Wer kennt sich gut mit Familienförderung...aus?

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Forum: Finanzen & Beruf

Dieses Forum bietet Platz für alle Fragen und Antworten rund ums liebe Geld und die Absicherung der Familie - egal ob ALGII, Haushaltsgeld, Baufinanzierung oder Altersvorsorge. Auch Themen wie ElterngeldKindergeld sowie der Wiedereinstieg in den Beruf sind hier richtig.

Beitrag von catmumyy 30.03.11 - 15:27 Uhr

Also es geht darum:
Ich bin nicht erwerbstätig und mein Mann selbstständig.
Wir haben einen Sohn,der mit mir zusammen freiwillig versichert ist. Mein man ist Privatversichert...
Wir bekommen momentan noch Elterngeld(mindestbetrag von 300€)und natürlich Kindergeld. Arbeitslosengeld beziehen wir nicht!!

Nur aus Neugier:
Gibt es allerdings noch andere Unterstützungen oder Möglichkeiten auf finanzielle Hilfe,bis ich wieder arbeiten gehe?Nach dem Eltergeld gibts ja Landeserziehungsgeld,oder?Kenn mich echt nicht aus...

Und:
Ist jemand von Euch auch freiwillig versichert?Wie hoch ist euer Beitrag?

Danke für die Infos!Grüßle#winke

Beitrag von vwpassat 30.03.11 - 16:02 Uhr

Deine Frage ist ähnlich wie die weiter unten leider zu spät gestellt worden!

In der Konstellation wäre es viel vernünftiger gewesen, NICHT zu heiraten.

Je nachdem, wo Ihr wohnt, gibt es in einigen BL das Landeserziehungsgeld. Inwieweit da aber das Einkommen des Ehepartnes mit angerechnet wird, musst Du erfragen bzw. selbst ergoogeln.

Beitrag von catmumyy 30.03.11 - 16:13 Uhr

Aber ich für meinen Teil heiratete aus Liebe;-)

Beitrag von vwpassat 30.03.11 - 16:32 Uhr

Das ist mir schon klar, aber seid Ihr Euch vor diesem Schritt über die sehr weitreichenden finanziellen Folgen überhaupt ansatzweise im Klaren gewesen?

Ich kann auch jemanden lieben, ohne auf dem Standesamt gewesen zu sein. Und kann mir definitiv mehr leisten.

Beitrag von catmumyy 30.03.11 - 17:26 Uhr

Nun ich glaube du hast mich da etwas missverstanden:

1.Habe ich nicht gesagt,dass wir uns nichts leisten können.Wir waren uns dem Umstand schon Bewusst,als ich meinen alten Beruf gekündigt hatte...manchmal ist Geld eben nicht alles und uns war der gemeinsame Name sehr viel Wert!!;-)

2.Habe ich auch nicht vor ewig Hausfrau und Mutter zu bleiben. Es kommt irgenwann der Tag,da werde ich mir auch wieder eine Teilzeitstelle suchen und somit wär dann das Thema Versicherung auch geklärt...

Meine Frage war nur rein informativ und nicht,weil es unbedingt nötig ist!Unser Reichtum liegt nicht im Geldbeutel,aber deswegen leisten wir uns trotzdem gut und genug Luxus...schließlich arbeitet mein Mann als Fliesenleger auch hart für sein Geld und dies "Selbst" und "Ständig"!!
Selbst seine"elterzeit/Babyurlaub",also die 2 Wochen,die er bei uns Zuhause war,wurde von niemandem bezahlt...da darf es uns doch auch ein bischen gut gehen,oder;-)

Liebe Grüße#winke

Beitrag von catmumyy 30.03.11 - 17:44 Uhr

Außerdem sind die finanziellen Folgen ja gar nicht sooo weitreichend!Man beachte was mein Mann nun an Steuerzahlungen spart:-p Und das auch noch,wenn ich wieder arbeiten gehen...und zudem war unser Sohn ein absolutes Wunschkind und das hätten wir dann ja nicht gewagt,wenn wir uns nichts leisten könnten...

Nunja ich danke trotzdem für Antworten und bin nun um eine Erfahrung reicher geworden:Keine Silopos mehr*hihi*

Beitrag von windsbraut69 30.03.11 - 16:04 Uhr

Grundsätzlich gibts nach dem Elterngeld nichts mehr, es sei denn, man ist bedürftig.
Landeserziehungsgeld gibt es nicht überall und das ist auch an Voraussetzungen gebunden.

Gruß,

W