Acetongeruch die 2te....

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Beitrag von seluna 28.03.11 - 17:17 Uhr

Hallo,
bin zurück vom Kinderarzt und kein bisschen schlauer.

Zur Vorgeschichte.
Als sie drei Jahre alt war, war meine Tochter 3-4 mal unterzuckert, den Symptomen nach.
Damals suchte ich den Kinderarzt auf und der meinte, das läge daran das die Bauchspeicheldrüse meiner Tochter noch nicht ausgereift wäre, das würde sich verwachsen.
Es kam dann auch nur noch einmal vor und dann hatten wir Ruhe.
Bis heute.
Sie ist nun 7 Jahre alt.
Vor drei tagen vernahm ich leichten Acetongeruch in ihrem Atem, ich dachte aber noch ich bilde mir das ein.

Heute morgen klagte sie über Bauchweh, war recht blass und müde.
Ich schickte sie trotzdem zur Schule, da wir heute morgen alle verschlafen hatten und ich es auf einfach Müdigkeit schob.
Postwendend bekam ich einen Anruf, meine Tochter hatte sich übergeben.

Ich holte sie ab, sie war eiskalt an den Händen die Haut sonst auch ehr kühl, blass und ihre Hände waren zittrig.
Ihr Atem roch nach Aceton.
Ich schob es auf das Übergeben.

Zuhause ging es ihr recht gut und sie wollte unbedingt von meinem späten Frühstück etwas abhaben, da es ihr gut ging willigte ich ein.
Es gab Quark, mit Müsli, Vollmilch und Obst.

Eine halbe Stunde später ging es ihr bedeutend besser, ihr Acetongeruch weckte dann meine Erinnerung und ich zückte mein BZ gerät. Ergebnis 113.

Eine weitere Stunde später, roch sie immer noch stark nach Aceton und mein Schwager kam auf die Idee ihr Zucker zu geben, ist ja gut bei Unterzuckerung.
Ich wollte das aber nciht so einfach, sie hatte ja Kohlenhydrate zu sich genommen und die brauchen ja etwas länger.
Ich zückte noch einmal das BZ gerät und landete bei 208, was natürlich am Müsli liegen kann.


Ich beim Kinderarzt angerufen, ich solle vorbeikommen.

Er hat sich alles angehört und meinte das es schon nach Diabetes Mellitus klingt, aber es könnte ja auch eine Infektion sein, sie hat sich ja übergeben.
Klar, aber das Übergeben ja auch folge der Unterzuckerung sein.
Den Acetongeruch fand er unschön, könne aber am Übergeben liegen.
Drei tage vorher??

Er tastete den Bauch ab, fand aber kein Anhalt für eine Magen Darm Geschichte und schickte sie Pipi machen.
Im Urin fanden sich ein paar Ketone, der Kinderarzt meinte das sei normal.

Ich meine mal gelernt zu haben, das Ketone im Urin in ärztliche Hand gehören das sie z.b auf eine Stoffwechselgeschichte und BZ Entgleisung hindeuten können und keineswegs so normal ist, wie der Kinderarzt sagte.

Der Kinderarzt meint nun sie habe einen Infekt.
hm.. einmal hat sie sich übergeben, kein Fieber, keine erhöhte Temperatur, dafür alle Anzeichen einer Unterzuckerung und totale Zittrigkeit ( das fiel sogar meiner Tochter auf)
Ich weiß das es merkwürdige Infekte gibt und ich will mein Kind auch nichts an den Hals reden, aber ich habe ein ungutes Gefühl.
Ich habe mir nun Urinsticks gekauft, zur Früherkennung von Diabetes Mellitus.
Ich frage mich allerdings ob die Zuckerausscheidung im Urin eine permanente sache ist und meine mich daran zu erinnern das der erst ab einer gewissen Schwelle, der Zucker im Urin landet.

Ehrlich gesagt bin ich völlig ratlos und kein deut schlauer.
Ich habe ein ungutes Gefühl.








Beitrag von lulu2003 28.03.11 - 17:54 Uhr

Hallo,

zu der Sache mit der eventuellen Diabetes kann ich leider nichts sagen.

Aber bei unserem Kleinen (2,5Jahre) habe ich gestern diesen komischen Mundgeruch wahrgenommen. Es roch für mich auch ähnlich wie Aceton. Und siehe da, heute Mittag hat er mir in den Flur gespuckt. Er hat einen Magen-Darm-Infekt.

Vielleicht hat sie wirklich einen Infekt, gepaart mit dieser Unterzuckerung. Ich würde nach dem Infekt noch einmal eine zweite Meinung einholen.

LG und alles Gute
Sandra

Beitrag von seluna 28.03.11 - 18:08 Uhr

Danke, ich mag das auch nciht ausschliessen mit dem Infekt.
Komsich seltsam ist es dennoch irgendwie...

Beitrag von malso.malso 28.03.11 - 17:59 Uhr

Ketone im Urin kommen auch häufig vom Erbrechen. Also in eurer Situation VÖLLIG normal! Zucker im Urin hätte sie in der Tat bei Diabetes.
Sie ist zittrig, aber nach deiner Messung ja NICHT unterzuckert.
Bei einem beginnenden Magen-Darm-Infekt muß sie kein Fieber haben, vielleicht hat sie auch KEINEN Infekt sondern einfach was falsches gegessen und deshalb erbrochen.

Du machst dich und insbesondere das Kind ja völlig huschig.

Da wäre ich auch zittrig, wenn Mutti ständig mit Urinsticks und nem BZ-Gerät hinter mir her wäre, gemeinsam mit dem Onkel der mir Zucker einflößen will.....

Also lass das arme Kind doch mal in Ruhe, ok?

Beitrag von seluna 28.03.11 - 18:07 Uhr

ständig? Heute zweimal.

die 118 hatte sie nach dem Essen und nach dem Essen ging es ihr bedeutend besser.
Wie der BZ z.b in der Schule war, kann ich nicht sagen.

Sie ist keineswegs huschig und bettelt ständig ich solle nochmal picksen.
Ich mache höchstens mich verrückt.

Beitrag von malso.malso 28.03.11 - 18:14 Uhr

Na Himmel dann hör eben auf DICH huschig zu machen.
Und bei deinem Kind, das offensichtlich völlig normale BZ-Werte hat rumzudoktern.

Wie bereits erwähnt: Ketone im Urin sind völlig normal nach dem Erbrechen. Zittrig sein ebenso.
Wenn du so Angst vor Diabetes hast dann investiere doch diese Kraft in eine gesunde Ernährung. Wichtige Primärprophylaxe. (deine VK lässt böses ahnen).

Und lass in ein paar Tagen, wenn der mutmaßliche Infekt ausgestanden ist, nen Glukosetoleranztest machen, dann weißt du Bescheid.

Aber gönne dir und dem Kind bis dahin einfach ein wenig Ruhe.

Beitrag von seluna 28.03.11 - 19:03 Uhr

das böse ahnen.. habe gerade 20 kg abgenommen.

Meine Eltern haben mir gesundes essen nie beigebracht, das mache ich nun selber..erfolgreich lt Ernährungsberatung.


Ich werde es einfach weiter beobachten.

Beitrag von drecksferkel 28.03.11 - 22:51 Uhr

***Und bei deinem Kind, das offensichtlich völlig normale BZ-Werte hat rumzudoktern.***

Wie kommst Du darauf, dass ein Blutzuckerwert von >200 mg/dl völlig normal ist? Er ist, sofern er richtig gemessen wurde, definitiv zu hoch, auch wenn es sich um eine Messung nach dem Essen handelt.

Auch das Erbrechen kann ein Symptom eines Diabetes mellitus sein.

@malso.malso: Ich finde, einer Mutter, die sich (meiner Meinung berechtigterweise) Sorgen macht, zu sagen, sie solle sich nicht huschig machen, ist unter aller Kanone. Macht man sich Sorgen, ist es nicht gut, lässt man alles so laufen und tut nix, ist das Geschrei hinterher auch groß. Mir sind auf jeden Fall die Eltern lieber, die sich einmal zu viel Sorgen gemacht haben.

Beitrag von golm1512 28.03.11 - 18:40 Uhr

Die Werte sprechen jetzt aber so gar nicht für eine Unterzuckerung.
Ich finde auch, du solltest mal langsam runter kommen. Diese Panikmache bringt doch nichts. Dein Arzt macht doch auch keine.
Übergeben gehört nicht zur Unterzuckerung! Es war ja auch keine....

Die Schwelle für den Zucker im Urin liegt bei ungefähr 180mg%, aber was machst du mit dieser Info?

Ein paar Ketone im Urin sind normal, gerdfe, wenn sie erbrochen hat. ein Infekt geht nicht immer mit Fieber einher.
Ich bin ja iin eurem Fall für forciertes Beobachten ohne Panik. Wenn du weiter den Verdacht hast, gehst du halt nochmal zum Arzt.
Deine Tochter wid wegen der erhöhten BZ-Werte heute nicht gleich dramtische Symptome bekommen.

Beitrag von seluna 28.03.11 - 19:00 Uhr

sind ja auch die werte nach dem essen und nicht nüchtern.

Egal, ich werde es beobachten, mehr kann ich eh nicht tun.

Beitrag von golm1512 28.03.11 - 19:09 Uhr

Das ist doch egal!

Nüchtern geht es mir manchmal auch nicht gut, wenn der BZ-Spiegel absinkt, ohne dass ich einen Diabetes habe. Das ist doch bei jedem so.
Deine Tochter hat gegessen und der BZ-Spiegel ist gestiegen. Was ist daran nicht normal?

Acetongeruch ist kein Frühsymptom. Acetongeruch gehört zum hyperglykämischen Koma und das liegt ja wohl nicht vor.
Frühsymptome wären übermässiger Durst und vermehrte Urinausscheidung. Trifft das zu? Ist sie infektanfällig und hat eine schlechte Wundheilung? DAS sind Frühsymptome.

Bei wikipedia kann man ganz viel dazu lesen.....

Beitrag von seluna 28.03.11 - 19:23 Uhr

Durst und Urinausscheidung ja, immer schon.
Wir trinken hier aber alle viel.
Wunden hat sie selten, kann ich daher nicht beantworten.

Ich mache mir halt sorgen.
Mein bester Freund ist seit der Kindheit Diabetiker und bis auf meine Gestations Diabetes sind das meine einzigen Diabetes Kontakte, daher frage ich ja hier.. irgend jemand hat immer mehr Wissen.
Mein Freund hat keinerlei Erinnerung an früher, er weiß nur noch das er immer viel Durst hatte.

Ich wurde von anderen auf Aceton/Unterzuckerung etc aufmerksam gemacht und den Zustand wie heute, den hatte sie ja schon öfter.
Man macht sich halt Gedanken.

Ich habe jetzt tief durch geatmet und hake das heute für mich ab.

Bin vielleicht auch deswegen etwas hochgedreht, weil ich mich wegen jeder "schramme" vor meinem Ex verantworten muss und leider schon die Erfahrung machen musste, nicht ernst genommen zu werden und trotzdem recht gehabt zu haben.
Das ganze hatte dann folgen für das Kind.

Danke dir, für deine Worte und Aufklärung.

lg Seluna

Beitrag von golm1512 28.03.11 - 19:36 Uhr

Ich wollte dich jetzt nicht "rüffeln". Eigentlich will ich dich beruhigen.

Aceton und Unterzucker sind widersprüchlich! Bei Unterzuckerung gibt es keinen Acetongeruch!

Sorgen machen und aufmerksam bleiben ist okay. Hochfahren ists nciht okay. Damit tust du dir und deinem Kind ncihts Gutes. Du warst beim Arzt, der hat hat jetzt keine Konsequenzen für nötig befunden.
gut, vielleicht liegt er falsch, aber das ist ja nicht wahrscheinlich. Diabetes ist eine Volkskrankheit und jeder Arzt und jede Krankenschwester und jeder Heilpraktiker -wie ich jetzt weiß- wird ziemlich bald und ziemlich intensiv mit diesem Thema konfrontiert. Bei bestimmten Symptomen gehen bei jeder dieser Berufsgruppen die Alarmlampe an. Auch bei Kindern.

Wenn du den Verdacht nicht los wirst, dann bittest du halt um einen oralen Glucosetoleranztest. Vielleicht musst du den selber bezahlen, aber das hält sich ja im Rahmen. Dann hast du Gewissheit und kannst die Werte auch deinem Ex um die Ohren hauen.
Ich finde die Werte deiner Tochter nicht unnormal und ihr Befinden spricht für mich nicht für einen Diabetes.

Viele Grüße
Susanne

Beitrag von seluna 28.03.11 - 20:51 Uhr

Danke dir.

Den Verdacht mit der Diabetes hatte ich bei ihr schon öfter und besagter Diabetiker Freund auch.
Das gräbt sich halt auch fest.


Nun gut, vielen lieben dank auf jeden Fall, deswegen habe ich hier ja auch gepostet.

LG Seluna

Beitrag von emma-pauline 28.03.11 - 18:48 Uhr

Irgendwie werde ich das gefühl nicht los, das du willst das sie krank ist#zitter

Vertarut doch mal eurem Arzt, der wird schon wissen was er macht.

Beitrag von seluna 28.03.11 - 18:59 Uhr

Das unterstellte mir schon mal jemand und am ende hatte ich leider recht, die folgen badet mein sohn bis heute aus.

Ich will sicher nicht das sie krank ist und was den Kinderarzt betrifft, der sagte auch 2,5 Jahre lang das meine Nichte nur sprachfaul ist und meine Schwester übertreibt, am ende war das Kind fast taub und musste operiert werden.

Kinderärzte sind aber Mangelware.

Ich mache mir lediglich sorgen und das der BZ nach dem essen im Normbereich ist, ist glaube ich klar.






Beitrag von centra20 29.03.11 - 21:05 Uhr

Hi,

ich glaube auch das du ihr da was unterstellst.

Ärzte sind leider auch nicht immer zu vertrauen.
Wir waren bei 5 Ärzten weil unser Sohn Ausschlag hatte alle haben Neurodermitis und so gesagt und was war es Kuhmilchunverträglichkeit.

Leider leider kann man den Ärzten nicht mehr so vertrauen !!!
Nicht allen

Gruss

Beitrag von missmogul 28.03.11 - 21:10 Uhr

Hallo,

also einen Zuckerwert von 208 finde ich schon ziemlich hoch.

Die normwerte liegen zwischen 70 und 110mg/dl.

Hat deine Tochter sich denn die Hände gut gewaschen vor dem Test???

Das kann die werte auch schonmal ordentlich in die höhe treiben.

Also vor der Messung immer gut mit Seife waschen!!!

Eine möglich keit auf Zucker zu testen wäre eine Glucose-Toleranztest allerdings nie ohne ärztliche Aufsicht, also bloss nicht zuhause selber rumdoctern!!!

Bei dem Test wird eine Zuckerlösung aus der Apotheke (Accu Check Dextro O.G.T) getrunken und dann je nach einer und nach zwei Stunden der Zucker gemessen. Danach weiß man mehr!

Aber nur vom Arzt durchführen lassen!!

Beitrag von golm1512 29.03.11 - 07:29 Uhr

Deine "Normwerte" sind Nüchternwerte. Das Kind hat gegessen!

Beitrag von missmogul 29.03.11 - 13:58 Uhr

Ja normwerte bei einem Gesunden, das hat nix mit nüchtern zu tun!!

Bei einem Gesunden patienten steigen die Zuckerwerte auch nach dem Essen nicht über 200!!!! Nur bei Patienten mit gestörter Insulinproduktion!

Beitrag von golm1512 29.03.11 - 14:02 Uhr

Sie steigen aber über 120. Die Antwort auf eine Amtsarztfrage war, dass man bei einem Gesunden postprandial mit einem Glucosewert von bis zu 200 rechnen kann.

Von einem handfesten Diabetes spricht mann, wenn der NÜCHTERN-BZ 126mg% übersteigt. Das macht sehr wohl einen Unterschied!

Ich widerspreche ja nicht, dass der Wert des genannten Kindes erhöht ist, aber er ist nicht panikauslösend hoch. Außerdem ist ein Wert allein wenig aussagekräftig.

Beitrag von drecksferkel 29.03.11 - 15:10 Uhr

Na, Heilpraktiker-Ausbildung gemacht? #cool

Hier macht übrigens niemand Panik, wir versuchen nur, der Mutter in ihrer Sorge etwas den Rücken zu stärken. Es ist schlimm genug, dass sie sich sagen lassen muss, sie solle mal ruhig bleiben, nein, manche Antworten sind auch definitiv falsch. Und das kann ich nicht so stehen lassen.

Beitrag von golm1512 29.03.11 - 18:06 Uhr

Krankenschwester bin ich auch und das nicht erst seit gestern:-p

Bei meinen eigenen Kindern würde ich wegen des genannten Zuckerwertes aufmerksam bleiben, aber ganz sicher nicht in Panik geraten.

Beitrag von loeffelstiel 28.03.11 - 21:29 Uhr

Hey !!

Jetzt mach dich erstmal nicht verrückt ! Tief durchatmen.

Wie kommt es, dass du ein Zuckermessgerät zu Hause hast ? Hat jemand bei euch im Haushalt Zucker ? Du, dein Mann ? Oma, Opa, Tante, Onkel ?

Als erstes kann ich dich beruhigen - unterzuckert ist deine Tochter schonmal NICHT, deswegen ist ihr Zustand definitiv nicht akut. WENN das ganze etwas mit "Zucker" zu tun hat, würde es mit einer Überzuckerung beginnen (wozu der Acetongeruch ggf. passen KÖNNTE).

Mach doch einfach mal folgendes: morgen früh misst du den Zuckerwert, nüchtern (nach mindestens 8 Std. "nix gegessen"). Wenn der unter 100 mg/dl liegt ist alles in Ordnung. Liegt er zwischen 100 und 125 mg/dl kann das auf eine Zuckererkrankung hinweisen. Alles was über 125 mg/dl liegt ist ein manifester Zucker.

Dann achte mal auf die Kleine - trinkt sie viel ? Muss sie oft auf Toilette ? Hat sie an Gewicht verloren in letzter Zeit ?

Zu den Urinstix - die bitte auch mit Morgenurin machen. Ist Glukose im Urin, spricht das schon für einen Diabetes mellitus. Die normale Nierenschwelle (Blutzuckerhohe, bei der erstmals Zucker im Urin auftritt) liegt bei ca 180 mg/dl Glukose im Blut. Also... abwarten.

Meld dich doch morgen nochmal !

Lg :-)

Beitrag von loeffelstiel 28.03.11 - 21:35 Uhr

Hab grad mal hier in den Antworten gelesen - was heißt deine Tochter trinkt viel ? Was ist viel 7 Liter ?

Ist sie übergewichtig ?? Weil dann wärs ja auch die Frage ob es ein Typ 1 oder 2 ist !?

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