Habe eine sehr wichtige Frage: abgeblutetes Hämatom?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von nazli-85 25.03.11 - 09:59 Uhr

Hallo ihr lieben,

also ich erzähle einfach mal drauf los. Bin in der 13. SSW und habe am Dienstag den Schock meines Lebens gehabt. Ich bin für eine halbe Stunde in die Stadt um einen mini Einkauf zu machen. Bin also wieder in den Bus richtung nachhause gefahren und genau als ich vom Bus ausgestiegen bin, hat es aufeinmal platch in der Hose gemacht. Ich hab gedacht, dass mein Fruchtwasser abgegangen ist, denn es war so eine riesen Menge. Als ob man ein Glas Wasser in meiner Hose entleert hat. Auf jedenfall hab ich mich ins Krankenhaus fahren lassen. Während dessen hab ich nur an mein Baby gedacht und an das schlimmste. Im Krankenhaus angekommen, hab ich mich als Notfall angemeldet und alles hat so lange gedauert, dass ich schon am zweifeln war. (Ich wollte auch noch in diesem Krankenhaus entbinden, dass werd ich jetzt wohl wo anders machen.)
So endlich war eine Ärztin bei mir, der ich schilderte wie viel Blut ich schon verloren habe und trotz allem null Schmerzen haben.
Sie hat ersteinmal von unten kontrolliert und meinte dan selber das dass sehr viel Blut ist.
Die erlösung kam dan beim Ultraschal, unserem Baby geht es super, es hat gehüpft und gestrampelt. Ich war so froh es so zu sehen. Mir ist richtig ein Stein von Herzengefallen. Die Ärztin meinte, dass es ein Hämatom ist was da Blutet. Ich soll mich schonen und nichts mehr machen.
Hatte für den nächsten Tag einen termin zur Nackenfaltenmessung, wo die Ärztin auch noch mal nachgeschaut hat und meinte das es ein komplett ausgeblutetes/abgefallenes Hämatom ist.

Meine Blutungen haben fast komplett aufgehört, sind nur noch Braune Schmierblutungen!

Worauf kann ich mich den jetzt einstellen, ist das Hämatom damit weg und bleibt weg oder muss ich immer noch bangen, dass da wieder eine mega Blutung kommen kann? Ich habe echt angst und im Internet finde ich auch nicht viel über Gründe und was man noch machen kann auser zu liegen und Magnesium und Utrogest und all das halt?

Ich würde mich sehr über Antworten freun.

PS: Ich weiss das es sehr lang gewoden ist. Sorry!

PSS: Nackenfaltenmessung (1,9cm) war positive, warten jetzt auf die Auswertung!

Vielen Dank

Nazli

Beitrag von solania85 25.03.11 - 10:02 Uhr

also ich hatte das 1. hämatom in der 9.SSW hat dann alle paar tage bissl geblutet. In der 14. SSW war da hämatom noch viel größer und jetzt in der 23.SSw ist es immer noch da.

Bei mir leigt es daran, dass die plazenta an einer ministelle nicht angewachsen ist und dadurch immer wieder etwas blut austritt. Ich hab mich schon fast dran gewöhnt.

Es kann also sein, dass alles vorbei ist, aber eben auch dass du immer wieder mit blutngen rechnen musst. Wurde denn eine ursahce für das hämatom gefnudne?

LG solania

Beitrag von nazli-85 25.03.11 - 10:40 Uhr

Nein keine Ursache gesagt, liegt auch nicht an der Plazenta oder in verbindung mit dem Baby! Die Blutung war am ersten Tag heftig und am zweiten Tag auch schon dunkel rot, dann dunkel braun und jetzt schon fast weg!

Danke für deine Antwort

Beitrag von farfalla.bionda 25.03.11 - 10:10 Uhr

Hi,

vertrau da ruhig auf deine Ärztin.
Mir ging es auch so und ich hatte von der 10.ssw bis zu 13.ssw dauerend Blutungen. Es lag immer an dem Hämatom, dass so lange brauchte um auszubluten.
Die Plazenta lag vor dem Muttermund und scheinbar ist sie an einer Stelle nicht richtig an die Gebärmutterwand angewachsen (was aber nichts mit der Versorgung des Babys zu tun hat!).

Meinem Baby geht es prima und es hat auch zu dem Zeitpunkt immer fröhlich rumgestrampelt, wenn wir per US geguckt haben, ob alles ok ist.
Blutungen in der SS sind immer ein Riesenschock, aber wenn dir deine Ärztin sagt, dass es abgeheilt ist, dann ist es das sicher auch #klee

Es wird geraten Magnesium einzunehmen und sich auszuruhen, zumindest bis die SB beendet sind.

Alles Gute #liebdrueck

Beitrag von nazli-85 25.03.11 - 10:51 Uhr

Ja Magnesium nehm ich auch, aber auch schon seit anfang an, da meine Mutterbänder immer so weh tun!

Danke deine Antwort war sehr hilfreich

Beitrag von hoernchen123 25.03.11 - 10:11 Uhr

Hallo,

oh weh, was für ein Schreck! Aber es klingt schon sehr danach, als ob alles abgeblutet ist. Und das wurde dir ja auch bei der Nackenfaltenmessung gesagt.

bei einer Freundin von mir ist ein Hämatom auch so heftig und schnell abgeblutet, es war dann wirklich weg. Bei mir ging das Abbluten eines Hämatoms sehr langsam (von der 6. bis zur 11.SSW!), dafür waren es immer nur braun-schwarze (!) Schmierblutungen.

Mehr als liegen und schonen kann man leider nicht machen. Aber wenn bei der Nackenfaltenmessung (was ja auch ein großer Ultraschall ist) alles ok war, würde ich an deiner Stelle ganz optimistisch bleiben.

LG

Beitrag von nazli-85 25.03.11 - 10:53 Uhr

Ja, man hat beim Ultraschall nur eine Wundfläsche gesehen. Ich hoffe das die Ärzte sich nicht täuschen!

Ich versuche es mit dem Optimismus.

Mein Mann und meine Schwiegereltern stehen mir bei. Meine Schwiegermama Kocht sogar für uns und ich darf ja nichts machen, auser herum zu liegen!

Beitrag von nazli-85 25.03.11 - 10:38 Uhr

Also eine Ursache wurd mir nicht genannt. Scheinbar hat das Hämatom keine Verbindung zum Kind, also nicht an der Plazenta oder dierekt an der Frucht. Scheinbar liegt meine Plazenta auch noch etwas weiter unten, aber nicht soweit unten das es am Muttermund ist, dass war der Ärztin aber auch kein Grund. Sie meinte nur, dass ich bei meinen schwangerschaften wohl vom Pech verfolgt werde!

Danke für euren beruigenden antworten.