Hallo,ich hoffe mir kann jemand helfen...
Mein Mann ist schon ne weile Arbeitslos und nun hat er endlich einen Job Bekommen.
Er benötig allerdings ein Auto um täglich zur arbeit zu kommen. Er muss monatlich insgesammt 4000km fahren. wir wollten beim Jobcenter ein Darlehen für ein Auto und dieses lehnten die ab. es sollte am 1.4.2011 losgehen aber nun muss er wahrscheinlich den job absagen weil alles nur am auto hängt. Als er beim amt sagte "da muss ich leider dort absagen" meinte der vermittler : da kann ich es auch nicht ändern. wir sind total fertig und meine frage ist gibt es doch noch einen weg ein darlehen für das auto zu bekommen???? danke für die antworten
Darlehen vom Jobcenter für Auto bei neuer Arbeit..Dringend!!
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Beitrag von emmamausi - 28.03.11 - 19:26 Uhr
Beitrag von tigaluna - 28.03.11 - 20:27 Uhr
Leider hängt sowas wohl immer an der Laune des Vermittlers. Wenn ihr auf das Auto angewiesen seid, dann würde ich sämtliche Familienmitglieder und Freunde nach einem Darlehen fragen und alles zusammen kratzen. Ich würde auch offen und ehrlich mit der Bank reden, ob es möglich wäre. Bei meiner Bank gibt es zb einen Autokredit und ich habe die komplette Summe erhalten, komplett das Auto bezahlt und zahle mit wenig Zinsen an die Bank. Eine weitere Möglichkeit wäre nach einem günstigen Neuwagen (mit Tageszulassung) zu gucken, der eine 0% Finanzierung hat. Raten liegen ja meistens bei ca 100 Euro.
Beitrag von emmamausi - 28.03.11 - 21:00 Uhr
wir haben alles schon ausgeschöpft
die uns geld geben könnten denen ist das auch zu viel um einfach mal so zu leihen was ich verstehen kann.
die bank spielt nicht mit die wollen 3 gehaltsnachweise...letztendlich brauchen wir "nur" 4000euro und das auch nicht geschenkt.
so wollen die ,die leute in arbeit bekommen und dann stellen die sich so stur zumal ein darlehen weniger kosten würden als die monatliche unterstützung...
Beitrag von windsbraut69 - 29.03.11 - 06:50 Uhr
4000 Euro?
Wieviel könntet Ihr Euch denn zusammenborgen?
Für den Übergang dürfte es auch ein günstigeres altes Auto tun....
Gruß,
W
Beitrag von sterni2005 - 29.03.11 - 12:09 Uhr
Sorry,aber 4000€ für ein Auto?Ist doch recht logisch,dass das Arbeitsamt da "Nein" sagt.
Ein Freund von uns war auch arbeitslos,zur neuen Arbeitsaufnahme benötigte er auch ein Auto.
Er musste vorher 2 Autos heraussuchen,den Ausdruck vorlegen und hat dann das Geld überwiesen bekommen.
Es handelte sich hierbei um 1000€!Mehr nicht.
Gekauft hat er sich ein Auto für 380€ 
Die Differenz musste er natürlich zurückbezahlen.
Und das Auto ist 1a.Klar,ein kleines Auto,auch schon älter.Aber die Hauptsache ist doch,dass man zur Arbeit kommt.
Vielleicht solltet ihr eure Ansprüche ein bisschen herunterschrauben und euch ein Auto suchen,was auch in eurer Preisklasse liegt bzw. was euch das Arbeitsamt auch gewährt.
Gruß,
sterni
Beitrag von king.with.deckchair - 28.03.11 - 21:21 Uhr
"Leider hängt sowas wohl immer an der Laune des Vermittlers."
Unfug.
Beitrag von gh1954 - 28.03.11 - 22:35 Uhr
Da wird es an dem Geld für die Anzahlung mangeln.
Beitrag von windsbraut69 - 29.03.11 - 06:47 Uhr
"Eine weitere Möglichkeit wäre nach einem günstigen Neuwagen (mit Tageszulassung) zu gucken, der eine 0% Finanzierung hat. Raten liegen ja meistens bei ca 100 Euro. "
100 Euro ohne Anzahlung und Restkaufwert?
Wie lange soll der Kredit dann laufen?
Davon aber mal abgesehen, gibt es auch Autofinanzierungen nicht ohne Sicherheiten und momentan kann der Mann der TE nicht mal ein regelmäßiges Einkommen vorweisen. Sich noch vor Antritt des Jobs einen Kredit für einen Neuwagen ans Bein zu binden, finde ich mehr als fahrlässig.
Eine alte Kiste für 1000 Euro ist da schon realistischer und vernünftiger, zumindest, bis er die Probezeit hinter sich hat.
Gruß,
W
Beitrag von ayshe - 29.03.11 - 08:16 Uhr
Sehe ich echt genauso.
Nichtmal den Job, aber erstmal Schulden für einen Neuwagen machen, was für ein Ratschlag!
Beitrag von king.with.deckchair - 28.03.11 - 21:24 Uhr
Sprecht beim Teamleiter vor. Normalerweise gibt es sehr wohl die Möglichkeit, einen Zuschuss zum Kauf eines Autos zu erhalten. Alelrdings nicht in der Größenordnung, die du in einem anderen Beitrag genannt hast.
Wie gesagt: Teamleiter fragen.
Die Leistungen aus dem Vermittlungsbudget sind zwar so genannte Ermessensleistungen, es gibt also keinen Rechtsanspruch. Allerdings kann der Vermittler/pAp/Fallmanager da nicht einfach nach Gutdünken entscheiden, es gibt sicherlich interne Weisungen, wie mit Anträgen wie Eurem zu verfahren und zu entscheiden ist.
Beitrag von windsbraut69 - 29.03.11 - 06:51 Uhr
Es wird wohl sicher an der Summe gescheitert sein.
LG
Beitrag von king.with.deckchair - 29.03.11 - 10:10 Uhr
Denke ich auch. Bei 1.000,- bis 1.500,- € liegt da nämlich meist die Höchstgrenze. Aber wenn ich sehe, dass wird das auch für unseren 15 Jahren alten Corsa (der noch treu schnurrt wie eine Eins und gerade wieder neu TÜV hat) bekommen würden, dann denke ich "Das reicht auch völlig."
LG
Ch.
Beitrag von windsbraut69 - 29.03.11 - 10:39 Uhr
Ich hab im Moment zwei Autos zugelassen, die beide nicht teurer waren und mir treue Dienste geleistet haben für sehr wenig Geld.
LG
Beitrag von marion2 - 29.03.11 - 08:05 Uhr
Hallo,
mein Auto hat 600 gekostet. Abwrackprämie sei dank: Für 1000 solltet ihr eins bekommen, das in Ordnung ist.
Gruß Marion
Beitrag von yale - 29.03.11 - 10:06 Uhr
Hallo,
wir hatten das selbe Problem.
Job in aussicht,kein Pkw,niemand der uns etwas leihen konnte.
Unsere Vermittlerin sagte uns,wir können einen Antrag auf Förderung aus dem Vermittlungsbuget stellen.
Hier war die höchstgrenze 2000 €,wir mussten nachweisen das die Arbeitsstelle nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist (lag an der Uhrzeit),und der AG musste eine erklärung abgeben das die arbeitszeiten nicht verändert werden können so das man hätte mit den öffentlichen fahren können.
Dann sollten wir 3 angebote einholen,und was wichtig ist es darf NICHT vom Privatmann sein,es musste ein Händler sein!
Ich finde es toll das es sowas gibt.
Ich denke ihr habt es nur falsch angepackt.
Viel Glück!!!
Beitrag von vwpassat - 29.03.11 - 13:16 Uhr
Ihr solltet Eure Ansprüche etwas herunterschrauben.
4000 € leiht Euch halt niemand, auch nicht die Agentur für Arbeit. Bedenkt auch, dass es nicht beim Preis für die Anschaffung bleibt. Es fallen Anmeldekosten, Steuern und Versicherung an. Getankt werden muss und es wird bei 4000 km pro Monat (was ich für recht viel halte!) auch regelmäßig was kaputtgehen!
Gibt es denn keine öffentlichen Verkehrsmittel?
