brauch man den unbedingt ne hebamme zur SS betreuung

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von brine87 29.03.11 - 16:53 Uhr

ich frage mich die ganze zeit ob ich überhaupt ne hebamme brauche

ich weiss doch was zu machen wenn das kind auf der welt ist und ich weiss auch was ich in der schwangerschaft machen muss

Beitrag von lenisa 29.03.11 - 16:57 Uhr

Also in der SS habe ich auch keine Hebi. Nur für die Nachsorge, da ich einen KS bekomme und mir ist es da lieber dass da jemand mal auf die Narbe rauf guckt.

LG LeNiSa mit Baby Noah 25+6

Beitrag von zweiunddreissig-32 29.03.11 - 16:59 Uhr

Für Vorsorge brauchst du nicht unbedingt eine. Erst, wenn du abwechselnd Arzt und Hebamme haben möchtest, dann hast du jede 2 Wochen ne Untersuchung. Bei SS-Beschwerden wissen die Hebis auch gute Tipps, aber das meiste steht auch im Netz oder Büchern.

Ich hatte keine Hebi für Vorsorge gehabt und bereue das nicht. Ich fand aich GVK überflüssig. Bei der Geburt konnte ich mich eh an nichts aus dem Kurs erinnern.
Nachsorge find ich schon wichtig, da es mein erstes Kind war und man braucht oft Hilfe, wenn man verunsichert ist. Eltern sind keine guten Ansprechpartner in dieser Situation.

Beitrag von unicorn1984 29.03.11 - 17:00 Uhr

Es ist dein erstes Kind also ich will selbst jetzt mit Nr. 3 im Bauch gern eine Nachsorgehebamme ohne die hätte mich mein FA auch nach der Geburt der zweiten nicht entlassen, wollte einen Tag früher als normal gehen.

Und glaub mir du meinst jetzt alles zu wissen aber ein Baby stellt dein Leben auf den Kopf ich war froh das ich nebst Hebamme noch meine Schwiema hatte in den ersten Wochen.

Die Hebamme für davor ist ja zum Kontrollieren wie es deinem Baby geht :D Die für danach gibt dir durchaus wertvolle Tipps, die erste Hebamme fand ich schrecklich ihren Vertrettung war toller und da ich genäht wurde war es eben auch kontrollieren wie es einem geht wie es verheilt etc. Und da ist man dankbar nicht dafür ständig zum FA rennen zu müssen.

Die zweite die ich bei Nr. 2 hatte war die beste hoffe die macht ihren Job noch, hatte mir Gedanken gemacht, weil ich soviel zufüttern musste lag daran das meine Kinder so nah beieinander geboren wurden. Und da meine am Anfang Probs. mit dem Zucker hatte war das kontrollieren eben auch wichtig. Es heißt also nicht das man dich für unfähig hält oder so. Es ist eben eine kleine Sicherheit.

Beitrag von angelcare-85 29.03.11 - 17:03 Uhr

Huhu....

Hatte während meinen ss nie eine Hebi, nur nach dem ersten ks. Muss aber auch dazu sagen das mein schwiegervater arzt ist und der sich bei problemen auch die ks anguckt.
So und bei wochenflussfragen oder so hab ich immer meinen Gyn angerufen oder meine Freundin gefragt die zwar hebi ist aber normal keine nachsorge anbietet

Beitrag von cludevb 29.03.11 - 17:06 Uhr

Hi!

Nein wer allein klar kommt braucht keine ;-)

Ich habe mir nur im 7. Mon eine gesucht rein für die Nachsorge, da ich geplant hatte ambulant nach Hause zu kommen... und das auch gemacht habe. Sie ist dann die ersten 4 Tage täglich vorbeigekommen wegen Nabelpflege, wiegen und am 2.(?) Tag das Blut aus der Ferse zu nehmen... ;-) ab Tag 5 haben wir abgemacht dass sie mir nur noch ihre Nummer da lässt falls ich noch Fragen habe.

Bei Nr. 3 werde ich mir für Nabelpflege und wiegen wieder meine Hebi ein paar Tage kommen lassen, da ich selbst nicht an den Nabel beigehen mag :-P

Ansonsten wenn du das alleine machen möchtest: brauchst du keine.

LG Clude mit Boys und Ü-#ei 12. SSW

Beitrag von alagdolwen 29.03.11 - 17:12 Uhr

Für davor brauche ich wahrscheinlich auch keine, ich fühle mich bei meinem FA ganz gut aufgehoben. Ich überlege aber schon, ob ich die Hebamme, die bei der Geburt dabei ist, vielleicht vorher schon kennen mag, also eine Beleghebamme und nicht irgendwo zwischen zwei Schichten gerate, wo dann jede was anderes erzählt. Aber eigentlich ist es mir in dem Moment dann wahrscheinlich eh egal.

Am wichtigsten ist mir die Hebamme für danach.
Ist es nicht Dein erstes Kind, oder woher weißt Du, was zu tun ist, wenn das Kind da ist?

Wenn ich mit dem Wurm nach Hause komme (alles ist neu, alles ist anders, alles dreht sich ums Kind) und keine sichere Ahnung hab, was ich machen muß... Da helfen auch keine Bücher oder Internet. Auch ob sich das Kind richtig entwickelt (WAchstum, Gewicht, Nabel...) sieht eine Hebamme eher als ich. Ich habe vor zu Stillen und auch da ist eine Betreuung hin und wieder wahrscheinlich sinnvoll. Ist ja nicht so, dass die die ganze Zeit um mich rumscharwenzeln muß. Aber ab und zu mal nach dem Rechten sehen und für Fragen da sein.
So für die ganz allgemeine Unsicherheit bei der neuen Situation.

Es ist mein erstes Kind und ich hab noch nicht wirklich eine Ahnung, was da auf uns zu kommt, obwohl ich schon viele Nichten/Neffen und Kinder von Freunden direkt nach der Geburt gesehen habe und Berichte von den ersten Tagen kenne. Die meisten berichten nämlich nur, dass es ganz anders war, als sie es sich vorgestellt haben.

Beitrag von qrupa 29.03.11 - 17:15 Uhr

Ich finde, ja, eine Hebamme muß sein, Für mich persönlich käme eine SS ohne Hebamme nie in Frage. Ich will eine ausgebildete Fachfrau die mich betreut.

Eine Hebamme ist nicht dazu da dir zu zeigen wie man ein Baby wickelt oder badet, das macht sie auch, aber ihre eigentliche Aufgabe ist eine kompetente gesundheitsvorsorge für dich und dein Baby.

Wenn du weißt wie du
-einen Wochenflußstau behandeln
-selbst die Rückbildung der Gebärmutter beurteilen
-selbst evtl Wundheilung kontrollieren
-falls nötig Fäden ziehen
-eine Gelbsucht bei deinem Baby kontrollieren
-die Nabelheilung kontrollieren
-Gewichtszunahme beim Baby beurteilen

kannst, dann brauchst du ganz sicher keine Hebamme. Falls nicht ist es schon gut eine an der Hand zu haben, denn das sind genau die Dinge für die sie ausgebildet ist

Und auch in der SS finde ich persönlich sie wichtiger als den FA. Im gegensatz zum FA hat eine Hebamme die SS Vorsorge nämlich wirklich in einer langjährigen Ausbilung gelernt. Und da ich mit Zahnschmerzen auch immer zum zahnarzt gehen würde weil erd er facharzt für dieses Problöem ist, gehe ich mit euiner SS zur Hebamme, weil sie die einzige echte Fachfrau auf dem Gebiet ist. Wer sich mit zweitklassiger Betreuung zufrieden gibt soll das machen, für mich ist es nichts

Beitrag von marysa1705 29.03.11 - 17:32 Uhr

Hallo,

ich hatte noch nie eine Hebamme (ausser direkt zur Geburt) und finde auch nicht, dass man unbedingt eine braucht.

LG Sabrina

Beitrag von lucy121 29.03.11 - 19:27 Uhr

Ich hatte in meiner letzten Schwangerschaft keine und ich werde auch diesmal keine haben.

Beitrag von lukasa2010 29.03.11 - 21:05 Uhr

Hi,

nein brauchst Du nicht! Ich hatte auch keine und habe es nicht bereut. Und eigentlich hätte ich nach der Geburt auch keine gebraucht. Ich war froh als die Besuche vorbei waren, denn Fragen oder so hatte ich nie - obwohl es unser erstes Kind war/ist. Das einzig gute war das Lukas gewogen wurde, aber das war es auch.

Muss aber jeder selber wissen!