Nachbars Hund....

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von yvi1082 30.03.11 - 19:08 Uhr

Das Vieh macht mich noch waaaaahnsinnig!!!!! Jedes Mal, wenn meine Nachbarn aus dem Haus gehen, klaefft der Hund durchgehend.

Das Haus ist sehr hellhoerig und gerade jetzt, nach weit ueber zwei Stunden, ist es kaum noch auszuhalten. Dabei bin ich eigentlich gar nicht Laerm empfindlich!

Hat irgendjemand Ideen? Meine Vorschlaege wurden bisher alle ignoriert und wenn ich mich jetzt nochmal beschwere, wird der Hund ins Tierheim gegeben. Und das kanns ja wohl auch nicht sein #aerger.

Im Moment liegen meine Nerven allerdings blank und ich will nur noch Ruhe im Haus!

Beitrag von farina76 30.03.11 - 20:08 Uhr

Hallo!

Wie sind die Leute denn so drauf. Klingt bei dir so als würden die eh keine Tips annehmen.

Ich weiß jetzt nicht was für ein Hund das ist oder wie alt oder wie sie sich sonst drum kümmern. Aber wenn ihnen was am Tier liegt werden sie eher was gegen das bellen unternehmen als in abzugeben.

Wenn du denkst sie würden ihn abgeben, ist das dann nicht vielleicht sogar besser für das Tier. Dann scheint ihnen ja nicht viel an ihm zu liegen.

Im Prinzip würde ich immer erst das Gespräch mit den Leuten suchen und wenn das nicht fruchtet mich auch beim Vermieter/Hausverwaltung beschweren.

LG Sabine

Beitrag von hoeppy 30.03.11 - 20:37 Uhr

Ich würde mich da nicht emotional erpressen lassen.

Wenn mir die Lärmbelästigung zu viel wird, beschwere ich mich. Fruchtet das nicht, beschwere ich mich beim Vermieter oder bei der Hausverwaltung.

Diese Ansage-"dann muss das Tier ins TH" würde ich gelassen ignorieren.

Ganz ehrlich-wenn der Hund jetzt bei Menschen leben muss, die so etwas äußern, dann kann ihm doch nichts besseres passieren.

Alles ist besser als bei Menschen zu leben die einen sofort anschieben.

LG Mona

Beitrag von sandy38 30.03.11 - 22:05 Uhr

...#winke...

Ich habe selber zwei Hunde , die bellen zum Glück nicht wenn ich mein Haus verlasse ;-)
Aber meine Freundin hat so ne nette Bellmaschine , die immer auch noch im Garten dabei an den Zaun gehüpft ist #zitter
Sie hatte großen ärger mit der Nachbarschaft !
Dann hat sie sich im e-Bay ein piepe Halsband gekauft...jetzt wenn er im Garten ist (nur dann trägt er das piepe Halsband) und Wuf macht , piept das Halsband und er bellt nicht mehr und springt auch nicht mehr wie vom Affen gestochen am Zaun endlang.
Die Nachbarschaft ist zu frieden ;-)
P.s sollte natürlich der Hund nicht ununterbrochen anhaben , nur wen er aleine gelassen wird .

So, das war meine Idee #winke Sandy

Beitrag von enyerlina 30.03.11 - 23:01 Uhr

huhu


dann kann der Hund wohl nicht alleine sein.. kannst du einen Tierschutz informieren oder den Leuten klar machen dass der Hund wohl Trennungsängste hat? Dann sag ihnen doch das es wohl im TH besser wäre wenn Sie sich keine Hilfe durch einen hundetrainer holen.

Beitrag von hoffehoffe1985 30.03.11 - 23:56 Uhr

…oder empfehl denen eine Hundeschule oder einen Trainer. Den Hund abzugeben, das ist wirklich sehr leicht gemacht;) Hab davor keine Angst…das wäre ja nicht deine Schuld.

Beitrag von simone_2403 31.03.11 - 11:05 Uhr

Hallo

>>Meine Vorschlaege wurden bisher alle ignoriert und wenn ich mich jetzt nochmal beschwere, wird der Hund ins Tierheim gegeben. Und das kanns ja wohl auch nicht sein . <<

Bei der "Tierliebe" die dieser Besitzer an den Tag legt,wär das wahrscheinlich das Beste für den Hund.

Gruß

Beitrag von julie1108 31.03.11 - 19:22 Uhr

Hi,

also ich schreibe mal aus der Sicht der Nachbarn mit den kläffenden Hunden.

Wir sind umgezogen und seitdem kläffte mein kleiner Hund, wenn ich weggegangen bin. Habe seitdem fast jeden Tag mit ihm trainiert. Bin immer wieder rausgegangen, wieder rein, wieder raus, wieder rein. Jetzt ist es schon besser und ich traue mich auch schon wieder die beiden eine halbe Stunde bis 3/4 Stunde alleine zu lassen, zumindest zum einkaufen. Der Nachbar hatte sich nämlich auch beschwert, was ich natürlich auch verstehen kann. Seitdem habe ich nur noch geübt, wenn ich in der Nähe war und wusste, dass der Lärm nicht zuviel wird. Außerdem nehme ich die Hunde jetzt immer auf (auf dem Handy), wenn ich wegfahre um zu kontrollieren, ob es besser geworden ist. Ich hatte den Nachbarn dann gefragt, wann er arbeiten muss, damit ich mit den Hunden üben kann, das wollte er mir nicht verraten, was ich ziemlich gemein fand :-(, muss ja irgendwann schließlich mal über einen längeren Zeitraum wissen, ob es klappt und kann mich ja nicht drei Stunden ins Auto setzen. Na ja, manche Menschen sind halt so.

Mein kleiner Hund machte damals als Welpe schon Probleme und da hatten die Nachbarn uns dann auch einen Brief geschrieben - was ich auch irgendwie verstehen konnte -. Damals war ich nur unter so einem Druck, da ich arbeiten musste und nicht wusste, was ich machen sollte. Hätte ihn natürlich niemals abgegeben, wenn hätte ich eine Betreuung für ihn gesucht.

Versuch nochmal mit den Nachbarn zu reden. Wärst du denn eventuell bereit, ihnen deine Hilfe anzubieten, evtl. mal aufzupassen oder so? Vielleicht sind sie auch in der Lage, dass sie nicht mehr weiterwissen oder so.

Lieben Gruß

Beitrag von yvi1082 01.04.11 - 07:53 Uhr

Helfen wuerde ich gern, aber sie wissen leider alles besser. Aufpassen kann ich leider nicht, weil sich meine Huendin nicht gut mit anderen Hunden versteht und ich ihr in dem Alter den Stress nicht mehr zumuten moechte.

Das Hauptproblem ist, dass der Hund ins Haus geholt wurde, ohne dass sie sich vorher auch nur im Geringsten damit beschaeftigt haben, dass ein Hund evtl. mehr als nur Futter und Auslauf braucht.

Er war eben als Unterhaltung fuer die Kinder gedacht, Training oder irgendwelche Schwierigkeiten waren nicht eingeplant.

Ich denke inzwischen auch, dass der Hund besser bei Menschen aufgehoben ist, die wirklich Interesse an dem kleinen Kerl haben.

Danke fuer all die lieben Antworten.

LG Yvi