Welche Jobbörsen könnt ihr empfehlen?

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von mrs.xy 26.03.11 - 19:28 Uhr

Hallo!

Da ich momentan auf der Jobsuche bin wollte ich mal fragen, welche Seiten im Netz gut sind.
Auf den Seiten, die ich bisher gefunden habe sind fast nur Stellen von diversen Zeitarbeitsunternehmen. Außerdem sind die Anzeigen teilweise uralt.

Danke schon mal für eure Antworten!

LG Mrs. XY

Beitrag von daisy80 26.03.11 - 19:39 Uhr

Also ich muss ehrlich sagen, ich halte wenig von der Stellensuche im Internet.
Es kommt natürlich darauf an, was man beruflich macht, aber meistens ist es wesentlich besser, wenn man sich die Gelben Seiten schnappt und die Unternehmen, die in Frage kommen könnten, direkt anspricht, ob und welche Stellen momentan zu vergeben sind oder ob sich eine Initiativbewerbung lohnt.
Da kann man gleich Kontakte einstielen.

Beitrag von pauli1983 26.03.11 - 19:40 Uhr

deutscher bildungsserver
meine stadt.de
abendblatt etc.

Beitrag von anyca 26.03.11 - 20:16 Uhr

Ich habe meine jetzige Stelle übers www gefunden, aber das war eine ganz spezielle Stellenbörse für meinen Fachbereich. Vielleicht schaust Du mal, ob es für Deine Ausbildung sowas gibt?

Beitrag von ppg 26.03.11 - 20:44 Uhr

In welchem Bereich suchst Du denn?

Internetportale haben sich in den letzten Jahren spezialisiert.

Ach, laß das mit den gelben Seiten.

Ute

Beitrag von daisy80 27.03.11 - 10:02 Uhr

Die Direktakquise wird jeder, der sich mit Stellensuche und -vermittlung auskennt, wärmstens empfehlen.
Noch besser ist natürlich, direkt persönlich dort aufzuschlagen, aber das ist ja nicht immer machbar.

Ansonsten gibt es in der Tat mittlerweile vor allem spezialisierte Jobbörsen im www.
Die allgemeinen kann man zum größten Teil vergessen.

Beitrag von rosaundblau 27.03.11 - 11:09 Uhr

Für Handwerker & Co. wird das zutreffend sein, wenn man sich ein Klein- und Mittelstandsbetrieben bewerben möchte.

Kommen aber Großkonzerne in Frage oder anspruchsvollere Stellen kann man sich die Gelbenseiten schenken!

Beitrag von ppg 27.03.11 - 11:48 Uhr

Handwerker bündeln ihre offenen Stellen bei der entsprechenden Innung vor Ort.

Ute



Beitrag von daisy80 27.03.11 - 18:06 Uhr

Beides richtig.
Aber ich bin nicht davon ausgegangen,das die TS sich auf eine Stelle im Management bewerben möchte.

Beitrag von rosaundblau 27.03.11 - 19:11 Uhr

Selbst als Sachbearbeiterin, Bürokraft, Botendienst kommst Du mit den Gelbenseiten bei großen Konzernen nicht weiter!

Beitrag von daisy80 27.03.11 - 20:11 Uhr

Nein, aber mit persönlichem Kontakt.

Beitrag von rosaundblau 28.03.11 - 06:42 Uhr

Den der Bewerber dann telefonisch bekommt, oder was?

Dann erzähl mal wie das bei Unternehmen wie z.B.

Bayer
Lanxess
Metro
Obi
AXA
Gerling
VW
BMW

funktionieren soll!

Beitrag von rosaundblau 30.03.11 - 06:24 Uhr

War wohl doch nur heiße Luft! Habe ich es mir doch gedacht!

Beitrag von marion2 28.03.11 - 10:53 Uhr

Auch Handwerksbetriebe möchten nicht mit Initiativbewerbungen auf nicht vorhandene Stellen belästigt werden.

Beitrag von ppg 27.03.11 - 11:11 Uhr

"Die Direktakquise wird jeder, der sich mit Stellensuche und -vermittlung auskennt, wärmstens empfehlen. "

Nein, ich kenne keinen Enzigen, der die persönliche oder telefonische Belästigung einer potentiellen Arbeitgebers wirklich empfehlen würde - es sei denn er will dem Arbeitssuchenden massiv Schaden. Das sind Drückermentalitäten!

Empfohlen werden Initiatvbewerbungen - aber die schickt man per Post oder Mail und stalkt nicht die Arbeitgeber.

"Ansonsten gibt es in der Tat mittlerweile vor allem spezialisierte Jobbörsen im www.
Die allgemeinen kann man zum größten Teil vergessen. "

Da wiederum kommt eben genau darauf an, was man sucht: eine Putzfrau wird im www bestimmt nicht fündig, ein SAP Techniker hingegen nur dort.

Ute



Beitrag von daisy80 27.03.11 - 18:05 Uhr

Das ist ja nett von Dir, dass DU mir erzählen möchtest, wie ich meine Jop machen sollte.
Ich bleibe trotzdem bei meinen lang erprobten und bewährten Methoden. Mein Chef würde mir was erzählen, wenn ich auf einmal gegen Telefonakquise reden und arbeiten würde...
Aber ich bin auch nicht für SAP-Techniker zuständig...

Beitrag von daisy80 27.03.11 - 18:05 Uhr

"Job"

Beitrag von ppg 27.03.11 - 19:07 Uhr

Ach diese Idee ist auf Deinem Mist gewachsen...

Weist Du, ich bin Consulter im Mittelstand, und sehe vor Ort was mit aufgenötigten Bewerbungen passiert: Ablage P

Schönen Restsonntag

Ute

Beitrag von daisy80 27.03.11 - 20:11 Uhr

Nö, auf meinem Mist ist die Idee nicht gewachsen. Meine ganze Abteilung arbeitet seit Jahren erfolgreich nach diesem Konzept und aufgenötigt haben wir noch nie jemandem eine Bewerbung.

Na dann muss ich doch direkt mal gucken, ob sich von meinen durchgängig 85 bis 90% Vermittlungsquote nicht doch noch welche auf der Toilette verstecken... *g*

Beitrag von ppg 27.03.11 - 21:43 Uhr

DAS glaube ich Dir einfach nicht! Aber dafür müßte ees ja dann auch eine offzielle Bestätigung geben - auf Eurer Homepage z. B.

Ute

Beitrag von daisy80 27.03.11 - 22:39 Uhr

Musst Du mir ja nicht glauben, reicht ja wenn meine Kollegen und ich wissen, was wir tun.
Mittlerweile sind es dank intensiver Kontaktarbeit auch oft Firmen, die ihrerseits uns anrufen, ob wir nicht noch Bewerber (oder auch mal "nur" einen Praktikanten) für sie haben.

Ich hab eben nochmal interessehalber nachgeforscht: im vorletzten Jahr (letzes Jahr war Elternzeit) hab ich von meinen knapp 100 Leuten grade mal 2 über eine Online-Stellenanzeige vermittelt. Einen Teil zwar auch in Aus-Fort-Weiterbildung, aber den Großteil über persönlichen Kontakt - unabhängig davon, ob der nun von mir, vom Bewerber selbst oder von der Firma ausging.
Hier läuft extrem viel über "Guten Tag, haben Sie Bedarf an xyz?" "Ja los, Bewerbung vorbeibringen" - Bewerbungsgespräch - fertig. Und das nicht nur bei 08#715 oder 400-Euro-Stellen.
Ich weiß nicht, ob das in Deiner Region vielleicht anders läuft. Kein Personaler den ich kenne, würde eine Initiativbewerbung in den Müll werfen oder jemanden am Telefon abschmettern.

Nein, Statistiken werden natürlich nicht veröffentlicht, das ist nicht üblich. Die bekommt nur der Auftraggeber.

Beitrag von daisy80 27.03.11 - 22:39 Uhr

Ähm... 08/15

Beitrag von ppg 28.03.11 - 09:17 Uhr

Über eine Firma , die Bewerber darauf trainiert auf kalt aquirierte Initiativbewerbungen eine Vermittlungequote von 80 - 95 % Prozent herauszuholen würde sicherlich überregional in den Medien berichtet.

Ich bin bescheiden, ich möchte nur mal geren Eure Homepage sehen und mich informieren.

Das dürfte bei solchen Erfolgen Dir doch kein Problem bereiten, oder?

Oder gibt es einen anderen Grund, warum Du diesen Link nicht einstellst? Villeicht weil Deine Zahlen mit dem Faktor 100 geschönt sind?

Ich weiß es nicht, darum frage ich nach offiziellem Nachweis, einer Quelle oder einer Kontakstelle bei der sich deine Angaben überprüfen lassen. Da ich selbst auch trainiere würde mich diese Methode bei diesen Erfogszahlen schon sehr interessieren.

Keiner will interes Statistken Eures Auftraggebers sehen ? ( #kratz ) obwohl ich davon ausging, das dies dann die Arbeitssuchenden seien ??

Ute

Beitrag von postrennmaus 27.03.11 - 14:32 Uhr

Hallo!

Das kommt ganz auf deinen Bereich an, in dem du tätig bist. Ich finde passende Stellenanzeigen fast ausschließlich übers Internet. Allerdings bin ich in der Wissenschaft tätig. Da sind das Netzwerke wie academics.de, jobector.de, stepstone.de und jobrapido.de. Die letzen beiden Seiten sind aber auch für alle anderen Bereiche ganz hilfreich. Vielleicht wirst du da fündig.


Lg postrennmaus

Beitrag von nadine3301 28.03.11 - 11:07 Uhr

Wir haben es mit den Jobbörsen sein lassen, denn die Bewerber anzahl ist da so hoch.
Die gute alte Initiativ Bewerbung online oder schriftlich, am Wochenende sind wir Firmen abgefahren und haben die Bewerbungen in den Briefkasten gelegt.
Man bekommt auch im Netz gute Infos auf den Firmen Homepages,Ansprechpartner etc.
Bei meinen Partner hat es nicht mal 4 Wochen gedauert zum neuen Job, auf die Rückmeldungen von den Stellenangeboten aus der Jobbörse warten wir teilweise heute noch.


Viel Glück und gute Nerven