Arme Ehefrauen

Archiv des urbia-Forums Liebesleben.

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Forum: Liebesleben

Ob Liebeslust oder Liebesfrust, ob erotische Freuden oder "technische" Probleme: Hier ist Platz für Fragen, Sorgen und Tipps. Für das Thema Verhütung gibt es ein eigenes Forum Verhütung.

Beitrag von warum? 30.03.11 - 09:42 Uhr

ich lese hier oft ,das eine Frau was mit einen verheirateten Mann anfängt!
Ich frage mich gerade,denkt ihr auch mal an die Ehefrauen?
Ich hätte ein sau schlechtes Gewissen ihr gegenüber und ehrlich wie kann man zb ,wenn die Frau auch noch mit einen zusammen arbeitet ihr unter die Augen tretten!
Wie würde man sich selbst fühlen,wenn man verheiratet ist und der MANN einen betrügt?
Für mich wäre das ein no go mit einen ´verheirateten MANN etwas anzufangen!
Mir tun die Ehefrauen echt leid!
Wenn ich mir vorstelle als Ehefrau man erfährt das und es wird mir sehr lange verheimlicht auch von meiner Arbeitskollegin dann oh ich wüßte nicht ,ob ich auspflippen würde!
Wenn ihr euch in einen verheirateten Mann verliebt dann laßt doch die Ehefrau nicht in unwissen!
Besonders ,wenn ihr im Bett schon wart!
ich verstehe das nicht.

Beitrag von lenamichelle 30.03.11 - 09:45 Uhr

Und das musstest du in schwarz verkünden#kratz

Beitrag von warum? 30.03.11 - 09:46 Uhr

Ja muß ich:-)

Beitrag von xx 30.03.11 - 19:55 Uhr

Warum nicht? Ist der Beitrag in anonym schwarz anders zu verstehen als in anonym blau?

Mit leuchtet absolut nicht ein was der Sinn Deiner Frage war.

Beitrag von lichtchen67 30.03.11 - 09:47 Uhr

Ich persönlich denke da anders... mir als Geliebte wäre die andere Frau ehrlich gesagt egal.... der Mann hat die Verantwortung ihr treu zu sein (so denn Treue versprochen wurde...) - nicht ich.

Lichtchen

Beitrag von warum? 30.03.11 - 09:49 Uhr

ist das nicht etwas egoistisch?Denk doch mal ,wenn du in so einer Situation wärst!
Manche Männer haben ja kein a.... in der Hose!
Ist es dann nicht fair es als Nebenbuhlerin zu sagen?

Beitrag von lichtchen67 30.03.11 - 10:17 Uhr

Wenn ich in so einer Situation wäre? Glaub mir, das war ich schon - sowohl in der einen (betrogene Ehefrau) als auch in der anderen (Single, Verhältnis mit verheiratetem Mann) Variante.

Wieso muss ich fair zu der anderen Frau sein, die ich im Zweifel nicht mal kenne? Nochmal zu wenn ich in so einer Situation wäre und ich wäre die Ehefrau, würde ich mir wünschen mein Mann würde mich nciht betrügen WOLLEN. Ich würde mir nicht wünschen, dass er wollen würde und die andere Frau sagt, nein, geht nicht, ich denke an Deine Frau. Was soll der Scheiß denn? Dann findet sich auch sicher irgendwann die nächste.

Nein danke, eine andere Frau soll auf meinen Partner nicht "aufpassen" müssen, das soll er bitteschön selber und freiwillig tun - hier eher nicht tun ;-).

Lichtchen

Beitrag von carrie23 30.03.11 - 11:30 Uhr

Ähm den hast du ja auch nicht sonst müsstest du nicht in schwarz schreiben.

Ich war schon mal mit einem verheirateten Mann zusammen und die Ehefrau war mir herzlich egal.
Ich habe mich ja nicht in eine funktionierende Ehe gedrängt.
Wenn mein Mann mich betrügen würde wäre ich sauer auf IHN, was hat SIE denn mit mir zu tun?
Gut außer es wäre meine beste Freundin denn die ist mir gegenüber auch zu einer gewissen Loyalität verpflichtet aber eine Kollegin oder gar eine Fremde?-Nö

Beitrag von carrie23 30.03.11 - 11:28 Uhr

seh ich genauso

Beitrag von jupp43 30.03.11 - 15:55 Uhr

sehe ich genauso, die geliebte fängt was mit einem Mann an, der verheiratet ist. Der Mann hat zu entscheiden, ob er sich an sein Treueversprechen hält (wenn es denn eines gibt), die geliebte hat ist aber der Ehefrau keine Rechenschaft schuldig. Der mann ist erwachsen und für sein handeln selbst verantwortlich.

Beitrag von bellamorte 30.03.11 - 18:41 Uhr

So ist es.
Ich finde es schade und ziemlich nervig, dass sich gern auf die bösen Geliebten gestürzt wird, anstatt den eigenen Mann mal zu hinterfragen.
Als wäre er komplett hirnlos und das Opfer der bösen Anderen....#augen
Seiner Ehefrau treu zu sein und ihr reinen Wein einzuschenken, wenn er es doch nicht war/ist, ist sein Job.

Beitrag von badguy 30.03.11 - 09:51 Uhr

Mich nerven am meisten diese feigen Moralapostel, die nicht mitreden können aber meinen, sie müssen die Menschheit mit ihrem theoretischen Wissen beglücken.

P.S.: Was ist mit den armen betrogenen Ehemännern oder ist dein Horizont für diese Variante schon zu beschränkt?

Beitrag von warum? 30.03.11 - 09:52 Uhr

oh oh auf so ein LEVEL muß ich mich nicht unterhalten!

Beitrag von happy_mama2009 30.03.11 - 09:59 Uhr

Soll ich dir mal was sagen?

Mir tun viel mehr die betrogegen Ehemänner leid. Frauen können so falsch und biestig sein, dass ist unglaublich.

Und ich hab auch oft das Gefühl ,dass viele Männer viel mehr leiden bis sie irgendwann betrügen.

Beitrag von warum? 30.03.11 - 10:01 Uhr

Na klar gibt es auch Männer,die betrogen werden!
Aber wieso darf man dann betrügen,wenn die Ehefrauen falsch und biestig sind?

Beitrag von happy_mama2009 30.03.11 - 10:03 Uhr

Du hast mich falsch verstanden.

Ich sagte, dass mir die betrogenen, nicht die betrügenden, Männer mehr leid tun, als die betrogenen Ehefrauen. Vorrausgesetzt natürlich der Mann ist kein notorischer Betrüger.

Und Frauen sind falsch und biestig, wenn sie betrügen. Die laben dem Mann Kottlets anne Backe, nur um nich aufzufliegen.

Beitrag von badguy 30.03.11 - 10:53 Uhr

Und ich hab auch oft das Gefühl ,dass viele Männer viel mehr leiden bis sie irgendwann betrügen.

Das ist eine Kommunikationssache. Da hab ich ehrlich gesagt, wenig Mitleid. Man kann lernen so zu sprechen, dass man sich gegenseitig versteht.

Aber du magst mit der Aussage prinzipiell sogar recht haben.

Nur und jetzt der Umkehrschluss, warum trifft es dann so viele Frauen unvorbereitet, wenn Männer fremd gehen?

Beitrag von happy_mama2009 30.03.11 - 10:56 Uhr

Weil sich Frauen grundsätzlich im Recht fühlen.

Nicht verstehen, nicht zugeben wollen dass sie ihren Mann irgendwie nahezu dazu getrieben haben.

Weil sie Freundinen haben, die den Mann als Arschloch betiteln. Völlig voreingenommen.

Weil , meistens, immer der Mann schuld ist.

Schau dich doch mal bei Urbia um.

Beitrag von badguy 30.03.11 - 11:40 Uhr

Tststs, wer wird denn direkt? #rofl

Ich denke Frauen denken eher emotional. Und emotional bist du eher geneigt, dich auf die Seite des "Opfers" zu stellen.

Männer denken an der Stelle einfach anders.

Was soll ich mich bei urbia umschauen. Wie sagte meine Frau seinerzeit. 90 % sind total verstrahlt aber von einigen wenigen kannst du gute Tipps bekommen. Sie hat recht...

Beitrag von happy_mama2009 30.03.11 - 13:38 Uhr

Direkt? Ich? Pff, das is nichmal annähernd das , was ich tatsächlich denke.

Emotional auf die Seite des Opfers stellen? Nein, ich weiß nich, vielleicht. ABER ich bin Frauen gegenüber, grundsätzlich skeptisch. Denn ich hab zuviele falsche Frauen kennengelernt, und bin da, leider, sehr voreingenommen. Aber meine Erlebnisse bestätigen mich immer wieder.

Beitrag von badguy 30.03.11 - 13:49 Uhr

Dann muss das hier ja ein Albtraum für dich sein! #rofl#rofl#rofl

Beitrag von happy_mama2009 30.03.11 - 13:57 Uhr

Ach, dass ist hier wie in Filmen, man kanns auch ausmachen. ;-)

Beitrag von kati24la 30.03.11 - 14:20 Uhr

Wie recht du doch hast!!!!

Dem ist nix hinzuzufügen..... Danke

LG von einer FRAU, die weiß und dazu steht wie die gleichgeschlechtlichen Ticken!!!

Beitrag von sonnenkind1977 30.03.11 - 18:21 Uhr

Getrieben ist so ein hartes Wort... das liegt aus meiner Sicht immer an beiden! Der eine, der es tut, und der andere, der es nicht verhindert. Der eine, der zuviel redet, der andere, der zuwenig redet. Meist liegt es doch daran. Und daran, dass man viel zu lange die Augen vor der Wahrheit verschließt, dass einem etwas fehlt... bis dann der Hammer kommt und die Glocke zerschlägt. Und derjenige, bei dem das zuerst passiert, zertrümmert dann unweigerlich die Glocke des anderen. Egal ob mit oder ohne Geliebtem/r! Eigentlich sind Trennungen sogar dann schlimmer, wenn es keinen anderen gibt... denn dann kann man nicht (mit der besten Freundin) auf die Schlampe schimpfen, die sich an einen verheirateten Mann ranmacht, sondern muss eingestehen, dass es an einem selber lag, egal ob an der Attraktivität oder schlimmer noch an der Persönlichkeit. Und das fällt dem Homo sapiens einfach immer noch schwer #schein

Beitrag von eine Frau 30.03.11 - 13:16 Uhr

Wie recht du hast!

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