Klar wird mit Kind alles anders,aber manchmal...

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von marika333 01.04.11 - 22:42 Uhr

...überkommt mich so eine Traurigkeit.
Ich freue mich wahnsinnig über unser Kind und endlich sind wir ne kleine Familie:-)

"Trotzdem"bin ich ab&zu n bisschen traurig...und zwar weil ich im Moment das Gefühl hab,ich kümmer mich zu wenig um meinen Mann:-(

Ich tüdel den ganzen Tag mit der Kleinen rum und bin abends sooo müde und er hat auch viel un die Ohren(wie das eben überall so ist)und dann höre ch nur so larifari zu manchmal, da abgelenkt wenn Baby schreit oä und dann habe ich n schlechtes gewissen und außerdem möchte ich ja genauso Zeit mi ihm verbringen.

Wenn sie mal schläft,pennen wir auch gleich ein.das war's dann wieder mit kuscheln oder auch nur kurz schnacken.

Nun gut-sie ist janauch erst 11Wochen alt...jetzt kommen wir so im Alltag an dass sich alles einpendelt.vielleicht erwarte ich auch zu viel z Zt.

Ist natürlich alles anders mit Kind.Da sitzt man anders abends auf m Sofa oder wie vorher mit Sex oder so ist auch "beschränkter"...entweder weint das Kind oder wir shlummern ein da müde etc

Geht's euch auch so?!diese Mischung aus ich-würd-so-gern-kuscheln und "oh das Baby weint!" ist es...gehört alles dazu-weiss ich trotzdem musste ich vorhin voll flennen...

Naja-wird schon.Die Partnerschaft soll ja nicht auf der Strecke bleiben!#pro

wie geht's euch so in den ersten Wochen mit Kind?!#winke

Beitrag von jammer 01.04.11 - 22:46 Uhr

ich hab mich bedrängt gefühlt. wäre es nach meinem Freund gegangen hätten wir nach 3 Wochen schon wieder sex gehabt. er hat nicht verstanden und versteht immer noch nicht, dass ich meinen Körper verabscheue...d as ich momentanso nicht zurecht komme. ich verstehe ihn... und dass er sich nach liebe und geborgenheit sehnt, aber mehr als kuscheln auf dem sofa ist nicht drinnen momentan...
zudem hängt unser sohn ständig an mir und ich will einfach nur mal ein wenig frei sein... keine hände auf mir haben...
ich war nie der Körperbetonte MEnsch... und während ich die Nähe zu meinem Sohn zu 99% als schön empfinde ist nach 12 stunden mti dem kleinen mein Bedarf an Körperlicher Nähe schon ausgereizt. dann wird es nur noch ein versuchen es auszuhalten oder zu ertragen.. oder auch ein handfester streit...

Beitrag von Huhuhuh 01.04.11 - 23:24 Uhr

<<<und zwar weil ich im Moment das Gefühl hab,ich kümmer mich zu wenig um meinen Mann <<<

<<<Ich tüdel den ganzen Tag mit der Kleinen rum und bin abends sooo müde<<<

<<<entweder weint das Kind oder wir shlummern ein da müde etc <<<

<<<Die Partnerschaft soll ja nicht auf der Strecke bleiben!<<<

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Du solltest dich dringend ändern. Dein Fokus liegt nur auf dem Kind.
Was tüdelst du denn den ganzen Tag mit dem Kind rum? In dem Alter schlafen die Kleinen doch eh noch viel. Wenn du müde bist, dann lege dich tagsüber mal hin, wenn die Kleine auch schläft. Dann bist du abends fit und kannst noch mit deinem Mann ne Runde "tüdeln".

Bei aller Liebe zum Kind, aber dein Mann "braucht" dich auch. Neben der Mutter bist du auch Partnerin. Zeige das deinem Mann!

Beitrag von gh1954 01.04.11 - 23:30 Uhr

Na toll, die Frau soll sich ändern.
Nicht nur sie ist Mutter geworden, der Partner ist auch Vater geworden.
Dass es da einer gewissen Zeit bedarf, sich umzustellen, ist logisch. Eine Frau knabbert auch noch an den Nachwehen einer Schwangerschaft und einer Geburt, muss sich auf das kleine Wesen einlassen, ist verantwortlich.
Ich halte es für normal, dass am anfang der fokus auf dem Kind liegt, das ist etwas ganz neues für die Mutter, der Vater macht seine tägliche routine weiter.

Beitrag von Huhuhuh 01.04.11 - 23:41 Uhr

<<<<Ich halte es für normal, dass am anfang der fokus auf dem Kind liegt, das ist etwas ganz neues für die Mutter, der Vater macht seine tägliche routine weiter. <<<

Natürlich liegt der Fokus erstmal auf dem Kind. Aber bei aller Liebe darf man nicht vergessen, dass es da noch jemanden in der Familie gibt. Man ist Familie, alle werden gleichwertig behandelt. Das Kind wird den ganzen Tag betüddelt, für den Vater ist abends nichts mehr übrig?

Wieso geht für den Mann die tägliche Routine weiter? Im Rahmen seiner Möglichkeiten kümmert sich der Vater ja auch ums Kind. Auch für Männer ändert sich viel. Größere Verantwortung und in diesem Fall sogar eine Mutter, die sich nur aufs Kind fixiert.

Beitrag von gh1954 01.04.11 - 23:45 Uhr

Ach weißt du, ich habe keine Lust, einem Schwarznick, der nicht in der Lage ist, meinen Beitrag zu verstehen, noch mehr zu erklären.
Du raffst es nicht, vielleicht ein Grund, dass du dich nur traust, in schwarz zu schreiben.

Beitrag von Huhuhuh 01.04.11 - 23:49 Uhr

Mir wurscht :-p.

Ich hab meine Meinung, und du Deine.

Beitrag von gh1954 01.04.11 - 23:51 Uhr

Na, das war ja mal ne intelligente Antwort.... #rofl

Deine Meinung ist leider was für die Tonne....

Beitrag von Huhuhuh 01.04.11 - 23:54 Uhr

Hm, ich schließe aus deinen Beiträgen, dass du der Meinung bist:

Mama ist nur fürs Baby da.
Papa kann zusehen, wo er bleibt?

Beitrag von gh1954 01.04.11 - 23:58 Uhr

Du hast sie nicht alle stramm, geh schlafen und pack den Schnaps weg. :-)

Beitrag von Huhuhuh 02.04.11 - 00:05 Uhr

#kratz#schock

Mein "Schnaps" besteht aus Gummibärchen....

Ich habe nur meinen Standpunkt dargelegt. Wenn du meine Meinung nicht teilst, dann ist das in Ordnung. Beleidigend brauchst du allerdings nicht zu werden. #nanana

Ps: Vielleicht solltest du deinen Schnaps wegstellen?

Beitrag von gh1954 02.04.11 - 00:08 Uhr

Du hattest mir folgende Meinung unterstellt, was mich glauben lässt, dass du nicht sinnerfasssend lesen kannst:

>>>Mama ist nur fürs Baby da.
Papa kann zusehen, wo er bleibt? <<<

Du hast keinen Standpunkt dargelegt, sondern nur dumm rumgenölt.

Beitrag von Huhuhuh 02.04.11 - 00:15 Uhr

#rofl

Jetzt wird es mir zu doof. Ich klink mich aus.

Ps: Ich habe dir nichts unterstellt. Lies dir meine Beiträge an dich mal morgen im nüchternen Zustand an. Dann wirst du erkennen....;-)

Beitrag von gh1954 02.04.11 - 00:17 Uhr

Ok, schlaf deinen Rausch aus... #rofl

Beitrag von thyme 02.04.11 - 06:52 Uhr

Du hast keine Kinder oder?

LG thyme

Beitrag von Huhuhuh 02.04.11 - 11:10 Uhr

Hallo,

doch hab ich ;-).

lg

Beitrag von widowwadman 02.04.11 - 16:34 Uhr

Ich hab ein Kind, bin wieder schwanger und seh das ganz genauso.

Beitrag von sniksnak 02.04.11 - 12:49 Uhr

urgs... #nanana

Du weisst schon, dass es Kinder gibt, die NICHT viel schlafen? Auch nicht mit 11 Wochen. Oder wenn nur bei den Eltern.
Hast du Kinder?

Beitrag von peppina79 02.04.11 - 20:48 Uhr

Hallo...

Das Kind ist doch noch voll klein. Natürlich liegt ihr Fokus auf dem Kind.

Männer sollten sich nicht immer so anstellen, finde ich.

Meine Kleine hat in dem Alter nicht mehr viel geschlafen und abends ist man einfach müde. Da bringt ne Stunde mal mit hinlegen auch nicht viel.

Was nützt es dem Kerl denn wenn sie einfach geschlaucht ist...

Wenn er ein lieber Mann ist, wird er sie verstehen und geduldig warten, bis sie sich und das Kind in die rechte Bahn gebracht hat.

Beitrag von moeriee 04.04.11 - 04:41 Uhr

Na ja, ich glaube, es geht Marika nicht nur um den Partner oder dass er drängelt. In ihrem Posting habe ich vielmehr auch ihren eigenen Wunsch herausgelesen, mal wieder bewusst Zeit mit dem Partner zu verbringen.

Beitrag von moeriee 02.04.11 - 23:05 Uhr

"In dem Alter schlafen die Kleinen doch eh noch viel." #rofl Ahahaha! #rofl Sorry, mein Kind ist kaputt! Das schläft nämlich nur knapp 10 bis 12 Stunden am Tag.

Beitrag von bruchetta 03.04.11 - 10:03 Uhr

Ich kann Dir da nur recht geben.
Das Säuglingsalter fand ich echt noch ganz angenehm, später, als meine Tochter mobil wurde, war es weitaus stressiger.

Beitrag von thyme 02.04.11 - 07:04 Uhr

An dem Punkt beginnt die Arbeit. Es ist wirklich nicht einfach, zwischen Windelnwechseln, Stillen, Wäschewaschen und Kotze wegputzen noch eine Partnerschaft aufrecht zu erhalten.
kurze Momente, die nur für euch sind, kleine Kostbarkeiten im Alltag. Sprich mit deinem Partner, versuche ihm zuzuhören und sag ihm auch, wie es dir geht dabei. Und das Wichtigste: Nehmt es mit Humor, es ist schon Milliarden Eltern genau gleich ergangen... #liebdrueck

LG thyme

Beitrag von babybaer4 02.04.11 - 08:48 Uhr

Hallo,

ja mit dem Kind ändert sich einiges und ich denke gerade wenn sie so klein sind und nicht den ganzen Tag schlafen ist es schwierig sich und dem Partner Auszeiten zu gönnen.
Ich empfand es übrigens nicht so das sich der Alltag schon nach 11 Wochen bei uns eingestellt hat.Klar in gewissenmaße, wie Verhält sich mein Kind,wie beruhige ich es am Besten und schaffe dabei ein wenig Haushalt.
Vielleicht solltest du dich wenn dein Kind tagsüber schläft ,einfach auch noch mal hinlegen,mit deinem Mann auf der Couch kuscheln,das geht auch wenn das Baby dabei ist.
Übrigens mit Kindern ändert sich immer das Sexuallleben egal wie alt sie sind.Nicht zu laut sein,damit man sie nicht weckt,Pause einlegen weil es weint oder gar aufhören weil der Zwerg sich unbekümmert mit zig Kuscheltieren zwischen euch legt und der klassiker ,wenn sie plötzlich vor deinem Bett stehen mit einem breiten Grinsen fragen:Was macht ihr da?"#augen


Lg Sabine

Beitrag von sniksnak 02.04.11 - 12:52 Uhr

Hi,

also, es IST wirklich schwierig, sowohl Zeit für die Partnerschaft/Ehe, als auch Zeit für sich selber zu finden. Aber irgendwie spielt sich das in den meisten Familien mit der Zeit wohl ein. Eure Kleine ist gerade mal 11 Wochen alt. Da verdaut man doch noch den Schock, plötzlich Eltern zu sein ;-)
Gib euch Zeit und redet viel, dann weißt du, was ihm fehlt - und ob ihm überhaupt was fehlt!

LG

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