Strahlengrenzwerte

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Beitrag von no-limit 01.04.11 - 17:06 Uhr

Hallo,

ich möchte diesen Link unkommentiert reinsetzen und hoffe, das jeder selber allein drüber nachdenkt :-(


http://www.greenpeace.de/themen/atomkraft/nachrichten/artikel/eu_kommission_erhoeht_strahlengrenzwerte_fuer_lebensmittel_aus_japan/


LG

Beitrag von sarahg0709 01.04.11 - 17:14 Uhr

Hallo,

es ist inzwischen schon erwiesen, dass es eine neue EU-Verordnung nicht gibt.

Mehr ist dazu nicht zu sagen.


LG

Beitrag von ellannajoe 01.04.11 - 17:26 Uhr

Und wer sagt das, laß mich raten TEPCO?

Beitrag von ellannajoe 01.04.11 - 18:44 Uhr

Sarahg0709,

dein VK gibt nicht viel her. Ich will eine Quelle von dir.

Beitrag von chou99 01.04.11 - 19:23 Uhr

Hi!

Na ja, es gibt schon eine Verordnung, nur ganz neu ist sie nicht.
Sie wurde 1987 erlassen aufgrund von Tschernobyl.
Auf Grund dieser alten VO wurde jetzt eine neue Durchführungsverordnung erlassen mit den Höchstwerten für Lebens- und Futtermitel von damals.
Und sie besagt auch nur, dass zur Vorbeugung einer Nahrungsmittelknappheit für 3 Monate! die zugelassenen Strahlenwerte hochgesetzt werden.
Aber ich habe die Verordnungen auch nur gaanz stark quergelesen.

Grüße
Nicole

Beitrag von ellannajoe 01.04.11 - 17:25 Uhr

Hallo,

ich ergänze gerne...

http://www.vzhh.de/ernaehrung/114907/Tabelle%201.pdf

Aber hey keine Panik, werden ja nicht soooviele Lebensmittel eingefüht. (ironieoff)

#winke

Beitrag von no-limit 01.04.11 - 17:30 Uhr

das ist unglaublich oder #kratz ?

Ich bin einfach fassungslos ....


LG

Beitrag von mama2kinder 01.04.11 - 22:17 Uhr

So wie ich das sehe, stimmt die Tabelle nicht.

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,8230409,00.html
Es gibt 2 EU-Verordnungen:
1) Verordnung (1987) Belastung mit Cäsium maximal 1.250 Becquerel pro Kilogramm
2) zweiten EU-Verordnung, (2008) Cäsium-Höchstwert von 600 Becquerel

Dh es gibt keine Erhöhung der Werte - sondern lediglich keine einheitliche Richtlinie.

Beitrag von serdes 01.04.11 - 17:33 Uhr

Hab auch einen Link:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,754389,00.html

Interessanter Auszug:

"Selbst wenn BfS und Foodwatch einhellig der Meinung sind, die neu in Kraft getretenen Werte bedeuteten "grundsätzlich KEIN erhöhtes gesundheitliches Risiko": Den Verbrauchern wird die neue Regelung nur
schwer begreiflich sein."

Ich lass das mal unkommentiert so stehen:-p

Beitrag von hellokittyfan-07 01.04.11 - 17:35 Uhr

ist ja wirklich krass das die das einfach für uns bestimmen was wir essen wollen und was nicht :-( finde das unmöglich

Beitrag von ellannajoe 01.04.11 - 17:57 Uhr

Hallo,

das schlimmste für mich ist (ich lese in einem anderen Forum, wo alle Fakten und Links zusammengetragen und ausgewertet werden, auch von Atomphysikern), wenn es hier passiert, wirst du es gar nicht erfahren. Und wenns ein bißchen strahlt, werden halt die Grenzwert erhöht.

Ein Atomlobbyist versuchte uns die ganze Zeit zu vermitteln, dass wir typisch panisch sind und es doch alles gar nicht so schlimm ist, eine Woche später, die Kacke war weiterhin mehr als am Dampfen, wurde dann daraus: scheiße es ist katastrophal, ich versteh gar nicht wie TEPCO nichts vernünftiges machen kann, ihr könnt ja jetzt feiern gehen, schließlich hattet ihr recht.

Langsam werde ich richtig sarkastisch und böse. Es macht mich wirklich richtig traurig, wieviele Frauen leiden unter Fehlgeburten, tja für japanische Frauen wird es noch härter werden. Und immer diese Aussage, die Strahlung ist 1000fach erhöht, ist aber alles gaaar nicht so schlimm.:-[

:-(

Beitrag von mama2kinder 01.04.11 - 22:07 Uhr

"Ein Atomlobbyist versuchte uns die ganze Zeit zu vermitteln, dass wir typisch panisch sind und es doch alles gar nicht so schlimm ist, eine Woche später, die Kacke war weiterhin mehr als am Dampfen, wurde dann daraus: scheiße es ist katastrophal, ich versteh gar nicht wie TEPCO nichts vernünftiges machen kann, ihr könnt ja jetzt feiern gehen, schließlich hattet ihr recht. "

Ist das Forum, von dem du schreibst, ein seriöses Forum oder ein Kindergarten?
#kratz

Beitrag von .neo 02.04.11 - 17:56 Uhr

"(ich lese in einem anderen Forum, wo alle Fakten und Links zusammengetragen und ausgewertet werden, auch von Atomphysikern"

Bist Du Dir sicher, dass Du auch nur ansatzweise verstehst, was dort geschrieben wird? Dass Du in der Lage bist, diese Ergebnisse zu interpretieren?

Beitrag von mama2kinder 01.04.11 - 20:29 Uhr

Ich glaube, wir sollten uns nicht verrückt machen lassen.
Die Höchstgrenze für radioaktive Substanzen liegt bei 1250 Becquerel. Wenn nun der Wert für die japanischen Importe bei 1000 Becquerel liegt, ist das noch immer darunter liegend!
Diskussionspunkt ist lediglich, dass die Werte früher bei Tschernobyl Importen niedriger sein mussten.
Außerdem wird eh wenig aus Japan importiert.

Quellen für meine Aussagen:

http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/9/0,3672,8230409,00.html
Zwei Verordnungen im Widerspruch
Höchstgrenzen für radioaktive Substanzen: Unter anderem darf die Belastung mit Cäsium bei den meisten Nahrungsmitteln demnach maximal 1.250 Becquerel pro Kilogramm betragen.

Importkontrolle für japanische Produkte
Dieser Wert steht im Widerspruch zu einer zweiten EU-Verordnung, die zuletzt 2008 aktualisiert wurde und einen Cäsium-Höchstwert von 600 Becquerel für den Großteil der Nahrungsmittel vorsieht. Sie zielte zwar auf von der Tschernobyl-Katastrophe betroffene Länder ab, setzte aber in der praktischen Anwendung einen generellen Standard.

Sprecher: So oder so keine Gefahr
Der Aigner-Sprecher verwies darauf, dass beide Grenzwerte einen umfassenden Gesundheitsschutz für die Bürger garantierten. Auch sei der Umfang der Importe aus Japan äußerst gering.
Trotzdem müsse es eine Harmonisierung geben, was auch die Position des Bundesumweltministeriums sei, unterstrich er. Die EU müsse sich bei der Überarbeitung auch an japanischen Grenzwerten orientieren. Dort gilt für viele Nahrungsmittel derzeit ein Cäsium-Grenzwert von 500 Becquerel.

http://www.bmelv.de/SharedDocs/Standardartikel/Ernaehrung/SichereLebensmittel/Rueckstaende-Verunreinigungen/FAQJapan.html#doc1953824bodyText1
Wie groß ist die Gefahr, dass radioaktiv belastete Lebensmittel aus Japan in deutsche Geschäfte gelangen?
Nur wenige Importe aus Japan
In Deutschland ist der Umfang der Importe von Nahrungsmitteln aus Japan sehr gering. Von allen Lebensmitteln, die Deutschland aus verschiedensten Ländern der Welt erhält, kommen im Schnitt nicht einmal 0,1 Prozent aus Japan. Es handelt sich dabei vorwiegend um Spezialitäten, die den weiten Weg (Luftlinie ca. 9.000 Kilometer) per Schiff oder Flugzeug zurücklegen (hauptsächlich Würzsoßen, Wein, Tee und Mate sowie Backwaren). Die Einfuhren von Fisch und Fischzubereitungen (ohne Zierfische) aus Japan beliefen sich 2010 nach vorläufigen Zahlen auf lediglich rund 60 Tonnen.

Durch das schwere Erdbeben, den verheerenden Tsunami und die Reaktorkatastrophe ist der Handel mit Japan praktisch zum Erliegen gekommen. Angesichts der akuten Notlage wird Japan zudem darauf bedacht sein, heimische Waren vorrangig an die eigenen Bürger abzugeben.

Beitrag von ellannajoe 01.04.11 - 22:25 Uhr

Ich will gar nicht auf dich eingehen. Schicke deine Kinder nach Itate und dann reden wir. Schei..... Wie kann man nur ........bekommst du Geld von der Atomlobby? So viele Babys werden sterben?!!

Ich bin kein Physiker und ich weiß wir haben schon der SUPERGAU......... Das Grundwasser ist verseucht.......

Wenn allea harmlos ist, dann werden wir es so machen, ihr schickt eure Kinder zu mir... wir sammeln und schicken eure Kinder in die Ungefährliche Stadt Itate......! Ich kümmere mich, natürlich kann ich nicht für strahlenkrankheiten haften, dafür haften nur die Steuerzahler...................................

Beitrag von mama2kinder 01.04.11 - 22:44 Uhr

Du willst nicht auf mich eingehen und schreibst mir trotzdem?#kratz

Ich sagte NIE, dass es in Japan nicht gefährlich wäre, sondern für uns in Deutschland nicht.
Versuche mal ansatzweise sachlich zu bleiben und zu lesen und zu VERSTEHEN, was andere sagen.

Kinder da rein ziehen zu wollen, ist widerlich. Du solltest dich in Grund und Boden schämen! Es ist abartig, was du von dir gibst. Wirklich. Du widerst mich an.
Du zeigst dich meiner Meinung nach hysterisch mit der Grenze zur Psychopathie.







Beitrag von inblack 01.04.11 - 22:34 Uhr

Soweit ich mich belesen habe, ist der Wert von 1250 Bq/kg bei einer gelegentlichen Aufnahme unbedenklich.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,754389,00.html
So entspricht die Aufnahme von 80.000 Becquerel Cäsium 137 mit der Nahrung einer Strahlenbelastung von etwa einem Millisievert. Der Verzehr von 200 Gramm Pilzen mit 4000 Becquerel Cäsium 137 pro Kilogramm hat beispielsweise eine Belastung von 0,01 Millisievert zur Folge. Das lässt sich mit der Belastung durch Höhenstrahlung bei einem Flug von Frankfurt nach Gran Canaria vergleichen.

Übrigens - die natürliche Strahlung trifft uns auch immer:
insgesamt beträgt die effektive Dosis des Menschen durch natürliche Quellen etwa 2,4 mSv pro Jahr, etwa die Hälfte davon wird durch das Radon verursacht. Der Wert schwankt jedoch regional und liegt in Deutschland zwischen 1 und 5 mSv pro Jahr. Innerhalb Europas gibt es Dosen bis etwa 10 mSv pro Jahr. Die höchste natürliche Strahlenbelastung weltweit findet sich im iranischen Ramsar mit einer jährlichen effektiven Dosis von ca. 200 mSv.[3]http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlenbelastung

Beitrag von ellannajoe 01.04.11 - 22:45 Uhr

S U P E R

Bitte zieh nach Japan und zwar mit deinen KINDERN!!!!!!!!!!!!!!
Oder magst du etwa nicht............

Aber ich finde ja du solltest alles vorkosten..............wenn du schon Geld dafür bekommst..............

:-[

Beitrag von inblack 01.04.11 - 22:49 Uhr

Multiple exclamation marks, he went on, shaking his head, are a sure sign of a diseased mind.

Übersetzung: "Mehrere Ausrufezeichen, fuhr er fort und schüttelte den Kopf. Sicheres Zeichen für einen kranken Geist."

(Terry Pratchett in "Eric")

Beitrag von biene81 01.04.11 - 23:50 Uhr

Du bist ja voellig irre... ich bin fassungslos.

Beitrag von windsbraut69 02.04.11 - 08:01 Uhr

Du wirkst recht verwirrt.....