Habt ihr euch schon Gedanken gemacht....

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Forum: Kinderwunsch

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Beitrag von chiccy283 24.03.11 - 16:50 Uhr

... wenn es endlich geklappt hat mit dem schwanger werden - wann ihr es eurem Arbeitgeber mitteilt?

- wartet ihr die ersten 3 (kritischsten) Monate ab?
- teilt ihr es sofort mit?
- wartet ihr länger als 3 Monate?

Es gibt ja keine gesetzl. Vorgabe wann man die Schwangerschaft melden muss, daher kann es jede halten wie sie will, würde mich aber mal interessieren wie ihr da eingestellt seid.

Bin gespannt :-)

Beitrag von jangina 24.03.11 - 16:56 Uhr

hi...

ich würde es immer abwegen,
habe in meiner letzen ss die 3 monate abwarten wollen da ich als ergotherapeutin nicht so die gefahr ausgesetzt bin, leider verlor ich es in der 10ssw und so erfuhr mein arbeit geber erst garnicht davon, genauso hatte ich es bei meinen freunden vorgehabt hatte es nur meinen eltern und mein mann erzählt, die hatten es jedoch allen anderen auch erzhält^^

bei meiner ersten ss hatte ich es sofort allen erzählt
und in der nächsten warte ich 3 monate bis ich es (abgesehen vom FA) überhaubt jemanden erzähle

lg jangina

Beitrag von nimdal 24.03.11 - 16:57 Uhr

ich bin SS und sage es sicher erst nach 3 Monaten oder später (vielleicht erst wenn der Bauch da ist) - wenn doch etwas passiert möchte ich mich in der Arbeit nicht rechtfertigen müssen - den Kündigungsschutz hat frau so und so

Beitrag von katik75 24.03.11 - 17:02 Uhr

Hallo chiccy283,

also wenn es denn nun (endlich) mal klappen sollte, dann sag ich es meinem Arbeitgeber frühestens nach 8-10 Wochen....aber wahrscheinlich warte ich auch die kompletten ersten drei Monate ab....
Kann da ja immer noch etwas passieren, an das man gar nicht denken mag, und ich möchte es erst offiziell machen, wenn alles i.O. ist....
Wenn du natürlich körperlich anstrengende Arbeit hast oder auch Schichtdienst arbeitest dann würde ich es dem AG wohl früher sagen, da du ja unter einem besonderen Schutz stehst und bestimmte Dinge dann gar nicht mehr machen solltest bzw. dürftest....

Hoff ich konnte dir ein bisserl weiterhelfen :-)

Liebe Grüße,
KatiK75

Beitrag von hexle84 24.03.11 - 17:03 Uhr

also ich würde auf jeden fall die 3 monate abwarten bis ich es dem ag erzählen würde. vorausgesetzt natürlich ich hänge nich 24h über der kloschüssel, wie gerade eine freundin von mir-das lässt sich wohl kaum verheimlichen.
meinem schatzi würde ich es natürlich sofort sagen und bei den freunden hoffen, dass ich die klappe halten kann :-p

Beitrag von honigbiene84 24.03.11 - 17:15 Uhr

Hi!

Ich würde es sofort auf der Arbeit erzählen auch wenn die ersten Monate noch kritisch sind.
Ich arbeite im Krankenhaus in der Notaufnahme und da hat man mit vielen ansteckenden Krankheiten, alkoholisierten und teilweise aggressiven Patienten zu tun. Das Risiko wäre mir viel zu hoch.
Außerdem würde ich es vor freude gar nicht aushalten nix zu sagen#rofl

Jetzt muß es nur endlich mal klappen#winke

Beitrag von janne90 24.03.11 - 17:18 Uhr

Also ich glaube man würde mir das sofort ansehen das was mit mir nicht stimmt, weil ich wie ein Honig Kuchenpferd grinsen müsste :-D

#rofl

Beitrag von flederjule 24.03.11 - 18:14 Uhr

Hi chiccy283,

also nach einem MA in der 9+4. SSW, sowie zwie positiven ICSI mit einmal Abgang in der 7. SSW und einer ELSS warte ich definitiv bis nach der 12. SSW, bevor ich es auf Arbeit erzähle.


Was insofern lustig ist, als das sowohl meine engen Arbeitskollegen, als auch die Chefetage Bescheid weiß, DAS ich in Kiwu-Behandlung bin. War mir wichtig, da ich im Kindergarten (Krippe #baby ) arbeite und dadurch wärend Behandlungszyklen problemlos frei bekomme und es auch auf Arbeit ruhiger angehen lassen kann. Nach anfänglichen Fragen (eher "technischer" Natur), wissen auch alle das sie mich nicht ansprechen sollen, sondern auf ein Zeichen von mir warten, da sie sonst eh nichts erfahren. #nanana

Es ist Wahnsinn, wieviel Unterstützung ich überall bekommen habe, auch vom Personalchef etc. Ist zwar ein sozialer Beruf, aber ich kann mir denken, das es auch anders gehen könnte. Allerdings war mal wieder interessant, wie weit verbreitet das Thema "ungewollte Kinderlosigkeit" ist und WER mir dann noch alles eigene Erfahrungen berichtet hat...

Aber letztlich muß das jeder selbst entscheiden, ich bin halt ein Typ, der Rückschläge lieber mit sich selbst abmacht und nicht mit dem privaten Umfeld beredet.

LG flederjule

Beitrag von pyt84 24.03.11 - 19:36 Uhr

ich werds gleich sagen, da ich doch körperlich angstrende Arbeit verrichen muss. Menschen heben und auch die Infektionsansteckung wär mir zu riskant.

Hab da auch schon eine nette Idee. Werd diese essbaren Gummischnuller von Haribo zur Besprechung mitnehmen :-)