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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von butterfly-0 25.03.11 - 17:24 Uhr

meine Tochter ist Krank sieist 3 und hat schralach.
Ich bin seit Donnerstag zu Hause. Seit Donnerstag nur noch Terror durch die Arbeit. x Anrufe am Donnerstag wann ich denn wieder auf Arbeit komm. dann warum denn der Kinderkrankenschein gleich bis Dienstag ausgeschrieben wurde. Als ich dann noch sagte das Scharlach bis 10 Tage und länger dauert hat mein Chef gesagt das ich es nicht unnötig in die Länge ziehn soll und wo den die Kinderbetreuung wäre. Mir ist erst mal die Kienlade runter geklappt, und musste ihm erklären das Scharlach doch ansteckend ist und das ich sie so nicht zu Oma oder opa geben kann. Ist das bei euren Arbeitgebern auch so?
is ja nicht normal. Ach ja und dann hat er noch gesagt das doch mein Mann ja auch mal aufpassen kann.
ich könnt so kotzen .ich hab so eine wut. man kann doch nicht von mir verlangen mein scharlach krankes Kind wegzu geben. vg Der wütende Butterfly

Beitrag von redhex 25.03.11 - 17:43 Uhr

Hallo!

Da habt ihr ja scheinbar eine heftige Scharlach-Version erwischt...

Meine Söhne hatten mehrfach Scharlach (gibt wohl mehrere Erreger) und konnten jeweils nach 48 Stunden Antibiotika wieder in den KiGa damals.

Laut Kinderarzt ist es nach 48 Stunden mit Antibiotika NICHT mehr ansteckend.

Klar, hätten die Kinder Fieber gehabt, hätte ich daheim bleiben müssen, aber das hatten sie zum GLück nicht.
Bei uns waren es einfach nur Schluckbeschwerden.

Gute Besserung!

LG redhex

Beitrag von butterfly-0 25.03.11 - 18:34 Uhr

Ja leider ist es bei uns nicht nur schluckbeschwerden,Sie erbricht ständig ud hat sehr sehr hohes Fieber sie schläft viel und ist sehr abgeschlagen. vg butterfly

Beitrag von schnecki82 25.03.11 - 18:39 Uhr

Sicher das es dann "nur" Scharlach ist?

Meine Tochter hatte das nun schon 4 mal. Beim letzten Mal, vor zwei Wochen, auch richtig mit hohes Fieber, Kopfschmerzen usw. Aber mit Antibiotika war alles nach 2 Tagen vorbei.

Du hast doch nun noch ein ganzes Wochenende ...

LG Sabine

Beitrag von butterfly-0 25.03.11 - 18:49 Uhr

2 ärtze sagen es das es scharlach ist. Was<soll ich noch un. ich muss ein paar tage zu hause bleiben. Seit ihr alle noch beieinander.Das ist mein kind ,wer gibt es mir wieder wenn sie nicht mehr ist.Arbeit kommt und geht wie sie will. mein kind kommt nicht wieder und auch ihre Gesundheit gibt ihr keiner wieder. vg

Beitrag von schnecki82 25.03.11 - 18:53 Uhr

Fühl dich doch nicht angegriffen. Aber wenn es deiner Tochter so schlecht geht, könnte es doch sein, dass sie Scharlach hat gepaart mit Magen-Darm oder so. Denn Scharlach an sich, ist ehrlich gesagt harmlos, bei Behandlung. Davon stirbt ein Kind doch nicht. Da sind Windpocken & Co. schon ein ganz anderes Kalieber ...

LG Sabine

Beitrag von schnecki82 25.03.11 - 18:54 Uhr

Kaliber meinte ich ...

Beitrag von 123bhtrsfe456 25.03.11 - 20:36 Uhr

Mein Gott, warum denn so dramatisch. Sie stirbt doch nicht.
Und es sind doch gerade mal zwei Tage. Kinder erholen sich doch meist sehr schnell von Kinderkrankheiten.

Und warum nicht Dein Mann auch ein paar Tage übernehmen kann verstehe ich überhaupt nicht.

Beitrag von butterfly-0 26.03.11 - 13:43 Uhr

Weiler im februar schon 6 tage hatte.;-)

Beitrag von windsbraut69 26.03.11 - 08:56 Uhr

Entschuldige mal, denkst Du nciht, dass Du übertreibst?
Dein Chef war unfreundlich und böse, ganz klar aber es ist auch verständlich, dass Du auf der Arbeit eben fehlst.
Dein Kind würde sicher nicht sterben (war DEINE Argumentation), würdest Du Dir die Betreuung mit Deinem Mann teilen.

Das wirst Du über kurz oder lang ohnehin müssen, wenn Du jetzt im März schon die Hälfte Deiner Kind-krank-Tage verbraucht hast.

Alles Gute,

W

Beitrag von marion2 26.03.11 - 22:00 Uhr

Sie übertreibt nicht.

Gruß Marion

Beitrag von windsbraut69 27.03.11 - 09:57 Uhr

Nicht?
Warum sollte das Kind sterben, weil es nicht von der Mutter, sondern vom Vater oder gar Großmutter betreut wird?

Kannste das mal medizinisch nachvollziehbar erläutern?

Beitrag von marion2 28.03.11 - 08:26 Uhr

Das Kind wird nicht sterben, aber unter Umständen länger für die Genesung brauchen.

Medizinisch nachvollziehbar? Dazu gibts gewiss ne Studie ;-)

Natürlich ist das nicht nachvollziehbar - aber es ist so.

Beitrag von carrie23 25.03.11 - 19:04 Uhr

Also ich und meine Kinder hattens ja noch nicht aber es gibt mehrere Versionen von Scharlach.
Meine Cousine damals 2 Wochen krank gewesen mit hohem Fieber
Mein Bruder nix nur Schluckbeschwerden

Beitrag von schnecki82 25.03.11 - 19:20 Uhr

Hallöchen,

aaaaalso:

Es gibt mehrere Streptokokkenarten dessen Bakterium Scharlach auslösen und nicht verschiedene Versionen. Ansteckend ist man nach Gabe von Penicillin nach bereits 2 Tagen nicht mehr. Meist klingen die Begleitsymptome ebenfalls sehr schnell ab.

Mag sein, dass es auch (selten) Kinder gibt, die länger unter den Begleitsymptomen leiden. Da hier aber noch ein ganzes Wochenende dazwischen liegt, hätte ich erst einmal Ruhe bewahrt und nur bis Freitag krank schreiben lassen und falls das Kind nicht ganz fit ist, den Krankenschein verlängern lassen. Hat der Chef nämlich ebenfalls Kinder, wird er Scharlach vermutlich ja auch kennen, wie so fast jeder, der eben Kinder hat ...

Liebe Grüße

Sabine

Beitrag von carrie23 25.03.11 - 21:40 Uhr

Naja ist ja wurscht wie mans ausdrückt, Fakt ist dass ein Kind mit Fieber lieber bei den Eltern ist.
Es geht ja nicht nur um die Ansteckung sondern auch dass ICH zb mit hohem Fieber auch nicht raus will weil ich mich da mehr als bescheiden fühle.
Ich versteh den Chef aber auch, egal ob er Kinder hat oder nicht er muss ja sein Geschäft auf gleich kriegen.

Beitrag von schnecki82 25.03.11 - 21:49 Uhr

Richtig ! Ich habe auch nichts anderes behauptet. Da man weiß (vermutlich auch der Chef, sofern er Kinder hat), dass Scharlach (bei Behandlung) eine im Normalfall sehr harmlose Kinderkrankheit ist, wäre doch in diesem Fall anzuraten bis Freitag krank zu schreiben. Zumindest, wenn am Samstag nicht gearbeitet werden muss. Gegebenenfalls kann man den Krankenschein doch immernoch verlängern ...

Beitrag von harveypet 25.03.11 - 20:15 Uhr

wir hatten 2 Mal Scharlach , jeweils nach max. 3 Tagen unter Peneccellin war der Spuk vorbei.

Beitrag von harveypet 25.03.11 - 20:23 Uhr

Sch...Tippfehlerteufel

Beitrag von windsbraut69 26.03.11 - 09:00 Uhr

Das ist schön für Euch.
Es gibt auch Leute, die 50 Wespenstiche wegstecken und Simulanten, die an einem sterben, oder?

Es gibt unterschiedliche Verläufe bei Infektionskrankheiten - ich hatte auch sehr lange recht hohes Fieber, als ich Scharlach hatte und lag lange richtig flach. Das sucht man sich ja nicht aus.

Gruß,

W

Beitrag von 123bhtrsfe456 25.03.11 - 20:33 Uhr

Was ist denn an der Frage, ob nicht auch Dein Mann die Betreuung übernehmen könnte so verkehrt?

Natürlich möchte man bei seinem Kind sein, wenn es akut krank ist und sich elend fühlt.

In der Regel ist es aber doch so, dass die Symptome schnell aufhören, das Kind noch etwas schlapp ist und ein oder zwei Tage zur Erholung braucht.
Da könnten die Großeltern aushelfen oder man holt sich eine Notbetreuung ins Haus.

Ich würde die Kinderkranktage nicht so großzügig "verschleudern" und tagelang nicht zur Arbeit kommen.

Erstens wird dann mit Recht der Chef ein wenig sauer und zweitens wird das Kind eventuell noch häufiger krank.

ich kann verstehen, dass deine Art manchen in Deiner Firma sauer aufstösst.

Beitrag von amory 25.03.11 - 20:34 Uhr

Hallo,

ich fnde es auch verwunderlich, dass ihr direkt bis dienstag krank geschrieben seid.
und auch verwunderlich, dass dien chef dich anruft...wenn er dich alleridngs dringend braucht ifnde ich es ok, dass er fragt, ob dien man auch ein paar der tage übernehmen kann.
ein kind bei seinem vater lassen finde ich auch krank völlig ok. da ist es ja nciht fremd betreut.

ich habe den eindruck, dass du sehr deutlcih gemacht hast, dass kind vor arbeit geht. was ja richtig ist. nur der chef sollte es nicht ständig merken...

grüße, amory

Beitrag von butler 25.03.11 - 20:38 Uhr

Willkommen im Leben.
Ich habe auch gerade 2 Kinder mit Streptokokken/MOE hier. Schön nacheinander ansonsten wäre es ja langweilig.
Wenn ich zum Arzt gehe kommt schon von den Schwestern: und mit wem heute?
Glücklicherweise klappt es mit der logistik: Arbeiten(meine Mutter und meine) unter einen Hut zu bringen.
Desweiteren gibt es für absolute Notfälle den Nachbar(Rentner) für den ich öfter seine Einkäufe erledige, der dann Stundenweise bei mir die Zwerge betreuen kann.
Und so geht es bei uns schon seit Januar immer 1 Kind krank. Da ich Meine Kinder und meinen Enkel betreue damit meine große ihr Lehre vernünftig machen kann, würden die KTage nie reichen.
Und bei uns würde keiner ein Kind wegen einer ansteckenden Krankheit nicht nehmen. Egal ob Opa, Tante oder Nachbar/in.
Meine große hatte mehrmals Scharlach und es ging ihr immer nach 2 Tagen so gut das sie nur schwer zu bremsen war.
Das AB schlägt ja sofort an .
lg und gute Besserung

Beitrag von heaven2 25.03.11 - 20:55 Uhr

Hallo!

Erst mal gute Besserung der Kleinen!

Mein Sohn hatte 6 mal Scharlach :-[, und ich kann dich sehr gut verstehen!
Er war sehr arm und es dauerte immer mindestens 4-5 Tage!

Aber das andere Thema ist ja die Firma!

Das kenne ich leider nur zu gut, ich wollte Pflegeurlaub, als meine kleine Windpocken hatte!

Hatte Pech, meine Chefin hat nur gelacht und gemeint, wenn ich den einreiche werden alle doof lachen(In der Personalabtelung usw...!)
Das wäre auch mein 1 . Pflegeurlaub in 4 jahren gewesen!

Aber da wir ja die Oma haben, darf eine Mama nicht beim kranken Kind bleiben!

Da könnt ich kotzen#schock!

Alles gute für euch!

Und ich verstehe dich sehr gut, wäre auch enttäuscht!

Lg

Beitrag von humor 25.03.11 - 21:20 Uhr

Hallo,
ich kann deinen Ärger verstehen, aber auch deinen Chef.
Mit kleinen Kindern arbeiten zu gehen, hat leider zwei Seiten.
Ich handhabe das folgend. Mein Sohn hatte im Januar zweimal hintereinander Scharlach. Ich bleibe nur bei absoluten Akkutfällen bei meinen Kindern. Sprich hohes Fieber erbrechen etc. Alles andere macht Oma.
Es fällt mir zwar sehr schwer zu gehen, aber ich weiß auch, dass sie dort in guten Händen sind und mein Arbeitgeber mich braucht. Ich arbeite aber nur Halbtags, da ist es nicht ganz so schlimm.
Oma hatte keine Angst vor Ansteckung, ist auch nichts passiert.
Ich würde aufhören zu arbeiten, wenn ich diese Möglichkeit nicht hätte. Dann wäre es finanziell zwar eine absolute Katastrophe (Auto müsste weg etc.) aber ich hätte diesen Druck nicht mehr. Der einfach vorhanden ist.
Ich hatte selber mal eine Kollegin, die ständig gefehlt hat wegen der Kinder (arbeite im Kindergarten) das ist schon echt nervig gewesen.
Mein Mann hat gerade einen neuen Job, festen Job, da kann ich halt auch nicht drauf zurück greifen. Ist das bei dir ähnlich?

Vielleicht kannst du eine Zwischenlösung finden? Deine kleine ist ja Montag nicht mehr Ansteckend, vielleicht kann sie ja zu Oma dann? Oder doch dein Mann?

Lg, Anna

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