Einleitung bei 37+?? SSW wer hat Erfahrungen..

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Beitrag von sandra198620 24.03.11 - 19:42 Uhr

Guten Abend!

War heute wieder beim FA zur Kontrolle, habe SS- Cholestase und heute stellte sich raus das mein Fruchtwasser nur noch untere Grenze ist genauso wie das Wachstum meines Kleinen und auch die Dopplerwerte alles im unteren Grenzbereich..Plazenta zeigt auch erste Anzeichen...Noch würde alles in Ordung sein

aber trotzdem möchte mein FA kein Risiko eingehen und hat mir eine Einweisung zur Einleitung am 29-03. gegeben bin dann 37+1 SSW
vor einen Jahr kam mein Sohn auch bei 37+1 SSW Spontan nach Blasensprung mit 3070g und 48 cm..


*Wer hat eine Einleitung zwischen 37+0 -37+6 hinter sich und wie ist es gelaufen?
*Warum musstet Ihr so früh eingeleitet werden?
*wie lange hat es gedauert bis die kleinen da waren?
*wie ging es euren Mäusen danach?

Würde mich über Erfahrungsberichte freuen..

lg sandra mit Nico (EL-5) #zitter

Beitrag von lieke 24.03.11 - 19:50 Uhr

Hallo,

ich bin mal bei 37+0 eingeleitet worden. War ne super Entscheidung und in der Situation würde ich es wieder so machen.
Um halb 9 bin ich ins KH, um 13 Uhr war der Kleine da. Allerdings war der Ausgangsbefund, dass der Mumu fingerdurchlässig war, also reif. Nicht so sehr die SS Dauer, sondern der Befund des MuMU spielt eine Rolle beim Verlauf der Einleitung.

Dem Kleinen ging es super, am nächsten Tag sind wir beide nach Hause. Wie ging es denn deinem Kleinen damals? Mein FA sagte mir so als Indikation, da ich schon einmal vor weit Termin erstaunlich reife Kinder geboren habe, wäre die Chance klein, dass bei mir ein 3 Wochen vor ET geborenes Kind unreif ist. Bei jemandem, der immer weit über den Termin geht, wäre das wahrscheinlich anders, warum weiß man nicht.

LG

Beitrag von sandra198620 24.03.11 - 19:54 Uhr

Also meine Tochter kam damals bei 34+0 SSW und hatte garkeine Probleme musste nur 2 Wochen Kontrolle wegen der Temperatur die sie schlecht halten konnte...

mein Sohn hatte garnichts auch keine Probleme durft mit mir direkt auf Station und sind 2 Tage später nach HAuse..

also Problemkinder hatte ich bisher nicht und ich denke das meine Kinder auch weit vor Termin sehr reif waren (hatten beide auch keine Käseschmiere mehr)..

da gab es also nie Probleme..

natürlich mache ich mir aber trotzdem sorgen und habe ein wenig Angst..

lg

Beitrag von fantasia1982 24.03.11 - 19:55 Uhr

Huhu

Habe darmals meine erste Tochter auch per Einleitung bekommen, in der 37+6 ssw.

Es musste eingeleitet werden, da ich noch kaum Fruchtwasser hatte.

Meine Tochter ging es super nach der Geburt, und sie hatte alles super werte.

Sie wog bei der Geburt, 2880g und war 48cm groß.

Die Geburt ging eingendlich sehr schnell, eingeleitet bin ich mittags um 13 uhr wehen um 15 uhr, Muttermund öffnete sich gegen 19.30 uhr und um

21.58 uhr hatte ich meine kleine auf dem Arm.


Jetzt bekomme ich mein Drittes kind, und ich hoffe, das ich das dritte auch so schnell und per Einleitung zur Welt bringe.


Lg
Fantasia

Beitrag von sandra198620 24.03.11 - 20:48 Uhr

hallo

danke dir für deine Antwort das macht mir MUt und hoffe das es bei mir auch schnell geht und keine Komplikationen gibt...

lg

Beitrag von empa 24.03.11 - 20:38 Uhr

wurde auch bei 37+ eingeleitet... ich würde es nie, nie mehr so machen, wenn es nicht absolut dringend notwendig ist....
es war grausig, ich lag 71(!) stunden in on/off wehen... dann 19 stunden rekordwehen alle 3 minuten á 1,5 minuten .... ende vom lied: kaiserschnitt...
gründe für die einleitung: zu wenig fruchtwasser, plazenta verkalkt (warum auch immer)aber alles noch eigentlich im rahmen (lt.arzt)... doppler war eigentlich hervorragend, es gab in 5 stunden ctg aufzeichnung nur eine auffälligkeit, das war dann wohl schließlich ausschlaggebend für die einleitung (+die anderen auffälligkeiten).... beim 2. werde ich, sollte ich nochmal in eine solche situation kommen, darauf bestehen 2x täglich in die klinik zu fahren, bevor ich nochmal solche strapazen auf mich nehme....

fazit: ich würde das nochmal mit der klinik klären...

Beitrag von sandra198620 25.03.11 - 08:57 Uhr

Hallo

oh mann da hast du ja einiges durch natürlich hoffe ich das alles gut gehen wird...

freiwillig tue ich das auch nicht, aber es geht um die Gesundheit des Kleinen und mir ...

Bisher steht nur Einleitung kann auch sein das Ärzte sich für KS entscheiden was ich noch schlimmer fände..

lg

Beitrag von empa 25.03.11 - 09:35 Uhr

gut gehen tuts ganz sicher #blume... ich würde nur mit den ärzten in der klinik abklären, ob eine einleitung wirklich dringend notwendig ist, oder ob man auch mit engmaschiger beobachtung hinkommen könnte....

Beitrag von sandra198620 25.03.11 - 14:07 Uhr

also ich werde schon engmaschig durch meinen FA betreut und wie gesagt er möchte kein Risiko eingehen...da ich ja auch SS- Cholestase habe und dadurch Medikamente nehmen muss die normalerweise in der SS nicht genommen werden sollen...

aber was nützt mir wenn die Krankheit mit den Tabletten gut eingestellt ist aber dem Kind es nun zu mal immer schlechter gehen wird...so hat es mein FA gesagt und vor 5-6 Wochen die Ärzte wo ich wegen der Krankheit in stationärer Behandlung im KH war..auch die sagten irgendwann ist der Zeitpunkt wo es dann notwendig sein KANN...und es nicht auf dauer gut geht..

ich weiß selber nicht was ich denken soll wir sind froh das wir überhaupt bis in die 38. SSW dann gekommen sind was vor 6 wochen noch sehr schlecht aussah..(KH-Aufenthalt 31-33. Woche)l montag muss ich ja nochmal zum FA der mit der KLinik gesprochen hat und dann werde ich sehen was bei rum gekommen ist..

lg