Warum finden viele hier nicht gut

Archiv des urbia-Forums Baby.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Baby

Erhaltet hier Tipps für das süßeste Baby der Welt und diskutiert mit anderen jungen Eltern über euer neues Leben. Informationen zu allen Themen rund um euer Baby erhaltet ihr im Magazin. Alles zur Entwicklung Ihres Babys findet ihr in unserem Babynewsletter

Beitrag von stella711 27.03.11 - 19:54 Uhr

wenn man mit der Beikost schon mit 4 Monaten anfaengt?
Was spricht denn dagegen ?

Und ist es nicht so das jede Mutter selber entscheiden kann wenn man was anfaengt? Sie weiss doch am besten wenn ihr Baby soweit ist.

Moechte jetzt keinen angreifen.

Beitrag von unikat2208 27.03.11 - 19:57 Uhr

weil die kurzen mit 4 monaten meist noch nicht so weit sind..
und wennman denn liest das sich die kurzen weigern und man sich fragt warum nur..is klar das sie noch nicht so weit sind..
da kann man doch noch 1-2 monate warten bis man noch einmal anfängt..
und das verstehen viele leider nicht

Beitrag von stella711 27.03.11 - 20:00 Uhr

da bin ich deiner Meinung aber ich selber habe auch mit 4 Monaten angefangen und es hat gut geklappt bis auf die Karotte und der Rahmspinat von heute war nicht ok.
Aber sonst klappte es super und ihr schmeckt es auch gut.
Waere es nicht so gewesen haette ich gestoppt.

Aber als ich hier sagte ich fange an haben alle gesagt nein es ist zu frueh bla bla bla

Beitrag von unikat2208 27.03.11 - 20:09 Uhr

ja denn ist doch okay..
bei meiner großen konnte ich auch mit 4 monaten anfangen..
der kleine wollte des nicht,er bekam denn mit 6 monaten was..
aber manche zwingen ihr baby fast dazu und des versteh ich net

Beitrag von roxy262 27.03.11 - 20:00 Uhr

huhu

weil bei den meisten kindern da noch nicht der darm ausgereift ist und die kleinen das dann nicht verarbeiten können...

aber ja... das ist jedem selbst überlassen...

Beitrag von stella711 27.03.11 - 20:01 Uhr

wie gesagt bei mir ist es gut gegangen meine auch gelesen zu haben das man nun doch so frueh anfangen soll weiss aber nicht mehr wo ich das gelesen hatte. :-(

Beitrag von roxy262 27.03.11 - 20:03 Uhr

dann such deine quelle... würde mich mal interessieren wer sowas schreibt!

meine maus ist über 4 monate und bekommt noch keine beikost... warum auch?
sie ist noch nicht so weit auch wenn meine verwandtschaft gerne hätte das ich ihr brei gebe!

aber nur weil jmd. sagt das muss so sein werde ich das bestimmt nicht so machen! sie wird mir schon ihre signale senden!

lg

Beitrag von zwillinge2005 27.03.11 - 20:46 Uhr

Hallo stella711,

"meine auch gelesen zu haben das man nun doch so frueh anfangen soll"

dann such mal schön, wo das steht - das ist leider nur die Interpretation der Babynahrungsindustrie - die Originalstudien bestätigen Deine Aussage keinesfalls.

Aber alle, die es nicht erwarten können Ihrem Kind möglichst früh Beikost geben zu können beruhigen Ihr Gewissen dann gerne mit sollchen Aussagen.

Die Studien haben nur gezeigt, dass bezüglich der Allergieprävention eine Verzögerung der Beikostgabe auf einen späteren Zeitpunkt, keine signifikante Senkung der Allergierate erreicht wurde.

Das heisst aber nicht, dass es schädlich ist bis zur BEIKOSTREIFE zu warten.

Wenn Dein Kind bereits mit 4 Monaten Beikostreif war hattest Du halt ein frühentwickeltes Kind - Herzliche Glückwunsch. Ich hatte kein Problem damit, mein Kind noch länger zu stillen. Ob sie deshalb ein schechteres Abitur macht - ich glaube nicht....

LG, Andrea

Beitrag von chrissy2008 27.03.11 - 20:03 Uhr

Ich stimm dir voll und ganz zu. Jeder muss selber entscheiden, wann man damit anfängt.

Meine Maus hat nach dem 4. Monat Brei bekommen und seit dem war alles besser. Vorher war sie ständig unzufrieden, hat viel geweint und geschrien. Seit wir mit der Beikost angefangen haben, hat das sofort aufgehört.

Viele Babys essen am Anfang nur ein paar Löffel oder verweigern manche Sachen. Aber das kann dir in jeden Alter passieren.

LG
Chrissy + Mäuschen (8 Monate)

Beitrag von canadia.und.baby. 27.03.11 - 20:05 Uhr

Weil viele nicht akzeptieren können , das jedes Kind anders ist und man Kinder nicht in eine statistik packen kann.

Wenn dein Kind Beikostreif ist , probier es aus :)

Beitrag von ellalein 27.03.11 - 20:06 Uhr

Ich sprech jetzt nur von mir,ich persönlich finde 4 Monate zu früh,ich hab vollgestillt und hatte dann so ab dem 5 Monate gaaanz langsam mal begonnen Mittags was zu geben,aber auch oft wieder mal tagelang abgebrochen.So richtig gings bei uns ab dem 6ten los.
Gründe dafür warum ich es zu früh finde,sind unter anderem,das die Kinder eigentlich noch nichts anderes brauchen,für ihren Darm ist es besser,wenn er erstmal nur mit Milch klar kommen muss,auch wegen der Darmflora,vorallem beim Stillen.
Noch ein Grund war für mich,der Reflex von Babys,der ihre Zunge alles wieder rauß schieben lässt,langsam verschwinden tut der so Mitte,Ende 5 Monat,manchmal erst ab dem 6ten.Heißt im Endeffekt,von der Natur ist auch bis dahin keine feste Nahrung vorgesehen,außer Milch.Zu dem zeigt ein Baby am Anfang klar Interesse an dem Neuen,aber bereit sind die wenigsten zu dem Zeitpunkt dafür,sag ja habs auch an meiner gesehen und da fing ich schon später an.
Und ich muss auch sagen,wozu soll man so früh anfangen,was hat man denn selbst davon?

lg

Beitrag von pedali15 27.03.11 - 20:08 Uhr

Huhu...also vielleicht solltest Du auf die aller neusten Studien hören, ich hatte erst einen Beikostkurs!! Und dort hieß es das man zwischen der 17 und 26 Woche unbedingt beginnen sollte :-)

Beitrag von stella711 27.03.11 - 20:18 Uhr

genau das habe ich auch gehoert denn die neusten Studien sagen genau das was du schreibst :) Ich selber habe auch mit 4 Monaten angefangen und es ging super.

Beitrag von muehlie 27.03.11 - 21:19 Uhr

Welche Studien sagen das? Und mit welcher Begründung? Du sprichst doch wohl nicht etwa von dieser Studie, die bei einem späteren Beikoststart (mit 6 Monaten) Eisenmangel festgestellt haben will? Diese Studie wurde bereits mehrfach von anderen Fachleuten aufgrund der zahlreichen methodologischen Fehler, Fehlinterpretationen und wegen der engen Verbindung zwischen den Studienleitern und der Babynahrungsindustrie kritisiert. Man sollte Studien schon genau lesen. ;-)

Beitrag von sarie. 27.03.11 - 20:16 Uhr

Also man soll ja eigentlich mit 6 Monaten anfangen...Aber nur wenn man noch weiter stillt... denn während der Beikosteinführung ist es wichtig, dass die Babys weiterhin ihre gewohnte Nahrung bekommen... Viele Mütter wollen ja auch direkt abstillen und nur noch adaptierte Säuglingsnahrung geben, sobald Beikost eingeführt wird... Deswegen empfehlen Wissenschaftler bereits nach 4 Monaten die Beikost einzuführen und bis zum 6ten Monat weiter zu stillen.
Dann können die Mütter nach 6 Monaten abstillen und das Kind wurde schonend an die Beikost herangeführt.
So hat das zumindest meine Hebamme erklärt!

Ich habe mit 5 Monaten mit BLW angefangen... Da landet so gut wie nichts im Magen, aber mein Sohn hat uns nicht mehr jeden bissen in den Mund gestarrt...

Klar muss jede Mutter das selbst entscheiden... Aber einem 4 Monate altem Säugling den Brei im Liegen rein zu schaufeln, finde ich doch recht unnatürlich!
Aber ich finde es auch furchtbar wenn Mütter schon im KH die Abstillpille verlangen!
Aber muss ja jeder selbst entscheiden... das gleiche gilt für Rauchen und Alkohol in Schwangerschaft und Stillzeit, Rauchen in einem Haushalt mit Kindern etc... Das finde ich sehr bedenklich!

Beitrag von stella711 27.03.11 - 20:20 Uhr

da stimme ich dir voll und ganz zu ;)

Beitrag von seluna 27.03.11 - 20:25 Uhr

Weil viele es nicht abwarten können und unbedingt mit Beikost starten wollen.
Woran macht man bei einem vier Monate alten Baby aus, das es es soweit ist?
Erzählt es das?
Weil es Mama und Papa beim Essen beobachtet?
Kinder beobachten Mama und Papa später auch beim Autofahren, sind sie deshalb soweit mal selber zu lenken?

Alles zu seiner Zeit, der leidtragende ist das Kind.
Es wird nicht umsonst empfohlen ein halbes Jahr das Kind mit Milch zu versorgen...

Beitrag von lilly7686 27.03.11 - 20:51 Uhr

Hallo!

Ich kann dir nur sagen, warum ICH es nicht gut finde, wenn man so früh beginnt.

Die meisten Gründe für so frühe Beikosteinführung sind:
- der Kinderarzt sagte, mit 16 Wochen soll man anfangen
- weil es ja so süß ist, wenn die Kleinen das Breichen mit der Zunge wieder rausschieben
- weil vorallem, aber nicht ausschließlich, Erstlingsmamas es einfach nicht erwarten können, den Brei ins Kind zu schieben
- weil auf den Gläschen "nach dem 4. Monat" draufsteht
- weil Hipp im Newsletter bzw. Elternbrief schreibt, dass es Zeit für die ersten Löffelchen ist (ich bekomm den Elternbrief wöchentlich, ja, das steht da pünktlich drin)
- weil die Nachbarin meinte, es sei ander Zeit
- weil die Oma/Tante/Freundin/Urgroßnichte/usw. meinte, das Kind brauche endlich was richtiges

Das alles sind meines Erachtens falsche Gründe. Denn:
- Kinderärzte haben in den seltensten Fällen Ahnung von Kinderernährung
- der Zungenstreckreflex ist ein Schutzmechanismus des kindlichen Körpers
- Hipp und Co. würden auf die Gläschen auch "ab Geburt" draufschreiben, wenn sie dies dürften

Wichtig für den Beikostbeginn ist die Beikostreife. Diese ist in den seltensten Fällen mit 4 Monaten erreicht.

Ja, ich kenne ein Baby, das mit 4,5 Monaten beikostreif war. Es konnte mit Unterstützung sitzen, es griff nach Essen und konnte es in den Mund stecken, es hatte den Zungenstreckreflex abgelegt. Es war beikostreif.
Aber das ist extrem selten.

Warum halte ich die Beikostreife für so wichtig?
Sie ist deshalb so wichtig, weil die körperliche, motorische und geistige Entwicklung des Kindes extrem eng miteinander verknüpft sind.
Der Darm ist noch nicht reif. Wenn der Darm reif genug für feste Nahrung ist, dann ist das Kind auch motorisch in der Lage, zu essen.
Ein Beikostreifes Kind weiß, was es mit Essen zu tun hat und kann dies selbstständig machen. Nämlich Essen. Nahrung in die Hand nehmen, in den Mund stecken, und essen.
Ein Baby das nicht beikostreif ist, kann das nicht. Und das hat, wie gesagt, seine Gründe.


Natürlich hast du Recht und jede Mutter sollte selbst wissen, was sie tut. Nur leider wissen es viele nicht! Viele vertrauen ihrem Kinderarzt (der nun mal kein Ernährungsspezialist ist, sondern Mediziner!), ihrer Schwiegermutter, ihrer Nachbarin usw.

Ich versuche, Mütter hier aufzuklären. Was sie dann im endeffekt machen, müssen sie selbst wissen.

Lg

Beitrag von lilly7686 27.03.11 - 20:55 Uhr

Achso, was ich noch vergessen habe.
Viele Mütter fangen auch deshalb so früh an, weil sie so bald wie möglich alle Mahlzeiten ersetzt haben möchten und wollen, dass das Kind so schnell wie möglich keine Milch mehr braucht.

Tatsache ist aber, das BEIkost deshalb BEIkost ist, weil sie den kindlichen Darm an das Essen gewöhnen soll und nicht damit voll-laden soll.
Leider missverstehen viele Mütter das und verstehen die BEIkost irrtümlich als ERSATZkost.

Und dann kommen solch verzweifelte Postings wie: "Hilfe, mein Baby will mit 7 Monaten keine Milch mehr" usw.

Milch ist Hauptnahrungsquelle im ersten Lebensjahr. Deshalb heißt die BEIkost auch nicht Ersatzkost sondern BEIkost. ;-)

So, aber jetzt bin ich fertig :-)

Schönen Abend noch!

Beitrag von mss.fatty 27.03.11 - 21:14 Uhr


>>Und ist es nicht so das jede Mutter selber entscheiden kann wenn man was anfaengt? Sie weiss doch am besten wenn ihr Baby soweit ist. <<

ich denke, dass jedes baby selbst weiss wann es soweit ist.
wir machen BLW seit lameen 5 monate ist.
er erkundschaftet das essen, die verschiedenen konistenzen und geschmäcker. wirklich essen tut er noch nicht (er schluckt eher ausversehen mal was runter)

wenn es um die entwicklung, zum beispiel ums sitzen geht, sagt man immer : das kind soll erst sitzen wenn es sich selber hinsetzten kann.
aber beim essen scheint das anders zu sein, da schiebt man dem kind brei in den mund wenn man denkt "das es soweit ist".
ich denke mein kind ist soweit etwas zu essen wenn es sich selber etwas in den mund steckt, kaut und schluckt.

das sind nur meine gedanken dazu, jeder soll es gerne machen wie er möchte.

lg anna

Beitrag von honigkruemel 27.03.11 - 21:49 Uhr

Das Unterschreib ich mal :-D Wir haben mit 5 1/2 Monaten angefangen und heut hat er das erstemal Nudeln wirklich gegessen sogar ganze 3 Stück ;-)

Beitrag von steppy 27.03.11 - 21:35 Uhr

Also im prinzip soll doch jeder, jeden leben und machen lassen was er möchte.
Der kleine Körper muß sich natürlich dran gewöhnen, ich glaube kaum das jemand hier gleich ein ganzes glas dem kleinen wurm reinschiebt und sich dann vielleicht noch wundert das es verstopfung hat #augen

Sowas muß man eben vorsichtig antesten und dann langsam steigern.

Ja es gibt immer sehr viele ratschläge von verwandten und freunden, man muß eben seinen eigenen weg finden.

Aber es kann noch tausend studien und meinungen geben, meine eltern haben mir mit gerade mal 3 Monaten schon brei gegeben und .... ICH LEBE !
Und sehr sehr viele andere kinder haben das genauso bekommen. Also seht das doch nicht immer so eng und drückt anderen eine Meinung auf.

Beitrag von monab1978 27.03.11 - 21:38 Uhr

Weil es Spätfolgen haben kann.

Wenn ich schon wieder lese "verträgt es gut" etc. Meint ihr denn das Kind läuft grün an wenn ihr die Karotte reinschaufelt wenn es in 20 Jahren nen Reizdarm davon bekommt?

Die neueste Studie sagt: Führe möglichst viel feste Nahrung ein WÄHREND du noch stillst. Daher übersetzen das einige so: Wenn du mit 6 Monaten schon abstillst, für die Beikost lieber schon mit 4 Monaten ein, dann hast du noch 2 Monate wo es parallel läuft. Das ist quasi das kleinere Übel.

Richtig gut ist: 6 Monate voll stillen, dann laaaangsam Beikost einführen und weiterstillen. So sagts sie WHO (und die nehmmen immer alle Studien in Betracht und werten dann aus) und so sagts einem auch der Menschenverstand (wieso soll ein Kind Essen BEVOR es offenbar dazu fähig ist, da hätte die Natur sich ja selbst ein bein gestellt....?)

In vielen anderen Ländern gibts übrigens gar keine Gläschen vor dem 6. Monat, da haben die Beikost Hersteller wohl nicht so ne grosse Lobby wie be uns...
LG
Mona

Beitrag von udlangel 27.03.11 - 22:25 Uhr

Hallo,

warum finden viele Mamis, dass es notwendig ist, so früh mit Beikost anzufangen?! Ich kann es net mehr hören, dass diese Mütter mit Sprüchen kommen wie: "Wollte mal was anderes anbieten, als immer nur die doofe Milch, ist doch sonst so langweilig"! So ein Schwachsinn. Und dann die, die fragen, ob sie anfangen sollen mit Beikost und dann sauer werden, wenn man sagt, dass sie noch warten sollten. Mein Rat an euch: Macht doch einfach, was ihr wollt und hofft, dass es gut geht und eure Kinder nicht unter eurer Ungeduld leiden später!

Ich bin so genervt von diesem Unfung, der hier propagiert wird. Und wenn Onkel Hipp auf die Gläschen "nach dem vierten Monat" schreibt, dann MUß das doch stimmen!
Es sieht auch mit sechs Monaten noch süß aus, wenn die Babys essen und eure Verwandten hören auch nicht auf zu stressen, wenn ihr Brei füttert. Nee, dann geht der Spuk um die feste Nahrung los und mit den ersten Nudeln im sechsten Monat (!) kommt das Drängen auf Schokolade für das arme Kind, dem nichts von seinen bösen Eltern gegönnt bekommt. Man, man,man, es kann doch nicht so schwer sein darauf zu warten, dass Kinder beikostreif sind, oder!?

udlangel

Beitrag von muehlie 27.03.11 - 22:51 Uhr

"Und ist es nicht so das jede Mutter selber entscheiden kann wenn man was anfaengt? Sie weiss doch am besten wenn ihr Baby soweit ist."

Hast du eigentlich einen Röntgenblick? Oder hast du deinem Baby Proben aus dem Darm entnommen, um festzustellen, wie weit sich die Darmflora deines Kindes bereits entwickelt hat?
Also ich persönlich gehe da lieber auf Nummer sicher und warte bis zu einem Zeitpunkt, an dem ich sicher sein kann, dass der Magen-Darm-Trakt meines Kindes wirklich ausgereift ist. Ich frage mich eigentlich immer wieder nur, wieso es so viele Mütter einfach nicht abwarten können. Sind denn breiverschmierte Lätzchen, Pullover und Hosen wirklich so erstrebenswert? Und wieso wagen es so viele Frauen in der Schwangerschaft nicht, auch nur mal einen Milliliter Wein zu trinken, weil es dem Kind schaden kann, haben aber kein Problem damit, wenn das Kind auf der Welt ist, alle möglichen Empfehlungen zur Verringerung von gesundheitlichen Risiken und Wahrscheinlichkeiten für das Kind einfach in den Wind zu schlagen, weil sie meinen, es selbst ja viel besser zu wissen? #kratz

  • 1
  • 2