1 Jahr altes Kind - neuer Job und Dienstreisen???

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Forum: Finanzen & Beruf

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Beitrag von kolbi 01.04.11 - 08:05 Uhr

Guten Morgen,

ich bin momentan echt hin und her gerissen. Habe ein interessantes Jobangebot erhalten - Teilzeit, die Branche, die mich schon immer interessiert und auch das Tätigkeitsfeld entspricht meinen Vorstellungen, aber jetzt kommt der Haken an der Sache: es werden wohl 1 bis 2 Mal im Monat 1-2 tägige Dientreisen erforderlich sein.

Nun kommen mir ernste Zweifel, ob sowas mit einem Kind überhaupt vereinbar ist. Der ob würde im Mai starten und Charlotte hätte da grade ihren ersten Geburtstag hinter sich. Die Betreuung wäre schon gewährleistet durch Papa und Oma, aber kann man sein kleines Kind als Mutter einfach über Nacht "alleine" lassen (also nur Papa, Oma)??? Momentan lässt sie sich nur von mir beruhigen. Bei Papa wird sie regelrecht hysterisch und schreit nach mir. Ich weiß echt nicht, ob das gut gehen kann.

Ich weiß, dass mir die Entscheidung keiner abnehmen kann, aber vielleicht gibt es ja die ein oder andere, die damit Erfahrungen gemacht hat und mir berichten kann.

LG Kolbi

Beitrag von amory 01.04.11 - 08:12 Uhr

Hallo,
ich sehe da kein Problem. Auch ihr protest wird wahrschienlich aufhören, wenn sie regelmäßig mit Papa alleine ist und du einfach gar nciht da....die zwei werden sicher ihre eigenen Rituale finden und es macht meiner Erfahrung nach wirklcih einen Untershcied, ob die mama theoretisch verfügbar ist oder nicht.

Ich habe direkt nach dem Mutterschutz wieder gearbeitet, war zwar nciht über Nacht weg, hatte aber viele Spätschichten. Das hat auch geklappt, meine Zwei haben ein super Verhältnis, das weit über das hinausgeht, was ich bei anderen Vätern und Kindern beobachte.

Und ganz ehrlich: einen teilzeitjob in deiner Wunschbranche mit einem interessanten Tätigkeitsgebiet....das bekommst du so schnell nicht wieder.

Mach es, vertrau deinem Mann und hau rein.

Grüße, Amory

Beitrag von diana1608 01.04.11 - 08:18 Uhr

Hallo,
auch ich hätte da so meine Zweifel und wüsst nicht, was ich tun sollte.
Wobei bei mir dies so eh nicht möglich wäre, da Oma und Opa noch arbeiten.
Mein Mann kommt auch immer spät abends nach Hause, also hätte sich für mich das Problem mit Dienstreisen schon geklärt.

Aber bei dir ist das anders. Du schreibst, dass der Papa und die Oma da wären. Also, nutze die Chance, so eine Chance bekommst du vielleicht nie wieder. Außerdem ist es doch ein super Angebot, wenn du einen Job ausüben kannst, der deinen Vorstellungen entspricht.
Und mal ehrlich, eine Teilzeitstelle zu bekommen, in einem Job und Tätigkeitsfeld, das einem zusagt, ist momentan nicht einfach.
Ich suche nun schon seit 2 Jahren und bekomme nur Absagen.

Ich kann dir die Entscheidung auch nicht abnehmen, aber ich würde es machen, zumal die Betreuung deiner Kleinen sichergestellt ist. Und mal abgesehen davon, schau dir doch mal andere Länder an, oder auch hier in Deutschland, viele Kinder sind schon, wenn sie ein paar Wochen alt sind, von morgens bis abends in der Kita.
Ich denke, du brauchst dir da keine Sorgen zu machen, du hast ja jemanden und bei Papa und Oma ist dein Mädel bestimmt gut aufgehoben.

Ich drück dir die Daumen, dass du die richtige Entscheidung triffst.

LG Diana

Beitrag von fuxx 01.04.11 - 08:34 Uhr

natürlich kannst Du Dein Kind "alleine" lassen. Wahrscheinlich ist die Kleine nur viel zu sehr auf DICH fixiert und deshalb schreit sie, wenn Du nicht da bist. Das wird sich sicherlich alles einspielen und die Kleine gewöhnt sich daran, dass die Mutter halt ab und an nicht da ist.

Nimm den Job, das hört sich doch alles sehr gut an!

Beitrag von sternentage 01.04.11 - 08:37 Uhr

Hallo Kolbi,

mal ganz unabhängig von dem tollen Job-Angebot: Mit einem Jahr wird es höchste Zeit, dass deine Kleine sich daran gewöhnt, von Papa oder Oma in's Bett gebracht zu werden.
Es geht hier ja nicht um ein fremdes Kindermädchen oder Babysitter sondern um die beiden allernächsten Bezugspersonen neben der Mama.

Dass ein Kind zur Mama den engsten Bezug hat ist ja nicht unnormal, aber zumindest beim Papa sollte es auch kein Problem sein, sie in's Bett zu bringen.
Auch wenn man sich das natürlich nicht wünscht, aber es kann ja auch mal passieren dass man ne Woche in's Krankenhaus muss oder so ... allein für solche Fälle solltet ihr gerüstet sein.

Irgendwann verpasst man den Punkt und dann passiert das was ich als Lehrerin und Erzieherin oft erlebt habe: Kinder die mit 8 oder älter nicht mal eine Nacht von zu Hause weg konnten, weil sie bisher nie irgendwo ohne Mama übernachtet hatten.
Und das kam nicht selten vor ...

Wenn du den Job willst und er gut ist, dann nimm ihn. Die Oma hat auch mindestens ein Kind groß bekommen und dein Mann wird sich ebenfalls mit eurer Tochter engagieren. Das kannst und must du den beiden zutrauen! Je sicherer du dir bist, desto besser wird es klappen.

Kinder merken auch in diesem frühen Alter schon sehr genau ob du das mit großer Unsicherheit und Schuldgefühlen machst, oder ob du voll dahinter stehst.

Liebe Grüße, Tina

Beitrag von nele27 01.04.11 - 10:01 Uhr

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Kinder merken auch in diesem frühen Alter schon sehr genau ob du das mit großer Unsicherheit und Schuldgefühlen machst, oder ob du voll dahinter stehst.
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Genauso ist es!

Beitrag von wind-prinzessin 01.04.11 - 09:29 Uhr

Wenn mein Sohn 15 Monate (in etwa) alt ist, fahr ich übers Wochenende auf ein Seminar vom Fernstudium. Wenn man erfolgreich im Beruf sein will und sein Kind ernähren können will, muss man Abstriche machen (zumindest die, die nicht von Beruf Sohn sind). Ich bin schon den ganzen Tag unterwegs, weil ich ja hauptberuflich eine Ausbildung mache. Das Fernstudium mache ich nur, um mir ein zweites Standbein aufzubauen. Ich werd zwar nach der Ausbildung übernommen, aber bei der Wirtschaftslage weiß man ja nie, wie es im Dienstleistungsbereich weitergeht. Die Verträge laufen erstmal 4 (+2) Jahre, angefangen im letzten Jahr August/September. Im Mai 2013 bin ich fertig, dann sind schon 2,5 von 4 Jahren rum. Wir sind auf Ausschreibungen angewiesen und wenn wir die nächste nicht bekommen, bin ich arbeitslos!

Deswegen habe ich mich am Montag für ein Fernstudium in Erziehungs- und Entwicklungsberatung angemeldet. Alle 6 Monate gehört ein Wochenendseminar dazu, am Ende sogar Donnerstag bis Sonntag! Die Seminare mache ich in Berlin, weil dort eine Freundin wohnt und ich dort kostenlos übernachten kann. Anschließend werde ich wahrscheinlich Ausbilderin für Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung lernen (auch AT für Kinder). Den Bedarf sehe ich derzeit auf jeden Fall gegeben. Vor allem in der Erziehungsberatung. Das JA schickt die betreffenden Eltern immer zum Mütterzentrum. Aber die vermitteln nur Tagesmütter und bieten Spielkreise etc. an. Nix Beratung. Marktlücke ;-)

Übrigens: Seit der Geburt war ich noch nicht eine einzige Nacht weg, während mein Freund (der Elternzeit macht!) mindestens jedes zweite Wochenende bei seinem Kumpel verbringt. Wenigstens zweimal im Jahr steht mir das auch zu! :-)

Beitrag von nele27 01.04.11 - 09:41 Uhr

Hallo,

nach meiner Weltanschauung sind Mutter und Vater eines Kindes gleich viel Wert. Wenn in der Zeit meiner Abwesenheit also der Papa beim Kind ist - egal ob tags oder nachts - stellte sich mir die Frage nicht.
Mein Mann war 1,5 Jahre mit unserem Großen zu Hause, ich habe gearbeitet. Das ist für mich dasselbe wie umgekehrt.
Ich war Ende 2009 14 Tage auf Dienstreise, es hat wunderbar geklappt. Nur in der Stillzeit wäre es halt nicht gegangen.

Und hysterisch wird Deine Tochter, weil Dein Mann wahrscheinlich überhaupt nicht in die Erziehung mit eibezogen wird.
Wenn Du noch etwas anderes tun willst als zu Hause zu sein, dann würde ich an Eurer Stelle mal nach Feierabend die Rollen tauschen, damit Dein Mann mit seiner Tochter vertraut wird. Und dann klappt es auch mit dem Job!

Oma ist was anderes, die würde ich zwar "nutzen", aber dauerhaft ständig das Kind dort über Nacht lassen würde ich nicht. Da es eben zu Hause wohnt und nicht bei der Oma. Das ist aber in keinster Weise mit dem Papa des Kindes zu vergleichen!

LG, Nele

Beitrag von vwpassat 01.04.11 - 10:00 Uhr

Dein Kind muss jetzt (!) lernen, dass es nicht nur Mama gibt und Du musst lernen, Dich auch mal lösen zu können.

Von Eidschibumbeidschi kann man nunmal nicht leben.

Was meinst Du, wie schnell das Geschreie aufhört, wenn sie merkt, dass nur Papa oder Oma da ist?

Beitrag von jeroniemo 01.04.11 - 10:05 Uhr

Ja, das geht definitiv.
Ich war 1 Woche in New York (nur zum Vergnügen!), da war mein Kind gerade 8 Monate alt.
Während des Studiums ging es 1 Woche mit meinen Eltern in den Urlaub (weit geflogen), weil ich Klausurenphase hatte.
Ich habe auch dann und wann eine Übernachtung zu meinen Großeltern eingeschoben, wenn ich morgens sehr früh Uni hatte.
Etc.

Du lässt sie nicht allein im Keller! Der Vater ist da.
Du kannst ihr jetzt noch 1 Monat lang beibringen, dass NICHT immer nur Mama kommt, weil SIE das so will. Und dass Papa und Oma auch tolle Menschen sind.
;-)

Nach meiner Erfahrung stärkt das die Kinder UND die Beziehung der Väter zu dem Kind.

Du hast mit Teilzeit ja trotzdem noch Zeit für dein Kind!

Alles Gute!

Beitrag von loonis 01.04.11 - 11:14 Uhr




Ich sehe da kein Problem...
Ich arbeite seit fast 13 Jahren nur noch ausschl. nachts (Krankenschwester) ...u. meine Kids kennen es gar nicht anders ...

Habe nach dem 1. Kind nach 21 Mon. wieder angefangen zu arbeiten ,bei der Kleinen nach genau 1 Jahr ...

Es klappt wunderbar...

Die Betreuung Eures Kindes ist doch durch d.Family gesichert ....

LG Kerstin

Beitrag von la1973 01.04.11 - 14:47 Uhr

Hallo, ich stehe vor einem ähnlichen Problem, muss da aber durch.
Seit Dezember arbeite ich Teilzeit auf dem Standesamt. Meine Tochter ist jetzt zwar schon fast 19 Monate alt und ich war auch schön öfter mal übers WE weg und sie war bei Papa, bzw. wenn der arbeiten musste, bei Oma aber jetzt fahre ich übermorgen für 2 Wochen auf eine Schulung (einfacher Weg über 500 km) und das ist natürlich ein ganz schön langer Zeitraum.
Bisher haben wir Glück und sie ist was das woanders schlafen angeht super pflegeleicht und generell ein Sonnenscheinkind. Weinen, Jammern, etc. kennen wir von ihr nicht.
Wenn es ein tolles Jobangebot ist (bei mir ist der Job definitiv super), dann würde ich es machen, zumal 1 oder 2 Tage ja sehr begrenzt sind.
Stell Dir vor, Du musst ins KH, dann muss es auch funktionieren.

Schwierig wird sowas doch nur dann, wenn das Kind noch nie alleine war und man dann knall auf Fall weg muss.

Zu unserer Familie gehören Mama, Papa und auch ganz arg Oma und Opa - also wird sie von denen auch (mit) betreut.

LG Jenny, die sich eigentlich keine Sorgen macht, dass Kind, Papa und Oma klarkommen, sondern ganz arg Sehnsucht bekommt, wenn sie 2 Wochen getrennt ist.

Beitrag von kolbi 01.04.11 - 17:05 Uhr

Danke für den allgemeinen Zuspruch. Bin von den vielen Mut machenden Postings echt überrascht. Wahrscheinlich mache ich mir viel zu viele Gedanken und man muss seinem Kind (und auch seinem Mann ;-)) auch mal was zutrauen.

Bisher hat sich mein Mann gerne etwas zurück genommen, was die Betreuung betrifft, da er es wohl aus seinem Elternhaus nicht anders kennt (Mama managt alles, Papa hat mit Erziehung nicht viel am Hut). Da er aber genauso wie ich möchte, dass ich bald wieder in das Berufsleben zurückkehre, will er mich auch mit unserer Kleinen mehr unterstützen und da muss er wohl oder übel auch abends ran. Tagsüber klappt es ja schon ganz gut.

Da die Oma mit im gleichen Haus wohnt, wäre das also auch keine große Hürde und Charlotte müsste erst mal nicht mal woanders schlafen.

Manchmal braucht man wohl einen kleinen (oder auch großen) Schubs in die richtige Richtung. :-p

Vielen Dank #danke

Beitrag von manavgat 01.04.11 - 16:58 Uhr

Klar geht das, wenn Du eine gute Betreuung hast.

Viel Erfolg im Job.

Manavgat

Beitrag von kleine1102 01.04.11 - 23:07 Uhr

Hallo Kolbi,

da der Job in Teilzeit ausgeübt werden kann und Dienstreisen "nur" ein bis zweimal monatlich mit maximal einer Übernachtung geplant sind, finde ich das völlig unproblematisch. Allerdings sollte es dann erstens auch bei diesem Umfang bleiben (weißt Du das sicher?) und zweitens sollte es schon problemlos klappen, dass Dein Mann Eure Tochter beruhigen und ins Bett bringen kann, etc. . Darauf kann man ja (wieder) "hinarbeiten", ist ja noch etwas Zeit bis Mai.

Eine wichtige Grundvoraussetzung ist allerdings auch, ob DU Dich beim Gedanken an diesen Job und Deine damit verbundene teilweise Abwesenheit von zu Hause wirklich wohl fühlen kannst. Falls ja, wird auch Deine Tochter kein Problem damit haben. Unsicherheit oder gar Schuldgefühle würden sich allerdings übertragen- Eure Tochter würde mit hoher Wahrscheinlichkeit entsprechend reagieren.

Mein Mann ist aus beruflichen Gründen viel unterwegs, ca. 8x/Monat etwa 30 Stunden am Stück und auch davon abgesehen für die Dauer "normaler" Arbeitstage (ca zehn Stunden). Ich war auch schon mehrmals für meinen Job bzw. eine entsprechende Weiterbildung zwei Tage von zu Hause weg- aufgrund der Entfernung habe ich unsere Mädels dann jeweils von Montag Abend bis Donnerstag Morgen nicht gesehen :-( (dienstags gegen 4.30 Uhr los, mittwochs gegen 22.30 Uhr zu Hause #schwitz). Es fiel mir schon schwer, weil ich die beiden sehr vermisst habe #verliebt. Allerdings weiss ich, dass sie bei meinem Mann 100%ig gut "aufgehoben" sind und er (vom Klamotten kaufen mal abgesehen :-p ;-)) wirklich ALLES genauso gut hinkriegt wie ich #herzlich.

Wie gesagt: wenn's wirklich bei dem Umfang der Dienstreisen bleibt, würde ich den Job nehmen #pro!

Lieben Gruß #stern,

Kathrin & zwei Mädels

Beitrag von tessy25 04.04.11 - 21:19 Uhr

Hallo,

ich staune! Scheinbar bin ich die einzige Mama, die ihr Kind nicht regelmäsig alleine lassen wollen würde.
Klar, wenn es finanziell sein muss - aber sonst! NEVER!!

Ich hatte auch schon mehrere sehr interessante Angebote (Konfernzleitungen, Kursleitungen, Studium), für die ich meien Kinder über Nacht und 2 ganze Tage oder länger bei Oma und Papa lassen müsste. Ich habe es nicht gemacht. Ich habe mich für Familie entschieden, mit allem was dazu gehört. Ich wollte die Kinder, das was ich so verdiene langt locker, die "Extratrümpfe" wären schön und reizvoll gewesen, aber nicht zwingend notwendig.

Kurz: Sie sind nur kurz so klein und mit 13 freuen sie sich, wenn sie mal Sturmfreie Bude haben, jetzt weinen sie und sind irritiert.
Kein Kind MUSS(!) wie Vorrednerinnen schreiben von 3. Personen ins Bett gebracht werden.
Und jede Mama sollte ein Wahlrecht haben, sollte es sich zugestehen, das sie rein aus ihrem Bauch heraus entscheidet.

Ich drücke dir die Daumen, dass du die Entscheidung triffst, die für euch richtig ist.

Liebe Grüße
Tess

Beitrag von manavgat 05.04.11 - 10:40 Uhr

Vordergründig geht es Dir ums Kind.


Wer sagt uns, dass Du nicht einfach Angst hast vor der feindlichen Welt da draußen?



Gruß

Manavgat

Beitrag von tessy25 05.04.11 - 13:17 Uhr

Wer sagt dir, dass ich welche hätte?

Danke für deine Sorge um mich (#rofl)
Die "Feindliche Welt" ermöglicht mir ein ziemlich gutes Leben - auch ohne Kompromisse, die ich nicht eingehen will.