Könnt grad nur noch heulen...

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sunnyside24 30.03.11 - 11:59 Uhr

Hallo erstmal,
bin seit heute in der 17.SSW und heut ist wirklich nicht mein Tag. Wir haben eine knapp 1 1/2 jährige Mischlingshündin(vermutlich was mit Schäferhund/Windhund drin), sie ist einfach wahnsinnig aktiv und verspielt. Das ist ja nun wirklich kein Wunder, aber seit ich schwanger bin, fällt mir eben alles total schwer. Nicht nur das ich einfach andauernd müde und schlaff bin, sondern ich mache mir auch ständig Sorgen. Sie wiegt halt rund 20 Kilo und besteht aus puren Muskeln, naja und nun zum Punkt, sie läuft immer mal wieder mit voller Wucht gegen meine Beine. Ich weiss sie meints nicht böse, sie achtet einfach überhaupt nicht drauf, haut sich selbst den Kopf rund 20 mal am Tag irgendwo an usw... Sie ist sonst echt brav, aber im Spiel oder wenn sie mal Angst hat passiert es immer wieder. Und ich kann solche Situationen einfach nicht völlig vermeiden, muss ja täglich mind. 2 mal mit ihr raus. Das ganze geht vor allem so schnell ab, dass man garnicht so schnell schauen kann, wie sie einen rammt.
Heut wars mal wieder besonders schlimm, da ich ihr draussen erst das Halsband anziehen wollte. Sie sah meinen Vater, der grad heimkam und rannte auf ihn zu, bellte und rannte dann mit voller Kraft gegen mich. Jetzt habe ich total Angst, das meinem Baby dabei was passiert sein könnte bzw. mal was passieren könnte.Nun kommt auch noch dazu, das ich mir jetzt einbilde, dass meine Mutterbänder grad total ziehen.
Ich hatte bereits eine FG und möchte keinesfalls wieder eine riskieren, zumal ich eine Risikoschwanger bin. Ich hatte gehofft, dass mein Verlobter mich unterstützt, aber er ist nur noch genervt von unserem Hund. Er macht sich Sorgen, wie es mit Baby wird und hat total Angst, dass unsere Hündin ihm was tun könnte. Er geht zwar einmal am Tag auch mit ihr raus, aber selbst das nervt ihn. Ich meine wir haben uns damals zusammen für sie entschieden, auch wenn ich sicherlich die Ausschlaggebende war (er hatte noch nie ein Haustier). Ich habe von Anfang an gesagt, dass wenn er dagegen ist, wir es definitiv lassen. Nun macht er mir aber Vorwürfe von wegen ich wäre nur faul und so weiter. Ich gehe gern mit ihr raus, aber wenn sie mal wieder gegen mich rennt oder einer Katze hinterher will, mache ich mir halt Sorgen.
Ich weiss nicht wie das werden soll, wenn ich mal hochschwanger bin...
Es kommt mir einfach so vor, als würde er mich nicht unterstützen wollen und ich habe bei uns einfach niemanden, der mir dabei täglich helfen könnte. Ich dachte immer als mein Freund und Vater des Kindes würde er mich in diesen Monaten etwas besser unterstützen. Aber stattdessen, will er unsere Hündin einfach abgeben.
Vielleicht sind es auch nur meine Hormone, aber ich fühl mich damit allein gelassen.
Wie würdet ihr damit umgehen?

Beitrag von die_schwangere 30.03.11 - 12:04 Uhr

wie wäre es denn mal mit hundeschule so das sie nicht mehr gegen ein rennt oder katzen hinterher jagt und so
finde schon das es wichtig ist bei einem hund das er gut erzogen ist.
also wirklich aufs wort hört.
also ich hätte riesen angst das wenns baby da ist sie den kinderwagen umrennt oder die wiege oder sonstiges

weg geben ist ja auch blöde
ich drück euch die daumen das ihr es in den griff bekommt

Beitrag von sunnyside24 30.03.11 - 12:19 Uhr

Wir waren mit ihr in der Hundeschule, sie hört auch wirklich gut, aber es ist wie als wenn sie in solchen Momenten einen Aussetzer hätte. Sie zieht sonst überhaupt nicht, aber wenn mal eine Katze vorbei läuft an uns, setzt es bei ihr aus. Meine Hundetrainerin meint, das wäre ihr Temperament und würde vermutlich mit dem Alter besser werden. Ich dreh mich immer schon weg und versuche es mit allen möglichen Dingen, aber da man eben nicht drauf vorbereitet ist, da sie es ja auch nicht immer macht, hilft das überhaupt nicht. Sie merkt ja selbst nicht, dass sie grad gegen mich prallt:-(. So macht sie es ja auch mit ihrem Kopf, sie rennt echt ständig damit gegen irgendwas. In der Hundeschule hieß es, dass sie total verspielt ist und dabei ihre Umwelt manchmal vergisst.
Ich werde trotzdem nochmal eine andere Hundeschule ausprobieren, aber große Hoffnungen mache ich mir da nicht. Sie ist ja nicht mein erster Hund, aber sowas habe ich noch bei keinem Hund erlebt. Ich kenne es ja, dass man von einem Hund mal angesprungen wird, das ist aber doch was anderes, da nicht bewusst.
Ich möchte sie nicht abgeben, da sie sonst wirklich gut hört und ich sie einfach lieb habe. Aber so ungeschickt wie sie eben manchmal ist, weiss ich einfach nicht, wie es noch werden soll.

Beitrag von welle82 30.03.11 - 12:25 Uhr

Also das er dich da nicht unterstützt!!!! Ich habe 2 Hunde ( 1 jünger,1 älter). Ich nehme den älteren immer obwohl der ja eh keine Leine braucht und mein Freund den Jungen. Er geht vor der Arbeit...nach der Arbeit und wenns sein muss käm er zwischendurch noch. Dich als faul hinzustellen ist ja wohl echt daneben!!! Viel. kannst du eine Nachbarin fragen die mal den Hund mitnimmt 1x am tag. Wo wohnst du denn dann komm ich und geh mit ihr noch.
lg andrea

Beitrag von nofretete84 30.03.11 - 12:27 Uhr

Kann dich sehr gut verstehen,

wir haben auch einen jungen Mischlingsrüden, der auch immernoch nicht so dolle an der Leine läuft und gern mal zieht oder aprupt die Richtung wechselt!

Hatte damals auch oft Angst, dass er mich aus versehen mal umreißt oder ich stolper usw und hab ab der ca 25ssw beschlossen nicht mehr mit ihm Gassi zu gehen, sondern stattdessen den Freund zu schicken!
Der war natürlich alles andere als begeistert, und ich durfte mir oft Vorwürfe anhören wie "ICH muss ja noch mitm Hund gehen, weil DU WILLST ja nicht..." ect.
Fand das auch sehr unsensibel und es gab oft Streit deswegen, bis ihm dann auch Bekannte klar gemacht haben, wie gefährlich das werden kann!

Aber schon allein wegen der Fittness möchte ich sehr bald nach der Geburt wieder ausgiebige Spaziergänge machen - mit Kind und Hund - und hab mir dafür eine Joggerleine besorgt, die man sich um Hüfte und Bein schnallt, sodass die Hände frei bleiben! Hat den Vorteil, dass du dich mit dem Bein gut gegenstützen kannst, wenn der Hund mal zieht!

Wie du deinen Verlobten zu ein wenig mehr Verständnis bewegen kannst, kann ich dir leider auch nicht sagen und was die Angst angeht, der Hund könnte dem Kind was tun, bleibt euch nur die Möglichkeit einer Hundeschule oder ähnlichen.
Jedenfalls den Hund schon früh genug eine Kinderzimmertabu beibringen, täglich üben und evtl schon Gegenstände wie Wiege, Wippe aufstellen, damit er sich daran gewöhnt!

LG
Nofretete

Beitrag von marjatta 30.03.11 - 12:40 Uhr

Kann Dich schon verstehen, aber Du bist jetzt in der 17.SSW und hast eine intakte SS. Warum hast Du ein Risiko?

Solange der Hund "nur" gegen Deine Beine rennt, passiert Deiner Bauchmaus sicherlich nichts. Nur wenn Sie dich anspringen würde, hätte ich schon bedenken. Klar, spielen bei der ganzen Sache auch Deine Hormone eine Rolle.

Den Hund jetzt in diesem Alter abzugeben, wäre sicherlich keine Lösung. Der Besuch einer Hundeschule und ggfs. das Suchen einer Hundesitterin / eines Nachbarkindes für's zusätzliche Gassi-Gehen ist doch auch eine Lösung. Wir hatten in der SS mit meinem Sohn auch noch unseren Hund. Ein richtig großer Mischling mit 40kg und schwerer Arthrose. Dann kam noch ein Kreuzbandriss an der Hinterhand dazu.... und fertig war das Drama.... nach der Behandlung des Kreuzbandrisses wurde es immer schlimmer und er bekam mehrere Bandscheibenvorfälle, die nicht mehr behandelbar waren. Ich hätte ihn die Treppe runtertragen müssen und die Hinterläufe stabilisieren /tragen müssen.... er litt nur noch und wir mussten ihn gehen lassen #heul. Das wäre auf Dauer ein nicht tragbare Belastung gewesen.

Du hast eine junge Hündin mit viel Power, die im Moment wohl eher eine zusätzliche Schulung braucht, um zum einen ihre Angst loszuwerden und zum anderen nicht mehr ungebremst in Menschen hineinzurennen. Was als Welpenverhalten noch niedlich und lieb erscheinen mag, wird eben manchmal dann doch zu einem Problem..... mal ganz unabhängig von der Schwangerschaft. Wenn es Dir zum Ende hin zuviel wird, dann kann ich Dir nur sagen, ich habe gute Erfahrung mit Dogsittern und hilfsbereiten Nachbarn(s Kinder) gemacht.

Dein Partner zeigt durch sein Verhalten seine eigene Angst und Sorge um Dich. Und nicht alle Partner sind "besonders fürsorglich und unterstützend" in der SS, davon kann ich ein Lied singen. Aber das müssen sie auch nicht. Wäre ja blöde, wenn alle gleich wären, oder?;-)

Gruß
marjatta mit Sohn und #ei, 25.SSW

Beitrag von schneck0 30.03.11 - 12:50 Uhr

Was mach ich dann mit meinem Sohn? Kann ich den auch abgeben? Beim Spielen knallt er schon mal gegen meinen Bauch (nicht gegen meine Beine!). Aber so ist das Leben. Man muss sich schonen, aber alle Schwierigkeiten wird man nicht umschiffen können. Da braucht man bisschen Coolness.

Zur wenigen Unterstützung kann ich nur sagen, dass es wohl Charaktersache ist. Die einen behandeln ihre Frauen wie rohe Eier (was ich im Übrigen auch furchtbar finde, wir sind ja nicht krank), die anderen kümmern sich eben weniger. Liegt ihnen wohl nicht.
Vielleicht hilft ein klärendes Gespräch, bei dem beide Seiten aufeinander zugehen.

Alles Gute!

Beitrag von janimausi 30.03.11 - 13:33 Uhr

Geh mit deiner Hündin in die Hundeschule und sieh zu das sie das hören lernt, bevor das Baby da ist, denn wenn sie da einfach drüber rennt, dann is das nich mehr witzig.
Aber wie gesagt, sie knallt gegen deine Beine und nicht gegen deinen Bauch!

Und das dein Mann dir nicht hilft ist nicht schön, aber er geht doch einmal am Tag mit dem Hund raus.
Und ein Nachbarskind zu fragen, ob das mit eurer Hündin geht, würde ich erst gar nicht machen, da ja nicht mal du richtig Kontrolle über sie hast.

LG

Beitrag von luna-star 30.03.11 - 15:35 Uhr

Hallo,

da hast Du rassemäßig Dir aber nicht grad den idealen Familienhund zugelegt. ich denke, sie ist vielleicht nciht ausgepowert. Kannst Du mit ihr Rad fahren? Das bekommt mir jetzt in der SS besser, als zu Fuß gehen und da könntest Du eine größere Strecke zurücklegen, ohne dass Dein Bauch gleich streikt. Na und solange sie so wild ist, einfach ziehen lassen und wenn sie sich beruhigt hat, dann eben mittreten :-p .

Wenn sie gut abrufbar ist und ihr eine ruhige Waldgegend in der Nähe habt, dann könntest Du sie noch mit dem Auto kaputt spielen. Ich hab das lange mit unserem Terrier-Mix gemacht. Ab auf einen einsamen Waldweg - Hund raus lassen und dann so anfahren, dass er hinterm Auto herlaufen kann (also nciht zu schnell, warten, wenn sie Pipi macht...). Aufpassen musst Du, dass der Hund nciht VOR das Auto kommt, denn da sieht man ihn nicht und er soll nicht angefahren werden oä. Geht auch nur, wenn sie 100% abrufbar ist. Ich hab das morgens auf dem Weg zur Arbeit gemacht und abends auf der Rücktour. Hundi fand es super und war danach immer schön ausgeglichen.

Grüße, L-S

Beitrag von sunnyside24 30.03.11 - 21:50 Uhr

Ja, muss sagen, dass sie als Welpe unglaublich ruhig und zurückhaltend war. Ich war wirklich begeistert, da unser Familienhund(lebt bei meinen Eltern) ein Pointermix immer sehr wild und hibbelig war. Ich war wirklich froh, dass ich so einen ruhigen Charakter gefunden habe und wir bisher auch was das jagen angeht zum Glück verschont geblieben bin. Nun, sie ist mit der Zeit einfach immer aufgedrehter und verspielter geworden, hat sich einfach wirklich gut eingelebt;-). Wir sind ja auch noch jung und daher habe ich mir diesbezüglich bis zu meiner SS kaum Sorgen gemacht, denn ein allzu ruhiger Hund hätte zu uns auch nicht gut gepasst. Ich gehe gerne Rad fahren, aber leider durften wir letztes Jahr noch nicht üben, da sie noch kein Jahr alt war.(wurde sie erst Ende Oktober und da war das Wetter nicht mehr so toll) Ich wollte eigentlich diesen Frühling anfangen mit ihr zu üben, aber nun traue ich mir das nicht so recht zu, da mir die Sturzgefahr am Anfang doch etwas zu hoch ist.
So zieht sie auch überhaupt nicht, dass passiert wirklich nur wenn sie mal eine Katze sieht;-), dann weiss sie natürlich gar nichts mehr. Ich lasse sonst auch immer gerne frei laufen, aber momentan ist das aufgrund ihrer Läufigkeit nicht drin und daher brauche ich jemanden, der wirklich mal richtig lange mit ihr geht. Da fühl ich mich wirklich etwas im Stich gelassen, da ich dachte es wäre normal, würde ich auch für ihn tun, wenn er nicht könnte. Im großen und ganzen ist sie wirklich kein komplizierter/schwieriger Hund, nur eben noch jung und total ungeschickt, deswegen kann ich meinen Freund auch nicht ganz verstehen.
Das mit dem Auto klappt bei uns nicht, da wir keins haben(wohnen im Stadtgebiet und brauchen daher hier noch keins. Habe ich allerdings schonmal bei jemanden beobachten bei meinen Eltern, sah schon recht witzig aus das Ganze;-)

Beitrag von mommomomo 30.03.11 - 20:43 Uhr

Ich würde mir einen guten Hundetrainer suchen (nicht Hundeschule), und dort ein paar Stunden nehmen. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Ich würde allerdings wirklich schnellstens damit anfangen, da ich mit Baby und stürmischem, unvorsichtigem Hund viel zu viel Schiss hätte...

Beitrag von dolli1209 30.03.11 - 21:11 Uhr

Ich denke die Aussage von Luna trifft teilweise schon zu.

Euer Hund, der ja nun noch sehr jung ist, ist einfach nicht ausgelastet.
Wenn er nur 1x am Tag raus kommt, dann ist das definitiv zu wenig.

Wir haben eine Dobermannhündin, die jetzt 2,5 Jahre alt ist und immernoch ein Wirbelwind.

Ich (SSW 35) gehe morgens mit ihr die kleine Pinkelrunde, mein Mann geht dann mittags die große Runde (mind. 1 Stunde), weil ich nicht mehr so lange kann.

So nachmittags bis abends gehe ich nochmal mit ihr (ca. 30 - 45 min), wobei ich da meist mit ner Bekannten und ihrem Hund mitgehe, da die beiden Fellnasen dann schön toben können und ausgepowert sind.

Falls ich nachmittags mal verhindert bin, fährt mein Mann Fahrrad mit Mira läuft schön nebenher. Das powert sie auch ganz gut aus.

Und abends gibts nur noch ne ganz kleine Pinkelrunde oder wir lassen sie zum Pinkeln kurz in den Garten.

Wie gesagt, versucht, sie so viel wie möglich auzupowern.
Bällchen werfen, Apportierspiele, Fahrrad fahren, "Suchspiele" (Leckerchen irgendwo verstecken und suchen lassen).

Viel Erfolg

Melli mit Colin inside (35 SSW)

Beitrag von sunnyside24 30.03.11 - 21:35 Uhr

Ja, das mit dem auspowern ist so eine Sache, dafür reicht kaum ein Spaziergang von 4 Stunden;-). Übrigens geht nur mein Freund 1 mal am Tag mit ihr, meist Nachmittags, ich gehe morgens und abends mit ihr raus. Also ist sie schon ziemlich gut unterwegs, aber es ist nunmal wirklich auch ihr Alter. Bisher viel es mir auch nicht schwer, mit ihr länger unterwegs zu sein, aber jetzt wird es immer schwerer. Leider konnte ich letztes Jahr mit ihr das Rad fahren noch nicht anfangen, da sie erst Ende Oktober 1 Jahr alt geworden ist und ich ihre Gelenke nicht überlasten wollte. Mir wurde damals geraten, nicht vor Beendigung des 1. Lebensjahres mit dem Rad fahren anzufangen und daher dachte ich schön, diesen Frühling fange ich endlich an. Nun traue ich es mir aber nicht zu, einem noch völlig Fahrrad unkundigen Hund, das laufen am Rad beizubringen. Ballspiele und auch Suchspiele macht sie gerne mit, aber so richtig auspowern damit...hat bisher noch nicht geklappt, davor würde einem wohl der Arm abfallen:-p.
Wir müssen jetzt eine neue Hundeschule suchen, denn bei der, bei der wir momentan sind, wird mir in Hinsicht auf ihr Verhalten nur gesagt, dass es ihr Temperament ist.
Sie schläft auch zwischendurch nicht wenig, denn im Haus ist sie wirklich recht ruhig(wenn nicht grad ein zweiter Hund dabei ist). Sie ist einfach echt sowas von ungeschickt, dass sie wirklich ständig mit dem Kopf voran gegen irgendwelche Sachen läuft. Anfangs dachten wir, sie hätte vielleicht sogar ein Problem mit den Augen, aber das hat sich nicht als richtig erwiesen, worüber wir sehr froh sind.
Ich hoffe ich finde noch jemanden, der mich mit ihr unterstützen kann, denn einem Nachbarskind könnte ich sie nicht anvertrauen. Die Kinder in meiner Nachbarschaft sind nicht nur deutlich zu jung, sie haben auch fast alle keine Erfahrung mit Hunden und sind da eher schüchtern. Das liegt vermutlich daran, dass wir in der Stadt wohnen und hier würde ich sie auch keinem Kind mitgeben können, allein schon wegen dem Verkehr und Ähnlichem. Ich ca. 2 Jahren können wir dann endlich umziehen und haben dann mehr Möglichkeiten, aber solange war bisher auch alles prima, da wir hier recht nah am Main wohnen und auch sonst eine schöne Umgebung haben nicht weit außerhalb der Stadt(ist nicht sehr groß;-)). Ich verstehe auch nicht ganz, wieso er jetzt so reagiert, bisher sind wir hier gut zurecht gekommen. Das sie mal einer Katze hinterher wollte, fand ich auch eher normal, kenne kaum einen Hund, der das nicht macht. Ansonsten hört sie wirklich prima und wenn sie nicht gerade läufig ist, lasse ich sie gerne draussen frei laufen, natürlich erst am Ufer oder auf den Hundewiesen.