warum

Archiv des urbia-Forums Stillen & Ernährung.

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Forum: Stillen & Ernährung

Muttermilch oder Flasche? Was schmeckt kleinen Kindern aufs Brot? Wann soll ich mit dem Abstillen beginnen und mit Beikost starten? Hier könnt ihr Fragen zur Säuglings- und Kleinkindernährung, aber auch zu eurer eigenen Ernährung während der Stillzeit stellen. 

Beitrag von moisling1 24.03.11 - 20:56 Uhr

warum wird man immer angegriffen wenn man mit fast 5 monaten mit beikost beginnt?
ich habe das mit meinem kinderarzt so bei der u untersuchung besprochen
ich vertraue meinem arzt!
er hält viel vom stillen!
also jeder macht sein ding!
und noch eins kinder sind unterschiedlich in der entwicklung!
sie hat freude am essen und hätte sie uns nicht alles aus der hand klauen wollen hätte ich wohl noch etwas gewartet!
bei meiner großen heute 5 jahre habe ich es genauso gemacht und sie ist heute fit und sehr gut entwickelt!und sie kam sogar einen monat zu früh!!
also lasst die leute in frieden die ihr kind mit 5 monaten schon beikoste geben!!!!

Beitrag von koerci 24.03.11 - 21:00 Uhr

#gaehn

Beitrag von moisling1 24.03.11 - 21:02 Uhr

ist doch wahr mensch
was soll das#gaehn

Beitrag von koerci 24.03.11 - 21:06 Uhr

Solche Beiträge gibts täglich und sie sind einfach zum #gaehn

Beitrag von roxy262 24.03.11 - 21:04 Uhr

na dann hauts doch hin!

verstehe nicht warum man sich wegen allem angegriffen fühlen muss, wenn du das so für richtig hälst dann mach doch!

jeder hat nunmal eine andere meinung dazu, da hört man auch mal was, was einem nicht passt..

wenn du das nicht ab kannst ist urbia wahrscheinlich nicht die richtige plattform für dich!

lg

Beitrag von moisling1 24.03.11 - 21:07 Uhr

es geht nicht darum das anderen ne andere meinung haben aber manche tun so als wäre mal selber zu dumm!
ich akzeptiere andere meinungen !

Beitrag von roxy262 24.03.11 - 21:09 Uhr

nein akzeptierst du nicht....

sonst würdest du jetzt hier nicht so ein fass aufmachen und dich über "fremde" ärgern...

ist doch sinnlos, mach einfach das was du für richtig hälst..

fertig

punkt

aus

Beitrag von nuckelspucker 24.03.11 - 21:25 Uhr

hey,

die richtlinien, wie lange man stillen soll usw, werden doch ständig geändert.

bei meinem großen sohn (5) hieß es noch, unbedingt 6 monate voll zu stillen.

bei sohn nr. 2 (1) hieß es dann plötzlich, nach dem 4. monat mit beikost beginnen, um allergien vorzubeugen.

heute so, morgen so. hör auf dein herz, schau, wie dein kind sich entwickelt und versuche es, wenn du denkst, dass ihr soweit seid. wenn es nicht klappt, dann warte etwas damit.

lass dich nicht verunsichern. irgendwas macht man doch immer falsch in den augen der anderen.

mein zweiter sohn, der weniger gestillt wurde als der erste, ist übrigens bisher weniger krank als es der große war. keine ahnung, ob das stillen damit was zu tun hat.

lg claudia

Beitrag von moisling1 24.03.11 - 21:27 Uhr

danke für deine antwort!
ich lass nich nicht verunsichern!

Beitrag von muehlie 25.03.11 - 13:45 Uhr

"die richtlinien, wie lange man stillen soll usw, werden doch ständig geändert."

Das stimmt einfach nicht! Die Empfehlung (von der WHO), ein Baby 6 Monate lang ausschließlich zu stillen, existiert schon seit mindestens 10 Jahren und ist bislang nicht geändert worden. Das, wovon du sprichst, sind die Ergebnisse irgendwelcher Studien, die sich bei näherer Betrachtung jedoch als nicht sehr glaubwürdig und vertrauenswürdig herausstellen. ;-)

Und dass du das Gefühl hast, dein Kleiner sei weniger krank, als der Große es war, hat sicherlich absolut nichts mit dem Stillen zu tun. Stillen bietet nun mal auch keinen 100-prozentigen Schutz, sondern senkt nur die Wahrscheinlichkeit von Erkrankungen.

Beitrag von daisy80 24.03.11 - 22:46 Uhr

Ja, dann zieh Dir den Schuh doch einfach nicht an ;-)

Beitrag von lilly7686 25.03.11 - 08:01 Uhr

Meine Liebe, du brauchst dich hier gar nicht aufzuregen.
Denn du weißt ganz genau, welche Antworten zu kriegst. Denn immer wieder schreibst du hier ganz stolz, dass du schon früh mit Brei begonnen hast. Und immer wieder bekommst du die selben Antworten.

Warum schreibst du es dann trotzdem immer wieder?

Mein Verdacht, und das hab ich dir auch gestern schon geschrieben, dass du einfach genau auf das aus bist: du willst provozieren und wartest auf genau diese Antworten.
Und ich vermute auch, nachdem gestern nicht allzu viele User hier geantwortet haben wie sonst, dass du mit diesem Post jetzt nur weiter provozieren willst.

Tu nicht so, als würdest du nicht genau diese Reaktionen wollen.

Beitrag von emilia82 25.03.11 - 08:23 Uhr

#gaehn
Langsam langweilt es!!

Beitrag von marysa1705 25.03.11 - 09:41 Uhr

>>und hätte sie uns nicht alles aus der hand klauen wollen hätte ich wohl noch etwas gewartet!<<

Das ist die dümmste Ausrede bzgl. Beikostbeginn überhaupt.

Wenn Dein Kind später an der Kasse ständig Süssigkeiten will, dann gibst Du sie ihm auch?
Wenn Dein Baby nach Deinem Rotweinglas greift, lässt Du es auch trinken?

- Aus medizinischer Sicht ist es für den Verdauungstrakt eines Säuglings einfach vorteilhafter, erst nach 6 Monaten mit Beikost zu beginnen, da Säuglinge, die nur 4 Monate vollgestillt wurden und bereits dann Beikost erhalten haben, signifikant öfter an Magen-Darm-Erkrankungen leiden. (siehe Cochrane-Review).
- Im Bezug auf Allergieprävention spielt es keine Rolle, ob mit 4 oder 6 Monaten begonnen wird. Wichtig ist vor allem, dass weiterhin gestillt wird, wenn man mit Beikost beginnt und dass man keine Lebensmittel (ausgenommen Honig, Nüsse, ...) meidet.
- Adipositas: "Je länger die Kinder gestillt wurden, umso mehr sank das Risiko, später an Adipositas zu erkranken."
http://www.adipositas-online.de/news-307.htm


Es hat KEINEN Vorteil früher mit Beikost zu beginnen.

Wenn Du meinst, der aktuelle Gesundheitszustand Deiner 5-jährigen Tochter wäre ein Beleg für die Richtigkeit Deines Handelns, dann ist das einfach nur erheblich zu kurz gedacht.


Ich "greife" Dich damit nicht an, sondern ich sage Dir einfach wie es ist. Denn manche - wie Du - schliessen vor solchen Dingen gerne die Augen. Ich ja auch viel wichtiger die Möhrenpampe ins Kindlein hineinzuschaufeln. Sieht ja so herzig aus und Geduld ist wohl nicht die Stärke vieler Mütter. Sie ziehen lieber ständig an der kleinen Pflanze, anstatt sie einfach in ihrem eigenen Tempo wachsen zu lassen.

Es hat einen Grund, warum die organische Entwicklung, die mechanischen Fähigkeiten und die geistigen Fortschritte so eng miteinander verbunden sind.

Und wenn ich mich WIRKLICH informiert habe (und nicht nur durch den Kinderarzt, der von Säuglingsernährung in den meisten Fällen so viel Ahnung hat wie ein Metzger von der Botanik), dann weiss ich über die organische Entwicklung meines Kindes auch Bescheid und gebe ihm NICHT mit 4 Monaten bereits Möhrchen.



Sabrina

Beitrag von mami0089 25.03.11 - 10:56 Uhr

ich glaub auch das hat damit nix zu tun... zwar unterstütz ich die meinung jeder soll machen wies er für richtig hält jede mutter wei was für ihr kind am besten ist :-D

mein kleiner wird jetzt sonntag 4 monate alt aber er ist weit und breit noch nicht beikost reif auch wenn er ständig nach dem essen greift und uns förmlich in den magen nach schaut #verliebt sieht echt süß aus aber wie gesagt beikost reif noch lange nicht

bzw. warte ich noch sicher einen monat ab bevor ich ihm was gebe/es versuche

aber toll das deine kinder schon so brav essen :-D

Beitrag von daisy80 25.03.11 - 13:39 Uhr

*- Adipositas: "Je länger die Kinder gestillt wurden, umso mehr sank das Risiko, später an Adipositas zu erkranken." *

Naja,das bezieht sich aber nur auf Stillen allgemein und nicht nur aufs Vollstillen.

Beitrag von marysa1705 26.03.11 - 17:53 Uhr

Ja, das sind ja alles nur exemplarische Beispiele. Es ist ja nicht so, dass JEDES Kind, das vor dem vollendeten Lebensjahr Beikost erhält, auf JEDEN FALL davon krank wird.

Es geht einfach um das Risiko. Denn KEINER weiss das vorher und keiner weiss das nach den ersten Löffeln und keiner weiss das nach ein paar Monaten oder Jahren.

Deshalb sollte man doch denken, dass es im Interesse ALLER Eltern liegt, sich über die Ernährung ihres Kindes wirklich zu informieren und dann auch dem entsprechend zu handeln.

Beitrag von angeldragon 25.03.11 - 11:20 Uhr

also ich finde mit 4 monaten sollten wir den kleinen schon mal ein anständiges menü kochen

vorspeise melone mit speck
dan schweinsbraten mit semmelknödel
und marillensorbet als dessert

natürlich schön pürieren #rofl#rofl

lasst die leute doch machen was sie wollen früher hat man uns auch lustig behandelt und alle leben noch jeder entscheided was gut is und was nicht

leider treffen die genannten folgen gerade bei sturen menschen nie ein #verliebt

Beitrag von carrie23 25.03.11 - 19:14 Uhr

Sorry aber du kannst ja machen was du möchtest und ich red dir da auch nix drein aber wenn du "nachäffen und zugucken" als reif ansiehst, wann sind die Kinder dann reif für andere Dinge.

Meine Kinder machen mit Holzstäbchen das Rauchen nach-sind sie jetzt dafür schon reif genug?
Oder wenn deine dreijährige das Schminken nachäfft-dann muss sie doch reif genug fürs Schminken sein oder?