist eine ganz blöde Situation gewesen, da es sich um ein Blind Date handelte und ich ihm seine Illusionen nehmen musste. Da ich ein eher höflicher Mensch bin, immer bemüht, anderen nicht auf den Schlips zu treten, war das nicht einfach.

LG, Cinderella

Beitrag von demy 24.03.11 - 13:27 Uhr

Hallo,
ich würde mir da nicht soo viele Gedanken machen.

Ich hatte das schon mal, dass ich eine junge Frau total unsympathisch als eingebildete Zicke empfand, das war mein erster Eindruck.
Sie fand mich ebenfalls unsympathisch und hielt mich für total arrogant.

Heute sind wir glücklich verheiratet und haben 2 kleine süße Kinder ;-)

Eindrücke über Sympathie und Antipathie können also völlig täuschen.

Gruß
Demy

Beitrag von schatzeline1985 24.03.11 - 13:30 Uhr

Ja klar! Ich hab feststellen können, dass ich mit symphatischen Menschen viel eher ins Gespräch komme. Im Gegenteil zu Un-symphatischen Menschen, da meide ich sogar den längeren Aufenthalt (z.B) in einem Zimmer.

Beitrag von witch71 24.03.11 - 13:40 Uhr

Mein Bauchgefühl ist relativ zuverlässig.

Finde ich jemanden "komisch" oder habe im ersten Gespräch ein merkwürdiges Gefühl, stellt sich das meistens als richtig heraus und die Person ist irgendwie mit Vorsicht zu geniessen. Häufig merke ich irgendwann, dass diese Person mit meiner Art dann auch ein Problem hat, darauf kann ich dann auch entsprechend reagieren.
Kann ich mit jemandem sofort reden, als würden wir uns schon seit Jahren kennen, dann bleibt das meistens auch so und es beruht dann auch auf Gegenseitigkeit.

Ein gutes Indiz ist immer meine Offenheit im Gespräch oder mein Humor. Pikiert das jemanden, ist derjenige einfach nicht mein Fall.

Beitrag von ratatouille 24.03.11 - 15:22 Uhr

In meinen Augen beruht Sympathie oder Antipathie meistens, bzw. generell auf Gegenseitigkeit...zumindest habe ich es noch nie erlebt, daß man jemanden sympathisch finden kann, der einen offensichtlich am liebsten von hinten sieht...#kratz

Viel interessanter finde ich das Phänomen, wie ein erster Eindruck von einer Person komplett "über den Haufen geworfen wird", wenn man sich besser kennenlernt.
Gerade in der Arbeitswelt habe ich schon oft erlebt, daß ich anfangs die eine Kollegin total sympathisch fand, der anderen hingegen innerlich schon den Stempel "Zicke!" aufgedrückt habe...nach ein paar Wochen war es dann genau umgekehrt...die angebliche "Zicke" hat sich dann als loyal und kollegial herausgestellt, die andere als egoistisches Biest.
Vor ein paar Jahren hatte ich einen Chef, den ich anfangs total sympathisch fand und nach ein paar Wochen hätte ich am liebsten einen Profikiller engagiert#aerger.
Genauso mit meinem Schwager: anfangs fragte ich mich immer, wie meine Schwester sich in "so einen" verlieben konnte...heute mag ich ihn total gerne und komme super mit ihm klar.
Dieses "Phänomen" habe ich auch bei urbia beobachtet. Es gibt user, die (bzw. deren Meinung und Ansichten) ich anfangs gut fand und heute eben nicht mehr -und umgekehrt...
dann gibt es natürlich auch in allen Bereichen Fälle, wo es beim ersten Eindruck geblieben ist...aber eben immer gegenseitig.
Am schlimmsten finde ich die Fälle, wo man eben nicht weiß, woran man ist. Wenn man eine Person überhaupt nicht einschätzen kann, nicht weiß, ob die Person einen sympathisch findet oder nicht...die mal "so" oder "so" sind...um solche Personen (meistens Frauen) mache ich generell einen Bogen, weil ich so etwas überhaupt nicht leiden kann.

Beitrag von shakira0619 24.03.11 - 15:50 Uhr

Ja sicher gibt es das. Oder war noch nie "der schrecklichste Junge der Klasse" in Dich verliebt?

Sowas ist extrem blöd, sag ich Dir...

Beitrag von sassi31 24.03.11 - 17:07 Uhr

Das hängt davon ab, wie sensibel man auf andere Menschen reagiert und wie aufmerksam man auf die Körpersprache des Anderen achtet.

Und ja, es kommt vor, dass Sympathie nicht auf Gegenseitigkeit beruht.