extreme Schlafprobleme bei meinem 6jährigen Sohn *lang*

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von maggirockt 27.03.11 - 21:24 Uhr

Hallo ihr LIeben,

ich möcht mal versuchen hier Hilfe zu bekommen, auch wenn ich glaube, dass mir doch keiner weiterhelfen kann.

Mein Sohn ist im Februar 6 geworden. Mit 2,5 habe ich mich von seinem Vater getrennt. Mit diesem habe ich bis dato in einer gemeinsamen Wohnung im Haus seiner Eltern gewohnt. Mein Sohn hat seit seinem 3.Lebensmonat in seinem eigenen Zimmer geschlafen. Dies lag in der Wohnung weit weg vom Schlafzimmer. Man musste über den Hausflur, durch einen kleinen Flur und durch die Küche. Dies hat ihn nie gestört, er ist sogar morgens allein zu uns rüber gekommen.
Nachdem ich mich getrennt hatte, bin ich mit ihm in eine eigene kleine Wohnung gezogen. Dort hatte er ein eigenes Zimmer und hat darin auch super geschlafen. Zu seinem Vater hat er von Anfang an einen regelmäßigen Kontakt, was bedeutet er schläft dort von Mi zu Do und jedes zweite WE.
Leider hat es sich der Vater leicht gemacht und mein Sohn hat seit unserer Trennung beim Papa im Schlafzimmer mit im Ehebett geschlafen und seitdem nicht mehr in seinem Zimmer.
So kam es, dass mein Sohn irgendwann anfing schlecht einzuschlafen bei mir, oder er wurde oft wach. Tja und dann konnte man die Zeit nach stellen und er stand bei mir auf der Matte.
Dies geht jetzt seit 3 Jahren so. Mittlerweile wohnen wir mit meinem neuen Freund in einer DHH, unsere Zimmer sind sehr dicht beieinander. Quasi zwei Schritte über den Flur. Er schläft mit offener Tür, wir auch, mit Nachtlich und CD.
Ich habe schon tausend und abertausend Sachen versucht. Vergebens. es klappt mal ein paar Tage und dann wieder nicht. Das schlimme ist er schreit dann vor Wut Nachts und meint er hat Angst, kann mir aber nicht sagen wovor.
Am schlimmsten ist es natürlich wenn er von Papa wieder kommt. Logisch da hat er dann ja auch wieder bei ihm im Bett geschlafen.
Dies sind jetzt nur kurze Auszüge der ganzen Geschichte. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich bin mit meinen Kräften dermaßen am Ende. Ich habe schon Vorstellungen, dass wenn das Baby da ist, ich Nachts nur noch von einem Zimmer zum anderen laufen werde und morgens dann im Eimer bin #schwitz

Der Zug, bei seinem Vater wieder in seinem Zimmer zu schlafen, ist abgefahren. Das ist mir bewusst. Denn jetzt kennt er das nicht mehr und wird so weit weg hundert pro Angst haben.
Ich weiß einfach nicht mehr weiter vielleicht hat jemand noch einen guten Rat für mich #heul

LG Maggirockt mit Jannis (6) und Bauchprinzessin 30+0

Beitrag von jette1980 27.03.11 - 22:07 Uhr

Als erstes denke ich mal, dass Kinder in dem Alter sehr gut unterscheiden können, dass es bei Dir anders als beim Vater ist.

Wir haben es mit unserem Großen auch ca. 3 Jahre lang gehabt, dass er jede Nacht zu uns gekommen ist und dort weitergeschlafen hat. Irgendwann haben wir eingeführt, dass er nur freitags bei uns einschlafen darf, ansonsten in seinem Bett und dann durfte er nachts, wenn er wach wurde, rüberkommen. Nachdem der Kleine da war, hatten wir das Problem, dass das Baby zwischen uns gelegen hat, wenn ich nach dem Stillen eingeschlafen bin und das war dann schon etwas gefährlicher, weil unser großer Sohn das ja nicht gesehen hat und sich auch in die Mitte schmeißen wollte.

Wir haben dann ein 40 Kästchen auf ein Blatt gemalt und jeden Morgen, wenn er in seinem Bett geblieben ist, hat er einen Stern aufgeklebt. Und als die Kästchen vollgeklebt waren, hat er eine Holzeisenbahn (sein größter Wunsch) bekommen. Anfangs hat es nur sporadisch geklappt aber dann immer besser und 40 Sterne haben auch ne Weile gedauert. Aber bis dahin hat er sich gut daran gewöhnt und kommt nun nicht mehr nachts zu uns.

Als wir damit angefangen haben, war wie gesagt, das Baby schon da und er wurde gerade 5 Jahre alt. Vielleicht wäre das was für Euch.

Viel Glück und eine schöne restliche Schwangerschaft

Jette1980

Beitrag von maggirockt 28.03.11 - 09:08 Uhr

So etwas in der Art haben wir auch schon versucht und es hat bedingt geklappt. Bei ihm ist es mittlerweile so, wenn er Aussicht auf irgendetwas hat, dann klappt es, aber danach dann wieder nicht.

Beitrag von ellannajoe 28.03.11 - 08:44 Uhr

Hallo,

ich finde, man kann sich sein Leben auch unnötig schwer machen.

Dein Sohn hat eine Scheidung hinter sich, du lebst mit einem neuen Mann zusammen und bekommst ein Kind. All dies wird deinen Sohn sehr verunsichern, dann kommt die Schule usw. usf. Es ist schon ein riesen Päckchen was dein Kind zu tragen hat und aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, eine kuschelige Nacht im Bett der eigenen Mutter, in den Armen der Mutter kann sooooo schön sein.

Dein Sohn braucht gerade eine riesenportion Nähe von dir, wenn du sie ihm freiwillig gibst, dann wird er auch wieder in seinem Zimmer schlafen können, mit der Sicherheit jederzeit bei dir unterschlüpfen zu können.

Viele wollen diese Nähe Nachts nicht geben, aber dann musst du halt von Zimmer zu Zimmer hüpfen.

#winke

Beitrag von maggirockt 28.03.11 - 09:11 Uhr

Die Sachen die du beschreibst, sind ja keine Neuen Dinge für ihn, sondern wir sind nun seit fast vier Jahren auseinander. Ich war auch mit ihm bei einer Kinderpsychologin, weil ich Angst hatte die Trennung hätte ihm geschadet.
Doch nix da, er hat dies gut verkraftet und die Psychologin meinte, dass man es im Prinzip nicht besser regeln könnte wie wir es machen.
Und ich versteh das alles auch, doch irgendwo ist auch mal die Grenze erreicht. Er bekommt seine benötigte Nähe, es ist ja nicht so, dass ich ihn nie bei uns schlafen lasse. Doch du kannst dir gar nicht vorstellen was hier teilweise Nachts für ein Theater ist.

Beitrag von ellannajoe 28.03.11 - 09:23 Uhr

was denn für Theater? Möchte er Nachts bei dir kuscheln, weil er es braucht und du willst dies nicht und versuchst ihn in sein Bett zu stecken?

Nur weil die Scheidung jetzt 4 Jahre her ist, kann es trotzdem ein Problem sein, du bekommst ein neues Kind, dieses wird mit Vater und Mutter aufwachsen, dein Sohn nicht. Vieles ändert sich, glaubst du dies geht spurlos an einem Kind vorbei.

Warum muss man das Thema Schlafen immer so engstirnig sehen, es gibt nunmal Kinder die brauchen ihre Eltern auch Nachts.

Es gibt nur zwei Wege, entweder du gibst deinem Kind die Nähe die er Nachts anscheinend gerade dringend braucht, oder du hüpfst von Zimmer zu Zimmer.

Du kannst natürlich dein Kind auch mit Sternchen erpressen, damit er dann ein Spielzeug bekommt. Super Ersatz statt kuscheln ein Auto.

Mir wäre es zu anstrengend, mein Schlaf ist mir sehr wichtig, daher ist das Einzige was ich Nachts mache, wenn mein Sohn kommt, meine Decke zu lüften und meinen Sohn ganz fest in den Arm zu nehmen. Warum ist das für viele Eltern nicht möglich? Ich kann es nicht verstehen. Es gibt doch nichts schöneres, als alle seine Lieben Nachts um sich zu haben.

Sorry aber ich verstehe es einfach nicht.

#winke

Beitrag von maggirockt 28.03.11 - 13:31 Uhr

Sorry, aber ganz ehrlich ich denke du verstehst mich komplett falsch und finde es ehrlich gesagt auch nicht gerade nett zu behaupten, dass ich ihm die nötige Nähe nicht geben würde.

Beitrag von ellannajoe 28.03.11 - 13:50 Uhr

Dann erkläre es mir doch bitte. Was macht dich so fertig? Welche Schlafprobleme liegen vor?

Du findest mich doch nur nicht nett, weil du meine Antwort doof findest, aber vielleicht denkst du trotzdem darüber nach. Scheidung, neue Wohnung, neuer Mann, neues Baby, zwischen Mama und Papa hin und her sind kein Pappenstiel, da können Kinder schon mal anhänglich werden.


#winke

Beitrag von jette1980 28.03.11 - 14:49 Uhr

Was heißt hier "erpressen mit Sternchen"? Was ist das denn für ne dämliche Aussage? Unser Kind hat über 3 Jahre jede Nacht bei uns im Bett geschlafen. Er hat immer unsere Nähe bekommen und konnte kuscheln Tag und Nacht soviel er wollte. Aber irgendwann hat es unsere Nächte dermaßen beeinträchtigt, dass es so für uns einfacher war. Und wir haben ihn nicht mit den Sternchen erpresst, sondern es ihm so einfacher gemacht, in seinem Bett zu bleiben, weil er etwas hatte, worauf er sich freuen konnte. Es ist einfach ein Lernprozess, den wir mit einer Belohnung unterstütz haben. Hier wurde niemand erpresst. Und nur weil man nicht die nächsten 15 Jahre mit seinem Kind in einem Bett schlafen will, ist man noch keine schlechte Mutter!!!

Lieben Gruß

Jette1980

Beitrag von ellannajoe 28.03.11 - 14:57 Uhr

Tschuldigung ich dachte hier wird über einen 6 Jährigen gesprochen und nicht von einem 15 Jährigen. Ok also ein 15 Jährigen würde ich auch raushaben wollen.

Inwiefern beeinträchtigt es denn die Nächte? Ich bekomme es manchmal nicht mal mit, wenn mein Sohn rüber kommt.

Hier wird auch nicht von schlechte Mutter geredet, sondern von einem 6 jährigen Kind, welches bald ein neues Geschwisterchen bekommt.

Außerdem scheint die Sternchenmethode ja hier auch nicht anhaltend zu sein, sondern immer nur wenn etwas gerade in Aussicht gestellt wurde, danach kommt er wieder.

#winke

Beitrag von rotten 28.03.11 - 18:59 Uhr

Es wäre schön wenn hier nicht immer alles über einen Kamm geschoren würde.
Jeder Mensch ist anders...jedes Elternteil, jedes Kind ist anders. Nur weil Du gerne mit deinem Kind in einem Bett schläfst muss es ja nicht für alle so sein. schon mal drüber nachgedacht?

Ich kann trotz aller Liebe NICHT mit meinem Kind in einem Bett schlafen...konnte ich noch nie. Keiner von uns bekommt dann den nötigen erholsamen Schlaf. Wir sind beide von der Sorte, die im Bett viel Platz brauchen und sich im Schlaf exzessiv bewegen. Meine Tochter macht ausserdem ständig Geräusche, ich wiederum brauche zum Schlafen absolute Ruhe um mich herum.
Bei uns war das auch nie die Frage. Meine Tochter schläft von Anfang an im eigenen Bett im eigenen Zimmer und sie hat auch bis heute nie das Bedürfnis gehabt daran etwas zu ändern.

Bei einem 6jährigen sehe ich keinen Grund die Situation zu verändern wenn eine der POarteien drunter leidet...und das scheint ja so zu sein.

rotten

Beitrag von ellannajoe 28.03.11 - 20:06 Uhr

Hi,

es geht hier aber um ein Kind, welches diese Nähe einfordert und im Moment auch braucht. Schon mal darüber nachgedacht?

Es wird niemand gezwungen mit seinem Kind in einem Bett zu schlafen, wenn beide es so gar nicht brauchen. Hier ist aber jemand der es gerade braucht, vielleicht reicht ja auch eine Matratze neben dem Bett der Mutter.

Freu dich über deine Tochter und bete, dass nichts unvorhergesehenes passiert, welches sie aus der Bahn wirft und sie dann vielleicht doch deine nächtliche Nähe nötig hat.

Du kannst nicht mit deiner Tochter in einem Bett schlafen. Eher wohl du willst es nicht. Es ist eine Einstellungssache und eine Gewohnheitssache. Für alles lässt sich Lösungen finden, ohne das das Kind wieder in sein Bett geschickt wird.

#winke

Beitrag von rotten 30.03.11 - 21:24 Uhr

Nein, ich will es nicht uns sie will es nicht. Das hat Gründe. Also alles schick.
Meine Tochter ist auch nicht das Thema.
Man kann auch Probleme herbeireden.
Ob das Kind es braucht kann keiner von uns beurteilen. Nur die Mutter selbst. Schon mal drüber nachgedacht?

Beitrag von maggirockt 28.03.11 - 20:09 Uhr

Danke, genau so geht es mir.
Ich bin nämlich auch jemand, der seinen Platz und seine Ruhe benötigt. Und wie schon gesagt ich habe nichts dagegen wenn er mal rüber kommt, aber eben nicht jede Nacht und es geht ja nicht nur ums rüber kommen. Manchmal hält er uns über Stunden wach Nachts, und das auch wenn man bei ihm drinnen ist etc.

Ich wollte hier auch keine heftige Diskussion entfachen, sondern einfach nur fragen ob jemand noch einen Ratschlag hat. Und das mir da viele verschiedene Meinungen entgegen schlagen würden, war mir schon bewusst und sonst hätte ich ja auch nicht gefragt.

Aber ich finde es halt schade, wenn es gleich so hingestellt wird ich würde ihm nicht die nötige Nähe bieten. Denn dies ist es definitv nicht. Und ich finde sowas kann man auch nicht so einfach beurteilen.
Ich danke euch dennoch für eure Meinungen und Tipps. #winke

Beitrag von ellannajoe 28.03.11 - 20:45 Uhr

>>>Ich bin nämlich auch jemand, der seinen Platz und seine Ruhe benötigt. Und wie schon gesagt ich habe nichts dagegen wenn er mal rüber kommt, aber eben nicht jede Nacht und es geht ja nicht nur ums rüber kommen.<<<

Das hör ich so oft, wie haben es die Leute früher bloß auf engstem Raum ausgehalten. Richtig, es ist eine reine Gewohnheitssache und man findet für sich Lösungen, wie z.B. ein Stillkissen für die Abgrenzung, ein neues größeres Bett, eine Matratze neben dem Bett usw. usf.

Aus Erfahrung kann ich dir aber sagen, irgendwann wird dein Sohn aufgeben und nicht mehr kommen, bis dahin wirst du ihn aber rigoros in sein eigenes Bett schicken müssen und auch nicht mal Hüh und mal Hott, denn da ist die Entäuschung ja schon vorprogrammiert und damit geht dann wohl auch der Ärger los.

<<Manchmal hält er uns über Stunden wach Nachts, und das auch wenn man bei ihm drinnen ist etc<<

Spekulationen meinerseits, vielleicht geht er zu früh ins Bett und ist daher Nachts hellwach, oder irgendwas anderes ist los. Meinem Sohn habe ich von Anfang an klar gemacht, dass Nachts nicht gelabert wird und Ruhe herrscht. Theoretischerweise dürfte er sogar in sein Zimmer um dort zu spielen, hauptsache es herrscht Ruhe. Vielleicht machst du ihm Nachts dann eine leise CD an zum dösen, oder er schaut ein Buch (das macht müde).

Ich wünsch dir viel Glück und vielleicht ist es ja wirklich nur ne kurze Phase und bis zum Baby#schrei ist alles wieder Gut.

#winke

Beitrag von ellannajoe 28.03.11 - 20:49 Uhr

Ach mensch ich hab noch was vergessen.

Ich kenne eine Drillingsmama, da kommen die Kinder auch Nachts ins Elternbett, wenn es zu eng wird, dann wandern die Mama, oder der Papa manchmal ins Kinderbett um. Morgens liegen dann die Kinder im Elternbett und die Eltern in den Kinderzimmer.

Vielleicht wäre das auch für dich eine Lösung, wenn du so gar nicht einschlafen kannst, dann wander doch aus, oder schick deinen Mann, du mit Bauch brauchst sicher das Bett.

Jetzt aber Schluss mein Buch wartet.

#winke

Beitrag von maggirockt 28.03.11 - 20:59 Uhr

Also die Matratze neben dem Bett hatten wir auch schon, aus Platzgründen, denn unsere Zimmer sind sehr klein, geht das jetzt nicht mehr. So ist es nun das einer von uns jetzt eben in solchen Nächten bei ihm drüben schläft, auf dem Fußboden. Und da ich starke Rückenbeschwerden habe ist dies meist mein Freund.
Ein Buch bekommt er jeden Abend vorgelesen und das habe ich auch schon Nachts gemacht und CD hört er auch so gut wie jeden Abend bzw Nacht.
Ein größeres Bett geht leider auch wieder nicht aus Platzgründen, ich hätte auch gern ein größeres unabhängig davon ob er mit im Bett schläft oder nicht.

Achso zu den Schlafenszeiten. Irgendwann habe ich gemerkt, dass er keinen Mittagschlaf mehr benötigt. Und am Abend geht er zwischen halb acht und acht ins Bett und das finde ich nicht früh. Doch vorher ist nichts zu machen und das obwohl er oft eigentlich hundemüde ist. Er ist auch ausgepowert und alles.
Ich werde aber auch bald mal mit ihm zum Arzt gehen. Er hat große Schwierigkeiten mit dem richtig wach werden. Er schlafwandelt und bemerkt oft nicht was er dann macht.

Naja es ist eben ein schwieriges Thema und ich finde auch man kann nicht von seinen Kindern und seinen Vorlieben auch andere schließen (womit ich jetzt nicht sagen will das du dies tust).
Und das es für ihn jetzt große Umstellungen sind zwecks Schule und Geschwisterchen sehe ich ein und das weiß ich auch, bin ja nicht blöde.
Aber das ganze geht jetzt schon über 3 Jahre und irgenwann gewöhnt man sich eigentlich auch an Dinge.
Ach schwer zu beschreiben....

LG