Kann es sein das ihr euch alle zu sehr auf die schätzwerte beim US

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von angelcare-85 05.04.11 - 10:06 Uhr

verlasst?????

Bin doch etwas geschockt#schock wenn ich lese, wie viel hier einleiten lassen oder nen ks wollen, weil der us sagt man bekommt ein RIESEN kind.
Das kann ja in einzelnen fällen wirklich mal sein aber doch nicht bei jeder zweiten ss.:-[

Und jetzt könnt ihr mich steinigen aber ich weiß von was ich rede. Ich musste in der 36ssw einen not-ks gemacht bekommen und jeder hat vorher zu mir gesagt ich brauch mir keine Sorgen zu machen da unsere Maus für diese ssw riesig wäre. Geschätzte Daten : 53 cm und knapp 3200gr also für diese ssw ein riesen kind.
Tatsächliche Daten: 45cm und 2200 gr

Tja daraufhin durften wir noch 4 wochen auf its bleiben weil sie doch mehr probleme hatte......

Also Mädels nicht immer darauf verlassen was so ein blödes Us gerät erzählt sondern lieber auf euer gefühl hören.....

Beitrag von lelou83 05.04.11 - 10:08 Uhr

ganz deiner meinung!

bei meinem großen hat der fa auch gesagt das er groß wird.

ha ha....2635 g und 51 cm...groß ist was anderes.

mein jetziger schätzt gerade mal das gewicht aber die körpergrößer läßt er weg weil es eben nur schätzwerte sind.
selbst beim gewicht wird nur geschätz.

momentan wär der kleine wohl bei 2800g...schaun wir mal wie es dann in der realität aussieht.

gruß
l.et-12

Beitrag von arelien 05.04.11 - 10:09 Uhr

Danke für diese Ansage..Meine Gedanken.

Bei mir war es anders rum..Ja mein Sohn hätte keinen großen Kopf..Würde alles super gehen..Gekommen ist er mit einem KU von 37cm und geschafft habe ich es auch trotz Erstgebärende..Stunden vorher war laut US nur 34cm..

Die Natur weiss schon was sie macht.
Ich kenn genug Frauen die ihre Kinder mit über 4kg spontan auf die Welt gebracht haben und die Leben auch immernoch.

Beitrag von erbse2011 05.04.11 - 10:20 Uhr

wow was für ein KU #schein

Beitrag von widowwadman 05.04.11 - 10:22 Uhr

Der Natur ist es voellig egal ob ein Individuum ueberlebt.

Beitrag von isi1709 05.04.11 - 10:10 Uhr

Hi,

bin zwar noch lange nicht soweit aber irgendwie hat mich das in letzter Zeit doch etwas verunsichert, bin nämlich an sich jemand der stark nach seinem Gefühlt geht. Danke für deinen Post.

Liebe Grüße

Isabel (17.SSW)

Beitrag von stefk 05.04.11 - 10:12 Uhr

Hallo! #winke

Dem muss ich mich einfach anschließen!

Klar ist man neugierig, wie groß das eigene Kind in etwa wird, aber es sind nunmal alles Schätzwerte.

Ich selber bin zwar das erste Mal schwanger, aber zu einer Freundin wurde 2-3 Wochen vor ET gesagt, sie bekomme ein zierliches Kind.....

... wenn man 56 cm, 37 cm KU und 4600g als zierlich bezeichnet, bitteschön!#rofl

LG,
stef

Beitrag von sternchen.4 05.04.11 - 10:12 Uhr

Richtig, vor 20 Jahren wurde auch nicht wegen jedem bisschen eingeleitet oder gleich KS gemacht.
Ich bin darüber auch sehr geschockt....

Eine Bekannte, der ihr Arzt hatte zu ihr gesagt ihr Kind müsse in der 28.WOCHE geholt werden, weil es viel zu groß und schon geschätze 3kg und 49cm.

Der Kleine kam ganz normal mit 51cm und 3,2kg zum Termin zur Welt #schock

Ich frag mich was das soll!

Beitrag von erbse2011 05.04.11 - 10:21 Uhr

dann weis ich nicht was der artz da geschätz hat bzw gemessen hat#klatsch

Beitrag von sternchen.4 05.04.11 - 10:32 Uhr

Nicht nur du, schlimmer noch fand ich das sie es geglaubt hat #klatsch

Beitrag von chris1179 05.04.11 - 10:13 Uhr

Hallo,

bin ganz Deiner Meinung.

Deshalb war ich auch nur 3 Mal beim Ultraschall und gebe auf sämtliche Gewichtsschätzungen gar nichts. Der FA meinte beim 3. US, unsere Kleine sei eher leichter und sie wäre, was den Kopfumfang angeht, 1 Woche hinterher....na und....und in der nächste Woche hat sie's wahrscheinlich wieder aufgeholt.

Früher wusste auch kein Mensch, wie schwer die Babys in etwa sein würden. Erst bei der Geburt war das dann klar....man hatte keinen Ultraschall usw. und wusste noch nicht mal, ob Mädchen oder Junge....Gott, wie schrecklich ;-)

Als mir meine Hebi bei der letzten VU sagte, dass sie glaubt, dass unsere Kleine weiterhin in BEL liegt und ich noch mal per Ultraschall draufschauen lassen sollte, war ich minderbegeistert, denn ich wollte doch gar nicht mehr zum FA.

Was war das für eine Überzeugungsarbeit, denen zu erzählen, dass die nur kurz schallen sollen....keine VU, kein CTG, nichts weiter außer kurz gucken....aber ich hab mich durchgesetzt.

Wir lassen uns, was Größe und Gewicht angeht, einfach bei der Geburt überraschen...wir lassen der Natur ihren Lauf und unser Kind selbst bestimmen, was es auf die Welt kommen möchte, und wenn es mit den Füßen voraus ist....

Lg Christina + Annalena (33+6)

Beitrag von anyca 05.04.11 - 10:13 Uhr

Völlig Deiner Meinung. Meine erste Tochter sollte angeblich knapp vier Kilo haben und wog grade mal 3380g bei der Geburt. Diese US-Werte sind wirklich nur sehr grobe Schätzwerte!

Beitrag von powermama 05.04.11 - 10:13 Uhr

Das finde ich auch..

Bei meinem ersten musste Eingeleitet werden weil ich totale WT auf dem CTG hatte und meine Wehen nicht gespürt habe. Er wurde aber auch auf eine größe von 55 cm und 4550 g geschätzt. So als er dann da war war er nur 52 cm und 4250 g also ist darauf nicht immer verlass. Ich habe von Einleitung über Blasensprung und über Wehen jede Art durch alle drei Entbindungen waren Spontan und ich würde niemals freiwillig einen KS machen lassen (ausser med. notfall/notwendigkeit), jetzt bin ich mal gespannt wie Kind Nummer 4 kommen will ist die Fruchtblase schneller oder die Wehen oder muss doch Eingeleitet werden.. mal überraschen lassen

Wünsche euch einen #sonne Tag.

LG Powermama mit Krümel Nr. 4

Beitrag von francie_und_marc 05.04.11 - 10:15 Uhr

Hallo!

Ich sehe es genauso auf den Ultraschall ist abolut kein Verlass. Der hat bei meinem ersten Sohn immer daneben gelegen. Aber meine Hebamme die getastet hat, meinte das der Kleine ca. 3800 g wiegen würde. Geboren wurde er mit 3740 g. Das nenne ich doch mal fast genau. ;-) Wenn dann verlasse ich mich da auf meine Hebamme und sie liegt fast immer richtig. Und wenn dann handelt es sich um eine Verschätzung von maximal 200 g und nicht wie beim US um 1000g. ;-)

Liebe Grüße Franca

PS: Obwohl mein Sohn nur 3740 g gewogen hat, hatte er einen 37 KU und trotzdem habe ich ihn spontan zur Welt gebracht. :-p

Beitrag von j.d. 05.04.11 - 10:16 Uhr

auch ich kann mich dir nur anschließen.

Ich spiele deshalb auch mit dem Gedanken NICHT in einer Klinik zu entbinden, sondern im Geburtshaus, weil ich einfach Angst davor habe, dass wegen jeder Kleinigkeit geschnitten wird.

Naja, die Kliniken kriegen halt für einen KS mehr Geld als für eine natürliche Geburt, das ist für einige wohl leider Grund genug für die vielen KS #kratz

Beitrag von erbse2011 05.04.11 - 10:19 Uhr

seh ich genauso, vor 10 moanten haben die ärtze auch gesagt das meine nichte ein sehr großes und schweres kind wird, pustekuchen, sie ist pünklich auf die welt gekommen und hat 3200g gewogen und war 50 cm groß, also ganz normal

ich selber würde erst einmal normale geburt probieren und dann notfalls kaiserschnitt.

Beitrag von naladuplo 05.04.11 - 10:19 Uhr

Huhu,

da stimme ich dir vollkommen zu!

Bei mir war es genau anders herum. Ich hatte eine mega Symphysenlockerung konnte selbst mit Gurt kaum laufen. Meine damalige FÄ meinte die kleine ist so zart das schaffen Sie auf normalem Wege, ja scheisse! Sie wurde gerademal auf 3300g geschätzt was war sie 4465!!!!g und 54 cm. Hab dann im KH doch noch nen KS bekommen weil die OÄ meinte es wäre zu gefährlich sie so zu bekommen.

LG Diana 17.ssw

Beitrag von widowwadman 05.04.11 - 10:21 Uhr

Hinterher kann man immer sagen aetschi-baetschi war ja nicht so gross. Wenn man aber mal nicht recht hatte, sondern das Kind stecken bleibt, dann kann das boese Folgen haben. Und dann sind natuerlich auch wieder die Mediziner schuld weil sie einen nicht gewarnt haben.

Ich persoenlich habe kein Gefuehl wie gross mein Baby ist (aber auch keine US-Schaetzung) und wuerde immer Vorsicht walten lassen, als die Gesundheit meines Kindes zu riskieren.

Beitrag von angelcare-85 05.04.11 - 10:25 Uhr

Und es ist nicht gefährlich für dein Kind auf grund falscher schätzungen einleiten zulassen?
Was ist wenn es noch gar nicht bereit ist und dadurch schwere anpassungsschwierigkeiten hat? Oder es bei geringem Geburtsgewicht danach mit gewichtsverlust zu kämpfen hat, da es noch nicht genug reserven hat?

Das kann man dann sehen wie man will und man kann auch durch übervorsichtiges handeln falsch handeln

Beitrag von widowwadman 05.04.11 - 10:47 Uhr

Klar, ist ne Nutzen-Risiko Einschaetzung, ich wuerd in dem Fall auch eher zu KS als zu Einleitung tendieren

Beitrag von pmkatrin 05.04.11 - 10:22 Uhr

hi

das kann ich nur bestätigen, bei meinem ersten hieß es auch immer, dass kind sei bereits 3500g schwer und ich hatte schon ein bissel ängste...grade weil ich recht klein und zierlich bin und mein mann ein riese... ;)... als ich dann eine woche vor ET probleme hatte und die geburt eingeleitet wurde....da kam ein kleiner 2860g-Spatz zur Welt....nix mehr mit riesig und groß...

jetzt beim zweiten hängt das kleine immer 3tage hinterher, aber darauf verlasse ich mich auch nicht....vielleicht wirds ja diesmal größer...

und ich würde keiner frau zu einem wunschKS raten....ich hatte einen KS und war nicht glücklich damit, auch wenn bei mir alles prima verheilt ist und es keine narbenprobleme gab..ich hab über ein halbes jahr gebraucht um die narbe anzunehmen und noch länger um völlig schmerzfrei zu sein....na und besonders hübsch ist ja so ne narbe nun auch nicht. zudem hab ich jetzt bei der zweiten ss uU sogar wegen dem KS nun die probleme mit einer placenta praevia....und wenn sich da nicht bald was verwächst, dann bekomm ich schon wieder nen KS :(.....

allen alles gute!

lg
katrin

Beitrag von kia-timbo 05.04.11 - 10:22 Uhr

Geschätzt wurde Hanna mit 58cm!!! und 4276 Gramm, gekommen sind 52cm und 3820Gramm!

Ich hätte aber auch ein Riesenbaby natürlich bekommen, meine Hebi meinte die "dicken" flutschen besser ;o)

Glaub viele Frauen wissen erst nach dem KS was sie sich damit angetan haben, ich möchte wenn möglich keinen KS!!!! Fand mich nach der natürlichen Geburt super fit und meine Freundinnen nach dem KS fand ich dagegen "krank" vor Schmerzen-Unbeweglichkeit-Narbenproblemen.

Mädels natürlich ist wenn es machbar ist wirklich besser!

LG
Kia

Beitrag von wildehilde85 05.04.11 - 10:27 Uhr

Hallo,;-)

da hast du vollkommen Recht das sind alles nur Schätzwerte!
Die Werte meiner beiden Töchter haben garnicht gestimmt und ich MUSSTE leider ein Notkaiserschnitt machen...:-(#schmoll

lg,Jenny

Beitrag von jacky24-1988 05.04.11 - 10:29 Uhr

hallo,

das find ich super das du das hier schreibst denn ich finde das selber auch so.
frueher gabs das doch auch nicht das jemand eingeleitet wurde weil das baby sooo gross war..meine schwiegermama hat mir erzaehlt das die nicht mal nen us hatte wo sie schwanger mit ihren kiddis war. und von einleiten hatte damals nicht mal gedacht.
Meine schwagerin hat vor 3 monaten bei et 17 entbunden ohne einleitung obwohl alle sagten sie soll einleiten lassen das kind sei eh soo gross, ja als die kleine dann kam wg sie gerademal 2300gr und war 51 cm soweit ich weiss..kann mich nicht genau dran erinner aber sie war echt ein kleiner kruemmel.
also ich werde auch nicht einleiten lassen mutter natur weiss schon was sie tut.
danke fuer deinen beitrag das musste echt mal gesagt werden
lg jacky 20ssw

Beitrag von annui 05.04.11 - 10:33 Uhr

ich bin auch der meinung, dass man sich nicht so 100%tig auf die US-werte verlassen sollte.

mein "grosser" wurde auf mindestens 3500g und 56cm geschaetzt.
raus kam ein mini-mensch mit knapp 2500g und 48cm.

bei zwerg nummer zwei sollen's nun bei 34+0
1750g und 43cm gewesen sein. kommentar: "ein sehr zierliches kind".
versorgung, plazenta etc. ist alles top.

was dann am ende tatsaechlich bei rauskommt wird man sehen.
ich hab definitv gelernt mich nicht von ein paar zahlen verrueckt machen zu lassen und finde diese ganze vergleicherei komplett ueberfluessig, da man nur eine vermeintliche sicherheit vermittelt bekommt.

sicher stimmen die werte bei vielen, aber eben nicht bei allen.
das sollte man immer im hinterkopf haben.



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