Fruchtwasseruntersuchung

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von schnucki95 25.03.11 - 16:59 Uhr

Hallöchen,

da ich über 30 bin haben sich mein Mann und ich für eine Fruchtwasseruntersuchung entschieden.
Wer hat das schon hinter sich und wie war es.
Bin doch etwas nervös obwohl es bei der NFM und sonstigem Ultraschall keinerlei Auffälligkeiten gab.
Vielen Dank schon mal für Eure Antworten.

Beitrag von emily.und.trine 25.03.11 - 17:10 Uhr

wir hatten eine chorionzottenbiopsie! für mich war das eine sehr gute entscheidung, weil wir nun wissen das er gesund ist und wir nicht noch die überteuerten teste machen müssen und wir haben zu 100% erfahren das es ein junge ist! :-p

ein risiko ist immer dabei, wenn also bei euch nichts auffällig ist, muss das auch nicht sein...

das risoko bei einer fruchtwasseruntersuchung liegt bei 1%.
bei der chorionzottenbiopsie 5%.

ich würde das noch mal mit deinem arzt besprechen und das nochmals gut überlegen...

glg 18ssw

Beitrag von knutschi2009 25.03.11 - 17:14 Uhr

Hallo


Ich habe mal eine frage wann haben die bei dir die chorionzottenbiopsie
gemacht und wie wird die gemacht
ich habe die auch bald vor mir tut das weh???


und wie lange habt ihr auf das ergebniss gewartet???

lg

Beitrag von emily.und.trine 25.03.11 - 17:21 Uhr

ich war 10+5 und es hat schon weh getan. ich hatte auch heftige angst vorher! aber wenn du das geschaft hast ist es schon wieder vergessen...
bei mir wurde es durch die bauchdecke gemacht, der einstich tat ein paar tage noch weh, aber das war schnell wieder weg.

das ergebnis der trisomie reihe dauert so 24-48 std.
und das geschelcht wird einem erst nach der 12ssw gesagt, weil man sonst noch abbrechn könnte.

alles gute! melde dich doch mal wie du das erlebt hast, wie wird das bei dir gemacht? bauchdecke oder vaginal?

Beitrag von knutschi2009 25.03.11 - 17:25 Uhr

Nun ich habe am 29 .3 erst mal termin beim arzt der die untersuchung dann machen wird und da wird dann erst mal besprochen wie und wann bin jetzt erst 7+2
nun ich hoffe das wir nicht all zu lange auf das ergebniss warten müßen
bei uns geht es um Spianel Muskelatrophie (Muskelschwund ) und das risiko das es krank ist liegt bei 25%


daher haben wir schon zimliche angst da wir letztes jahr unseren sohn an dieser krankheit verloren haben im alter von nur 4 monaten und 2 wochen


daher hoffen wir beide das alles gut geht wir sind aber beide anlageträger
ach man alles nicht so einfach


lg

Beitrag von emily.und.trine 25.03.11 - 20:12 Uhr

oh das tut mir sehr leid, was ihr mitgemacht habt! #liebdrueck

wir hatten letztes jahr zwei FG und da haben sie bei mir eine balancierte translokation der chromosonem und eine schilddrüsen unterfunktion festgestellt!
wir hatten ein risiko, das unser baby einen chromosomen fehler hat (trisomie) lag bei 50-65%
zum glück hat unser sohn überhaupt nichts #huepf er ist kern gesund und wir sind überglücklich. ich habe schon eine tochter und die ärzte meinten das ich damals bei ihr genau so ein glück hatte, da wussten wir davon noch garnichts...


ich drücke euch ganz doll die daumen das es gesund und muter ist! alles alles gute

Beitrag von annyx2011 25.03.11 - 17:11 Uhr

hallo,

ich bin 29, hab meine in knapp zwei wochen und wir hatten bei den vorunstersuchungen auch keine auffälligkeiten, wir wollen gewissheit und die sicherheit, dass beide (zwillinge) gesund sind. haben uns 2 stunden von pränataldiagnostiker beraten lassen und das risiko ist so gering, dass etwas bei der FU passiert, wie schwanger werden, wenn man die pille nimmt. also es wird von den meisten leuten auch etwas höher gekocht, als es ist. ich kenne viele, die es haben machen lassen (u.a. meine ganze familie(frauen)), bei niemandem ist was passiert und alle meinten, es wäre wie blutabnehmen, dauert 5minuten und danach fragt man sich,warum man sich so einen stress gemacht hat....

also, du kannst mir gerne auch so schreiben, wenn du deine angst genommen kriegen willst....

ganz liebe grüße

Beitrag von ajnat1980 25.03.11 - 17:11 Uhr

Hallöchen,
ich hoffe, ich darf meinen Senf dazu geben #schein#schein

Ich würde dir das nicht empfehlen:
(ist keine Kritik! nur zum überlegen #liebdrueck)

Was ist wenn rauskommt, das Baby ist krank?
Würde dir das helfen? Diese Gedanken bis zur Geburt?
Oder sagst du: dann mach ich einen Abbruch?

Aber dabei ist ja auch ein (zwar geringes) Risiko.
Und nicht immer stimmt die Diagnose.

LG

Beitrag von knutschi2009 25.03.11 - 17:16 Uhr

Hallo


Nun ich habe auch bald die chorionzottenbiopsie vor mir aber die Fruchtwasseruntersuchung werden wir auch noch machen lassen da unsere angst zu groß ist

den wir wollen nicht das es krank auf die welt kommt wenn es krank ist werde ich einen abbruch vornehmen lassen


lg

Beitrag von tusari85 25.03.11 - 17:22 Uhr

Darf ich ganz vorsichtig fragen, was mit deinem Kind war ?? Das tut mir schrecklich leid für dich. wusstest du es während der ss schon?

lg
tusari #liebdrueck

Beitrag von knutschi2009 25.03.11 - 17:27 Uhr

Hallo


Unser sohn hatte Spinale Muskelatrophie (Muskelschwund)
und nein wir haben es nicht gewust haben es erst erfahren als er 6 wochen alt war und später dann haben wir erfahren das wir beide anlage träger sind

nun ist die angst wieder riesig groß


lg

Beitrag von schnucki95 25.03.11 - 17:23 Uhr

Schön auf gleichgesinnte zu treffen. Für mich steht es auch fest, dass wenn eine Behinderung vorhanden wäre ein Abbruch folgt.
Wir haben bereits zwei gesunde Kinder und ich bzw. wir können uns nicht vorstellen einem behinderten Kind und unseren zwei großen gerecht zu werden.

Beitrag von emily.und.trine 25.03.11 - 17:25 Uhr

so war es bei uns auch! wir haben auch gesagt wenn was mit dem kind ist, wird ein abbruch vorgenommen...

Beitrag von anyca 25.03.11 - 17:59 Uhr

Nicht übel nehmen, aber was tust Du, wenn das Kind zwar erst mal gesund, aber später behindert ist?

In meiner Familie gibt es drei behinderte Kinder:

Kind 1 war bei der Geburt gesund, mit 2 Jahren verunglückte es schwer.
Kind 2 war bei der Geburt gesund, mit einem Jahr wurde ein Gendefekt festgestellt.
Kind 3 war bei der Geburt gesund, mit zwei Jahren wurde ein (völlig anderer) Gendefekt festgestellt.

Beide erwähnten Gendefekte sind spontane Mutationen und so selten, daß keine Pränataldiagnostik danach sucht.

Beitrag von sandi1907 25.03.11 - 19:49 Uhr

Hallo
ich bin 35+ und hatte vor 2 Wochen eine.
Es hat nicht weh getan, nur das Rausziehen war unangenehm.
Du musst dir halt überlegen, was du machst wenn das Kind was hat...
Ja oder nein...


LG

Beitrag von die.caro 25.03.11 - 20:43 Uhr

Hallo!

Hier ein paar Fakten dazu:

- nur etwa 4% der Behinderungen sind pränatal diagnostizierbar. Die meisten Behinderungen entstehen während oder nach der Geburt, z.B. durch Sauerstoffmangel

- das Risiko einer Fehlgeburt liegt bei einer FWU bei 1:100, das ist im Vergleich zu dem Risiko auf Down-Syndrom als HÄUFIGSTE pränatal diagnostizierbare Behinderung (bei einem Alter der Mutter von 30 Jahren 1:850) wesentlich höher.

- Ein Leben mit Behinderung kann auch lebenswert sein (!!!) und wer z.B. die Kinder mit Down-Syndrom, mit denen ich in der Frühförderung arbeite, sieht, weiß, wovon ich rede. Ich denke, sie (und auch ihre Eltern, die sie nicht mehr missen möchten), wären geschockt, wenn man ihnen das Lebensrecht aufgrund ihrer Entwicklungsprobleme absprechen würde. Ihre Behinderung ist doch nur EIN Aspekt ihrer Persönlichkeit und sie sind so individuell, wie Kinder eben im Vergleich miteinander sein können.

- Eltern können sich ein Leben mit einem behinderten Kind in den seltensten Fällen vorstellen, sie werden "ins kalte Wasser" geworfen und wachsen mit ihren Aufgaben. Es gibt viele Unterstützungs- und Fördermöglichkeiten und ich kenne nicht viele Familien, die sich im Nachhinein nicht für das Leben mit ihrem behinderten Kind entschieden hätten.
Was es für diese Familien eher schlimm macht, ist, dass es gerade durch Techniken wie die Amniozentese immer wieder Leute gibt, von denen sie zu hören bekommen "SOWAS muss man doch heute nicht mehr bekommen!". Auch das berühmte "Also Hut ab, ICH könnte das ja nicht!" hängt übrigens allen Betroffenen reichlich zum Hals heraus, denn die meisten Leute signalisieren lieber oberflächlich Mitleid, anstatt sich ehrlich mit den Freuden und Problemen eines Lebens mit Behinderung auseinander zu setzen

- Es gibt kein "Recht" auf ein Kind ohne Behinderung. Das Leben ist kein Wunschkonzert und wenn man ein Kind in die Welt setzt, sollte man es m.E. so nehmen, wie es ist - oder sich das mit dem Kinderkriegen nochmal generell überlegen. Wo würdest du sonst die Grenzen setzen? Wenn man -einfach mal als Beispiel und beliebig fortführbar - Legasthenie, Stottern oder Sehfehler ebenfalls pränatal diagnostizieren könne, würdest du das Kind bekommen, wenn es solche "Fehler" hätte und viel Zeit und Nerven kostet?

Das hier soll kein Angriff sein, vielleicht hilft es Dir bei deiner Entscheidung weiter oder macht zumindest irgendwen hier nachdenklich. Viel Erfolg und alles Gute für die weitere Schwangerschaft! :-)

Viele Grüße,
Caro

Beitrag von tina4370 25.03.11 - 21:31 Uhr

Toller Beitrag!

Du hast meine absolute Zustimmung!

Liebe Grüße!
Tina mit Maria Elisabeth *10.09.09 im Bett und Anna Katharina 22+0 im Bauch

Beitrag von emily.und.trine 25.03.11 - 22:24 Uhr

bei mir ging es nicht nur um das Down-Syndrom! es gibt behingerungen, die mit dem leben nicht zu einbaren sind! und ich denke jede frau /paar sollte es für sich selber entscheiden dürfen, ob man ein behindertes kind bekommt oder nicht. natürlich hast du recht das unter einer geburt viel passieren kann, dann ist es so. ich finde aber wenn man ein schwere behiderung in einer früh ss festgestellt hat ist man nicht gezwungen das dann auch zu bekommen! ich hatte letztes jahr zwei FG und hätten mir die ärzte gesagt das unser baby eine behingerung hat, die mit dem leben nicht zu vereinbaren wäre, hätten wir uns (was uns sehr schwer gefallen wäre) gegen das das neue leben entschieden. nur weil man sich nichts mehr als ein kind wünscht sollte man nicht so egoistisch sein und ein kind bekommen, was in seinem, evtl. kurzem leben leiden muss!

so ist meine meinung.

glg

Beitrag von annyx2011 26.03.11 - 09:39 Uhr

daumen hoch, meine einstellung!

Beitrag von sandi1907 26.03.11 - 11:47 Uhr

#pro

wir hatten folgende Fakten:
Risiko einer FG bei FWU 1:300
Risiko Down Syndrom: 1:330

wenn ich die Wahl habe, ja oder nein, warum soll ich mich dafür entscheiden?

ICH habe auch noch ein Leben und habe auch noch ein anderes Kind zu versorgen, wo ich nicht möchte, dass dies zurückstecken muss.
Und wenn ich die Wahl habe, wieso soll ich mich mein Leben lang freiwillig aufopfern. Ich seh immer die Muttchen mit 70+ laufen, die dann ein behindertes Kind mit schon 40 oder so an der Hand halten...

Beitrag von die.caro 26.03.11 - 20:12 Uhr

Ja, diese Eltern sehe ich auch oft und finde es furchtbar. Es gibt leider immer wieder Leute, die ihr erwachsenes Kind klein halten und es von sich abhängig machen, bis sie plötzlich tot sind und ihr Kind ohne sanften Übergang in eine Betreuungseinrichtung wechseln muss. Das geht definitiv auch anders. Obwohl man ja nicht bei allen alten Menschen, die ihr 40jähriges Kind an der Hand halten weiß, ob es ihnen nicht gerade nur einen Besuch abstattet oder sowas... Ich denke, für die heutigen Menschen mit Behinderung gibt es ein gutes System der frühen Förderung, so dass viele als Erwachsene gar nicht unbedingt so werden, wie die erwachsenen Menschen mit Behinderung, die uns heute begegnen. Außerdem gibt es viele und gute Einrichtungen (wie Heime/betreutes Wohnen, je nach Fähigkeiten), in denen ein junger Erwachsener gut leben kann. "Aufzuopfern" braucht man sich also nicht sein Leben lang, nähme dadurch m.E. dem jungen Erwachsenen viele wichtige Entwicklungschancen.

Was die Geschwisterkinder betrifft, werden diese meiner Erfahrung nach durch ein behindertes Kind nicht zwangsläufig traumatisiert oder bekommen zu wenig Aufmerksamkeit (auch, wenn diese natürlich durch ein behindertes Kind deutlich weniger wird, aber das hast du auch erstmal bei jedem Neugeborenen und es gibt im Gegensatz zu regelentwickelten Kindern auch Förder- und Entlastungsangebote wie z.B. Familienunterstützende Dienste, die du in Anspruch nehmen kannst), sondern entwickeln meist ein sehr feines Gespür für ihre Mitmenschen, verhalten sich einfühlsamer und ergreifen häufiger soziale Berufe. Du schadest Deinen Kindern also nicht damit, dass Du ihnen ein ggf. behindertes Geschwisterkind "zumutest", es ist ebenso eine Chance für die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und Akzeptanz der Verschiedenartigkeit in unserer Gesellschaft. Bin selber mit nem behinderten Bruder aufgewachsen, Du siehst ja, was dabei rauskommt ;-)

Liebe Grüße,
Caro

Beitrag von juulsen 26.03.11 - 19:55 Uhr

aber wer entscheidet denn, ob eine Behinderung mit "dem Leben" vereinbar ist? Und mit wessen Leben muss sie vereinbar sein? Ab wann ist sie nicht mehr vereinbar?
Ich arbeite mit sehr schwer behinderten Menschen und selbst die am schwersten beeinträchtigten Leute haben eindeutig Spaß an ihrem Leben. Der überwiegende Teil ist übrigens nach der Geburt oder während der Geburt "geschädigt" worden, am schwersten behindert sind die ehemaligen Frühchen. Einige waren so schwer behindert, dass ihre Eltern sich die Pflege nicht zugetraut haben, diese sind dann in einem Kinderheim liebevoll groß gezogen worden und nun als junge Erwachsene in unsere Einrichtung gewechselt. Der überwiegende Teil hat noch engen Kontakt zur Familie und verbringt regelmäßig Wochenenden dort oder bekommt bei uns in der Einrichtung Besuch.
Haben Eltern das Recht schon vor der Geburt zu entscheiden, ob das Leben lebenswert ist? Wenn man doch gar nicht weiß, welche Ausprägung die Behinderung haben wird? Menschen mit Down Syndrom sind so unterschiedlich. Es gibt sogar einen Lehrer mit DS....
Es wird doch hier in Deutschland keiner allein gelassen oder gesagt:"Du wolltest das Kind, jetzt sieh zu, dass Du klar kommst", es gibt so viele Hilfen und Unterstützungen...
Ich fänd es schön, wenn etwas mehr aufgeklärt würde, wenn Menschen, die sich gegen ein behindertes Kind entscheiden, sich auch mit Menschen mit Behinderung und deren Leben beschäftigen würden und dann auf DIESER Grundlage ihre Entscheidung treffen.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schnell invasive Pränataldiagnostik empfohlen wird und wie wenig über die evtl. Folgen und den Nutzen des Ganzen gesprochen wird. Finde ich fragwürdig....

Beitrag von annyx2011 26.03.11 - 09:38 Uhr

hallo caro,

ich arbeite mit down-kindern zusammen, kenn alles lebensumstände der eltern, wie es für sie war, wie es für sie ist. nun ich liebe meinen job, aber ich kann dir auch sagen, dass alle mütter mir sagen, hätten sie es vorher gewusst, sie hätten alle abgetrieben! die kinder sind liebenswert, aber es ist ein schweres leben für sie und erst recht für die eltern, viele ehen sind gescheitert, deswegen soll es jedem selbst überlassen sein, ob er das kind bekommt oder nicht. ich werde beide zwillinge, sollte sich etwas bei der FU in 2 wochen herausstellen, definitiv abtreiben. da gibt es bei mir kein wenn und kein aber, mein mann und ich sind uns einig und wir sind froh, wenn wir gewissheit haben und nicht bis zur geburt zittern müssen, ob die beiden behindert sind.

lg

Beitrag von anyca 26.03.11 - 10:08 Uhr

Ich kenne zwei behinderte Zwillingspaare, und bei beiden hat sich erst Jahre nach der Geburt herausgestellt, daß sie behindert sind.

Die wenigsten Behinderungen lassen sich mit der Standard-Pränataldiagnostik ausschließen.

Beitrag von sandi1907 26.03.11 - 11:50 Uhr

Aber man kann die wirklich schwerwiegenden Sachen ausschließen
Trisomie 13 oder 18 etc sind kein Kindergeburtstag..

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