In Gegenwart anderer ist meine Tochter manchmal komisch.... Tipps?

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von sommer2004 29.03.11 - 09:11 Uhr

Hallo zusammen,

ich weiß gar nicht, wie ich das jetzt erklären soll. Aber ich versuch's mal. Die Situation mit meiner 5jährigen Tochter ist mom. echt schwierig. Mich graut's manchmal morgens schon vor dem Tag.

Es sind so viele verschiedene Kleinigkeiten, die mich z.Zt. einfach so nerven. Es fängt schon morgens beim Aufstehen an. Sie ist schon schlecht gelaunt, wenn ich sie einfach nur wecke. Ich wecke sie, indem ich sie streichle und sie leise zum Aufstehen bewege. Doch sie reagiert richtig grob und zickig und ich hab Mühe, sie überhaupt zum Aufstehen zu bewegen.

Dann gehts schon weiter beim Anziehen. Dann ist dieser Pulli und jene Hose nicht recht. Da gibts ständig was zu mecker. Frisur passt auch nicht etc. Da gibts bei mir aber keine Diskussion, es wird das angezogen, was ich hinlege und die langen Haare werden einfach im Kiga zusammen gemacht. Punkt.

Wenn das gelegentl. mal vorkommt, ok. Aber ständig dieses Genörgel, macht mich echt wahnsinnig. Das geht dann den ganzen Tag. Ich hole sie vom Kiga ab. Madam denkt nicht daran, mitzukommen. Andere Kinder rennen zielstrebig zur Mama, meine Tochter ignoriert mich. Macht mich manchmal echt traurig, was ich ihr auch schon gesagt habe. Ich habe keine Lust meine 5jährige Tochter 5x zu rufen, dass sie nun endlich mal kommt. Zumal ich meine 1jährige Tochter ebenfalls bis zu einem best. Zeitpunkt aus d. Kita abgeholt haben muss. Da ist einfach nicht die Zeit da, lange rumzutrödeln. (Zumal ich berufstätig bin und ich meine Zeit ohnehin schon sehr einteilen muss und wir uns organisieren müssen.)

Die Nachmittage gestalten sich dann auch recht schwierig. Da ich zwei Töchter habe, muss ich einfach meine Aufmerksamkeit auf zwei aufteilen. Dabei sitzen wir schon zu dritt im Garten o. Sandkasten und spielen. Meine Große fordert dann aber meine komplette Aufmerksamkeit. Sobald ich mal kurz was mit der Kleinen mache, schreit die Große nach mir. Sie tut sich total schwer damit, auch mal kurz alleine zu spielen. Da fängt dann das Genörgel wieder an.

Gehen wir zusammen auf den Spielplatz und Freundinnen spielen dort auch mit Ihren Kindern, verhält sich meine Tochter auch seltsam. Ich bin keine Mutter, die bei kurzen spontanen Spielplatzbesuchen, sämtliche Getränke und Lebensmittel mitnimmt. Wir haben geregelte Essenszeiten und zwischendurch gibt es mal nen Riegel oder Obst. Da es Mütter gibt, die das anders sehen, fängt natürlich auf dem Spielplatz dann das große Picknicken an. Meine Tochter ist dann ständig am betteln, selbst wenn wir 5 min. vorher auch schon was gegessen u. getrunken haben. (Wir wohnen auch nur 1min. vom Spielplatz weg.) Mir ist das immer so unangenehm, was ich ihr auch schon gesagt habe.

Desweiteren hört sie absolut nicht auf mich, wenn ich sie dazu auffordere, jetzt nach Hause zu gehen. Sie rennt weg, lacht mich aus, und ist manchmal richtig frech. Das geht mir so auf den Keks, dass ich schon soweit bin, gar nicht mehr gerne mit ihr auf den Spielplatz zu gehn.

Ich "drohe" ihr dann natürlich auch ne Konsequenz an, die ich dann auch durchsetze. Aber manchmal habe ich den Eindruck, dass sie das gar nicht stört oder sie das in solchen Situation einfach vergisst.

Es ist manchmal einfach so anstrengend und mühseelig. Manchmal denke ich, was mache ich falsch mache. Ist das jetzt nur ne Phase oder normal? Das Problem ist, dass ich dann manchmal gar nicht lieb zu ihr sein kann, weil mich alles nur nervt. Ich will das eigentlich gar nicht, aber da kann ich nicht aus meiner Haut.

Hat denn jemand Tipps für mich? Wie ist das denn bei Euch so?

Viele Grüße

Beitrag von gundi2000 29.03.11 - 09:55 Uhr

Hallo,

sie ist 5, das ist oft eine Phase unser mittlerer hatte das auch und immer alle Phasen sehr ausgeprägt, momentan (er wurde im März 6) haben wir auch wieder eine sehr freche Phase ;-) durch setzen und geht schon..wir lassen ihm zwar einiges durch gehen, weil es eben Phasen sind, aber sie müssen ihre Grenzen lernen.

Was die Sache mit dem Spielplatz betrifft, wir haben auch feste Essenszeiten, nur Kinder interessiert das nicht, wenn sie etwas sehen wollen sie es auch und mal ehrlich wenn wir hunger haben essen wir auch und nicht erst um 18Uhr weil es dann Zeit ist.

Wir gehen fast jeden Tag am Spielplatz und ich hab immer eine Flasche Wasser mit und etwas zu essen, seien es Äpfel oder Karotten, ob sie es dann brauchen oder nicht, sie laufen dort herum,es ist warm, sie bekommen Durst. Vom herum toben bekommt man Hunger, also was solls.

glg
Gudrun

Beitrag von bellamorte 29.03.11 - 10:19 Uhr

Hallo!
Also ich würde sagen, dass das eine Phase ist, die auch wieder vergeht.
Zumindest ist das meine Erfahrung mit meiner Tochter (3,5) - da gibt es auch immer wieder mal Zeiten, in denen meine Nerven blank liegen weil sie 100% auf Rebellion ist und jede Grenze austesten muss.
Dauert ein Weilchen, geht wieder vorbei.
Klar zehrt das...und solche Phasen machen es verdammt schwer (teils unmöglich), konsequent zu bleiben oder ruhig und gelassen zu sein.

Dass du manchmal nicht lieb zu ihr sein kannst - reden wir da von den akuten Minuten nach einer Konfrontation oder zieht sich das länger hin ?
Allerdings finde ich es total gut, dass du deiner Tochter sagst, dass du auch mal traurig bist über ihr Verhalten dir gegenüber. Wie hat sie denn da reagiert ?
Liebe Grüße dir!

Beitrag von sommer2004 29.03.11 - 12:41 Uhr

Ich habe den Eindruck, dass sie schon drüber nachdenkt. Jedenfalls geht da schon was in ihr vor. Und dann kann sie auch wieder total lieb sein.

Dass ich nicht lieb zu ihr sein kann, ist dann natürlich nur in den akuten Minuten so. Auch mal noch ein Weilchen danach. Bin ja auch keine Maschine. Dauerhaft ist das dann natürlich nicht. Aber im Moment ist das Problem, dass es einfach oft solche Situationen gibt.

Dann habe ich wieder ein schlechtes Gewissen, dass ich sie dann nicht in den Arm nehmen kann oder so. Aber ich finde, irgendwie muss sie es ja dann auch merken, dass man mal sauer und wütend ist.

viele Grüße

Beitrag von bellamorte 30.03.11 - 10:37 Uhr

Ich kann dich gut verstehen...ich kenne diese Momente.
Wenn es happig ist, gehe ich aus der Situation raus damit ich kurz runterkomme und nicht laut werde oder ungerecht und dann sage ich meiner Kleinen, dass ich sauer bin weil oder traurig weil....ich appelliere dann auch an unser "Team-Dasein", sage ihr, dass wir zwei zusammenhalten müssen...ob das der richtige Weg ist, weiß ich auch nicht, aber sie sieht das dann meistens ein...
Alles Gute dir !

Beitrag von sommer2004 30.03.11 - 14:47 Uhr

Vielen Dank. Das wird schon werden. Es ist gut zu wissen, dass es auch anderen so geht. ;-)

Beitrag von cori0815 29.03.11 - 10:28 Uhr

hi Sommer,

das sind ja hier ziemlich viele Baustellen, die du hier ansprichst.

Zum Thema "Alleinbeschäftigung" kann ich nur sagen: das kannst du mit einem 5-jährigen Kind doch wohl kären, dass es sich jetzt eine halbe Stunde allein beschäftigen muss. Bei meinen Kindern klappt das reibungslos, das ist sicher auch eine Übungssache. Also sprich das mit ihr ab und fang mit kleineren Zeiträumen regelmäßig an, die selbständige Beschäftigung mit ihr zu üben.

Zum Them "Betteln auf dem Spielplatz" würde ich mit ihr abspechen, dass es keine Bettelei mehr gibt und dass ihr sonst sofort nach Hause gehen würdet, wenn sie es trotzdem macht. Und genau so würde ich es dann auch durchziehen.

Dass du mit zwei Kindern natürlich auch deine Aufmerksamkeit diesen zwei Kindern gleichermaßen widmen musst, dürfte dich ja nicht so überraschen. Aber frag dich mal, wie das Leute machen, die 5 oder mehr Kinder haben! Man muss ja nicht, nur weil man 2 oder mehr Kinder hat, wirklich rund um die Uhr Cha-Cha-Cha um die Kinder herum tanzen. Hier handel ich immer nach dem Motto "Qualität statt Quantität": es gibt Zeiten, in denen sich meinen Kinder selbst beschäftigten müssen und es gibt Zeiten, da widme ich mich ihnen ganz intensiv (mal beiden zusammen, mal jedem einzelnen Kind).

LG
cori

Beitrag von sommer2004 29.03.11 - 12:55 Uhr

Ich stell mir das schwer vor 5 Kindern gleichermaßen gerecht zu werden. Ist sicherlich schwerer als mit 2 Kindern.

Natürlich verlange ich auch von meiner Tochter, dass sie sich auch mal alleine beschäftigen muss. Doch sie ist trotz allem dann ständig am Rufen etc.

Ich muss schon allein durch meinem Beruf nach dem Motto handeln "Qualität statt Quantität".

Gruß
Cindy

Beitrag von cori0815 29.03.11 - 19:48 Uhr

Ich kenne ehrlich gesagt im Moment keine Familie mit 5 Kindern (oder nur Familien, bei denen die 5 Kinder schon längst aus dem Gröbsten raus sind). Aber ich kenne einige Familien, die 3 und 4 Kinder haben (ja, kinderreiche Gegend hier ;-)). Und die haben mir alle bestätigt, was ich schon vermutete: es wird ab dem dritten Kind nur leichter (unglaublich, oder?).

Man legt den Focus dabei auf ganz andere Dinge als auf die Beschäftigung mit dem einzelnen Kind und die Kinder haben ja auch einander - somit hat der "Mittelpunkt Eltern" längst nicht mehr solches Gewicht wie in Ein-Kind- und Zwei-Kind-Familien, in denen sich die Mutter tagtäglich aufreibt, um die ihr zur Verfügung stehende Zeit möglichst gerecht unter ihren Kindern aufzuteilen und bloß keines benachteiligen möchte. DAS spielt in kinderreichen Familien einfach eine untergeordnetere Rolle, da wird eher im Einzelfall entschieden, was jetzt im Moment am Wichtigsten ist.

Ich glaube, Kinder und Eltern wären manchmal glücklicher dran, wenn es mehr Großfamilien gäbe. Ich selbst komme aber über 2 Kinder leider auch nicht hinaus, da mein Mann (langersehntes, verwöhntes Einzelkind) sich strikt weigert, ein drittes Kind haben zu wollen :-( und ich die Woche über auch noch durchgängig allein mit den Kindern bin.

LG
cori

Beitrag von sommer2004 30.03.11 - 14:52 Uhr

Ich denke auch mit drei und mehr Kindern wird sicherlich der Focus auf ganz andere Dinge gelegt. Und wie Du so schön sagst, die Kinder haben ja auch noch einander.

Tut mir leid für Dich, dass es bei den zwei Kindern bleibt. Wir wünsche uns eigentlich auch noch ein drittes, sobald unsere kleine 2-3 Jahre alt ist. Na mal schauen, wie das dann wird. Vielleicht wird es ja bei uns auch ab dem dritten leichter. ;-)

Viele Grüße
Cindy

Beitrag von kulo 29.03.11 - 10:45 Uhr

Hallo,

Also ich finde deine Tochter zeigt dir ganz klar was sie stört. Behandel sie doch auch mal individuell und nichg so steif. Regeln müssen sein keine Frage aber was spricht dagegen sie ihre Sachen am morgen auswählen zu lassen? Macht ein spiel draus sie wird aus dem Bett springen. Stell ihr zwei Outfits Zur Auswahl. Kinder in dem alter möchten mitbestimmen und das soll auch so sein. Und dann das Thema Picknick, ihr gefällt das wenn das andere machen. Was spricht dagegen das sie sich was auswählt als kleinen Snack auf das sie sich dann dort freut? Und trinken ist ja klar das man das mit auf den Spielplatz nimmt. Ich finde deine Tochter verhält sich normal und ist nur schon am morgen angenervt von den starren regeln die einfach nicht kindgerecht sind.

Kulo

Beitrag von sommer2004 29.03.11 - 13:08 Uhr

Der Tipp mit den beiden Outfits ist gut. Das werde ich mal so machen und sie kann es sich aussuchen.

Manchmal fährt man halt so in einer gewohnten Schiene und tut sich schwer davon abzukommen, einfach wegen dem Trott. Und dann ist man angenervt, wenn alles nicht so funktioniert, wie man will.

Manchmal ist eine neutrale Betrachtungsweise von außen ganz gut und man überdenkt alles einfach mal.

Danke.

Viele Grüße

Beitrag von kulo 29.03.11 - 14:07 Uhr

Ja Versuchs mal. Du wirst sehen es wird einfacher. Vorallem morgens. Vielleicht kannst du ja mit ihr abends zusammen die Sachen zusammen aussuchen oder besser noch sie soll einen Vorschlag machen und wenn's temp.mäßig und farblich:-pPasst dann sagst du super Mensch das hast du toll ausgesucht das sieht super aus. Wenn's nicht passend ist sagst du ich mach mal den Vorschlag was sagst du ???? Du wirst lachen ich muss das so schon mit meiner 3 jährigem so machen weil sie auch an dem einem oder anderen Kleidungsstück rummeckert. Muss sagen ich finde das süß und respektiere das. Sie sagt selber zu mir Mama guck mal ich schlage vor ich ziehe das an. Und so ist es doch eigentlich bei ganz vielen Dingen, mehr mit einbeziehen und bestimmen lassen bzw sie glauben lassen das sie bestimmen dürfen, kann man gut drehen ohne das das die kleinen merken :-p

Oder frag sie mal ob sie ein aufstehlied morgens hören möchte, d
Na dann singste echt ne runde für deine Mädels;-)

Einfach alles spielerisch am morgen angehen und du wirst sehen du fährst lachend auf Arbeit. Für die kjnder ist es doch auch schön einen lustigen morgen zu erleben als eine genervte Mama. Ich sage damit nicht das es immer einfach ist vokalem wenn man dann pünktlich auf Arbeit sein muss, kenne das alles und habe nur ein Kind!

Versuchs einfach. Ich lese einfach raus das deine große deine Unzufriedenheit und Anspannung spürt und das dann natürlich ausnutzt. Finde dein Kind völlig normal. Was meint denn dein man dazu?

Kulo

Beitrag von sommer2004 30.03.11 - 14:59 Uhr

Das klingt echt gut, was Du schreibst. Und ich werde es wirklich mal auf diese Art versuchen. Wahrscheinlich sind wir dann alle etwas ausgeglichener.

Es mag schon sein, dass meine Große momentan meine Anspannung spürt. Ich habe auch erst vor 2 Monaten wieder nach dem Erziehungsurlaub angefangen zu arbeiten und bin vielleicht deshalb auch ein wenig gestresst und angespannt. Obwohl mir mein Job sehr viel Spaß macht. Trotz allem werde ich ziemlich gefordert beruflich und privat, sodass man oft an seine Grenzen kommt.

Mein Mann unterstützt mich sehr und wir machen uns halt gemeinsam Gedanken, wie das besser klappen könnte. Er geht zumindest mal nicht so schnell an die Decke. Er ist eher der Ruhepol. ;-)

Viele Grüße
Cindy

Beitrag von kulo 29.03.11 - 14:10 Uhr

Entschuldige die Rechtschreibfehler, bin bissel im Stress :-p#rofl

Beitrag von paula74 29.03.11 - 11:03 Uhr

Hallo
Vielleicht als generellen Tip: sei nicht so starr in deinen regeln!

Unsere tochter ist ein riesiger morgenmuffel. wir gehen morgens den weg des kleinsten widerstandes: sie will nicht aufstehen, aber samt bettdecke am frühstückstisch beim essen wachwerden? warum denn nicht! dann packt mein mann sie und trägt sie dahin (nicht immer, aber manchmal). oder sie kommt im pyjama auf den schoss und mümmelt da erst mal ihr brot. oder wir setzen ihrem kleinen bruder etwas lustiges auf den kopf und schicken ihn zum wecken in ihr zimmer. wenn sie erst einmal lacht, dann ist schon viel gewonnen ;-) natürlich darf sie auch mitbestimmen, was sie anzieht (oder besser: was sie sich um die uhrzeit anziehen lässt...).

natürlich möchte deine tochter auf dem spielplatz mit picknicken! ich mag es auch nicht, wenn andere mir etwas voressen. dann würde ich an deiner stelle halt auch etwas einpacken. ist doch nett!

ich locke unsere tochter oft auch ins haus. warum soll ich ihr deshalb sachen verbieten, wenn sie lieber draussen bleiben will. aber drinnen locken dann halt schon mal 10 min fernsehen, die badewanne, ein glas sirup oder vorlesen aus dem lieblingsbuch. das sind alles sachen, die helfen!

wenn sie mich beim abholen aus dem kiga ignoriert, dann kann ich damit leben. irgendwann kommt sie dann schon.

lg paula

Beitrag von sommer2004 29.03.11 - 13:04 Uhr

Vielleicht hast Du Recht, was diese starren Regeln angeht.

Allerdings können wir es uns morgens gar nicht erlauben, lange rumzutrödeln. Mein Tag fängt 5.45 an und 6.30 werden die Kinder geweckt. Spätestens 7.20 müssen wir aus dem Haus. Frühstücken ist uns ebenfalls noch wichtig. Die Kinder gehen in den Kiga und ich und mein Mann haben noch 20 min Fahrtweg zur Arbeit. Am WE geht es auch relaxter zu. Bei uns müssen dann die Kleidungsstücke auch abends schon zurecht gelegt werden.

Viele Grüße