Überwachung meines Sohnes - Tipps?

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Beitrag von foofighter73 02.04.11 - 19:45 Uhr

Hallo,
Ich habe hier schon lange nicht mehr gepostet, aber jetzt bräuchte ich mal hilfe und ratschläge.
Wir sind gerade am umbauen unseren Hauses, es ist fast fertig. Danach wird mein sohn (knapp 7) seine etage ganz oben haben. Darunter ist küche, wohnzimmer und eßzimmer und ganz unten, aber nicht mit der "hauptwohnung" direkt verbunden, sondern quasi als einzelwohnung, ist dann mein schlafzimmer etc.
Ich will jetzt natürlich sicherstellen, dass ich ihn, wenn mal nachts irgendetwas sein sollte, sei es, er hatte einen alptraum oder er muß brechen o.ä., dass er mich rufen kann, ohne dass er im halbschlaf viele treppen runtertaumeln muß. Da wäre naturlich ein babyphone meine erste idee. Aber die testberichte, meinungen usw. gehen weit auseinander, bzgl. Qualität etc. Lieber eins mit bildschirm, damit ich ihn sehen kann, wenn er mal reinsprechen sollte? Oder eins mit rücksprechfunktion, damit ich ihn direkt gleich ansprechen kann und fragen kann, was los ist? Es sollte auch nicht zu empfindlich sein, damit ich nicht bei jedem schnarchen von ihm aufwache. Ich will es vielleicht in sein bad stellen (direkt gegenüber von kinderzimmer), damit er quasi hinlaufen muß, um reinzusprechen.
Habt ihr tipps, was besser wäre? Welches babyphone für unsere situation empfehlenswert wäre? Oder hat jemand noch eine ganz andere idee, was man machen könnte?

Sorry, ist lang geworden, aber ich hoffe auf ein paar ideen!

Liebe grüsse von sandra und Schonlangenichtmehrbaby-Adrian
#winke

Beitrag von munirah 02.04.11 - 20:04 Uhr

was für einen Telefonanschluss bzw. welche Geräte habt ihr? Wir haben die Möglichkeit, uns hausintern anzurufen, mit einer leicht verständlichen Kurzwahl. Wir nutzen das nicht oft, halten das aber für die beste Lösung.

Ein Babyphon für einen 7jährigen? Für den Notfall finde ich das zwar okay, aber nicht dauerhaft.

Beitrag von njeri 02.04.11 - 20:23 Uhr

Ungünstig...irgendwann ist es sicher toll zwei getrennte Bereiche zu haben, aber in dem Alter hätte ich auch ein ziemlich ungutes Gefühl.
Gibt es denn keine Möglichkeit, dein Schlafzimmer einige Zeit zB im Esszimmer oder sogar in Sohnis Etage einzurichten bzw deinen Sohn in deinem Bereich schlafen zu lassen?

Ansonsten muss es wohl mit einem Babyphon (evtl auch einfaches Funkgerät ?) gehen. Das würde ich allerdings wirklich ins KiZi stellen, damit du tatsächlich merkst, wenn was los ist. Sollte dein Sohn krank sein, die halbe Nacht Husten, Alpträume haben oder eben ins Bett spucken, wird er sicherlich nicht erst aufwachen, gänzlich zusich kommen und dann ins Bad gehen und dich rufen.
Wenn man das Babyphone auch nicht direkt neben das Bett sondern ans andere Zimmerende stellt, hält sich die Strahlenbelastung auch in Grenzen, den ein oder anderen Fehlalarm wirst du hinnehmen müsen.
Auf jeden fall, würde ich mir ein gerät mit sprechfunktion anschaffen, damit du im Zweifelsfall wirklich gleich weißt, was Sache ist.

Beitrag von froehlich 02.04.11 - 20:50 Uhr

Ehrlich? Ich würde eine andere Lösung suchen. Wozu braucht Dein Sohn mit knapp 7 eine eigene Etage mit Badezimmer etc.? In dem Alter halte ich es für wichtiger, daß ihr (vor allem auch nachts) "Kontakt" zueinander habt. Babyphon, interner Telefonanschluss usw. sind da nur äusserst lauwarme Lösungen. Könnt ihr Sohnemanns Zimmer nicht in eurer Nähe einrichten? Also mir wären 2 Stockwerke Distanz abends und nachts zu unsicher.

Lg, Babs

Beitrag von foofighter73 02.04.11 - 22:56 Uhr

Hallo,

Danke für deine antwort. Wir haben bisher direkt nebeneinander geschlafen, aber umstände haben es halt ergeben, dass es jetzt so ist, wie es ist. Abends ändert sich ja weiterhin nichts, da bin ich unter seinem zimmer im wohnzimmer, wie bisher und höre ihn sofort. Erst wenn ich ins bett gehe bin ich " weg". Und da kam es in den letzten 3 jahren vielleicht 2 mal vor, dass er nachts mal wach geworden ist. So ganz wohl ist mir bei der sache ja auch nicht, aber ich werde es zumindest mal ausprobieren und wenn man merkt, dass sich keiner gut dabei fühlt, muss sein zimmer vorerst halt auch zu uns nach unten, auch, wenn er das nicht will.

Liebe grüße,
Sandra

Beitrag von anarchie 02.04.11 - 21:09 Uhr

Hallo!

hm, also ungünstig ist es,...wenn es nicht anders geht, würde ich ihm schlicht ein internes Telefon dahinlegen - oder ein handy.


der Aldi Tarif kostet intern gerade mal 3Cent..billiges handy, dass fest am bett liegt bei euch, insges. 40EUR(2 Stück) und wenn ihr zwei startersets a 12.99EUR kauft habt ihr 60EUR etwa 350"Notrufe" bezahlt;-)

lg

melanie

Beitrag von caidori 02.04.11 - 21:29 Uhr

Wir haben eine ähnliche Situation nur das unsere Kids kleiner (5,5+2,5) sind, wir schlafen auf einer anderen Etage und haben ein Babyphone mit Gegensprechanlage und sind damit super zufrieden.
Und das finde ich auch besser als Telefon und co, weil ganz ehrlich wenn dein Kind wirklich mal nen Albtraum/ Erbrechen hat, wird er kaum das Telefon schnappen und bedienen, mir wäre das nicht geheuer.

Mit dem Babyphone höre ich was da los ist in dem Moment wo es passiert, er wacht weinend auf usw.
Da kann ich dann losflitzen bzw eben vorher sagen ich komme, und muss nicht erst auf nen Anruf warten.

Unseres kann man sehr fein einstellen, je nach Sensibilität kann ich unserem Kleineren beim schnarchen zuhören ^^

LG Caidori

Beitrag von butler 02.04.11 - 21:56 Uhr

Welches Babyfon habt ihr?
Bin noch auf der Suche nach einem guten wegen Etagenunterschied( Sclafzimmer/Kinderzimmer
LG

Beitrag von caidori 02.04.11 - 23:24 Uhr

Wir haben einige Babyphone durch weil viele leider eher "Schrott" waren (für unseren Bereich und unser Empfinden)

Jetzt haben wir schon seit längerem das hier von Avent und damit bin ich total zufrieden,

http://www.philips.de/c/avent-baby-gesundheit-und-ueberwachung/scd510_00/prd/

Hatte das bei Eb... neu mit Garantie für ca 50,- Euro gekauft damals.

LG

Beitrag von tauchmaus01 02.04.11 - 22:25 Uhr

Dein "Schonlangenichtmehrbaby-Adrian" braucht in diesem zarten Alter eine eigene Etage?

Wir bauen im kommenden Jahr, aber um nichts in der Welt denken wir darüber nach dass unsere Kinder eine eigene Etage mit Bad brauchen oder bekommen.

Mein Tip, Elternschlafzimmer oben mit einplanen.

Mona

Beitrag von litalia 02.04.11 - 22:32 Uhr

wenn man schon umbaut dann frage ich mich, wie man dann so blöd und überhaupt nicht kindgerecht planen kann? das erschließt sich mir nicht ganz.

ein 7 jähriger mit eigener etage aber mama schläft soweit weg dass sie ihn durch normales rufen nicht hören kann weil ihr schlafbereich ja noch nichtmal mit der hauptwohnung verwunden ist.

sorry, von mir gibts für sowas den daumen runter! #contra

Beitrag von foofighter73 02.04.11 - 22:51 Uhr

Hallo,

Ehrlich gesagt finde ich es oft recht ärgerlich, wie schnell manche menschen dabei sind, andere zu beleidigen, ohne die hintergründe zu kennen. Ich wollte keine kritik an der situation, sondern tipps, wie man damit umgeht.
Um genau zu sein, war mein schlafzimmer die ganze zeit direkt neben seinem, aber da die nachbarn in der unteren wohnung im dezember ausgezogen sind und das haus meinen eltern gehört, haben wir beschlossen, die wohnung dazu zu nehmen, auch im hinblick darauf, dass er älter wird und dann froh ist, wenn er mehr privatsphäre und ein grösseres zimmer hat. Wenn er dann noch 10 jahre älter ist, kann er unten eine eigene wohnung haben und wenn er irgendwann mal auszieht kann man die untere wohnung wieder vermieten. Eigentlich perfekt für ein ganzes leben durchdacht. Da man innerhalb des hauses jetzt alle türen offen lassen kann, hat es auch nicht den charakter von 2 wohnungen, ist aber halt trotzdem weiter voneinander entfernt als bisher. Und wenn es gar nicht funktionieren sollte, haben wir problemlos die möglichkeit, sein zimmer für ein paar jahre unten neben meinem schlafzimmer unterzubringen. Aber irgendwie habe ich auch nicht das gefühl, dass ein 7 jähriger noch dauernd von seiner mami umhätschelt werden muss, denn er ist schon recht selbstständig und weiss genau, dass, wenn er pieps macht, ich sofort da bin. Wie oft kommt es vor, dass ein kind in seinem alter wach wird und ernsthaft was hat? Eben! Und für den seltenen fall will ich mir halt was einfallen lassen.
Und wenn ich so blöd wäre, wie du es darstellst, würde ich mir wohl kaum über diese sache nen kopf machen, oder??

Gruß

Beitrag von njeri 03.04.11 - 08:41 Uhr

Wenn es doch kein Problem ist ihm unten bei dir ein Zimmer (zumindest zum Schlafen) einzurichten, würde ich das auf jeden Fall tun. Ist doch allemal besser als mit irgendwelchen halbschaurigen Lösungen mit Babphone.
Sicher braucht dich ein 7jähriger zu 98% nicht mehr in der Nacht, aber wenn doch mal was ernsthaftes ist, er krank wird, ins Bett macht oder sonst was, bekommst du es halt nicht oder erst spät mit. Und ob du das Babyphon überhaupt hörst, wenn es alle paar Monate mal anschlägt, ist ja auch so eine Sache.

Also, wenns eh möglich ist, lass ihn bei dir schlafen. Er kann ja seine Etage trotzdem behalten und zB als reines Spielzimmer nutzen.

Beitrag von anja9002000 02.04.11 - 23:02 Uhr

Hallo,

Italia, da bin genau deiner Meinung. Wie kann man so ein Haus planen??? Leute gibts.
das sind ja fröhliche Urständ für Verbrecher. Die Eltern bekommen ja eh nichts mit.

Ich erinnere mich noch mit grausen an die Zeit, als ich mit ca. 7 Jahren mit meinem Bruder zusammen im Dachgeschoss ein Zimmer bekam (aus Platzmangel). Was hab ich in dieser Zeit für Ängste ausgestanden als Kind. Nach kürzester Zeit, vielen verheulten Nächten, durchnässten Betten - denn Mama war ja so weit weg - haben meine Eltern das Kinderzimmer wieder in ihre Wohnung verlegt. Wir hatten dann halt ab abends kein Wohnzimmer mehr, aber wir Kids schliefen ruhiger. Unsere Eltern haben sich dann so nen kleinen Fernseher gekauft, den sie mit im Schlafzimmer hatten und dann war das eben ihr Schlaf-Wohnzimmer. Wir Kinder nächtigten geborgen nebenan im ehemaligen Wohnzimmer, das abends immer zum Kizi umgebaut wurde.
Das Dachbodenzimmer stand leer, bis ich ca. 16 war, dann fand ichs geil, so weit weg von den Eltern zu sein.
Aber mit 7 ??????? Niemals!!!
Sowas würd ich meinen Kindern nie "antun", weil ich weiß, was das für eine Hölle sein kann.

LG Anja

Beitrag von munirah 03.04.11 - 08:24 Uhr

Manchmal hat man eben keine andere Wahl! Und man kann froh sein, wenn man so viel Platz hat, da können andere nur von träumen...

Es ist aber nicht okay, mit abwertenden Meinungen zu kommen, wenn man die Umstände nicht kennt!

Unsere Großen sind auch in einem anderen Stockwerk, und wir können die Türen nicht auflassen, weil ein Raum, der nicht isoliert werden kann, dazwischen liegt. Aber unser großer Vorteil ist, dass sie meistens zu zweit sind, so dass immer einer kommen kann, wenn der andere es nicht kann. Wer krank ist, kann auch mal bei uns schlafen oder ich muss ins Kinderzimmer.

Übrigens kann man auch mit Kindern reden! Gerade ein 7jähriger kann schon sagen, ob er lieber einen Bereich für sich hat (und versprechen nichts anzustellen;-)) oder ob er lieber nicht so allein sein möchte.

Beitrag von foofighter73 04.04.11 - 07:32 Uhr

Hallo munirah,

Danke für deinen netten beitrag!
Ich könnte ihn schon unten bei mir schlafen lassen, es gibt nur 2 probleme: er will es nicht, sondern lieber oben bleiben, hat damit auch gar kein problem, schliesslich habe ich ja darüber auch ein paar mal mit ihm geredet und ich glaube nicht, dass er davon einen schaden fürs spätere leben nimmt, da unser haus sowieso recht offen geschnitten und auch sehr hellhörig ist, ich glaube inzwischen, ich brauch noch nicht mal ein babyphone ;0)
und zweitens, wenn er unten schlafen würde und ich abends noch im wohnzimmer bin, ist er in der zeit quasi viel mehr isoliert, wie wenn er oben ist. Deshalb schrecke ich davor etwas zurück, auch wenn es nachts idealer wäre.

Naja, ich probiere es einfach aus, ist jetzt eh zu spät, ich wollte von den leuten hier eigentlich nur wissen, was es so für möglichkeiten gibt und nicht angegriffen werden.

Liebe grüße, sandra

Beitrag von caidori 02.04.11 - 23:32 Uhr

War es denn ein Umbau, der so unglücklich geplant wurde?

Es gibt auch Menschen die eben halt kaufen oder mieten und wo klar ist, das nicht alle Schlafzimmer auf eine Etage passen, soll man deswegen dort nicht einziehen oder gar ausziehen?
Genau für solche Situationen wurden doch solche Hilfsmittel wie Babyphone und co entwickelt.

Ich würde unseren Sohn durch normales rufen auch nicht hören in unserem Schlafzimmer, evtl wenn er Mord und Zeter schreit, allerdings wäre das für meinen Geschmack dann bissel spät, also gibt es ein Babyphone und gut ist, so höre ich immer sofort falls mal was ist und kann sofort reagieren!

Gruss Cai

Beitrag von jenny6 02.04.11 - 22:47 Uhr

Hallo,

nicht ganz passend dazu aber ich muss sagen, dass mir sowas im Traum nicht einfallen würde. Da wäre mir ja gar nicht wohl bei und könnte wohl kein Auge zumachen. #zitter#gruebel
Ich würde auch versuchen eine andere Lösung zu finden und wenn es gar nicht geht, würde ich mir wohl etwas mit Gegensprechanlage und viell.sogar Monitor holen. Aber ich bin da wohl ein schlechtes Beispiel. *gg*

lg,.Jenny

Beitrag von loonis 03.04.11 - 09:06 Uhr




Wir haben ein gutes Babyphone mit Gegensprechmöglichkeit ....
das klappt super.

LG Kerstin

Beitrag von 3wichtel 03.04.11 - 10:10 Uhr

Babyphon von Phillips.

Super Reichweite, keine Störungen, Sensibilität lässt sich einstellen, Warnton erklingt, wenn der Empfänger keinen Kontakt mehr zum Sender hat, Lampe blinkt, wenn Batterie leer.

Haben das seit 10 Jahren und hatten noch nie Ärger damit.

Beitrag von janamausi 03.04.11 - 11:23 Uhr

Hallo,

ein Babyphone etc. halte ich für keine gute Lösung. Dein Sohn könnte z.B. wenn er keine Lust auf eine Überwachung etc. hat das Babyphone ausschalten und Dummheiten anstellen und das würdest Du wenn Du z.B. schläfst nicht mal mitkriegen.

Ist es denn nicht möglich ihm unten ein kleines Zimmer mit Bett und evtl. Kleiderschrank einzurichten? So hat er tagsüber oben seinen Bereich zum spielen und Nachts unten in deiner Nähe zum schlafen.

Wenn es Einzelwohnungen sind, könntest Du zwar im Sommer die Türen offen lassen, aber im Winter ist es doch dann sicherlich durchs Treppenhaus kalt?

Dein Sohn ist zwar kein Baby mehr, aber ich finde auch noch nicht so alt, dass man ihn "völlig alleine lassen kann". Und Technik (wie z.B. Babyphone) zur gelegentlichen Unterstützung ist zwar gut, aber man sollte sich nicht immer ausschließlich auf die Technik verlassen, weil es auch Risiken gibt, hier z.B. Stromausfall, Batterien leer, Abschalten durch deinen Sohn.

Und ich denke auch dass das Gefühl für ein Kind nicht schön ist, so Abhängig von Technik zu sein und im Notfall nur Mama über ein Babyphon, Bildschirm etc. zu erreichen.

LG janamausi

Beitrag von loonis 03.04.11 - 11:41 Uhr




Also unter Babyphone läuft im Notfall auf Akkus weiter ...
es meldet sich ,wenn meine Kids es ausschalten sollten ...
ich bekomme somit ALLES mit ...

LG Kerstin

Beitrag von foofighter73 04.04.11 - 07:43 Uhr

Hallo janamausi,

Danke für deine antwort, generell gebe ich dir recht, aber jeder kennt ja sein kind und mein sohn findet es toll, dass ich mir gedanken um ihn mache und ihm etwas zur seite stelle, was ihm im notfall hilft, deshalb bin ich mir sicher, dass er da keinen unfug machen würde und das teil ausschalten würde, im gegenteil, wahrscheinlich würde er jeden abend selbst kontrollieren, ob es an ist und funktioniert ;0)
Und gerade gestern habe ich festgestellt, als ich kurz unten war tagsüber, und er mich von oben rief, dass ich ihn auch so problemlos höre.
Das mit den türen im winter ist mein einziges wirkliches problem, da es dann saukalt im treppenhaus ist und man sie zumachen muß. Vielleicht lasse ich ihn die nächsten 2-3 jahre im winter dann einfach bei mir unten schalfen, ob er will oder nicht.

Liebe grüße,
Sandra

Beitrag von jazzbassist 03.04.11 - 12:42 Uhr

Also ich weiß ja nicht, ob ein 7-Jähriger, der in der Tat schon lange kein Baby mehr ist, mit einem Babyfon im Kinderzimmer (oder einen naheliegenden, anderen Raum) noch glücklich ist. Meiner hätte Sie in dem Alter bestimmt schief angesehen, wenn sie ihm gesagt hätten, dass sie ihm da ein Babyfon ins Kinderzimmer stellen.

Sofern sie auf Grund von Internet und Co. ohnehin eine Telefonanlage im Haus haben, würde ich einfach mal nachsehen, was die so alles kann. Bei meiner kann ich bis zu 6 Dect Telefone anmelden, und auch jedes einzelne frei konfigurieren. Ich kann also einem 7-Jährigen ein Telefon ins Kinderzimmer legen, mit dem er z.B. nur hausintern telefonieren kann. Wenn ich möchte, dass er extern darüber nicht angerufen werden kann, kann ich das genau so gut einstellen, wie, nur Oma darf ihn extern auf dieses Telefon anrufen. Genau so, wie ich einstellen kann, dass ein Kind nicht nach »draußen« Telefonieren kann oder nur bestimmte Nummern wählen darf. Da kann man selbst Uhrzeiten einstellen usw, wann angerufen werden kann und wann nicht. Und - wenn das Kind dann älter wird, kann man diese Restriktionen dann immer mehr rausnehmen, sofern von ihnen gewollt. Auch hat meine Telefonanlage ein »Babyfon«-Feature. Telefon auf Babyfon stellen, ins KiZi legen, und, dass ist dann ein normales Babyfon. Ist dann vielleicht mal praktisch, wenn das Kind ohnehin schon krank im Bett liegt o.ä. Und diese Luxus-Telefonanlage gab’s kostenlos mit meinem Internetanschluss dabei :-p

Notfalls würde ich einfach zwei Trekking-Walkie Talkies mit eigener Ladeschade verwenden. Ist für einen 7-Jährigen sicherlich auch eine ganz lustige Lösung, die warme Milch ans Bett per Sprechfunk bei Mami zu ordern :-p Oder einfach im Haus fest eine Sprechanlage installieren - aber - das ganze per Telefon zu machen, halte ich persönlich für die einfachste "und zukunftstauglichste" Lösung. Kinder werden ja auch mal älter. Und - jetzt für einen 7-Jährigen extra noch ein Babyfon kaufen, wo er nach 2 Monaten dann eh protestiert, wenn sie dass dann anschalten wollen....

Beitrag von foofighter73 04.04.11 - 07:49 Uhr

Hallo,

Vielen dank für den netten beitrag. Ich glaube zwar nicht, dass er das babyphone uncool findet, weil es ja wirklich nur für den notfall ist und er weiss, dass es ihm nutzt, und wir auch schon ein paar mal darüber gesprochen haben, aber das mit den walkietalkies oder sprechanlage im haus ist wirklich eine gute idee! Ich werde mich mal erkundigen, was sowas kostet.

Liebe grüße,
Sandra

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