Umfrage:Kaiserschnitt - Eure Erfahrungen

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Forum: Geburt & Wochenbett

Die Geburt deines Kindes rückt näher und es tauchen immer noch neue Fragen auf? Du hast gerade entbunden und ganz spezielle Fragen in dieser besonderen Situation? Hier ist der Ort für alle Fragen rund um Geburt und Wochenbett.

Beitrag von tekelchen 27.03.11 - 17:42 Uhr

Hallo an alle die schon einen Kaiserschnitt hatten.

Bin zwar erst in der 25.SSW, aber irgendwie drehen sich in dieser SS meine
Gedanken ständig um den KS.
Wie wir das danach sein?? Der Umgang mit meinem Baby. Stillen.
Werd ich wieder schlank?? Oder bleibt immer ein kleines "Restbäuchlein" übrig??

Bitte erzählt ihr doch mal wies bei euch war.

Ich bin gespannt auf eure Antworten

LG
TeKelChEN #blume

Beitrag von emma-pauline 27.03.11 - 18:58 Uhr

Hallo

Ich hatte 2 Wunschkaiserschnitte, nach 2 schlimmen Spontangeburten.

Der Kaiserschnitt lief beide male Super!
Meine Babys konnte ich gleich selbst versorgen, nur das Windeln musste jemand die ersten 12 Stunden übernehmen wo ich nicht aufstehen konnte.
12 Stunden nach dem KS hab ich alles wieder selber gemacht.
Stillen war kein Problem!

Der Bauch war gleich nach dem KS wieder flach, als hätten sie noch eine Bauchdeckenstraffung gemacht#rofl
Nach 3 Wochen hab ich wieder Sport gemacht, Reiten und Joggen.

Also alles in allem für mich das beste!
Nie wieder würde ich freiwillig Spontan entbinden!

Ach ja meine Babys hatten keine Probleme nach dem KS!

MFG

Beitrag von amaia 27.03.11 - 19:03 Uhr

Also,
ich hatte vor 2 Jahren einen KS und bekomme nächste Woche wieder einen.

Mein KS war super. Ich habe das so positiv in Erinnerung, dass ich fast Angst habe dieses Mal entäuscht zu werden.

Stillen war überhaupt kein Problem. Hatte nach 2 Tagen Milcheinschuss.
Klar, anfangs konnte ich mich nicht um das Baby kümmern. Das habe ich auch erst so ab dem 2. Tag hinbekommen. Man reißt sich aber zusammen. Man will ja. Also Augen zu und durch.

Keine Ahnung, ob es Unterschiede beim Bauch zwischen Spontan und KS gibt.
Der Bauch hat sich sehr schnell zurückgebildet aber klar, wie früher wurde er nicht mehr. Hat aber wohl eher was mit der Schwangerschaft als mit der Entbindungsart zu tun.

Gruß
Amaia

Beitrag von emmy06 27.03.11 - 19:59 Uhr

1. geburt spontan in nur 2 stunden mit großem dammschnitt
- aus dem kreissaal auf die wöchnerinnenstation gelaufen
- schnitt nur beim wasserlassen gespürt, keine schmerzen
- sofort total fit, beweglich usw...
- nach 3 wochen weit unter startgewicht
- kein bauch mehr

2. geburt sek. ks wegen missverhältnis kind zu becken
- 8 stunden nach geburt erstmals mit hilfe der schwester aus dem bett, höllische schmerzen
- baby wurde intensiv überwacht, regelmäßige blutentnahmen usw., daher hab ich die ersten tage kaum gewickelt, sondern nur gestillt und gekuschelt
- hatte wunddrainage liegen für etwa 36 stunden nach op
- durfte erst am 3. tag duschen
- aufstehen lange zeit (auch daheim) nur mit schmerzen
- psychisch bin ich mit dem ks nicht im reinen, für mich war und ist der ks keine richtige geburt
- noch heute immer wieder narbenschmerzen
- unterbauch ist noch taub
.
.
.
. könnte noch viel mehr schreiben, der ks war definitiv unschön, aber leider notwendig




lg

Beitrag von lulu187 27.03.11 - 20:25 Uhr

Aufgrund von Geburtsstillstand habe ich im September 2010 per Kaiserschnitt entbunden. Die OP war nicht schlimm, die Zeit danach war schrecklich. Ich hatte starke SChmerzen und konnte mich die ersten Tage kaum bewegen. Mein Kind konnte ich nicht allein versorgen. Es hat länger als bei den anderen Frauen gedauert, bis ich genügend Milch hatte. Beim Stillen war es sehr schwer, mein Kind zu halten (SChmerzen an der Narbe). ALs ich nach einer Woche entlassen wurde, habe ich kaum den WEg zum Auto geschafft. TReppen steigen war sehr schwer. Nach drei Wochen habe ich mein Kind zum ersten Mal die Treppe heruntertragen können. Permanente SCHonung war sehr wichtig für meine Genesung. Nach acht Wochen hatte ich mich wieder etwas mehr belastet (längerer Spaziergang, Putzen, leichte Kisten tragen) und schon lief ich wieder wie eine alte Frau und nahm SChmerzmittel.
Aber, mein Kind ist gesund zur WElt gekommen und das ist das wichtigste.
SChlank wirst du wieder, besonders, wenn du stillst. Zu dem Restbäuchlein kann ich nichts sagen, ich habe auch im Nicht-schwangeren-Zustand immer ein wenig Bauch getragen ;-)
Alles Gute dir! Wie du liest, vertragen einige Frauen den Kaiserschnitt sehr gut!

Beitrag von little-bigfoot 27.03.11 - 20:37 Uhr

Hallo,
ich habe 2 mal alles gegeben spontan zu entbinden, wehen gehabt und alles.
am ende leider 2 mal mit ks entbunden. ich hatte sehr starke schmerzen nach dem ks. den ks selber empfand ich nicht so schlimm, die vorfreude aufs baby überwog da.
ich finde es noch heute total schade um die eigentlich so schöne erste zeit.

wenn also nichts gegen eine spontangeburt sprechen würde würde ich es immer auf dem weg probieren.

wie der bauch danach aussieht hat mit der entbindung ja nichts zu tun. das liegt an dir, ob du danach sport machst. und etwas veranlagung gehört natürlich auch immer mit dazu.
mach dich nicht verrückt, genieße die ss;-)

Beitrag von zwei-erdmaennchen 27.03.11 - 21:29 Uhr

Hi,

ich habe unsere große Tochter spontan entbunden (na ja, wenn man 38 Std spontan nennen kann #rofl) und habe schlimme Verletzungen davon getragen. Ich war drei Monate unfähig mein Kind alleine zu versorgen, hatte mit den Verletzungen insgesamt zwei Jahre zu tun. Noch immer ist nicht alles wie es war aber so wie es jetzt ist kann ich gut damit leben. Ich habe die Klinik auf eigene Verantwortung nach 5 Tagen verlassen was ich im Nachhinein schwer bereut habe. Mein Mann musste mich auch vor der Kliniktür abholen weil ich den Weg zum Parkplatz niemals geschafft hätte. Die Geburt an sich erlebte ich wie in Trance, ich habe kein erstes Bild von meiner Tochter vor Augen, hatte überhaupt kein schönes Geburtserlebnis. Das Schlimmste ist jedoch, dass unsere Tochter zwar körperlich gesund davon gekommen ist dafür aber ein schweres Geburtstrauma hat.

Leider habe ich mich bequatschen lassen von wegen ein KS ist ja keine tolle Geburt, das Geburtserlebnis fehlt, man hat Probleme beim Stillen, das Kind hat Anpassungsschwierigkeiten, man ist danach so lange nicht fit #bla #bla #bla und habe die zweite Geburt wieder vaginal versucht. Gott sei Dank blieb es bei dem Versuch und es wurde irgendwann ein sekundärer KS gemacht. Und der war soooooo schön. Der KS war abends, am nächsten Morgen bin ich erstmals aufgestanden. Und ja - die Schmerzen beim ersten Aufstehen fand ich wirklich extrem (allerdings fand ich das bei den Wehen der ersten Geburt auch...) doch es wurde rasch besser. Ich habe meine Tochter alleine versorgen können (zwar langsam aber es ging), konnte ohne Probleme stillen (im Gegensatz zur ersten Geburt) und das Wichtigste: Meiner Tochter ging es immer gut. Ich bin am dritten Tag heim gegangen und konnte den Weg zum Auto ohne Probleme bewältigen (hab dabei sogar teilweise die Große getragen). Nach einer Woche habe ich hier zuhause alles wieder alleine gemacht. Das wäre aber schon früher möglich gewesen - da hatten nur meine Helferlein hier was dagegen ;-) Ich hatte nie eine wirklich taube Narbe, anfangs war sie etwas unempfindlicher aber nach ein paar Wochen war es wie früher. Ich habe nach jeder SS etwas Bauch behalten - das hat wohl nichts mit der Entbindungsart zu tun...

Für mich steht fest, dass ich nie wieder eine vaginale Geburt versuchen würde. Solange der Kopf damit im Reinen ist kann auch der KS ein tolles Geburtserlebnis sein. Laß dir nur nichts anderes einreden!!!

Wichtig ist nur so bald wie möglich auf die Füße zu kommen. Das erste Mal ist echt nicht schön (um es mal nett zu formulieren ;-)) doch es wird von Mal zu Mal besser. Ich war froh, dass mein Mann die erste Nacht mit in der Klinik war denn da hätte ich Schwierigkeiten gehabt mein Kind selber aus dem Bett zu holen (wäre wohl irgendwie gegangen aber hätte sicher keinen Spaß gemacht). Danach war er nicht mehr über Nacht da und das wäre auch nicht nötig gewesen. Ich habe die Kleine nach ein paar Stunden im Zimmer erstmals angelegt und es hat auf Anhieb super funktioniert. Milcheinschuss kam auch genau wie bei der Spontangeburt.

Liebe Grüße
Ina #winke

Beitrag von tragemama 27.03.11 - 21:55 Uhr

Ich hatte 2 WKS, die sich beide im Nachhinein als med. notwendig herausstellten. Längere Geschichten.

Ich konnte das erste Kind wg. schlechter Beratung nicht stillen, das zweite trotz Frühchen-Intensiv usw. problemlos immer noch (jetzt 17 Monate alt). Schlank war ich weder vorher noch bin ich es jetzt ;-9

Ich konnte meine Babies von Anfang an allein versorgen - langsam, aber es ging.

Andrea

Beitrag von mariju 28.03.11 - 09:04 Uhr

Ich habe im September letzten Jahres nach Geburtsstillstand per KS entbinden müssen.
Vorher war das immer das schlimmste was hätte passieren können, ich dachte man hat Schmerzen ohne Ende, kann sich nicht um sein Kind kümmer usw. usw.

Aber das war echt nicht schlimm.
Der KS war Montags mittags, als der Kleine da war durfte ich ihn schonmal lange sehen bevor er mit Hebi und meinem Mann in den Kreissaal ging. Es hat von da an "nur" 30 Minuten gedauert bis ich in das Überwachungszimmer kam wo mein Mann und mein Kind schon auf mich warteten.
Dann bekam ich direkt schon unseren Sohn auf den Arm und durfte ihn anlegen. Durch einen Schmerztropf hatte ich da keinerlei Schmerzen, ich konnte halt meine Beine noch nicht bewegen, ich wäre schon gerne aufgestanden und mit ihm einfach durch Zimmer gelaufen.
Das Versorgen von dem Kleinen hat am Abend mein Mann gemacht und in der Nacht kam die Schwester. Dienstags morgens bin ich zum Frühstück das erste mal aufgestanden, ohne Schmerzen, anscheinend hat das Mittel noch gewirkt. Gegen mittag habe ich erst Schmerzen bekommen, die waren aber so erträglich das ich nicht nach irgendwas verlangt habe. Lachen und Husten das war die ersten 3 Tage schon unangenehm, aber ihn versorgen und hoch nehmen ging alles ohne Schmerzen.
Der KS war für mich kein Negatives Erlebnis, obwohl das immer das schlimmste war was hätte unter der Geburt passieren können. Aber das nächste Kind versuche ich trotzdem wieder spontan zu entbinden.

Ach ja, Milcheinschuss hatte ich 1 1/2 Tage nach KS, aber laut Hebi kam das so schnell da ich vorher Presswehen hatte und mein Körper schon wusste das er Milch machen muss.
Abnehmen hat denke ich mal nichts mit spontan oder KS zu tun. Meine alten Hosen hatte ich sofort wieder an, nach 3 Wochen hatte ich mein altes Gewicht wieder und nach 5 Wochen habe ich sogar wieder in Sachen rein gepasst die ich schon seit Jahren nicht mehr an hatte. Ein Bäuchlein ist jetzt nach 6 Monaten noch da, aber das ist OK und finde ich wirklich nicht schlimm.

LG

Beitrag von sohnemann_max 28.03.11 - 09:05 Uhr

Hi,

ich habe mich bewusst für 2 KS entschieden.

Logischerweise habe ich damit keine Probleme und kann auch nichts Negatives darüber berichten.

Ich war in einer Klinik ohne Kinderstation ober Kinderzimmer. Das hieß also, dass ich mich 24 Stunden immer um mein Kind kümmern konnte bzw. musste. Ich bekam am Tag des KS noch Hilfe beim Wickeln, da das Stehen für mich bei beiden Kindern nicht so sonderlich prickelnd gewesen ist.... sozusagen hat es höllisch weh getan.

Bei beiden Kindern war ich allerdings am 2ten Tag so, dass ich es problemlos wieder alleine geschafft habe. Wickeln, rumlaufen, tragen und auch stillen - wenn ich gewollt hätte.

Natürlich kannst Du wieder schlank werden! Beim Ersten ging es razfazz und ich hatte meine 25 Kilo Mehrgewicht innerhalb ein paar Wochen wieder runter. Beim 2ten Kind hat es etwas länger gedauert, ging aber auch wieder runter. Ich wiege allerdings jetzt keine 50 Kilo mehr sondern 54 Kilo. Bauch habe ich aber keinen. Da sieht man rein gar nichts, dass ich irgendwann mal schwanger gewesen bin. Alles straff und keine Streifen mehr weit und breit.

Würde es jederzeit wieder machen lassen - aber wir haben fertig!

LG
Caro mit Max 6,5 Jahre und Lara 22 Monate

Beitrag von tekelchen 28.03.11 - 09:39 Uhr

Vielen Dank für Eure Antworten. Waren doch einige dabei die mich beruhigen.
Über was man sich alles Gedanken macht.

Hoff natürlich weiterhin, dass es eine spontan Geburt wird. Aber falls es dann doch ein KS werden sollte, bin ich beruhigter.

Vielen Dank nochmal #blume

LG
TekEKlcHen #blume

Beitrag von widowwadman 28.03.11 - 19:45 Uhr

Ich hatte ne sekundaere Sektio, war nach 2 Tagen daheim, hab 18 Monate gestillt, und wog 10 Monate nach Sektio 25kg weniger als VOR der Schwangerschaft. Das Verhaeltnis zu meinem Kind koennte nicht besser sein

Meine naechste Geburt wird ein geplanter KS

Beitrag von sillysilly 28.03.11 - 20:16 Uhr

Hallo

normal begonnen - ziemliches Drama - Kaiserschnitt mit Vollnarkose - üble Sache - Vereiterung des Bauchraums

2.ter Kaiserschnitt war geplant - war alles super durch tolle Betreuung

3.ter Kaiserschnitt - schlechtes Personal, schlechte Begleitung - 3x PDA daneben gestochen, nicht genug betäubt .......

Stillen klappte nach allen drei Kindern wunderbar

Und ob mir ein Restbäuchlein bleibt war mir ehrlich gesagt total egal - gerade nach dem Erlebnis meiner ersten Geburt

Grüße Silly


Beitrag von doz301 28.03.11 - 21:24 Uhr

Hallo,

ich hatte auch einen Notfall-KS. Der war einfach nur schrecklich, schrecklich, schrecklich, obwohl medizinisch gesehen alles wunderbar gelaufen ist. Ich habe bis heute nicht das Gefuehl, ein Kind geboren zu haben und unsere Kleine ist mittlerweile fast 16 Monate alt. Am Schlimmsten war die Depressionsphase nach der Geburt, in die sich die Trauer um die natuerliche Geburt mischte, die ich nicht haben konnte, denn Geburten an sich sind schliesslich keine medizinischen Notfaelle!

Auf Station lag unser Kind in einem Bett, aus dem ich es nicht allein herausheben konnte. Hilfe gab es von Seiten der Schwestern oder Hebammen keine- dafuer waren es zu viele Frauen, die entbunden haben. Ich war komplett auf mich allein gestellt (und hatte nebenbei noch zwei Tage Bettruhe verordnet bekommen). Stillen hat nur deshalb geklappt, weil ich stur daran geglaubt habe, dass es sowieso 6 Wochen dauert, bis es sich einpendelt. Schlank geworden bin ich wieder ganz schnell, aber das ist wohl auch Veranlagung. Ich hab noch nie Probleme mit meinem Gewicht gehabt. Zwei Wochen nach der Geburt hab ich meine Vor-Schwangerschaftsklamotten wieder tragen koennen.

Ich hab so die Nase voll von dem KS, dass ich mir im Moment nicht mal ein zweites Kind vorstellen kann.

"Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht" ist uebrigens eine sehr empfehlenswerte Lektuere.

Alles Gute,
doz

Beitrag von andoura81 02.04.11 - 21:58 Uhr

Also, ich habe mit meinem KS vor gut 3 Wochen sehr schlechte Erfahrungen gemacht, aber ich denke NUR, weil es bei mir ein Notkaiserschnitt war und ich mich nicht mental darauf vorbereiten konnte. Horror-OP, (hatte große Angst, und wurde von der Entscheidung, KS zu machen, sehr überrumpelt), danach tagelang Schmerzen (Narbe) ohne Ende, und psychisch musste ich das Ganze erstmal verarbeiten.
Ich denke, das Riskio, nach einem NOTkaiserschnitt an einer Postpartalen Depression zu erkranken, weil man eben nicht drauf vorbereitet war und einem wirklich der Vorgang gefehlt hat, das Kind selbst auf die Welt gebracht zu haben (ich habe nur das Gefühl, man hat mir das Kind "entnommen"), das muss nicht sein, aber ich glaube, die Wahrscheinlichkeit ist dafür höher und das zeigen auch viele Erfahrungsberichte anderer Frauen.

Aber das muss ja alles nicht genauso auch bei Dir sein. Es wäre vielleicht nur nicht schlecht, dass Du Dir diese negativen Punkte auch mal vor Augen hälst, dann bist Du vielleicht besser vorbereitet, was auf Dich zukommen KANN, wenn es zu einem Not-KS kommt. Mit dem Bauch, das ist unabhängig vom KS. Die Narbe ist bei mir nach etwas weniger als 2 Wochen so gewesen, dass sie nicht mehr weh tut. Das Stillen habe ich als zusätzliche Belastungsprobe zu den OP Schmerzen und dem Baby Blues empfunden.

Wünsch Dir trotzdem eine tolle Geburt!#klee