Schlechte Noten und ich werde wüten !!!!

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Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von kleinhase07 30.03.11 - 21:33 Uhr

Hallo an alle !

Meine Tochter besucht, die erste Klasse Gymnasium!
Leider ist sie beim lernen sehr faul und will einfach nicht wirklich etwas für die Schule tun !
Ich muß sie sehr oft ermahnen das sie doch bitte ihre Aufgaben machen solle!

Vorallem investiere ich sehr viel von meiner Zeit mit ihr zu lernen, da ich zwei kleine Söhne habe (4.Jahre und 2.Jahre)aber für die beiden, dann meißtens die Zeit fehlt!
Und ich muß eines sagen ich kann nicht mehr !
Ich habe die Nase gestrichen voll, dass sich all die Mühe die ich mir mache - keinen Erfolg bringt ! Wir haben uns so gut auf die Englisch-Schularbeit vorbereitet und jetzt ist es ein 3 geworden, ist ja keine schlechte Note - aber es ärgert mich trotzdem sehr, in Mathe sind es immer 4er geworden, zuerst dachte ich - wir lernten zu viel - beim nächsten mal war es weniger - aber troztdem war die Note nicht besser!

Ich war keine gute Schülerin - hatte echte Lernschwäche - ich war wirklich dumm !!!
Ich denke das ich meiner Tochter - ein besseres Leben wünsche, obwohl ich gesagt habe - sie kann entscheiden was sie nach der Volksschule machen will - ihr Wunsch war es ins Gymansium zu gehen!
In Österreich sind viele HS-Schulen überfüllt mit Ausländern - das unser einer sich als fremd fühlt ,ich habe wirklich nichts gegen Ausländer !

Wenn sie schlechte Noten bekommt, werde ich so wütend und ich bin so enttäuscht - das ich dann auch vor Wut weine !!!!
Meine Wut sitzt dann genau in meinem Brustkorb !!!
Ich weiß nicht was mit mir los ist, ich weiß das ich meiner Tochter viel zu geholfen habe, hätte ich es nicht gemacht - wären ihe Noten miserabel ausgefallen. Vielleicht war auch der Druck zu hoch!
Manchmal sitze ich Stundenlang und überlege mir, wie ich es ihr am besten erklären kann - damit sie sich leichter tut !
Sie ist nicht dumm, aber so faul und es kümmert sie nicht!
Ich habe schon versucht sie einfach anlaufen zu lassen, aber dann habe ich angst das die Noten echt in den Bach runter gehen!

Aber am meißten ärgere ich mich über mich selbst, vorallem über die Wut die mich dann so beherrscht im inneren, dass ist doch nicht normal?
Ich habe mir schon überlegt einen Psychologen aufzusuchen, aber das kostet immer alles so viel !

Vielleicht habt Ihr eine Lösung für mich, besser damit umzugehen!
Ich möchte nicht mehr so wütend sein, ich will das ich mich damit abfinden kann, dass sie nicht immer gute Noten nach Hause bringt!

Danke für eure Antworten.....


Beitrag von anira 30.03.11 - 21:47 Uhr

Hallo,

bete dir immer vor
wir lernen ja das kommt schon noch
besonders am anfang rutschen viele kinder immer ab
kannst du den druck nicht raus nemen?
jemand anders macht die hausaufgaben
oder sie geht in nen Hort oder so?

Beitrag von anyca 30.03.11 - 21:57 Uhr

Gibt es bei Euch Schulpsychologen? An die würde ich mich mal wenden ...

Beitrag von mathildarosine 30.03.11 - 21:59 Uhr

Schlimm für beide von euch.
Ich bin in einer ähnlichen Situation mit meinem Sohn. Das belastet unsere Beziehung extrem.
Ich habe keinen Rat für dich. Ich möchte dir nur sagen, dass es auch anderen so geht.
Viel Glück für euch.

Beitrag von cassidy 30.03.11 - 23:06 Uhr

Hallo,

sei mir nicht böse, aber kann es sein das du deine eigene Schulschwäche über deine Tochter "ausbügeln" willst? Es macht den Eindruck, als wenn du versuchst, das besser zu machen, was du damals nicht getan hast. Und wenn deine Tochter nicht die von dir gewünschte Leistung erbringst, dann bist du enttäuscht. Nicht nur weil deine Tochter evtl ne 3 oder 4 geschrieben hat, sondern, und vielleicht ist das dein größter Frust, das du es nicht geschafft hast, es ihr so zu erklären, das sie die Leistung bringt, die du dir von dir selbst damals gewünscht hast!?

Du darfst deinen eigenen Frust nicht auf deine Tochter übertragen. Du musst sie als eigenen Menschen sehen, der seine eigenen Erfahrungen und Fehler macht. Nicht du bist deine Tochter! Evtl reagiert deine Tochter auch mit "Faulheit", weil sie genau merkt, dass du so verbissen bist. Sie übt Gegenwehr aus weil du so viel Druck machst.

Ich würde dir raten, das ihr euch Hilfe sucht. Schulpsychologen sind da sicher eine Option, nur leider sind sie immer sehr überlastet. Leider gibt es zu wenig. sucht euch Hilfe in einer unabhängigen Praxis. Ich weiß, es ist nicht unbedingt einfach, ich weiß wovon ich rede, denn ich stehe zur Zeit selbst davor mir Hilfe über einen Kinderpsychologen zu holen. Evtl leidet meine Tochter an selektivem Mutismus. Ich habe keine Angst, aber komisch ist das schon. Ich will damit nur kurz sagen, das es nicht unbedingt einfach ist sich hilfe zu holen.

Gibt es bei In Österreich so was wie die Schülerhilfe in Deutschland? Sicher kann man euch dort auch Tipps geben.

Ich wünsche euch alles Gute,

cassidy

Beitrag von bobbylino1 30.03.11 - 23:15 Uhr

Danke, genau das wollte ich auch schreiben, nur du warst schneller.

@TE: Du hattest eine Lernschwäche, aber warst und bist mit Sicherheit nicht dumm. Wurde dir das damals so eingetrichtert? Schule ist wichtig, aber nicht alles. Lass deine Tochter machen, sie wird ihren Weg gehen. Wenn du jetzt schon so einen enormen Druck aufbaust, wie wird das erst später in höheren Klassen?
Und wie schon empfohlen wurde, geh zu einer Beratungsstelle und zwar nicht zu einer Schülerhilfe oder so, sondern zu einem Psychologen.

Beitrag von francie_und_marc 31.03.11 - 06:33 Uhr

Hallo!

Also ich war als Kind wirklich gut in der Schule und durch die Zusammenführung von DDR und BRD zum vereinten Deutschland hat sich unser Schulsystem grundlegend geändert. Deshalb bin ich erst in der 9. Klasse von der Gesamtschule zum Gymnasium gewechselt. Das war ein totaler Einbruch in den Noten. Ich habe gelernt wie verrückt und trotzdem im Mathe oft eine 5 bekommen und in anderen Fächern war ich auch nicht viel besser. Ich war einfach absolut überfordert. Das hat mich fertig gemacht und ich war unendlich traurig. Ich habe ja mit mehreren gewechselt und alle sind so abgesackt. Ich habe in der 10. Klasse wieder zurückgewechselt da mir das alles zuviel war. Die anderen sind geblieben und haben ihr Abi gemacht denn im zweiten Jahr auf dem Gymnasium haben sie sich langsam gefangen. Für mich war dieser Weg aber besser. Ich habe die Gesamtschule mit einem 1,7 Durchschnitt abgeschlossen und eine gute Ausbildung bekommen.

Gebe deiner Tochter Zeit dort anzukommen, sie wird sich hochrappeln, das dauert eben seine Zeit.

Liebe Grüße Franca

Beitrag von 3wichtel 31.03.11 - 08:03 Uhr

Das Problem liegt ganz klar bei Dir und nicht bei Deiner Tochter.

Wie Du selber schon eingesehen hast ist es nicht wirklich gesund, eine massive Wut im Brustkorb zu spüren, wenn die Schulleistung des eigenen Kindes mal nicht so optimal ist.

Und Deine eigene Kindheit legt den Verdacht nahe, dass da alte Prozesse bei Dir neu durchlaufen werden. Das kann nur ein Fachmann gemeinsam mit Dir angehen.

Warum glaubst Du, dass ein Psychologe so viel kostet? Ich kenne das Gesundheitssystem in Österreich nicht. Aber in Deutschland bekommst Du einfach eine Überweisung vom Hausarzt. Die ersten 3 Sitzungen bezahlt die Krankenkasse ohne Nachfragen.
Nach 3 Sitzungen (wenn der Psychologe oder Psychiater) Behandlungsbedarf sieht, stellt er für Dich einen Behandlungsantrag bei der Krankenkasse, der meistens auch genehmigt wird.

Und auch wenn Du Geld zuzahlen musst: Spare nicht an der falschen Stelle. Wenn Dein Verhältnis zu Deiner Tochter erst einmal zerrüttet ist, wird alles noch viel schwerer!
Und das Schultrauma musst Du eh angehen. Denn es kommen bei Dir ja noch zwei Kinder nach, die die Schule auch noch durchlaufen müssen.

Beitrag von 3wichtel 31.03.11 - 08:11 Uhr

Guck mal:

Bei Euch in Österreich gibt es Familienberatungsstellen, wo die Beratung komplett kostenlos ist.

http://www.familienberatung.gv.at/fragen-antworten/

Über die Rubrik "Beratungsstellen" kannst Du die nächste Beratungsstelle zu Deinem Wohnort suchen.

Beitrag von fraz 31.03.11 - 08:58 Uhr

Hm, sei mir nicht böse, aber beim Lesen deines Beitrages fragte ich mich stellenweise, WER hier nun das Gymnasium besucht: Deine Tochter oder du?

Eins ist sicher: Deine Tochter steht so ganz schön unter Druck, weil du möchtest, dass sie es mal anders hat als du. Dein eigenes Versagen nun mit den Leistungen deiner Tochter wett machen zu wollen- ist das nicht ein wenig sehr viel verlangt?
Und: Hast du deine Tochter mal gefragt, wie es ihr dabei so geht?

Hol dir Hilfe, deine Tochter ist nicht dein verlängerter Arm und dein Glück darf nicht an ihren Schulleistungen hängen. Damit gefährdest du nicht nur dich selber, sondern auch deine Tochter.

Alles Gute!

Beitrag von luka22 31.03.11 - 09:32 Uhr

Das, was du machst, bringt niemandem etwas. Du fühlst dich schlecht und deine Tochter fühlt sich noch schlechter. Ich verstehe, dass es Eltern schwer fällt die eigenen Grenzen und vor allem die Grenzen des Kindes zu akzeptieren. Das ist das einzige, was euch beiden helfen kann. Du bist sicher nicht dumm. Leider ist unser Schulsystem so ausgelegt, dass nur die Leistung zählt. Stimmt diese nicht und man bekommt ständig schlechte Noten, überträgt man das auf seine ganze Person. Es gibt so viele Fähigkeiten und Charaktereigenschaften, die einen Menschen ausmachen. Die intellekutelle Fähigkeit ist nur eine davon. Ein Kind das ausgesprochen große soziale Kompetenzen besitzt oder ein extrem guter Handwerker oder Künstler ist, wird u. U. trotz dieser Hochbegabung in unserem Schulsystem versagen.
Du schreibst, dass du deiner Tochter das Leid, das du erfahren hast, ersparen willst. Genau das tust du nicht. Im Gegenteil. Sie leidet wahrscheinlich mehr, als du damals gelitten hast. Du hast wahrscheinlich still für dich gelitten, während deine Tochter auch noch eine Mutter hat, die ihr mehr als deutlich sagt, dass sie es wieder nicht geschafft hat, dass sie trotz intensiven Übens versagt hat. Was bleibt einem da als Kind anderes übrig als zu denken, dass man strohdumm ist? Schlimm genug, dass sie weiß, dass sie es nicht alleine schafft, aber sie schafft es nicht einmal mit Hilfe. Kannst du dir vorstellen wie mies und hilflos sich dein Kind fühlt? Auf Dauer wird sie diesem großen Druck, der auf ihren Schultern lastet, auch nicht mehr standhalten, nicht selten entwickeln sich so psychosomatische Erkrankungen. Ich finde es gut, dass du eure Probleme, die vor allem deine sind, erkennst. Ich denke die Schulart überfordert deine Tochter und du solltest ernsthaft über einen WEchsel nachdenken. Und das ohne Vorwürfe! Ein Gespräch mit dem Klassenlehrer und/oder der Schulsozialarbeit wären natürlich ebenfalls sinnvoll.

Euch alles Gute
Luka

Beitrag von sunny42 31.03.11 - 09:41 Uhr

Lieber kleiner Hase,

ich fasse einmal kurz zusammen was Du in Deiner Frage für Gedanken über deine Tochter hattest:

- sie ist faul
- sie will nichts für die Schule tun
- sie bekommt zu viel Deiner Zeit
- sie muss ständig ermahnt werden
- sie soll sich noch mehr anstrengen
- sie soll besser werden

zudem hast Du die Gedanken:
- gute Schulnoten sind zwingende Vorraussetzung ein besseres Leben
(hast Du kein gutes Leben?)
- Deine Mühe bringt keinen Erfolg
- Du warst dumm
- Du bist voller Enttäuschung
- Du bist voller Wut
- Du machst Dir stundenlang Gedanken wie Du es noch besser vermitteln
könntest.
- Wenn Du es laufen lässt bekommst du Angst

Ich bitte Dich, nicht sauer auf mich zu sein,
aber spürst Du die ganze negative Energie die da bei Euch schwingt?
Kannst Du dir vorstellen wie es dir als kleines Kind gegangen wäre wenn Deine Mutter all das gedacht hätte?
(Vielleicht hat sie das sogar gedacht und es sitzt noch ganz tief in Dir drinnen?)

Es ist Deine Wut, Deine Angst, Deine Enttäuschung.
Deine Tochter spürt sie, aber es ist nicht ihre.
Kinder wollen so gerne die Mama glücklich machen ... kannst Du den Druck fühlen der da auf ihr lastet?

Vielleicht kannst du dir mal diese Fragen anschauen:

- Ist Liebe von Noten abhängig?
(Kannst du Deine Tochter ohne innere Wut, Enttäuschung und Trauer in den Arm nehmen und zu ihr sagen: "Ich liebe Dich auch wenn Du schlechte Noten schreibst."?)

- Sind gute Noten zwingend für ein erfülltes Leben notwendig?
(Kennst du nicht auch so einige Menschen denen die Schule schwer gefallen ist, die aber heute ein glückliches und tolles Leben führen?)

- Hilft DIR Druck um etwas mit Freude zu tun?

- Wie viel Vertrauen hast Du in Deine Tochter?
(Vertrauen das sie ihr Leben meistern wird.)

- Wieviele wundervolle Eigenschaften und Talente hat Deine Tochter?
(Wie wäre es mit einer Liste die sich immer mehr erweitert?)

Ich bin mir sicher, wenn Du den Fokus darauf legst Dich um Deine Wut, Ängste und Sorgen zu kümmern indem Du Dir Zeit für Dich nimmst
und wenn Du das Thema Schule zu Hause ersetzt durch Lebensfreude, Glück und Anerkennung für all ihre tollen Talente,
dann kommen die guten Noten ganz von alleine.

Ganz liebe Grüße
Sunny

Beitrag von nina_1981 31.03.11 - 09:48 Uhr

Hallo,
diese Sätze geben mir zu denken:
"Wir haben uns so gut auf die Englisch-Schularbeit vorbereitet und jetzt ist es ein 3 geworden, ist ja keine schlechte Note - aber es ärgert mich trotzdem sehr, in Mathe sind es immer 4er geworden, zuerst dachte ich - wir lernten zu viel"
WIR, WIR, WIR....
Nicht du gehst zum Gymnasium, nicht DU musst üben, nicht DU schreibst die Klassenarbeiten.
Selbstverständlich ist es toll, dass du deine Tochter unterstützt, aber mir kommt es so vor, als hättest du das Gefühl, DU hättest versagt, wenn deine Tochter "schlechte" Noten schreibt...

Nimm den Druck raus, hilf ihr nur, wenn sie dich bittet! Und versuch, ihr nix einzutrichtern, das muss von ihr kommen! Unterstützung ja, aber mehr auch nicht...
Gib ihr noch ein Jahr, die meisten Kinder fallen im ersten Jahr des Gym erstmal 1-2 Noten runter... Gib ihr die Zeit, die sie braucht und wenn es für sie zu viel wird: gib sie auf eine andere Schulform, diesem Druck wird sie nicht lange gewachsen sein und deiner Erwartungshaltung schon gar nicht...

Alles Gute für euch!

Beitrag von sarahg0709 31.03.11 - 10:33 Uhr

Hallo,

Frage: Hattest Du immer gute Noten?

Ich nicht. Im Gymnasium war ich sogar eher unterer Durchschnitt. Abi habe ich trotzdem gemacht.

Über schlechte Noten rege ich mich nicht auf, meine Mutter hat das auch nicht getan. Die sagte nur immer, dass es mein Leben ist, für das ich lerne. Sie hat weder mit mir Hausaufgaben gemacht, noch irgendwelche Lernorgien auf Schulaufgaben. Ich habe mich also so durchgewurstelt.

Mein Sohn ist im Gymnasium (vorletzte Klasse) besser als ich, das reicht mir schon. Wenn dann mal ein Ausrutscher dabei ist. So what!


LG

Beitrag von anarchie 31.03.11 - 10:40 Uhr

Hallo!

Deine Tochter muss und darf nicht deine Erwartungen erfüllen müssen.

Mit soviel Druck - einer heulenden Mutter - würden die meissten Kinder nicht freudig arbeiten und Erfolg haben...

DU solltest mal den Druck rausnehmen.

Noten sind nicht Alles und schon gar kein Garant für ein gutes Leben.

Ich habe zwei Schulkinder...eines, dem alles zufällt,Klassenbeste...eines, das Probleme hat..

lg

melanie mkt 4 kids

Beitrag von valentina.wien 31.03.11 - 11:40 Uhr

Ich finde es gut, dass du dein Verhalten reflektierst.
Die meisten Therapeuten in Österreich haben ein paar Kassenplätze. Vielleicht wirst du hier fündig: www.psyonline.at Es wäre sicher sehr gut und auch relativ wichtig für dich, deine Tochter und eure Beziehung!!

Zum anderen: die Hauptschulen in Wien sind wirklich indiskutabel- das liegt allerdings nicht an "den Ausländern" (aber das wäre eine andere Diskussion).
Außerdem finde ich es schon sehr wichtig zu maturieren.
Wenn deine Tochter allerdings das Gymnasium nicht schaffen würde, wäre eine private Hauptschule eine Lösung. Die evangelische Schule am Karlsplatz ist sehr gut und nach der vierten Klasse kann sie in ein Oberstufengymnasium wechseln. Die meisten bieten auch Übergangsstufen an um den Kindern den Übertritt von Hauptschule auf Gymnasium leichter zu machen.

LG Valentina

Beitrag von mama2kinder 31.03.11 - 14:38 Uhr

Hallo,

sei mir nicht böse, aber unter den Umständen würde ich sie vom Gymnasium nehmen.
Die Kinder müssen auch lernen, dass sie SELBST dafür arbeiten und kämpfen müssen - und nicht Mama alles immer irgendwie ausbügelt und man sich deswegen nicht bemühen muss.

LG

Beitrag von manavgat 31.03.11 - 16:11 Uhr

Wir haben uns so gut auf die Englisch-Schularbeit vorbereitet


Deine Tochter geht in die Schule


nicht Du!


Lass los. Du bist die falsche Person, weil Du Deine eigenen schlechten Erfahrungen auf das Kind projezierst.

Gruß

Manavgat