Was ist wenn die Hauptbetreungsperson krank ist?

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von emily1708 30.03.11 - 12:38 Uhr

Hallo,

liege nach einen schweren Zahnbehandlung wirklich flach. Kann mir jemand sagen, wie das mit einem „Kinderkrankenschein“ für meinen Mann ist, wenn ich als Hauptbetreungsperson, mal ausfalle, kann der Arzt dann meinen Mann krank schreiben? Unsere Kleine ist zwei Jahre alt und geht noch nicht in den Kindergarten, ich weiß wirklich nicht, was tun, wenn’s mal gar nicht mehr geht.

Gruß

Beitrag von matw 30.03.11 - 12:55 Uhr

Gibt verschiedene Möglichkeiten. Entweder hat Dein Mann einen verständnisvollen Hausarzt und wir krank geschrieben. Bei mir hatte damals mein Hausarzt meinen Mann krank geschrieben (wegen Infektionsgefahr) Hatte ne Lungenentzündung und nix ging mehr.
Kind krank Tage hat man ja nur begrenzt, die würde ich nicht "versemmeln".
Im Schnitt steht Dir aber bei Erkrankung eine Haushalthilfe über die Krankenkasse zu. Kann auch ein Familienmitglied sein, wenn sich wer findet.
http://de.wikipedia.org/wiki/Haushaltshilfe_(Sozialleistung)
Gute Besserung, Zahn ist echt besch....
Gruß Silly

Beitrag von windsbraut69 30.03.11 - 12:58 Uhr

Die einzig legale Lösung ist die Verordnung einer Haushaltshilfe durch DEINEN Arzt.

Gruß,

W

Beitrag von alkesh 30.03.11 - 19:59 Uhr

Unbezahlter Urlaub geht auch noch ;-)

LG

Beitrag von windsbraut69 31.03.11 - 09:42 Uhr

Oder regulärer aber ich hab nach jahrelangen Erfahrungen vorausgesetzt, dass es fremdfinanziert ablaufen soll :)

Beitrag von alkesh 31.03.11 - 12:31 Uhr

*g

Beitrag von bruchetta 30.03.11 - 18:06 Uhr

Mein Mann wurde zwecks meiner Erkrankung und die fehlende Kinderbetreuung bestimmt schon 2-3 mal krankgeschrieben in den letzten Jahren.

Beitrag von twingas 31.03.11 - 08:28 Uhr

ALso wenn ich das höre,hilfe wer betreut mein kind wenn es mir nicht gut geht...na du...
ich hatte auch eine wirklich schwere und langwierige zahnbehandlung,mit schwerer kiefernhöhlenentzündung mit erguß...ich habe mich um mein kind gekümmert,bin mit schmerzmitteln arbeiten gegangen,es war eine harte zeit,aber da muss man durch...

kopfschüttel

Beitrag von whitewitch 31.03.11 - 10:44 Uhr

Du willst die Schmerzen der anderen beurteilen?? Dafür gibts ein *kopfschüttel*

Jeder Mensch hat eine andere Schmerzgrenze, das muss man respektieren. du sagst unterschwellig, dass deine Zahnbehandlung so super schlimm war, aber woher weißt du, dass es der TE nicht noch schlechter ging??

Vorsicht mit solchen Äusserungen!

Hier geht es auch nicht um die Frage, wenn es einem nicht gut geht, sondern hier geht es darum wenn es einem beschissen geht und man solche schmerzen hat, dass man sterben möchte.

Ich hatte mal eine Zahnbehandlung, da hatte ich solche Schmerzen, dass ich ernsthaft überlegt hatte vom Hochaus zu springen!! Hochdosierte Schmerzmittel haben nicht ansatzweise geholfen.

Und ich bin alles andere als schmerzempfindlich. Ein kümmern um meine Tcohter war damals nicht möglich. Ich hatte allerdings das Glück meine Mutter im haus zu haben.

Beitrag von emily1708 31.03.11 - 11:56 Uhr

Es war nicht auf meine Zahknschmerzen bezogen, aber generel. Meine Freundlin liegt mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus und hat auch niemand für ihr Kind.