Ist das Verhalten von meinem Sohn 3,5 extrem oder normal?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von bee55 30.03.11 - 08:56 Uhr

Hallo,
vorab, mein Kleiner ist ein Sonnenschein, sehr höflich, kann und weiss viel für sein Alter und ist in Bezug auf andere, grad jüngere Kinder, sehr sozial. Aber manchmal #kratz
Ich versuche mich kurz zu halten und beschreibe einfach mal ein paar Situationen.
Wenn wir am Tisch sitzen (essen) mag ich es nicht, wenn er mitden Füssen gegen die Bank trippelt und haut (so nach hinten hauen mit den Füssen). Ich habe es ihm öfters gesagt. Er muss es immer mind. 1x am Tag wieder versuchen und guckt mich dabei sehr provozierend an.
Oder z.B. am Sonntag, wir hatten einen tollen Tag, er war sehr brav. Gegen 5 kam es zu einer Situation, wir haben grad Verstecken gespielt und rumgekabbelt, da nimmt er meine Haare, zieht und schautmich an.
Ich sage, Jonas bitte lass es, dass tut mir sehr weh. Er schaut mich an, schmunzelt und zieht #heul
ich habe das Spiel natürlich beendet und er durfte, nach Erklährung, allein weiter spielen.
Aber jetzt kommts: um 6 kommt mein Mann von der Arbeit und ich s#g zu Jonas, so und nun erklär bitte dem Papa mal was da heut los war mit den Haaren. Er geht zum Papa, schluchst und sagt " Mama hat mir heute an den Haaren gerissen " #schock
Davon gibt es einige, sehr provozierende Situationen wo ich dannn nicht wirklich weiss wie ich reagieren soll.
Ist solches Verhalten normal und/oder WIE reagiert man am besten?
Es gibt echt Tage,da höre ich mich selber nur nein, pass auf, hör auf etc sagen.

LG bee

Beitrag von line81 30.03.11 - 10:13 Uhr

Hallöchen,

also ich denke das dieses verhalten ganz normal für das Alter ist. Dein Sohn testet ganz klar seine Grenzen. Ich denke dabei sind zwei Sachen wichtig: 1. Konsequenz und 2. Überlegen was einem wirklich wichtig ist um es zu verbieten. Ich nehme jetzt mal die beschriebene Situation mit den Füßen und dem gegen die Bank gehaue. Er merkt, dass er Dich so aus der Reserve locken kann und tut es immer wieder. Ich würde es einfach nicht mehr beachten und in wenigen Tagen ist das sicher vergessen. Wenn er dadurch keine Aufmerksamkeit bekommt, macht es sicher auch keinen Spaß mehr.
Das mit dem Haare ziehen ist schon ganz richtig ihm zu sagen, dass es weh tut. Mein Sohn (allerdings noch keine 3 Jahre) würde wahrscheinlich auch lachen und wieder ziehen. Ich nehme dann seine Hand aus meinen Haaren und erkläre es ihm nochmal. Wenn es dann noch nicht fruchten sollte gibt es ein schärferes Nein so geht das nicht... und spätestens dann hat er es verstanden.
Auch erzählt er uns die wildesten Sahcen am Abend und auch Dein Sohn wird es sicher noch gar nicht so wahr nehmen und hat die Situation dann vergessen. Zumal ich ihn noch zu klein finde um dieses "nun erzähl mal was heute los war..." zu machen.

Also ich denke alles im grünen Bereich und Du musst Dir keine Sorgen machen.

LG Line

Beitrag von bee55 30.03.11 - 10:18 Uhr

Danke für deine Antwort.
Es stimmt schon, ich sollte wirklich überlegen in welchen Situationen
das maßregeln überhaupt so dringend ist. Ich bin nicht zu streng, aber ich maßregele ihn schon recht oft, und er ist eben doch erst 3,5.
Vielleichtsollte ich über gewisse Dinge einfach hinwegsehen und
er verliert dann wirklich selber die Lust daran, mich zu "ärgern" #schwitz

Beitrag von sternchen730 30.03.11 - 10:21 Uhr

Hallo,
Dein Sohn ist erst 3...was erwartest Du von ihm?
Er hat noch kein reflektiertes Verhalten. Und die Masche: Ich bin nett zu Dir dann kannst Du auch nett zu mir sein!" funktioniert bei kleinen Kindern nun mal nicht.
Und warum soll er denn seine "bösen Taten" bei Papa beichten??

"und ich s#g zu Jonas, so und nun erklär bitte dem Papa mal was da heut los war mit den Haaren. Er geht zum Papa, schluchst und sagt " Mama hat mir heute an den Haaren gerissen "

Vielleicht sieht esr die Situation anders und wer wird schon gern vorgeführt??

Er schaut halt, wie Du reagierst und du solltest ruhig aber konsequent nein sagen, aber ihn nicht bloßstellen.

"Ist solches Verhalten normal und/oder WIE reagiert man am besten?
Es gibt echt Tage,da höre ich mich selber nur nein, pass auf, hör auf etc sagen."

Ja, das Verhalten ist normal und Du solltest Grenzen setzen.
Und es gibt immer wieder solche Tage...gaaaanz normal!

Gruß,
sternchen#stern



Beitrag von xxtanja18xx 30.03.11 - 11:55 Uhr

Ich finde es sehr EXTREM von Dir!!!

Ich habe es früher gehasst, wenn meine Mutter mich so vor meinem Vater bloßstellt musste...Was Tagsüber passiert und man selber regelt, muss man nicht beim Papa petzen....DAS finde ich echt unfair...

Du solltest auch nicht in jeder Situation nein,hör auf, pass auf usw sagen...Es ist ein Kind und kein Hund...Wobei man Hunde auch nicht so rumkomandieren sollte....

ABER hätte mein Sohn mir in die Augen geguckt und mir einfach so an den Haaren gezogen, wär draußen spielen für Ihn rum gewesen....

Aber wieso, zieht dein Kind dir an den Haaren obwohl es weiß, das es dir weh tun wird?? Sowas hab ich noch nie erlebt.

Das Zauberwort heißt bei dir wohl :GELASSENHEIT ;-)

Beitrag von peppina79 01.04.11 - 09:13 Uhr

Wasn das für ne Meinung. Da hat wohl jemand seine Kindheit nicht verkraftet.

Ist DOCH normal, dass Kinder ihre Grenzen testen und einen bis aufs Blut provozieren. Man muss nur schauen, dass man möglichst gelassen bleibt.

<Aber wieso, zieht dein Kind dir an den Haaren obwohl es weiß, das es dir weh tun wird?? Sowas hab ich noch nie erlebt.>

Meine Große hat mich sogar in der SS in den Bauch getreten. Soll man da dann sagen, ach, das haste aber fein gemacht? Ich bitte EUCH!

Das mit dem Vater war sicher kein bloßstellen, sie hats ihm wahrscheinlich einfach nur erzählt, weil sie selber so verzweifelt war, kann ich total verstehen. Klar ist das fies, wenn der Sohn dann alles verdreht. Aber da sieht man dann schon, dass er eben echt testet, was er machen kann. Ich finds ok, wenn der Partner auch Bescheid weiß, sonst kommts nachher noch vor, dass er das Kind lobt weil es so artig war und man selber ist dann die Doofe.


Beitrag von ellannajoe 01.04.11 - 09:28 Uhr

Hallo,

>>>Das mit dem Vater war sicher kein bloßstellen, sie hats ihm wahrscheinlich einfach nur erzählt, weil sie selber so verzweifelt war, kann ich total verstehen.<<<

Wenn sie es ihm unbedingt erzählen muss, dann kann man dies unter 4 Augen regeln. Und ich bitte dich v e r z w e i f e l t, wegen Haare ziehen? Was macht sie denn später, wenn er mal was richtig schlimmes anstellt, sich aus dem Fenster stürzen?

>>>Klar ist das fies, wenn der Sohn dann alles verdreht.<<<

Der Sohn ist nicht fies, sondern echt clever. Sie kann stolz auf ihn sein.

>>>Aber da sieht man dann schon, dass er eben echt testet, was er machen kann. Ich finds ok, wenn der Partner auch Bescheid weiß, sonst kommts nachher noch vor, dass er das Kind lobt weil es so artig war und man selber ist dann die Doofe.<<<

Tja lieber stellt man das Kind als doof hin, obwohl ja alles schon gemeinsam geklärt wurde. Ich weiß ja nicht, wie es bei euch läuft, aber mein Partner kommt nicht nach Hause und lobt unser Kind weil er ja ach so artig war, denn er weiß zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, wie der Tag gelaufen ist. Also völliger Blödsinn.

#winke

Beitrag von peppina79 01.04.11 - 21:04 Uhr

<Tja lieber stellt man das Kind als doof hin,>

Ganz und gar nicht doof anscheinend, wenn Du ja richtig feststellst dass er clever ist. Bei Euch wird wohl alles hinter verschlossenen Türen geklärt oder was, damit das arme Kind nix mitbekommt?? DAS ist Blödsinn. Natürlich soll man das Kind nicht fertig machen vor dem Partner, aber warum soll man dem Partner nicht erzählen dürfen, was am Tag passiert ist? Ich bin sicher, dass es keine Rachegelüste ihrerseits waren.

Mein Mann fragt das Kind übrigens selbst, was am Tag so gelaufen ist und mein Kind antwortet darauf sehr ehrlich, auch wenn es nicht immer toll war am Tag. Weil es weiß, dass es keine Strafe erwarten muss, denn darum geht es nicht, wenn man dem Partner so ein Ereignis erzählt.

<denn er weiß zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht, wie der Tag gelaufen ist>

Also fragt er Dich zuerst unter 4 Augen und dann lobt er oder wie?? Hmm versteh ich nich

Beitrag von king.with.deckchair 01.04.11 - 16:53 Uhr

Sorry, aber ich denke eher, DU bist irgendwo in der Kindheit stehen geblieben!

Deine armen Kinder werden ganz schön was auszuhalten haben - bei diesem Gefühlsgetrampel von dir!

Beitrag von peppina79 01.04.11 - 21:07 Uhr

Das ist totaler Quatsch. Ich lasse mir nur von meinen Kindern nicht auf der Nase herumtrampeln. Die brauchen klare Regeln und damit meine ich sicher nicht Schläge oder Erniedrigungen.

Aber wenn sie sich absolut daneben benehmen, dann muss man auch reagieren. ;-)

Beitrag von ellannajoe 30.03.11 - 12:01 Uhr

Hallo,

du wolltest ihn bei seinem Vater anscheißen und er hat dir ne Nase gezeigt. Ich würde sagen kluges Kerlchen. ;-)#nanana

Achja sowas wird hier Petze genannt.

Lg Ella

Beitrag von mansojo 30.03.11 - 12:10 Uhr

hallo,

na er testen seine grenzen
normal


du hattest die situation mit den haaren schon geklärt

was ahst du denn jetzt von deinem mann erwartet?


Beitrag von lisasimpson 30.03.11 - 12:34 Uhr

"du hattest die situation mit den haaren schon geklärt

was ahst du denn jetzt von deinem mann erwartet? "

du nimmst mir die worte (sogar mit buchstabendrehern) aus dem Mund:)

lisasimpson

Beitrag von mansojo 30.03.11 - 12:36 Uhr

ich seh die buchstabendreher auch erst nachdem ich auf abschicken geklickt hab



#winke

Beitrag von bee55 30.03.11 - 12:25 Uhr

#danke

DU DU hätte ich mir auch selber sagen können.

Beitrag von hailie 30.03.11 - 14:56 Uhr

Du übertreibst und erwartest viel zu viel Verständnis von dem Kind!

VG

Beitrag von sunflower.1976 31.03.11 - 11:12 Uhr

Hallo!

Nein, ich finde das Verhalten Deines Sohnes nicht extrem sondern eigentlich ganz normal.

Wegen de Sitzen am Tisch.... Wir waren neulich mit unserem Sohn in einer stationären Sprachheilreha. Neben der Beratung bzgl. der konkreten Sprachprobleme wurden dort auch ganz allgemine Tipps gegeben. Unetr anderem ging es darum, warum Kinder häufig z.B. im Auto gegen die vordere Lehne treten oder am Essenstisch nicht ruhig sitzen können. Wenn die Beine in der Luft hängen, ist das für viele Kinder unangenehm und sie sichen einen Widerstand. Das kann eben das Treten gegen den Fahrersitz sein, halbes aufstehen beim Essen oder eben auch das "Treten" gegen Tischbeine, die Bank o.ä.. Vielleicht findest Du ein stabiles Höckerchen, dass DU unter den Sitzplatz Deines Sohnes stellen kannst, so dass er seine Beine abstellen kann. Wir haben mittlerweile einen zweiten Hochstuhl gekauft, so das auch unser großer Sohn wieder in der richtigen Höhe und mit Halt an den Füßen am Esstisch sitzen kann. Seitdem gibt es keinerlei (!) Diskussionen mehr wegen unruhigen Sitzen am Tisch. Wir haben vorher auch gedacht, sein "Gehampel" am Tisch sei Provokation, aber das war es nicht, denn sonst würde es jetzt nicht so einwandtfrei klappen.

Bei der Situation mit den Haaren hast Du meiner Meinung nach richtig gehandelt - es gab eine Konsequenz, die im direkten Zusammenhang mit dem stand,w as Dein Kind gemacht hat.
Aber...den Papa da abends mit reinziehen finde ich unnötig. Das Kind so vorzuführen beschämt und erniedrigt es. Daher hat Dein Sohn aus meiner Sicht auch nicht erzählt, dass er an Deinen Haaren gezogen hat.

Wenn ich Auseinandersetzungen mit einem meiner Söhne habe, wird der Papa da rausgehalten (und umgedreht). Ich sehe keinen Grund darin, meinem Mann abends brühwarm im Beisein meiner Kinder zu erzählen, was sie "verbockt" haben. Wenn es doch mal dazu kommt, z.B. wenn mein großer Sohn dem Papa von einem Streit erzählt, ist das Thema ja schon längst wieder erledigt, so dass ich mit einem Augenzwinkern reagieren kann und wir beide - mein Sohn und ich - auch mal drüber lachen können.

Insgesamt versuche ich, Verbote positiv zu formulieren und damit klare Verhaltensweisen vorzugeben anstatt zu sagen, was es nicht machen soll. Das ist auch weniger frustrierend für ein Kind, als ständig "Nein" und "Du darfst nicht..." zu hören. Also beispielsweise anstatt "Nein du darfst nicht auf die Straße laufen" sage ich "Bleib auf dem Bürgersteig!"

Zudem spreche ich ein Verbot ein Mal aus, kündige beim zweiten Mal eine (in Zusammenhang stehende) Konsequenz an, die beim dritten Mal ohne viele Erklärungen und Geschimpfe ausgeführt wird.
Bei der Situation mit dem Haare ziehen hätte ich versucht, so zu handeln:
Beim ersten Mal: "Lass meine Haare los! Das tut mir weh!"
Beim zweiten Mal: "Lass meine Haare los! Wenn Du nochmal an den Haaren ziehst, können wir nicht weiter verstecken spielen!"
So hat das Kind die Chance, sich entsprechend zu verhalten und die Konsequenz kommt aus Sicht des Kindes nicht überraschend.

Klar, es gibt Situationen, in denen es diese zwei Chancen nicht gibt, z.B. wenn ein Kind sich selber oder ein anderes Kind gefährdet oder anstalten macht, etwas kaputt zu machen.
Anfangs musste ich mich darauf konzentrieren, Verbote positiv zu formulieren und nicht sofort mit einer Konsequenz zu "drohen". Aber mittlerweile geht das eigentlich automatich und ich muss nicht mehr drüber nachdenken.

Kinder können noch nicht so reflektiert handeln und versuchen immer mal wieder, ihre Handlungsspielräume zu erweitern, zu schauen, was die Eltern tolerieren und was nicht usw. Das ist alles normal und mit unserer UNetrstützung können sie mit der Zeit immer mehr lernen, was sie dürfen und was nicht.

LG Silvia

Beitrag von bee55 31.03.11 - 12:10 Uhr

Vielen Dank, das war eine sehr hilfreiche und logisch klingende Antwort.
Ich werde mich mit dem auseinander setzten und versuchen es auch umzusetzten.

DANKE. :-)

Beitrag von clautsches 31.03.11 - 12:59 Uhr

Ich finde das Verhalten deines Sohnes normal. Grenzen austesten halt.
Solch nervige Dinge wie "gegen den Stuhl hauen" versuche ich weitestgehend zu ignorieren, dann wird´s schnell langweilig.

Beim Haare ziehen hast du schon richtig reagiert - Spiel beendet. Eine Stunde später indirekt "petzen gehen" finde ich allerdings voll verkehrt. Das war eine Sache zwischen dir und deinem Sohn und das soll es auch bleiben.
Finde die Reaktion deines Sohnes darauf irgendwie clever - touché! ;-)

LG Claudi

Beitrag von derhimmelmusswarten 31.03.11 - 15:38 Uhr

Natürlich ist das normal, wenn auch nervig. Sogar meine nicht mal 2jährige Tochter macht sowas mit Vorliebe. Immer und immer wieder Dinge, für die sie schon Schimpfe bekommen hat und wenn sie was kaputt gemacht hat und man sie fragt, wer das war, sagt sie grundsätzlich: Mama, Papa, Oma, Opa. Ich finde das ja teilweise witzig, dass ein so kleines Kind schon so bewusst lügen kann.

Beitrag von alexmommy 02.04.11 - 06:28 Uhr

Hallo,

völlig normal. Er testet seine Grenzen, geht zu weit, während du angeguckt wirst und grinst dabei. Das gibts bei uns im KiGa täglich, die machen das fast alle in dem Alter. Wichtig ist es, dann Konsequenzen zu haben - und du hast das Spiel dann beendet, das war gut. Es wird noch "lustigere" Situationen geben als gegen die Bank treten ;)

Was ich, wie einige andere hier auch, ein wenig dabeben finde, ist, dass du abends das "böse Thema" vor Papa nochmal aufbringst, wo er bereits seine Strafe bekommen hat. Das Thema wird einmal beendet und dann war es das. Das war etwas zwischen dir und deinem Sohn. Kannst es ja deinem Mann abends erklären ohne dass der Kleine was merkt, aber dass er Papa sagen soll, was er böses gemacht hat, finde ich nicht richtig - und seine Reaktion hast du ja auch gemerkt.

lg