würdet ihr einen hund aus dem ausland nehmen?

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Forum: Mein Tier & ich

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Beitrag von diba 05.04.11 - 09:58 Uhr

guten morgen zusammen,

also,meine familiy,bzw wir wollen uns bald einen hund holen. wir haben uns jetzt bestimmt 2 jahre damit auseinander gesetzt. uns ist es jetzt lieber,einen welpen zu holen.

jetzt ist es so,wir haben einen gefunden. ich habe mich sofort verliebt. es ist ein mischling,darunter wohl ein labbi.



so,jetzt kommt der haken. er kommt aus andalusien. wird hier durch eine organisation vermittelt und wird mit einem paten nach deutschland gebracht. mein mann hat gestern mit einer dame des vereins sehr lange telefoniert und wir hätten gute chancen den hund zu bekommen. es hört sich auch alles sehr seriös an. vielleicht hier mal ein link.

http://www.tiere-aus-andalusien.de/


nunja...jetzt habe ich mich mehrfach durchgegoogelt,und bin immer auf unterschiedliche meinungen getroffen. im prinzip bin ich jemand,der so einem tier eine chance (auch mehrere natürlich) geben möchte.


er wird wohl auch von einem tierarzt betreut und ich bin auch verpflichtet,sobald er hier währe,zu einer abschluss untersuchung zu gehen. dabei fühle ich mich schon etwas sicherer,das sie darauf wert legen.


trotzdem sind mein mann,bzw eigentlich nur mein mann noch sehr am zweifeln.

was würdet ihr machen?

ganz liebe grüsse diana

Beitrag von frosch1982 05.04.11 - 10:09 Uhr

Hallo,
ich finde es nicht schlecht das ihr einen Hund aus dem Ausland nehmt.
Es ist natürlich immer schwer zu sagen was mit dem Welpen passiert ist bevor er zu euch kam.
Wenn ihr Pech habt hat er schon viel schlimmes erlebt und ist vielleicht ängstlicher oder nicht so auf Meschen bezogen, was automatisch mehr Arbeit bedeuten würde.
In den ersten Wochen kann so viel schief laufen was sich nie, oder nur schwer wieder in Ordnung bringen lässt.
Was euch genau erwartet kann euch keiner sagen, aber ihr habt lange überlegt und wenn du dich verliebt hast, dann hör auf dein Herz.

Beitrag von amy-lou 05.04.11 - 10:15 Uhr

Hallo,
also unsere ist aus Griechenland(habe grad heute eine Diskusion veröffendlicht-hyperaktiver Hund) und ihre Vorgängerin war aus Spanien.

Grundsätzlich lege ich mich aber nicht auf ausl. Tiere fest, bei den Hunden war das eben so...die Kaninchen und Katzen sind aus deutschen Tierheimen.

Grundsätzlich denk ich kann man mit Hunden aus deutschen Tierheimen genauso viel Glück oder Pech haben wie mit ausl.

Grundsätzlich sollte man die südl. Hunde natürlich auf Mittelmeerkrankheiten testen lassen.

Egal ob ihr euch nun für oder gegen einen ausl. Hund entscheidet, ich drück euch die Daumen, dass ihr den richtigen Hund findet.

Beitrag von cherymuffin80 05.04.11 - 10:16 Uhr

Hallo,

also ich bin der Meinung solange in Deutschland die Tierheime so dermaßen überfüllt sind muss man nicht noch ausländische Tiere einschleppen zumal ja auch in deutschland genug Welpen im TH sitzen wenn es denn schon ein Welpe sein soll.

Aber jeder sieht das ebend anders.

LG

Beitrag von joy1975 05.04.11 - 10:25 Uhr

JA, immer wieder.
Mein aktueller Hund ist ein "Pole". Der liebste Hund der Welt. Möchte ihn keinesfalls mehr missen.

Und alle, die immer gegen Auslandshunde wettern, hier mal ein paar Fakts & Wissen von einem Insider:

Fakt 1: Die gern gehörte Lüge: "Deutsche Tierheime sind voll, wir brauchen keine Hunde aus dem Ausland." - Ja, die deutschen Tierheime sind voll, aber mit was für Hunden.... Geht mal als normale Durchschnittsfamilie in ein deutsches TH in Köln, Frankfurt oder Berlin. Zu 90% sitzen dort Listenhunde oder Hunde mit starken Verhaltensauffälligkeiten. Nicht unbedingt die 1ste Wahl für "normale" Hundebesitzer oder gar Familien mit Kindern. Was werden diese tun, wenn kein geeigneter Hund da ist? - Sie gehen zum Züchter.

Fakt 2: Eine statistische Erhebung hat zutage gefördert, dass im Jahr circa 30.000 Hunde aus dem Ausland nach Deutschland geholt werden. Gleichzeitig werden in Deutschland aber 500.000 Welpen geboren!!!! Würde man nur mal ein Jahr die Welpenproduktion in Deutschland einstellen, hätte man viel Tierelend in Europa beseitigt.

Fakt 3: Lieber Vereine, die klar sagen, woher der Hund kommt, als deutsche Tierheime, die Hunde aus dem Ausland holen um wegen Fakt 1 ihre Vermittlungsquote / Finanzen aufzubessern, aber die wahre Herkunft verschweigen. Das gibt es zuhauf, ich kenne mich da aus.

DAHER: Auslandshunde, die familientauglich sind, nehmen nur in allerseltensten Fällen einem "echten" deutschen Hund den Platz weg, weil sie oft anfänger- und familiengeeigneter sind, als Hunde in deutschen Tierheimen.
Die Fraktion, denen die Auslandshunde am meisten schaden, sind die Hundezüchter und diese wettern am meisten, weil es ihnen schlicht die Kundschaft raubt.

WICHTIG: Leider gibt es, wie überall, auch im Auslandstierschutz schwarze Schafe, die auf dem Rücken der Tiere nur das schnelle Geld machen wollen. Ein seriöser Verein berät die Leute immer umfassend, macht Vor- und Nachkontrollen, führt, je nach Herkunft des Hundes, entsprechende Tests auf länderspezifische Krankheiten (z.B. Leishmaniose etc.) durch.

Und jetzt viel Spaß bei der Hundesuche!

Beitrag von diba 05.04.11 - 10:29 Uhr

vielen dank,


dies bestärkt jedenfalls ganz deutlich meine meing,DEN hund schon gefunden zu haben.

ganz liebe grüsse diana.



ps. mein schwager hat auch vor kurzem einen hund aus der polenhilfe geholt. ein toller kumpel,wirklich.

und,achja,ich gebe dir 100% recht. wir haben etliche tierheime durch,aber es wahren meistens wirklich keine hunde,die bei uns reinpassen würden.

Beitrag von cherymuffin80 05.04.11 - 10:39 Uhr

Also die Aussage "WAS" für Hunde in deutschen TH´s sitzen stimmt ja so auch nicht, alle meine Hunde waren vom Tierschutz und alle sind tolle Familienhunde!

Und bei knapp 300 Hunden im Berliner TH müssten laut deiner rechnung dann ja 270 Listenhunde sitzen und "NUR" 30 Hunde anderer Rassen die dann alle noch seelisch geschädigt sind, das ist schlichtweg Blödsinn, ich komme aus Berlin und kenne das TH gut. Auch da sind aktuell wieder ganze Würfe von Welpen.

Beitrag von joy1975 05.04.11 - 10:47 Uhr

Also im Berliner TH war ich noch nicht, aber geh hier mal nach Düsseldorf, Köln etc.
Listenhunde, Rottweiler, Dobermänner, Schäferhunde... das ist wirklich der allergrößte Anteil.
Ich habe nichts gegen irgendeine dieser Rassen (Rottis find ich z.B. richtig klasse), aber es ist halt nicht, was der "normale" Hundebesitzer so sucht...

Und ich weiß von etlichen Tierheimen in NRW, die Auslandshunde holen, aber deren Herkunft verschleiern...

Beitrag von frosch1982 05.04.11 - 10:51 Uhr

Na, ja, bei einem Mischling aus dem Ausland weißt du auch nicht welche Rassen mit drin stecken. Alleine der Begriff "Listenhund oder Kampfhund" ist für mich lächerlich.

Beitrag von joy1975 05.04.11 - 11:19 Uhr

Ich hab nicht gesagt, dass ich für die Klassifizierung in Anlagehunde 1 und 2 etc. bin, aber es ist nun mal derzeit so die Gesetzeslage.
Und ja, ich weiß bei einem Mischling, egal ob aus Deutschland oder dem Ausland, nie genau, was drin ist. Aber wenn nicht deutlich gewisse Anlagehunde darin zu erkennen sind, gehen sie i.d.R. überall als Mischlinge durch. Ich habe einen (vermutlich) Schnauzer-Mix aus Polen. Könnte mir auch vorstellen, dass irgendwann mal ein Rotti oder Staff bei ihm mitgemischt hat, weil er so einen tierisch breiten Kopf/Oberkörper hat, aber beim Ordnungsamt wurde er widerstandslos als Schnauzer-Labrador-Mix akzeptiert.

Beitrag von frosch1982 05.04.11 - 11:28 Uhr

Das Problem mit den "Listenhunden" haben wir in Österreich Gott sei dank nicht, bei uns kann Jeder, jeden Hund halten!

Beitrag von schnuffelschnute 05.04.11 - 11:16 Uhr

Hallo!

Definitiv ja!

Unser Nero ist Kroate und der weltbeste Hund überhaupt.

LG

Beitrag von colette71 05.04.11 - 11:29 Uhr

Hallo Diana,

Definitiv jaaaaaaa.#freu

Ich komme aus Luxemburg und hier gibt es auch eine Organisation die Tiere aus Andalusien vermittelt.

Ich habe meine #katze von dort aus einer Tötungsstation adoptiert #verliebt .Ich lebe schon mein ganzes Leben lang mit Katzen #freu,aber so ein dankbares Tier wie unsere Chica hatte ich noch nie.Egal wo meine Tochter ( 7 ) ist,da finde ich auch Chica,die lässt wirklich alles mit sich machen und sucht immer Körperkontakt auch bei Fremden,keiner ist vor ihr sicher #rofl

Im september 2010 hat meine Ma ihren #hund Chris aus Andalusien adoptiert und sie ist der gleichen Meinung wie ich mit meiner Katze.
Der Hund ist so unklompiziert,pflegeleicht und dankbar für das Leben was er jetzt führen darf#verliebt

Fazit: ja ich würde/werde es wieder tun

LG
Colette mit #katze Chica + #katze Micky

#winke#winke

Beitrag von manavgat 05.04.11 - 11:31 Uhr

Ich halte nichts von diesem


Tierimport.


Warum? Weil sich in diesen Ländern nichts ändert. Die Spanier müssen sich selbst mal ein Konzept zum Thema Tierschutz und Verhinderung der unkontrollierten Vermehrung überlegen.


Es gibt genug Hunde in unseren Tierheimen.

Gruß

Manavgat

Beitrag von meandco 05.04.11 - 18:34 Uhr

richtig! es kommen immer mehr nach - du rettest einen und 10 rücken nach :-(

ich hab übrigens eine tschechin ... sie wurde als welpe über die grenze geschmuggelt von einer frau mit 2 kleinen kindern, berufstätig. nach 2 wochen prügel und quälen durch die kinder, kaum rausgehen hatte sie die schn... voll und es war klar: welpen sind süß aber anstrengend. also hat sie sie unten in den kiwa gepackt und ist mit ihr durchs einkaufszentrum gelatscht und hat ALLE leute angequatscht ob sie sie nicht wollen. da keiner sie wollte ist sie in die ansäßige tierhandlung und hat gesagt: entweder behaltet ihr sie, oder ich häng sie draußen an den baum (august, 35° #schock:-[). die haben sie dann erst mal übernommen ....
tja, und über 7000 ecken kam die nachricht von ihr an mich die grade auf der suche war ... ich hab sie dann geholt #freu
zuckerschlecken war es keines, man kann sich vorstellen, dass die ersten wochen nicht viel mit ihr anzufangen war. sie brauchte einen neuen namen (mit dem alten konnte man sie nur in die flucht schlagen), musste stubenrein gekriegt werden und musste überhaupt erst mal vertrauen zu menschen fassen. alleine lassen ging bis zu nem jahr fast gar nicht - war ein dauerndes problem ... aaaaaber: ich würd es jedes mal wieder machen. nach dem ersten schlimmen jahr, war sie die perfekte hündin #pro

lg
me

Beitrag von simone_2403 05.04.11 - 12:19 Uhr

Hallo

Nein,würde ich nicht.

Warum?Weil in unseren Tierheimen genügend bedauernswerte Tiere sitzen.

#winke

Beitrag von sessy 05.04.11 - 12:20 Uhr

Wir haben jetzt ganz frisch einen kleinen Italiener zuhause die Kinder lieben ihn und er ist ganz zart zu unserem Jüngsten.
Mein Mann sein Onkel hat ihn mitgebracht ;-)

Als ich noch kleiner war,hatten meine Eltern einen Hund aus dem Tierheim geholt (der war so toll) und wir wurden aufs Ohr gehauen,der Hund war viel älter als angegeben und hatte kurze Zeit später Tollwut bekommen....es wurd einiges verheimlicht ....nur so viel zu unseren deutschen Tierheime.

lg

Beitrag von diba 05.04.11 - 12:28 Uhr

also,nochmal ich.


ihr lieben,ich danke euch für eure tollen antworten.


Ich bin mir meiner sache jetzt sicher und werde mich heute abend nochmal mit meinem mann unterhalten.


es hat halt peng #verliebt gemacht#schwitz


ganz liebe grüsse diana#herzlich

Beitrag von peffi 05.04.11 - 12:44 Uhr

Hi Diana,
auch, wenn Du Dich entschieden hast, geb ich mal meinen Senf dazu.

Wir haben einen Hund aus einem deutschen Tierheim und einen aus dem türkischen Tierschutz. Den ersten zu bekommen, war kein Problem, denn wir hatten noch kein Kind. Als wir in ein Haus mit Garten zogen, wollten wir noch einen Hund aus einem Tierheim holen, aber unsere Tochter war 4 und niemand wollte uns einen Hund geben. Erst ab 10 Jahre "weil der Hund das Kind ja umrennen könnte" oder "falsch mit dem Hund umgehen könnte".
Also nahmen wir einen türkischen Hund. Leider von einer schlechten Organisation.
Danach war ich Pflegestelle und hatte insgesamt 14 Pflegehunde aus Griechenland oder Spanien. Es waren alles einfach nur liebe und klasse Hunde. Da war keiner dabei, der unverträglich war oder kinderunfreundlich.
Ganz am Anfang hatten wir (den Hund zähle ich allerdings nicht mit) einen Hund aus dem türkischen Tierschutz, der als super menschenfreundlich beschrieben war, aber er ist auf unsere Tochter los gegangen und wir mussten ihn an der Leine im Haus führen. Wir hatten ihn 3 Tage und dann kam er in eine andere Pflegestelle. Aber der war von dem besagten Verein, von dem wir auch unseren Zweithund hatten und der einen richtig miesen Ruf hatte. Wussten wir halt nicht.

In unseren Tierheimen sitzen zwar viele Hunde, aber häufig sind das Problemtiere oder nicht vermittelbare Tiere. Deshalb kann ichs verstehen, wenn jemand Tiere aus dem Ausland holt.

Die Orga hört sich gut an und ich hab noch nix negatives von ihr gehört.

LEG
Peffi

Beitrag von diba 05.04.11 - 12:48 Uhr

auch dir vielen dank.


ja,ich glaube,die scheint wirklich gut zu sein.


achja,zu den tierheimen,muss ich gestehen,das wir aufgrund,das wir damals schon 2 kinder hatten,wir keine chancen mehr bekammen. deshalb gehe ich auch davon mal aus,das die im tierheim schon ahnen,das die hunde dort nichts für kinder sind.

und einen kampfhund wollen wir ja auch nicht.

aber wie jemand hier schon schrieb,in nrw sind wirklich 80 % kampfhunde.


liebe grüsse diana und nochmal danke dir.

Beitrag von monic194 05.04.11 - 13:38 Uhr

Hallo Diana,

ich bin gerade mal über die homepage gestromert. Ich kann aber nur erkennen, dass die Tiere vom Tierarzt geimpft und entwurmt werden. Von einer Überprüfung auf Mittelmeerkrankheiten steht da nichts, glaube ich. Das würde ich auf jedem Fall nochmal abprüfen.

Es gibt auch viele Organisatíonen, die die Tiere schon vorab nach Deutschland holen und erst dann vermitteln. So kennen die Tiere den deutschen Alltag in einer Familie schon und du kannst dir deinen Hund schon mal vorher anschauen und musst dich nicht blind entscheiden.

Liebe Grüsse Moni

Beitrag von henkelbecher 05.04.11 - 13:46 Uhr

Hi,

Wir haben vor knapp zwei Jahren einen Hund aus Kroatien bekommen.
Und er war die Entscheidung ever :-)

Er ist eine Seele von Hund und für alles was mit ihm tut oder bzw für ihn tut so unglaublich dankbar.
Meine Tochter und der Hund sind ca. gleichalt, wachsen zusammen auf und er ist ihr bester Freund :-) jetzt schon.
Die beiden machen alles zusammen #verliebt

Grundsätzlich finde ich allerdings auch, das man bevor man im Ausland Tiere holt lieber mal bei uns schauen sollte...
Denn viele Hunde hier haben das gleiche Schicksal durch wie viele im Ausland, nur wird es hier nicht so breitgetreten wie in anderen Ländern...

Unser Hund jedenfalls war auch wenn er aus Kroatien und nicht aus Deutschland kommt, ein richtiger Glücksgriff #verliebt

die Organisation allerdings weniger...

Alles Gute

Beitrag von diba 05.04.11 - 13:49 Uhr

hallo,


ja,wir haben uns die letzten 2 jahre hier umgesehen. aber in den tierheimen war wirklich hier kein einziger hund,der zu uns gepasst hätte.

gut,ich war nur in nrw..aber dennoch.


und für mich muss es auch irgendwie klick machen.


so liebe auf den ersten blick,und dies ist jetzt geschehen.


liebe grüsse diana

Beitrag von henkelbecher 05.04.11 - 18:48 Uhr

Das freut mich :)

wir wollten damals auch einen ganz anderen Hund, also hatten uns schon einen ganz anderen ausgesucht vom Foto her, dann unser bübchen gesehen und baaaamm der muss es sein :-)

Beitrag von aussiegirl600 05.04.11 - 18:42 Uhr

Generell würde ich schon ein Tier aus dem Ausland nehmen ABER ich würde es nur nehmen wenn es schon in Deutschland in einer Pflegestelle ist.

Sich übers Internet verlieben ist gut und schön, aber erst wenn man das Tier kennenlernt kann man sehen ob alles passt. Wenn ihr Pech habt, ist euer Favorit ein verängstigtes Baby und total gestört, aber bis ihr das herausfindet ist es zu spät.

Also denkt nochmal nach und schaut nach Orgas, die über Pflegestellen arbeiten. So tut ihr einer armen Seele was gutes UND könnt den Hund vorher kennenlernen.