hund und baby...

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von amelie87 01.04.11 - 14:34 Uhr

hallo ihr lieben,

ich hab eine junge australian shepherd hündin (4 mon.) die sehr, sehr, sehr temperament voll ist und auch ziemlich grob spielt... jetzt bin ich in der 6.ssw und alle sagen ich soll den hund weggeben oder mich an den gedanken gewöhnen den hund wegzugeben, weil sie so wild ist und extrem viel beschäftigung und aufmerksamkeit braucht. sie sind der meinung das ich dann mit meinem baby schon genug zutun hätte.
einerseits stimmt es sie ist braucht viel beschäftigung, aber andererseits ist es doch auch für das kind schön mit einem hund groß zuwerden und viel raus zugehen in die natur... habt ihr vllt einen tipp oder war jemand von euch schon in der selben situation? mich belastet das sehr, weil ich so an der kleinen hänge und es würde mir das herz zerreißen sie weggeben zu müssen da sie auch total auf mich fixiert ist. #heul

danke für die antworten!

liebe grüße amelie #winke böhnchen #ei und suma #hund

Beitrag von vam-pir-ella 01.04.11 - 14:42 Uhr

Hi!

Ich bin zwar nicht schwanger, aber ich antworte dir trotzdem mal...

Schau mal, du hast noch ne Menge Zeit bis dein Baby auf der Welt ist.
Wenn du deinen Hund anständig erziehst, und davon gehe ich jetzt mal aus, dann wirst du auch keine Probleme mit ihr haben wenn das Baby da ist.
Wir haben eine Schäferhund-Dobermann Mischlingshündin (7 Jahre jung), und ich wäre niemals auf die Idee gekommen sie wegzugeben. Für unsere Kinder ist es wirklich toll, dass sie mit uns lebt.

LG und eine schöne Schwangerschaft,

v.

Beitrag von das-urbilinchen 01.04.11 - 14:43 Uhr

Also liegt es voll und ganz bei Dir ob der Hund bei euch bleiben kann!!
Du bist das Alpha Tier das ihr alles beibringt!!!!!!!!!
Lg

Beitrag von muko 01.04.11 - 14:44 Uhr

Hallo,

also sowas macht mich echt ein bißchen sauer.

Du hast dich für einen Hund entschieden, ich hatte immer hunde.

Meine Tochter ist 6 Jahre und ich hatte damals auch einen Schäferhundwelpen, jetzt bin ich in der 21. SSW und meine Nachbarin war mit ihrem 3 Jahre alten Parson-Jack-Russel total überfordert, den habe ich jetzt auch.

Es lässt sich doch immer alles vereinbaren, dein Baby muss ja sowieso noch raus und das kann man mit dem Hund machen.

Und außerdem in 9 Monaten ist deine Hündin auch schon etwas ruhiger.

LG muko

Beitrag von amelie87 01.04.11 - 14:53 Uhr

ja du hast recht... ich denke ich hab mich einfach sehr verunsichern lassen durch eltern, schwiegereltern ect....
ich hab mich für den hund entschieden und werd ihn auch behalten... dann werd ich es halt allen beweisen das es auch so klappen wird! ich könnte mich eh nicht von ihr trennen... und ich hab ja auch noch ein paar monate um die kleine noch besser zu erziehen...
danke fürs köpfchen waschen! :-)

Beitrag von wolke87 01.04.11 - 14:45 Uhr

#winke

nie im leben würde ich mein tier weggeben #nanana
das sind doch auch familienmitglieder ;-)

unsere große #hund ist jetzt 2 jahre alt und auch ziemlich wild und ist zudem sehr ängstlich, wenn es um neue dinge und fremde menschen geht. sie hat selbst vor plastiktüten angst. #kratz aber sie muss es lernen. ;-)
bei dem dackel mach ich mir weniger sorgen, der liebt kinder über alles #verliebt

probier es lieber mit hundeschule und kindern von freunden un bekannten. so machen wir das auch ;-)

lg, wolke vermutlich #baby-boy 15 SSW

Beitrag von sunmik 01.04.11 - 14:49 Uhr

hallo ;)

wir haben auch einen hund. einen labrador, welcher auch am ET Geburtstag hat und 4 Jahre wird.
er ist ein riesen, 36 kg schwerer schwarzer rüde. er ist total verspielt, aufgedreht, rücksichtslos und tollpatschig, aber mir gegenüber wird er seit der ss immer ruhiger und auch kindern gegenüber ist er ein total ausgeglichener lieber kerl. da wird nicht geschupst, nicht geknurrt und nix weggeklaut ;)

ich denke dein hund ist ja selber noch ein baby. du musst selber wissen, ob du dir das zutraust sie zu erziehen und schwanger zu sein. das kann sicher anstrengend sein, das ist mit einem erwachsenen hund sicher einfacher, aber sie wird es nicht anders kennen und sie muss es erst mal begfreifen, dass jetzt einiges anders ist. du solltest sie loben wenn sie ruhig und ausgeglichen ist und wenn sie zu sehr rumalbert ignorieren. habe auch gelesen, dass man den hund auf das baby vorbereitet in dem man schon während der schwangerschaft weniger aufmerksamkeit für ihn übrig hat. das klingt zwar hart, aber das wird mit einem baby sowieso viel weniger und wenn man es schon in der ss macht, verbindet der hund das nicht direkt mit dem kind und ist dem nach nicht eifersüchtig. außerdem soll man den hund dann viel mit einbeziehen, ihn immer mitnehmen, also rufen, auch wenn du das kind stillst, sollte er bei dir sein dürfen, auch mal beim wickeln und wenn er sich ruhig verhält, solltest du sie loben.

es ist eine schwere entscheidung, ich könnte das nicht übers herz bringen, es sei denn mein dicker würde sich aggressiv verhalten.

ist jetzt doch etwas lang geworden...

lg sunny mit #ei im bauch und #hund buddy

Beitrag von -vivien- 01.04.11 - 14:55 Uhr

ich glaub das liegt wirklich an der rasse dieses total verspielte, aufgedrehte etc.
wir haben auch einen labrador ;-)#pro

unser sohn und unser hund sind die besten freunde#verliebt
lg

Beitrag von moonlight-shadow89 01.04.11 - 14:49 Uhr

Gib ihn bloss nicht weg.. Mein Jason ist ein Am.Staff Mix (7.mon) total wild und nicht müde zu kriegen! Hab auch manchmal viele blaue Flecken und Kratzer an den Beinen wenn er sich beim spielen manchmal nicht kontrollieren kann. Klar achtet man darauf das der Bauch geschützt ist und es nicht all zu wild wird..Ich war am Anfang der Ss überfordert,bin ehrlich,denn ich war sooo müde und ihn hat es nicht intressiert,also geh ich auch 5.Mal am Tag raus,was solls.. Aber weißt du was,das wird doch alles nur besser wenn das Kleine da ist,die werden doch auch was davon haben wenn du viel draußen bist und ich denke dein Hundi wird sich auch daran gewöhnen und für Kinder gibts doch nix Schöneres als mit Tieren aufzuwachsen..

Beitrag von ladyphoenix 01.04.11 - 14:50 Uhr

Huhu
also ich find lediglich das Alter problematisch.
Ich selbst hab n TWH (tschechoslowakischer Wolfshund), der wird bald 2 und ist auch noch sehr stürmich,temparamentvoll,anhänglich und verspielt. Wir haben aber bereits ein Kind (5) und ich bin in der 25.Ssw...
Wir werden es so machen:
Die Babysachen werden spätestens 4 Wochen vor ET an ihrem Platz aufgestellt, sodass der Hund sich daran gewöhnt, das eine Veränderung ansteht. Die Zeit die ich im KH bin wird mein Mann immer mal wieder Kleidungsstücke etc mit nach Hause nehmen, damit der Hund sich schonmal an den Duft gewöhnt (um Gottes Willen keine 'Kakawindeln) und wenn ich dann mit Baby nach Hause komm, darf mein Hund vorsichtig schnuppern, ggf übers Gesicht schlecken, dann wird Baby vermutlich anfangen zu brüllen und der Hund geht von allein auf Abstand (Das ist ein Tipp von 5 verschiedenen Züchtern verschiedener Huderassen) und dann muss der Hund ganz konsequent lernen das er nicht ans Baby zu gehen hat. Du bist die Mutter, du erziehst den 'Welpen' und nicht der Hund, Basta! Du kannst auch den Hund an der Ss teilhaben lassen, die Hunde wissen schon, dass da neues Leben wächst, du riechst anders, er hört dein Baby schon etc
Und wenn du dann immernoch der Meinung bist, der Hund stellt eine Gefahr da für dein Baby, kannst du sie immernoch weggeben #schmoll
Aber vorher würd ich eben alles versuchen damit das Zusammenleben klappt. Die viele Beschäftigung kannst du wunderbar kombinieren und deine Zeit musst du auf jeden Fall gerecht aufteilen, der Hund darf nicht zurückstecken nur weil das Baby jetzt da ist. Außerdem wird der Hund ja auch etwas älter und du hast noch viel Zeit um den Hund zu erziehen, der is ja nicht mehr 4 Monate alt wenn Baby da ist ;-)

Liebe Grüße
LadyPhoenix mit Lechen anner Hand, Püppi im Bauch und Cherokee anner Leine ;-)

Beitrag von seinelady 01.04.11 - 14:50 Uhr

huhu,
also wir haben auch einen sehr wilden hund, der viel aufmerksamkeit und beschäftigung braucht, einen jungen jack russel.
auch er ist manchmal sehr wild, aber gegenüber babys und kinder ist er total ruhig. ganz anders.
am besten fragst du mal einen profi in sachen hunde erziehung, denn das wilde kann man deinem wauwi teilweise ab erziehen.
lieben gruß tiny, im bauchi merle und hund watson

Beitrag von schnuff-das-hibbel 01.04.11 - 14:50 Uhr

Verrückte Idee, ich würde nie im Leben auf darauf kommen meine beiden Lieblingskrachlatten weg zu geben. Für Kinder ist es im Übrigen sowieso besser mit Tieren aufzuwachsen. Es liegt nun an Dir den Hund anständig zu erziehen.
Wenn Du ihn weg gibts dann dürftest Du Dir nie wieder einen Hund holen finde ich!#nanana Es ist deine Verantwortung - schon bei der Überlegung einen Hund anzuschaffen!!!

Wenn jetzt irgendwer Steine werfen will, hab ne Fangmaschine:-p

Beitrag von -vivien- 01.04.11 - 14:51 Uhr

wir hatten auch erst etwas sorge. unser hund war zwar schon 3 jahre, aber sie ist sehr wild, verspielt und hat power. (großer labrador, 35 kilo)

wir konnten richtig beobachten, wie sich unser hund gegenüber unserem sohn verändert hat. sie war ganz vorsichtig wenn wir sie mal am baby schnüffeln lassen haben. später lag sie sogar neben der babydecke und hat auf unseren kleinen aufgepasst. jetzt ist unser kleiner 19 monate alt und füttert sie mit brötchen, gibt ihr küsschen, rennt zu ihr wenn wir nach hause kommen und umarmt sie... etc. natürlich haben wir immer ein auge auf die beiden. es gibt auch klare regeln wie: nicht auf den hund klettern, am schwanz ziehen etc

ich würde dem ganzen eine chance geben. ihr habt noch einen sehr jungen hund wenn das baby da ist. so könnten die beiden zusammen aufwachsen.
ich würde erst über eine trennung nachdenken, wenn es probleme gibt, die sich nicht lösen lassen.

aber ich finde es immer blöd wenn manche leute ihre tiere abgeben, nur weil ein kind unterwegs ist und es vielleicht probleme geben könnte. wenn man sich ein tier anschafft, muss einem klar sein, dass es immer wieder veränderungen gibt wie kinder, umzug etc

ich würde euch auch dazu raten zur hundeschule zu gehen.
lg und alles gute#klee

Beitrag von julie1108 01.04.11 - 14:53 Uhr

Hi,

also micht macht so etwas auch immer ein bisschen sauer. Sorry, aber alleine, dass du nur darüber nachdenkst, macht mich schon sauer. Nichts persönlich gegen dich, aber auch die Leute, die einem das immer versuchen einzureden. Ich könnte echt direkt kotzen, wenn ich so etwas höre.

Ich habe auch zwei Hunde und klar, es ist nicht immer einfach, das alles unter einen Hut zu bekommen (Tag der Geburt und die Tage danach), aber es geht und dein Kind wird sich später freuen, mit einem Hund aufwachsen zu können.

Wenn du schon ein Kind hättest was auch in einem Alter ist, wo es beschäftigt werden muss, kannst du dein anderes Kind ja auch nicht einfach weggeben, nur weil es einfacher ist.

So Leute, die dir versuchen so etwas einzureden sind einfach blöd! Fertig.

LG und ich hoffe, dass du deine Hündin behälst.

Beitrag von annibremen 01.04.11 - 15:03 Uhr

Ich frag mich jetzt irgendwie die ganze Zeit, was zuerst da war: Der Kinderwunsch oder der Hund? Denn grundsätzlich ist es besser, und das kann man sogar in Lehrbüchern nachlesen oder in Hundeschulen erfragen, wenn erst das Kind da ist und dann der Hund #kratz

Dann weiß der Hund nämlich von Anfang an, dass das Baby Teil der Familie ist und er kommt gar nicht auf die Idee, eifersüchtig zu werden.

Wenn der Hund ein bisschen grobmotorisch ist, würde ich einfach mal mit ihm zur Hundeschule gehen, die können dir auch zu allen anderen Fragen bestimmt gute Ratschläge geben.

LG Anni

Beitrag von amelie87 01.04.11 - 15:04 Uhr

ich sag ja nicht das ich sie weggeben will... ich bin einfach verunsichert... bin selber mit hunden aufgewachsen und wir hatten immer 3-4 hunde zuhause rumturnen....

Beitrag von marlenem 01.04.11 - 15:52 Uhr

Hallo,

Ich denke auch, wenn Du den Hund bis zur Geburt des Kindes erziehst und vielleicht eine Hundeschule besuchst, dich regelmäßig mit anderen Hunden verabredest, dann dürfte das kein Problem sein.

Vielleicht agility oder so. Wichtig ist, dass Du dem Hund jetzt nichts erlaubst, was er wenn das Kind da ist plötzlich nicht mehr darf.

Wichtig ist auch, dass der Hund seinen Platz hat. Der Schlafplatz, das Spielzeug und die Näpfe sind "nein" für das Baby bzw. Kleinkind.
Manche Eltern sind der Meinung, dass der Hund alles dulden muss, ich sehe das nicht so. Viele beissvorfälle hätten verhindert werden können. Ich beobachte immerwieder, das der Hund weggeht und die Kinder immer hinterher, oder die Hunde schlafen und die Kinder stören sie dabei. Der Hund hat nur die Möglichkeit wegzugehen, dann zu knurren und schliesslich zu schnappen. Eigentlich ein ganz normales verhalten. Ich will damit nicht sagen, dass das richtig ist.

Es gibt sicherlich Hunde, die alles mit sich machen lassen aber selbst dann, muss das ja nicht sein. Als Tierbesitzer ist man dafür verantwortlich, das es dem Tier gut geht und seine Bedürfnisse zu respektieren.

Es gibt gute Lektüre zu diesem Thema.

Man sollte einen Hund nicht nach seinem aussehen aussuchen.
Ein Australien Sheppard ist ein Hütehund, ein Arbeitshund, der dazu gezüchtet wurde stundenlang Schafe zu hüten. Das Tierheim war voll mit diesen Hunden nach dem Film ein Schweinchen namens Babe, weil die Hunde ja so süß sind, das Problem ist, wenn man sie nicht beschäftigt, suchen sie sich selber eine Aufgabe. Oft sieht es dann so aus, das sie die Familie hüten und durch zwicken in die Fersen oder Waden einen dazu bringen wollen zusammenzubleiben.

Also such eine Beschäftigung für deinen Hund, bevor er es tut!

In letzter Konsequenz wäre ein Rassegerechtes neues zuhause eine alternative.

Beitrag von pinklady666 01.04.11 - 15:34 Uhr

Hallo

Lass dich nicht verunsichern.
Wir haben einen american Bulldog Rüden, der jetzt 8 Monate alt ist.
Natürlich bekommen wir auch immer die alles entscheidende Frage gestellt "und was soll werden, wenn das Baby da ist?". Ja, gute Frage, was soll dann werden. Noch bin ich nicht ganz durchgestiegen, WAS man damit überhaupt Aussagen will. Gut, ich gebe zu, ich stelle mich da immer ein bißchen doof.
Viel schöner finde ich die Aussage "pass blos auf, dass er nicht eifersüchtig wird". Meist kommt das von Leuten, die meinen Bauch nicht mehr antatschen dürfen, weil sich direkt der Hund dazwischen stellt. Oder die seit neustem Abstand von meiner großen Tochter halten, da der Bullet immer direkt schaut, sobald jemand in Maries Nähe ist und beobachtet genau, was derjenige mit Marie macht.
Ich mache mir überhaupt keine Sorgen darüber wie Bullet auf unseren kleinen Felix reagiert. Ich vertraue ihm und uns da.

Liebe Grüße

Bianca mit Marie Danielle (*21.06.2007) und Felix (ET 22.06.2011)

Beitrag von hoffehoffe1985 01.04.11 - 15:50 Uhr

Voll albern, deswegen sauer zu werden;) und nur weil du dir alles annimmst, heißt dass nicht, dass ma n sich nicht vorher mal umhören sollte. Ich find es gut, dass du dir vorher Gedanken machst!

Ich denke auch, du hast noch genug Zeit den Hund für die Zukunft vorzubereiten, im Sinne von Gewöhnung.

Ich finde es wichtig, dem Hund schonmal den Kintakt zu Babys/Kindern zu ermöglichen, damit er nicht vollkommen überfordert ist, wenn es denn dann da ist.

Bei unserem hat es geholfen, ihn an das Kind zu lassen. Also nicht abschlecken oder so, aber auf keinen Fall immer das Kind fernhalten und so.

Vielleicht kannst du auch mal einen Hundetrainer fragen, wie du vorgehen könntest. Es ist ja nicht so, als müssten alle Hundehalter ihre Tiere abgeben weil Nachwuchs erwartet wird.

Beitrag von mekosa 01.04.11 - 16:08 Uhr

Hund abgeben ist mies. Da sollte man vorher eigentlich übelegen, ob man sich das antut!!

Ein Hund gehört dann auch zur Familie und finde es net ok, wenn man den Hund einfach so abgibt!!!!!!!!
Ich bin selber in der 10.ten Woche und wir haben eine vier Jahre alte Hündin.

Sie ist die Prinzessin in unserer Familie....aber mittlerweile muss sie sich dran gewöhnen, dass die Couch und auch mal das Bett tabu sind. Du hast genug Zeit ihr zu zeigen, dass du der Chef bist.

Beitrag von meandco 01.04.11 - 16:15 Uhr

hund und kind ist eine tolle kombi - wirst sehen #pro

zum anderen:
hab auch mit trainern und züchtern geredet über so themen, "die rasse ist halt so".
prinzipiell stimmt das. aaaber: das ausmaß bestimmst du. paradebeispiel wo wir drauf gekommen sind - der husky ... das ist ein läufer. er wird immer mehr bewegung brauchen als andere hunde. aaaaber: ob du 2-3 x tägl mit ihm mit inline-skates 40 km schaffen musst oder eben einen etwas längeren spaziergang mit beschäftigung und spielen bestimmst du indem du ihn von klein auf so konditionierst, wie es auch für dich angenehm ist ...

lg
me

Beitrag von feroza 01.04.11 - 16:31 Uhr

Hast ja nun schon genug (richtige) Meinungen gehört, nur kurz:

ich war mit 2 Dobermännern und zwei Babys alleinerziehend!!! #cool

... und es ist zu händeln!

Erzieh die freche Maus, und sie wird die beste Freundin Deines Babys... ;-)