Ich muss mich mal auskotzen -.-

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von bonny89 30.03.11 - 21:32 Uhr

Hallöchen.

Wir haben 2 Hunde, Max (6J) und Kira ( 17 Wochen) ... wen die beiden draußen am spielen sind kleffen sie nun mal sich gegenseitig an , ist nicht weiter schlimm kümmert keinen ..

Max hatte vorher so gut wie niemanden angeklefft , ein oder zweimal mal in der woche .. nun

seiddem kira da ist klefft er aber alles an was am tor vorbei geht , wir haben schon viele beschwerden bekommen ,

zB: Holen sie den köter rein,wir wollen mit unseren kinder hier vorbei gehen oder , nehmen sie sich doch mal einen hundetrainer ist ja nicht zum aushalten mit den viechern ..=( ..

Dann hat uns die nachbarin erzählt ,dass auch da über uns hergezogen wird.. =/ ..

Heute hab ich dann beobachtet ,wie paar kids ( zw. 8-12 jahren) am tor standen und dran gerüttelt haben wie sau -.- , bin dann raus und hab sie angeschnauzt . ...

da meinten sie ,sie wollen nur die köter ärgern ... -.-

Was bitte soll ich denn jetzt machen?? ..mich ärgert das so... meine hunde sind sehr lieb ,wir haben selber 2 kids die mit ihnen alles machen können , doch wollen die hunde nur ihr "revier" verteidigen und wenn sie so geärgert werden ist es ja kein wunder das sie kleffen oder??? ...

Bite mal eure meinungen und SORRY das es so lang geworden ist ..

LG

Beitrag von dore1977 30.03.11 - 21:50 Uhr

Tja, 2 Hunde sind nun einmal ein Rudel und genau so verhalten sie sich.

Was die Kinder am Tor angeht. Häng ein Schild auf: Bissige Hunde, Achtung Zaun steht unter Strom! Glaub mir da wackelt niemand mehr am Tor. #schein

Mal abgesehen davon rate ich Dir zu einem Hundetrainer der die Situation bei Euch mal anschaut. Ich bin sicher das ihr das Verhalten in den Griff bekommen könnt.

LG dore

Beitrag von sandy38 30.03.11 - 22:15 Uhr

Haha...habe grade zwei Rheien unter Dir das gepostet ;-)

......

Ich habe selber zwei Hunde , die bellen zum Glück nicht wenn ich mein Haus verlasse ;-)
Aber meine Freundin hat so ne nette Bellmaschine , die immer auch noch im Garten dabei an den Zaun gehüpft ist #zitter
Sie hatte großen ärger mit der Nachbarschaft !
Dann hat sie sich im e-Bay ein piepe Halsband gekauft...jetzt wenn er im Garten ist (nur dann trägt er das piepe Halsband) und Wuf macht , piept das Halsband und er bellt nicht mehr und springt auch nicht mehr wie vom Affen gestochen am Zaun endlang. #huepf
Die Nachbarschaft ist zu frieden :-)
P.s sollte natürlich der Hund nicht ununterbrochen anhaben , nur wen er aleine gelassen wird . (bei Dir natürlich dann im Garten ;-) )

So, das war meine Idee Sandy

Beitrag von cherymuffin80 30.03.11 - 22:23 Uhr

"da meinten sie ,sie wollen nur die köter ärgern ... -.- "

Da hätt ich die aber gefragt ob ich die "Köter" mal rauslassen soll dann können sie sie besser ärgern #cool

Ich würde auch fürs erste nen Schild aufhängen.

Dann vieleicht nen Sichtschutz an den Zaun machen (hab ich im Stall auch an der Straßenfront, so Zaunfelder aus Holz, gabs günstig im Baumarkt).

Und zu guter letzt warscheinlich wirklich mal nen Hundetrainer nach Hause holen.

LG

Beitrag von hoffehoffe1985 30.03.11 - 23:53 Uhr

Das Verhalten der Kinder war natürlich unter aller Sau. Und es wär natürlich am besten, wenn die Betroffenen (die sich beschweren) direkt zu dir kämen um sich zu beschweren. Alles andere ist echt niveaulos. Man kann ja über alles reden.

Generell kann ich es aber verstehen, dass die Leute Angst haben und sich so verhalten (dass sie sich aufregen, wenn sie an dem Zaun vorbeigehen).

Ich würde
1)Die entsprechenden Leute ansprechen, dass du dich darum kümmerst, dass die Hunde nicht mehr bellen, wenn sie Angst haben und sie auch bitten, sich beim nächsten Mal DIREKT bei dir zu beschweren und

2) dann daran arbeiten, dass die Hunde nicht mehr bellen, weil das eben wirklich verängstigen kann.

3) eine der oben genannten Methoden oder freche Sprüche anwenden, wenn so Halbstarke "den Köter ärgern wollen" (a la "Ich kann den geärgerten Köter gern mal rauslassen) ZUR NOT!

Aber ich weiß, dass es den meißten Menschen erstmal den Wind aus den Segeln nimmt, wenn man die Konfrontation nach vorne startet, als DIREKT nachfragt.

LG:)

Beitrag von alkesh 31.03.11 - 08:09 Uhr

Wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du keine Dauerkläffer, oder? Und sie bellen auch nur wenn sie draußen sind und sich Jemand dem Grundstück nähert, bzw. wenn sie spielen?

Also wenn man völlig normal reagierenden Hunden nun das bellen (und das tun Hunde nunmal bekanntlich) verbieten soll ... also ich weiß nicht, Deine Nachbarschaft hat sie doch nicht mehr alle! Vielleicht sollten sie erstmal ihre Gören erziehen bevor sie sich beschweren!

Wir haben unter anderem aus diesen Gründen einen Hund, damit er anschlägt wenn was ist. Ebenso die zwei Schäferhunde und der Goldi in der Nachbarschaft bellen wenn Jemand dem Grundstück zu nahe kommt sogar die Chi von gegenüber und hier hat sich noch NIE Jemand beschwert.
Im übrigen profetieren auch hundelose Nachbarn von Hunden die anschlagen!

Also so lange sie einfach nur anschlagen und sich fix wieder beruhigen, würde ich da nix machen!

LG

Beitrag von bonny89 31.03.11 - 20:04 Uhr

Yaps , sie bellen wirklich nur dann wenn sich jmand dem zaun nähert und sobald die person weg ist ist auch wieder ruhe ..

LG

Beitrag von alkesh 01.04.11 - 09:08 Uhr

Da würde ICH gar nix machen, so lange sie wirklich nur bellen und man keine Angst haben muß das sie jeden Moment über den Zaun gehen!

LG

Beitrag von tauchmaus01 31.03.11 - 10:13 Uhr

Ich berichte mal aus Sicht eines Nachbarn:

Wenn ich mit meinen Kindern zum Einkaufen gehe, müßen wir an einem Grundstück vorbei auf dem 2 Hunde leben.
Ich weiß dass diese Hunde sehr brav sind, Rettungshunde, und keinem was tun. Aber auch sie verteidigen ihr Revier...

Also, es ist so:
Wir gehen da vorbei und ich schau schon immer, aber man sieht sie auch nicht immer. Auf einmal kommen dann zwei große (auch noch schwarze;-)) Hunde angerannt, in einem Affenzahn und bellen so laut, dass man, egal ob man vorbereitet oder nicht, einen Megaschreck bekommt. Meine Tochter hat einmal einen großen Satz zur Seite gemacht (leider ist hier kein Gehweg) vor Schreck.

Es ist einfach sehr, sehr bedrohlich wenn ein Hund so am Zaun steht und einen anbellt.#zitter

Mag ja sein dass sie ihr Revier verteidigen wollen, aber man muß als Normalbürger auch ohne Angst zum Einkaufen kommen.

Wir kennen die Hunde, aber andere Leute nicht. Ich kann hin und wieder sehen wie schlimm die sich erschrecken.

Es wird langsam besser mit den Beiden, aber schön ist anders.

Hab mal bei diesem Rütters gesehen wie er eine Flasche mit Schrauben gefüllt hat. Immer wenn der Hund zum Zaun gerannt ist, dann hat er diese Flasche neben!! den Hund geworfen so das sich dieser erschreckt hat und aufgehört hat zu bellen.

Ich fände es den Nachbarn gegenüber fair mit einem Hundetrainer daran zu arbeiten. Und diesen Gören würde ich mal den Marsch blasen. Die Idee mit dem Schild ist nicht schlecht.

Viel Erfolg
Mona

Beitrag von hoffehoffe1985 31.03.11 - 12:32 Uhr

Das Verhalten der Kinder war natürlich unter aller Sau. Und es wär natürlich am besten, wenn die Betroffenen (die sich beschweren) direkt zu dir kämen um sich zu beschweren. Alles andere ist echt niveaulos. Man kann ja über alles reden.

Generell kann ich es aber verstehen, dass die Leute Angst haben und sich so verhalten (dass sie sich aufregen, wenn sie an dem Zaun vorbeigehen).

Ich würde
1)Die entsprechenden Leute ansprechen, dass du dich darum kümmerst, dass die Hunde nicht mehr bellen, wenn sie Angst haben und sie auch bitten, sich beim nächsten Mal DIREKT bei dir zu beschweren und

2) dann daran arbeiten, dass die Hunde nicht mehr bellen, weil das eben wirklich verängstigen kann.

3) eine der oben genannten Methoden oder freche Sprüche anwenden, wenn so Halbstarke "den Köter ärgern wollen" (a la "Ich kann den geärgerten Köter gern mal rauslassen) ZUR NOT!

Aber ich weiß, dass es den meißten Menschen erstmal den Wind aus den Segeln nimmt, wenn man die Konfrontation nach vorne startet, als DIREKT nachfragt.

LG:)