Zwei Zwerge und dann noch ein Nachzügler. Erfahrungen gesucht!

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von bukita 02.04.11 - 10:03 Uhr

Huhu:-)

Frage steht oben. Welchen Abstand könnt Ihr empfehlen?

Wir denken, dass auf diesem Wege, die beiden Großen als Einheit zusammen wachsen und dann die "Großen" sind. So bleibt Till vielleicht das viel "Sandwich-Syndrom" erspart? Wie sind Eure Erfahrungen? Hab schon irgendwie Angst, dass dann ein Zwerg zu kurz kommt.

Ach ja, das Ganze hat noch Zeit (Stella 2,5 Jahre, Till 1 Jahr). Aber trotzdem ist es schön drüber nachzudenken;-). Stella kommt nächstes Jahr mit fast Vier in den Kiga und mit fast Sieben dann in die Schule (Septemberkind).

Dachten, so in guten 2,5 Jahren in die nähere Planung zu gehen. Dann wäre Stella also voraussichtlich noch im Kiga, wenn das Baby käme.

Freue mich auf Eure Antworten. Und wahrscheinlich ist es wie immer im Leben. Es kommt nachher alles ganz anders. Wie gesagt, schön drüber zu sinnieren.

Sonnige Grüße#sonne - es soll ja ein hammer Tag werden.
(Liege leider mit Stimmbandentzündung und Schüttelfrost flach#zitter)

Bukita#herzlich

mit Stella #verliebt(4.9.08) und Till #verliebt(16.3.2010)

Beitrag von bianka33 02.04.11 - 12:20 Uhr

Hallo Bukita!

Bin ja mal gespannt, welche Antworten Du so bekommst. Sind in einer ähnlichen Situation, unsere Mädels sind 4 und bald 2 Jahre alt und ich sinniere auch schon die ganze Zeit darüber, wie es wohl wäre nochmal "nachzulegen", wenn die Kleine dann auch im Kiga wäre...

LG #herzlich von
Bianka#blume, die trotz momentan sehr unklarer finanzieller Situation gerne mal von einem dritten Kind träumt (Träumen darf man ja, oder?)

Beitrag von bukita 02.04.11 - 13:31 Uhr

na klar, träumen ist toll!!! Und, ich finde es ist auch vollkommen legitim, dass man sich überlegt, wann, wie und überhaupt. Es ist schließlich dann so, dass alles durch drei geteilt wird. Wenn man also nicht von einem neuen Bewohner überrascht witd, bringt es ja auch Spaß theoretische Familienplanung zu betreiben.

Ich kann mir für uns schon vorstellen, dass es gut ist, wenn die Großen dann etwas selbständiger sind (6 und 4,5). Sie haben dann sich, wenn das Baby mal nur Mami braucht und es vielleicht alles ganz entspannt.

Aber es ist alles Theorie und kommt natürlich auf die Kinder, die Charaktere an.

Das Geld spielt natürlich auch eine Rolle. Aber da kann man sich sicher auch einschränken bzw. hat ja auch noch fast alles von den ersten beiden. Richtig finanziell merken wird man es wahrscheinlich, wenn sie in die Schule kommen.

Liebe Grüße zurück

Bukita#herzlich

Beitrag von anarchie 02.04.11 - 13:25 Uhr

hallo!

Unsere großen trennen nur 16 Monate...sie waren gerade 5 und fast 4 als unser 3. kind kam...das war super, weil sie bee schon viel verstanden...
Aber: nr,3 war immer irgendwie übrig, zumindest zeichnete sich das ab, da die großen sich ebne nahezu gleichzeitig entwickelten in bezug auf fähigkeiten und Interessen.

Wir haben uns dann für ein 4. Kind entschieden, wieder recht rasch, so dass wir zwei "Paare" haben - ich denke, dass war für euns eine gute entscheidung.
Kind 3 war 23 Monate alt, als Kind 4 kam.

lg

melanie und die 4 (8,7,3,1)

Beitrag von bukita 02.04.11 - 19:40 Uhr

Aus Drei mach Vier - das ist ja eine spannende Entwicklung. Wer weiß, vielleicht auch bei uns;-)

Man weiß ja nie... Schauen wir mal, wie sich alles entwickelt!

Liebe Grüße,

Bukita#herzlich

Beitrag von una75 02.04.11 - 14:21 Uhr

Hallo

Ich habe drei Kinder mit Abstand von jeweils 2 Jahren und finde es gut so. Gerne hätte ich noch Nummer vier, auch zwei Jahre Abstand zum Dritten
aber das steht noch in den Sternen.

Möchte halt auch kein Sandwich-Kind, war selber keins aber die älteste von drei Geschwistern. Meine Geschwister sind zwei und drei Jahre jünger als ich und haben sehr viel zusammen gespielt, ich war so zu sagen übrig.

Heute haben wir alle Drei einen guten Kontakt zueinander. Der Altersunterschied spielt also heute keine Rolle mehr. Und wie du schon sagst, es kommt eh immer anders als man denkt.

lg una

und gute Besserung

Beitrag von simisa 02.04.11 - 17:45 Uhr

Ich denke, das sieht jeder anders, der eine bevorzug kurze Abstände, der andere größere und auch diese Vorlieben haben wieder die verschiedensten Gründe.
Als Nr.3, allerdings ungeplant, kam, waren die beiden Großen 7 und 5,5 Jahre alt.
Da ich den kurzen Altersabstand zwischen Nr1 und Nr.2 sehr stressig und unvorteilhaft erlebt habe, war mir dieser größere Abstand mehr als recht.
Die beiden Großen spielen viel zusammen, sind fast wie Zwillinge, nr.3 kommt da nicht zwischen, wird aber auch aufgrund ihres Alters noch nicht als Spielkamerad wahrgenommen, ist ja erst 1,5.
Für die Kinder ist es evtl.schöner, wenn die Abstände kürzer sind, aber für die Eltern kann ein größerer Abstand die Nerven schonen.

Beitrag von bukita 02.04.11 - 19:58 Uhr

Da kann ich Dir nur zustimmen. Noch mal so einen kurzen Abstand würde ich auch nicht wollen für das Dritte. Ich hätte dann einfach zu viel Angst, dass dann die zwei Älteren zu kurz kommen, weil sie ja noch nicht so viel verstehen und ein Neugeborenes ist nun mal ne andere Nummer.

Deswegen stelle ich mir das ja auch gaaaaaaaaanz entspannt;-) mit dem dritten Zwerg vor, wenn die beiden Großen vormittags in den Kiga gehen und ich mich nicht so krass zerteilen muss.

Einen schönen Abend noch!

Liebe Grüße,

Bukita#herzlich

Beitrag von bukita 02.04.11 - 20:01 Uhr

Danke, hab echt gar keine Stimme mehr. Und mein Mann ist auch krank.

Ist das nicht heftig, mit dem Abstand auch bei Nummer Drei? Hut ab. Stell es mir echt heftig vor.

Beste Grüße,

Bukita#herzlich

Beitrag von una75 04.04.11 - 12:42 Uhr

Es kann auch stressig sein ist es aber nicht immer. Der Grosse geht schon in den Kleinkindergarten und so ist er 5 Halbtage nicht da. In dieser Zeit kann ich mich gut um alles kümmern und habe noch Zeit für die Kleinen zwei.

Muss aber sagen das ich meinen Haushalt auch mal sein lassen kann, um mit meinen Kindern etwas zu unternehmen. Bsp. Ich wasche immer Mittwoch morgen, heute erst habe ich die Wäsche abgenommen, sie wartet jetzt im Korb um zusammen gelegt zu werden.
Und dan habe ich noch ein super Mann, der am Wochenende und auch am abend sehr viel macht!

lg una

Beitrag von katy1210 02.04.11 - 19:39 Uhr

Hallo,

wir waren auch zu dritt, mein großer Bruder Jahrgang 1980, der mittlere 1983, ich 1987.

Der Große kam in die Schule, brauchte viel Aufmerksamtkeit, da er Probleme mit dem Schreiben hatte, ich war ein Säugling und bekam natürlich auch viel Aufmerksamkeit, der mittlere hing dagegen immer dazwischen. Er ist sehr intelligent und konnte früh lesen, als mein großer Bruder das noch nicht konnte und so gabs zwischen den beiden auch immer stress ;-).

Meine Mutter würde das wohl nicht mehr so machen, allerdings war ich auch nicht geplant ;-)

LG Katja

Beitrag von bukita 02.04.11 - 19:47 Uhr

Hallo Katja,

danke für Deine Anrwort. Das mit der Aufmerksamkeit bezüglich der Schule ist ein super Argument

Daher ist es wohl echt besser, wenn der dritte Zwerg mind ein gutes Jahr alt ist, wenn Stella dann mit Sieben in die Schule kommt.

Und wie ist/war Dein Verhältnis zu Deinen Brüdern?

Liebe Grüße,

Bukita#herzlich

Beitrag von katy1210 02.04.11 - 20:42 Uhr

Zum mittleren super, das war in der Kindheit nicht so . Zum grossen nicht so gut, das liegt aber an seinem Höhenflug, den er grade hat, er war in der Kinderheit immer mein Beschuetzer :-)

Liebe Gruesse und einen schönen Abend
Katja

Beitrag von jujo79 02.04.11 - 20:44 Uhr

Hallo!
Unser Sohn war 29 Monate alt, als seine kleine Schwester kam. Wir hatten uns auch so einen Altersunterschied um den Dreh (2-3 Jahren) gewünscht. Und es passt auch super. Für uns ist es so ideal.
Deshalb hätten wir zum nächsten Kind gern wieder so einen Abstand gehabt und es hätte auch gepasst (fast 5 Jahre zum Großen und 2 1/2 Jahre zur Kleinen), aber leider hatte ich eine FG. Dadurch, dass es bis jetzt immer noch nicht geklappt hat, wird der Abstand leider immer größer. Ich wollte nie so einen Nachzügler haben, zumindest keinen einzelnen ;-). Deshalb steigt damit die Chance, dass wir dann vielleicht doch noch ein 4.Kind bekommen, dass dann wieder dichter am 3.Kind wäre. Ich wollte eh immer 4 Kinder.
Na ja, erstmal mit dem 3.Kind schwanger werden...
Meine Schwester hat 4 Kinder, 3 davon haben jeweils einen Abstand von 2-3 Jahren und dann kam nach 6 Jahren noch ein Nachzügler. Der Mittlere der 3 Großen hat immer das Gefühl zu kurz zu kommen, was sicher an seinem Sandwichdasein, aber auch daran liegt, dass er der einzige Junge ist ;-) und dann jetzt auch noch mitten in der Pubertät. Die Nachzüglerin wurde schon längere Zeit besonders vom Vater sehr verwöhnt (jetzt ist es besser geworden) und hat irgendwie schon eine andere Stellung in der Familie.
Ich denke, ein Patentrezept gibt es da nicht, da ja jede Familie anders ist, aber tendenziell finde ich es schon schöner, wenn der Abstand nicht so riesig ist, wie gesagt so 2-3 Jahre sind für uns ideal.
Grüße JUJO

Beitrag von jujo79 02.04.11 - 20:50 Uhr

Ach so, noch meine eigenen Erfahrungen als Kind ;-):
Ich bin die Jüngste von 3 Töchtern. Die Altersabstände sind jeweils sehr groß. Meine ganz große Schwester ist 13 Jahre älter als ich, die "mittelgroße" 5 Jahre älter. Mit der ganz großen habe ich mich immer gut verstanden, aber sie fand mich eben auch süß und ich war keine direkte Konkurrenz. Mit der anderen gab es ständig Zoff und sie übernahm die Rolle der "Gouvernante" und hatte immer das Gefühl, zu kurz zu kommen, trotz des großen Altersunterschieds. Heute ist es oft auch noch so. Aber sie ist auch charakterlich total anders als wir 2 anderen und das kann man sicher auch nicht nur auf's Sandwichkind-Dasein schieben.
Grüße JUJO

Beitrag von connie36 02.04.11 - 21:18 Uhr

hi
meine beiden grossen sind 16 monate auseinander. mir war klar, ich will kein 3. kind gleich danach haben. wie soll und kann man sich auf ein kind konzentrieren, wenn drei in dem alter rumflitzen?
wir wollten langsam an die planung rangehen, als die grosse richtung schule marschierte.
sie ist auch ein sept. kind und kam mit 6 in die schule.
es dauerte 4,5 jahre bis ich endlich ss wurde.
nun sind die beiden 10 und 9 jahre alt, und unser kleiner mann 9 wochen alt. es ist richtig perfekt.
die beiden grossen sin din der schule, da gehört dem kleinen meine volle zeit, nachmittags haben die grossen etwas von mir, wobei die auch shcon ihrer wege gehen.
alles in allem der perfekte zeitpunkt gewesen.
lg conny

Beitrag von unsicher8981 02.04.11 - 21:19 Uhr

Meine Kindheiterfahrungen:
Ich bin die älteste von Dreien. Meine Schwester ist 2 Jahre jünger als ich mein Bruder 8 Jahre. Ich habe sehr viel mit meiner Schwester gespielt und ebenso viel gestritten. Mit meinem Bruder habe ich nie gestritten, meine Schwester dagegen schon. Sie hatte also sowohl nach oben als auch nach unten "Konkurrenz". Mein Bruder wirft mir immer vor, ich wäre wie eine Mutter gewesen, nur strenger:-p
Was ich sehr schade fand, dass ich die ganze Pubertät meines Bruders nicht mitbekommen habe, da war ich schon ausgezogen. Dadurch habe ich das Gefühl meine Schwester besser zu kennen. Trotzdem habe ich zu beien ein gutes Verhältnis und wenn wir jemals drei Kinder haben sollten, hätte ich auch gerne einen Nachzügler.

Lg Moni

Beitrag von stormkite 03.04.11 - 09:54 Uhr

Hallo Bukita,

die beiden Großen können als Einheit aufwachsen?

Hm, meine beiden haben 22 Monate Altersunterschied, und von Einheit war da nichts zu sehen. Die beiden haben wie Hund und Katz gelebt. Jetzt, als Teenager, wird es langsam besser.

Ein drittes Kind? Wollte ich theoretisch auch haben.
Aber in der Praxis? Nein danke. Noch mal anfangen mit Windeln, Buggy, Sandkiste? Ne ... wirklich nicht.

---

Lass doch einfach die Zeit vergehen, und warte ab, ob du und dein Mann in einigen Jahren tatsächlich noch mal Eltern werden wollt. Ob eure Großen tatsächlich ein harmonisches Team ergeben. Ob du wirklich beruflich noch mal jahrelang auf dem Abstellgleis sitzen willst. Oder ob du nicht froh bist, mit den Kindern endlich eine Radtour zu machen. Schwimmen zu gehen, ohne das ständig schauen musst, ob nicht ein Kind gleich ertrinkt. Mit den Kindern ins Theater zu gehen, statt zur Kindergartenaufführung.


Kite

Beitrag von scotland 03.04.11 - 11:32 Uhr

Hallo,

ich denke, da Kinder total unterschiedlich sind, kann man da kein Patentrezept geben. Manche Konstellationen gehen gut, obwohl sie total seltsam klingen. Als ich aufwuchs, gab es bei uns in der Gemeinde eine Familie mit drei Töchtern, die zwischen 16 und 22 waren. Als die Frau fast 50 war, wurde sie abends mit akuten Unterleibsschmerzen in ein Krankenhaus eingeliefert und bekam - für alle, auch für sie, völlig überraschend, einen Sohn. Sie war davon ausgegangen, die Wechseljahre hinter sich gelassen zu haben. Sie haben sich schreckliche Sorgen gemacht, wir das so ist, v.a. in dem Alter - und alles klappte super! DIe Schwestern waren total begeistert.

Ich selbst habe drei Kinder. Das Mädchen ist 3,5 Jahre älter als ihr Bruder, dann liegen zwischen den Jungs 2,5 Jahre. Das mittlere Kind und die Große kommen nicht aus, dafür lieben beide den Kleinen sehr.

GLG
Scotland

Beitrag von masolu 03.04.11 - 19:13 Uhr

Hey,
also unsere 3 trennen jeweils nur 18 Monate. Die erste Schwangerschaft war geplant. Mark wird im Juni 4 Jahre alt. Die zweite war im Prinzip schon geplant, trat aber schneller ein als erwartet. Ich nahm damals die Pille. Meine Hebamme sagte mir, dass es rund ein halbes Jahr dauern würde bis das Resthormon ausgeschwemmt ist setzten wir sie schonmal ab. Ich wurde direkt im ersten Zyklus schon schwanger. Sophia ist im Januar 2 geworden. Die dritte Schwangerschaft war außerplanmäßig. Ich bin trotz Kupferspirale schwanger geworden. Das war anfangs ein großer Schock, da unsere beiden ja noch sehr jung waren. Aber mit der Zeit haben wir uns damit arangiert. Heute ist Luisa 8 Monate alt. Und, auch wenn es für uns (überwiegend mich ) viel Arbeit bedeutet, mit 3 altersmäßig so dicht beieinander liegenden Kindern, denke ich heute dass es für uns die beste Konstelation überhaupt war. Die drei sind wirklich ein Herz und eine Seele. Die beiden "Großen" lieben sich abgöttisch und haben die Kleine sofort miteinbezogen. Eifersüchteleien waren bei uns nie ein Thema. Natürlich finden auch hier die normalen geschwisterlichen Streiteren statt.Aber alles in allem ist es für uns einfach perfekt.
lg

Beitrag von turmmariechen 04.04.11 - 11:19 Uhr

Hallo, erstmal hoffe ich, dass es Dir besser geht. Ich habe drei Kinder aber jeweils einen größeren Abstand. Jeweils 4 Jahre liegen zwischen den Kindern.

Vorteile: sie beschäftigen sich alleine, ich hatte für jedes Kind Zeit d.h. ungeteilte Aufmerksamkeit (weil ich vormittags allein bin mit dem Baby), die Großen können auch mal warten. Es ist schon einfach, wenn die größeren selbstständig sind. Und meine Jungs spielen super miteinander. Sie bolzen draussen oder auch sonst machen sie vieles zusammen. Nachteile: manchmal sind die Interessen schwer zu vereinen, man fängt immer wieder von vorn an. Ich hätte gern auch ein Viertes Kind und das recht schnell - denn ich bin ja dann 10 J mit Babys & Kleinkindern beschäftigt ;-) ... und ich möchte dann auch einen "Schlusstrich" ziehen. Also ich denke, wie Du es machst es gibt Vor und Nachteile .... Wenn Deine größeren Kinder im Kiga sind hast Du eben mehr Zeit für Dich & das Baby, für Kurse etc. .... wenn Nr. 3 schnell kommt bist du schneller mit dem Baby Thema durch (was man ja nicht unbedingt will ;-)) und kanst ggf. in den Job zurück oder hast wieder Zeit für Dich. Aber Du hast sowieso Recht - 1. kommt es anders und 2. als man denkt ;-) . Viel Spaß beim träumen - ich träum auch schon immer vor mich her (Emil ist 9 Monate ) ;-) .