Umfrage über "Indiviuelle Impfentscheidung"

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Beitrag von schnaddel1710 04.04.11 - 12:30 Uhr

Hallo #winke

Wer hat sich, wie ich, gegen die empfohlenen Impfungen der STIKO entschieden und was lasst ihr wann Impfen?

Meine Große hat mit 10 Monaten die Impfungen gegen Tetanus/Diphtherie und Polio bekommen und mehr nicht.
Bei der Kleinen werde ich es genauso machen!

Informiert habe ich mich aus dem Heft von Dr. med. Karl-Reinhard Kummer und bei Wikipedia!
Was habt ihr für Quellen?

Liebe Grüße

Kathrin & Madita & Nele

--- :-p Die Steine dürft ihr behalten,ansonsten gehen sie in meinen Besitz über :-p ---

Beitrag von lilly7686 04.04.11 - 12:51 Uhr

Hallo!

Meine Quelle ist meine Tochter ;-)

Weißt du, ich hab meiner KiÄ blind vertraut. Sie sagte bei der Großen "heut ist diese und jene Impfung dran" und es wurde gemacht. Ende der Diskussion. Die Große hat echt jede Impfung bekommen (und es wurde auch echt jede von der KK bezahlt, weil sie in der 27.SSW geboren wurde) und auch alle vertragen.

Die Kleine hat die Rota-Viren bekommen. Und dann die erste 6fach. Danach hat sie 11 Tage lang durchgehend gebrüllt.
Da hab ich dann angefangen, zu hinterfragen. Ich hab mich informiert, über die Krankheiten und über mögliche Impfschäden. Ich hab mit Leuten gesprochen. Eine Mutter hat einen Sohn, der nach der ersten 6fach an Epilepsie erkrankte. Es wurde untersucht und ein Impfschaden festgestellt.

So hab ich beschlossen, dass die Kleine nicht weiter geimpft wird.
Ende Mai haben wir dann einen Termin bei einer neuen KiÄ, die auch impfkritisch ist bzw. nicht "aus Prinzip" impft ;-)
Mit ihr werde ich besprechen, wie es nach dem ersten Geburtstag weiter geht. Was wir impfen lassen und wann.

Ich wäre auch für eine 3fach, so wie du schreibst.

Liebe Grüße!

Beitrag von sarahjane 04.04.11 - 12:57 Uhr

Zitat:

"Ich hab mit Leuten gesprochen. Eine Mutter hat einen Sohn, der nach der ersten 6fach an Epilepsie erkrankte. Es wurde untersucht und ein Impfschaden festgestellt.

So hab ich beschlossen, dass die Kleine nicht weiter geimpft wird."

Ich möchte Dir wahrhaftig nicht zu nahe treten, aber das ist nicht ernsthaft Deine Argumentation, oder?


Beitrag von familyportrait 04.04.11 - 13:16 Uhr

Und was ist DEINE Argumentation? Daß Dir die Gesundheit und das Wohlergehen der Kinder am Herzen liegt. Gut so. Gut für Dich und Deine Familie.

Laß anderen doch bitte ihre Entscheidung und ihre Argumentation. Keiner möchte, daß es seinem Kind schlecht geht, es krank oder behindert wird oder oder oder. Jeder handelt so, wie er es für sich am besten findet. Auch die bösen Impfgegner....

Beitrag von lilly7686 04.04.11 - 13:28 Uhr

Ich sagte doch: meine Quelle ist mein Kind, das die Impfung nicht vertragen hat.
Der Fall meiner Bekannten war nur eine Bestätigung für mein Handeln, meine Tochter später impfen zu lassen.

Beitrag von hanna21lars 04.04.11 - 12:51 Uhr

Hallo, ich lasse Jamie erst mit 1 jahr impfen. Bei der U6....
Ich habe da das alleinige entscheidungsrecht und ich mach es so. Basta!!!! Mit dem Kia ist das abgeklärt und es ist völlig in ordnung für ihn-

LG Hanna mit Jamie der am 07.04. dann 8 monate wird. #winke

Beitrag von sarahjane 04.04.11 - 12:58 Uhr

Nach umfassender Information und Abwägen aller etwaigen Vor- und Nachteile lassen mein Mann und ich unsere Kinder nach dem Impfplan der STIKO impfen, da uns die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kinder sehr am Herzen liegt, und mittlerweile mehrfach nachgewiesen worden ist, dass etwaige Impfschäden bedeutend seltener auftreten als Schäden durch vermeintlich harmlose (Kinder-)krankheiten bzw. verletzungen.

Beitrag von schnaddel1710 04.04.11 - 17:05 Uhr

Ein Impfschaden ist nicht immer eine körperliche oder geistige Behinderung. Das ist es nur im Extremfall.
Ein Impfschaden kann sich auch in Form von Allergien, Krankheiten (z.B.Diabetes, Epilepsie, Rheuma), sowie durch Sprach und Bewegungsstörungen zeigen.
Heute wird z.B. eine Allergie die ein Kind bekommt gerne auf die schädlichen Umwelteinflüsse geschoben aber vor 20-25 Jahren war die Umweltverschmutzung viel ausgeprägter als heute und seltsamerweise steigen heute die Allergien bei Kindern. Vor 20-25 Jahren wurde aber bei weitem nicht so viel geimpft wie heute.
Heute bekommt ein Kind bis zum 6. Lebensjahr 50 Impfstoffe. Vor 25 Jahren waren es noch etwa 15.

Liebe Grüße

Beitrag von familyportrait 04.04.11 - 13:11 Uhr

Boah, Kathrin, ich will heute keine Steine angeworfen bekommen ;-)

Meine Großen sind 5fach geimpft, MMR kommen dann zur PUbertät, falls sie die KRankheiten noch nicht hatten.

Die Kleine ist noch gar nicht geimpft (14 Monate alt). Das machen wir dann im Sommer mal.

Informiert habe ich mich durch das Buch von Hirte und einem kleinen Büchlein der Stiko - so konnte ich beide Seiten abwägen.

LG Kathrin

Beitrag von hoffnung2011 04.04.11 - 13:34 Uhr

hi meine große ist glaube ich gegen alles geimpft..mein Kleiner ist ein Frühchen. Es wurde mir gesagt: so früh wie möglich zu impfen, weil er eben ein Frühchen ist und weil die Große in die kita geht.

Geimpft wurde er jetzt grade mit ???? 16 Wochen, weil ich einfach zu schissig bin..die Folge dessen:
Seit einer woche trinkt er schlecht, schläft er schlecht. ich stehe ratlos da und auf weiteres habe ich null Bock.

Ich bin kein Impfgegner, lass nur aus dieser Erfahrung wahrschienlich sämtliche Impfungen einfach später machen..

d.h.: Quelle..eigene Erfahrung...sonst würde ich auf hirte zurückgreifen...im i-nett gibt es zu einzelnen Krankheiten auch gute englisch-sprachige seiten..

Beitrag von thalia.81 04.04.11 - 14:00 Uhr

Gelesen habe ich das Buch von Hirte, lese den Impf-Report von Tolzin und diverse andere Publikationen.

http://www.impf-report.de/ Finde ich total interessant. Natürlich nur für Leute, die ihrem Arzt nicht jedes Wort glauben ;-) und in der Lage sind, sich eine eigene FUNDIERTE Meinung zu bilden.

Außerdem kenne ich Leute in der Pharmaindustrie. Das sind Kaufleute, keine Wohltäter. Langzeitsudien gibt es kaum, die sind zu teuer.

Es gibt keine direkten Wirksamkeitsnachweise. Es ist nicht bestätigt, dass Geimpfte tatsächlich seltener erkranken. Auch das auftreten von Tetanus bei Ungeimpften ist äußerst selten. In Dtl. gibt es 8 Tetanusfälle pro Jahr, 2 tödl. Fälle (ältere Menschen).

Wo Sarahjane hast du die Info her, dass Impfschäden seltener auftreten als Schäden durch Kinderkrankheiten? Würde mich ganz im Ernst mal interessieren.

Ausschlaggeben dafür, dass mein Sohn erst im 2. LJ geimpft wird, ist u.a. dass die Blut-Hirn-Schranke noch nicht geschlossen ist, weil er sich noch nicht artikulieren kann, wenn etwas ist und weil ich ihm kein Quecksilber und Aluminium spritzen lassen möchte.

Beitrag von brautjungfer 04.04.11 - 14:14 Uhr

Quecksilber gibt es schon seit einiger Zeit nicht mehr in den Impfsttoff.
außer in dem Grippeimpfstoff da ist es enthalten.
Lies die mal die aktuellen Packungsbeilagen durch dann kannst du es selbst lesen.
Wenn man schon Kritik an Impfungen ausübt dann bitte richtig und nicht auf Lügen
ich sehe Impfungen auch kritisch aber man sollte schon bei der Wahrheit bleiben

Beitrag von zwei-erdmaennchen 04.04.11 - 18:14 Uhr

Du bildest dir eine fundierte Meinung durch Hans Tolzin #rofl #rofl #rofl #rofl

Sorry, aber dir ist schon bekannt was der Typ für ein Spinner ist, oder???

Man sollte nicht nur seinen Arzt kritisch hinterfragen sondern auch solche Typen wie Tolzin. Es ist mir ein Rätsel wieso die Leute gerade solchen Freaks unhinterfragt totalen Glauben schenken. Hallo #kratz - der lebt von diesen Publikationen und seinen fragwürdigen Vorträgen. Er hat also tausendmal mehr Gründe warum er Mist publizieren sollte als z.B. ein Arzt, der sein Geld nicht nur durch Impfungen verdient.

Ich habe mich monatelang mit dem Thema Impfen auseinandergesetzt und bin generell sehr kritisch Aussagen anderer gegenüber. Trotzdem sind meine Kinder geimpft - und das sicher nicht weil ich mir keine fundierte Meinung bilden kann ;-)