Umfrage an die Hamburger Mädels: Marienkrankenhaus oder UKE "besser"?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von sonnenschein_oktober 05.04.11 - 13:57 Uhr

Hallo,

meine Frage steht ja schon oben.... #gruebel

Wer hat von euch im MKH oder UKE entbunden? Wie fandet ihr es? Würdet ihr dort noch mal hingehen? Und warum?

Oder warum entscheidet ihr euch für das eine oder das andere KH?#kratz


LG, SonnenscheinOktober (16. SSW)


Beitrag von jaze 05.04.11 - 13:59 Uhr

Frag Dein gefühl. Guck Dir beide einfach an und dann entscheide, wo Du Dich am wohlsten udn am Besten aufgehoben fühlst.

Ich finde beide unpersönlich, meine Meinung. Kenn einige die aber auf das Marienkrankenhaus schwören.

Lass es auf Dich wirken.

Beitrag von haruka80 05.04.11 - 14:02 Uhr

Huhu,

Marienkrankenhaus fand ich super! In dieser SS werde ich auch wieder dort entbinden, hat mir einfach am besten gefallen. Na gut, die Kreissäle sind schrecklich, aber mir gefiel die Wochenbettstation und ich hatte in der letzten SS andauernd Probleme oder Schmerzen und bin im MKH immer super betreut worden.
UKE hab ich mir nicht angeschaut, wären 40 Minuten Fahrt bei schlechter Verkehrslage-kommt daher nicht für mich in Frage. Außerdem ists mir zu riesig, hatte von der Uni aus mal Seminare dort und mich immer verlaufen#rofl

Beitrag von marjatta 05.04.11 - 14:23 Uhr

Also, meine Krankenkasse (TK) hat einen Vertrag mit Marienkrankenhaus und Albertinenkrankenhaus (Schnelsen).... beide werden regelmäßig qualitätsüberprüft.

Über das UKE kann ich dir nichts sagen. Eine Kollegin von mir hat im Marienkrankenhaus entbunden, war eine ziemlich komplikationsreiche Sache, ist aber dort prima ausgegangen und sie war, soweit ich mich erinnere, sehr zufrieden.

Ich werde, wie bei meinem Großen, wieder ins Albertinen gehen. Hatte eine Frühgeburt und dieses Mal auch ein 50% Risiko, wieder eine Frühchen zu bekommen. Da möchte ich die Sicherheit einer bekannten Umgebung haben, auch wenn das Altonaer näher wäre... Aber diese Fabrik ist mir nicht geheuer. Die würden dann vielleicht einen KS machen, den ich absolut nicht will.

Gruß
marjatta

Beitrag von sale81 05.04.11 - 14:35 Uhr

Huhu,

UKE ist mir zu "unpersönlich", das Marienkrankenhaus bietet keine "Familienzimmer" an, also dass der Mann 1-2 Nächte mit übernachten kann. Daher scheiden die beiden für mich aus...

Hab mich jetzt für das Heidberg entschieden. Dort fühlte ich mich auf dem Info-Abend gleich wohl und mache dort auch meinen GVK.

Im Albertinen waren mir die Kreißsääle zu klein und die "Gebärwanne" ist eher ein Planschbecken...

Musst Du aber selbst entscheiden, wo Du Dich am wohlsten fühlst. #winke

Sale81

Beitrag von peggy-marlies 14.09.11 - 09:24 Uhr

Hmmm nicht ganz richtig wenn auch unter anderen Namen, dies ist seid langem schon das Daddy-In. Papa nebst Vollpension mit Mama und Würmchen im Zimmer und zur Übernachtung, hat allerdings seinen Preis und muss zeitig angemeldet werden.

Beitrag von jessicamita 05.04.11 - 16:22 Uhr

hellow!

ich habe mich für das UKE entschieden - ganz einfach weil die die beste medizinische versorgung für mich und die kinder bieten (falls komplikationen auftreten, man weiß ja nie...). abgesehen davon komme ich da prima hin. mit pkw und öffis auch ;-)

ich war zur feindiagnostik bereits da und ich muss sagen ich wurde super nett behandelt. die hebammen die da alle rumliefen strahlten auch alle gute laune aus. es gibt nichts schlimmeres als genervte gesichter meiner meinung nach.

böse storys gibt es aus jedem krankenhaus, davon lasse ich mich nicht beeinflussen.

liebe grüße sagt jessica mit #ei + #ei (15. ssw)

Beitrag von marienkaefer1985 05.04.11 - 16:57 Uhr

Ich gehe mir heute das Marienkrankenhaus anschauen.

Ich habe auch sehr viel positives gehört, allerdings auch, dass es oft überfüllt ist!?

Mal schauen, was mein Gefühl danach sagt!?


marienkaefer + BabyBoy (24+3) #verliebt

Beitrag von peggy-marlies 14.09.11 - 09:49 Uhr

Ich habe mich jetzt gerade angemeldet nach reiflicher Überlegung und bin zufrieden mit dem was ich so gesehen, gehört und mitbekommen habe... Man kann daraus ja auch eine echte Wissenschaft machen. Ich kann es auch verstehen wenn man eine Risikoschwangere ist, dafür gibt es viele Gründe und dann wäre ich da noch penibler als eh schon... ich sage nur Diabetis, hoher Blutdruck, mehrere FG etc. und nur ganz wenige von vielen aufzuzählen. Uns betrifft es nicht trotzdem möchte man für jegliche Eventualitäten das Gefühl haben abgesichert zu sein so auch mit einer Intensiv ganz in der Nähe, damit kann das UKE dienen und auch das Marienkrankenhaus. Ich finde ein KH fällt und steht wie hier schon oft beschrieben mit seinen Mitarbeitern und der Leitung;-)

Ich konnte mir schon ein Bild machen als ich im Jan wegen einer Ausschabung auf die Gyn musste. Man merkt das gerade im Sektor Pflege die Leute immer mehr zutun haben und sich um immer mehr Patienten kümmern müssen, dennoch waren alle dort sehr geduldig mit mir und auch wenn es sehr stressig war, man hat sich zu mir gesetzt, man hat mich nachts auf Station getröstet und am Tag mit mir viel gesprochen und dieses Einfühlvermögen kam noch einmal ganz deutlich zum Ausdruck als ich schon fertig in der Schleuse vor dem OP lag, da bekam ich richtig richtig Angst - niemand darf bis dorthin mit hinein und eigentlich hätten sie mir einfach die Dröhnung verpassen können... Zugang wird wenn nicht schon auf dem Zimmer dort nun gelegt, der Nakosearzt spricht noch einmal mit einem und ich konnte nicht aufhören zu weinen und bat darum das die oder der Operateur bitte noch mal kommen möchte, ich möchte bitte mit Ihm sprechen. Ich habe nicht im ernst in dem Moment daran geglaubt das da was kommt aber die Oberateurin kam in die Schleuse und fragte mich ganz sanft warum ich denn so viel Angst habe. Das bräuchte ich nicht und was ich denn für eine Frage an Sie habe.. Ich sagte Sie solle bitte ganz vorsichtig dort Unten sein und bitte nichts kaputt machen - immerhin ist eine AS und eine FG ja nichts was selten vorkommt und so eine AS machen die nicht nur einmal am Tage... trotzdem war es mir ein Anliegen da ernst genommen zu werden und das tat die Operateurin auch und meinte "ich weis ganz genau das sie ganz schnell weider bei uns sind, als glückliche schwangere und nun machen sie sich bitte keine sorgen, wir passen auf sie auf".

Menschlichkeit bleibt vielen in Erinnerung und so stand das Marienkrankenhaus bei uns natürlich mit auf der Liste, wir wohnen nicht einmal 1,5 km fußläufig davon entfernt also warum nicht zum Infoabend... eine Bekannte hatte eher Pech, da lief der Infoabend wohl ganz und gar komplett schief... eine lustlose und emotionslose (ich denke total überarbeitete) Hebi die diesmal nicht von einem Arzt begleitet wurde... das war wohl sehr abschreckend.

Juhuuuuu wir hatte da schon mehr glück, ein gutgelaunter herr dr. Maul und seine sehr fröhliche aber nicht zu föhliche hebi, wir konnte geduldig unsere fragen stellen, wurden mit humor aber auch mit absoluter offenheit durch diesen abend gebracht und durften uns dann ganz entspannt die neuen kreissäle ansehen... alles warm, groß, weitläufig und die möglichkeit wenn daddy möchte... ein daddy-in in anspruch zu nehmen... quasie vollpension und die nacht bei mommy und baby... für sagen wir mal etwas mehr geld die nacht als zbs. im Crone Plaza aber gut, man kann sich das ja überlegen oder schenken lassen... auf der anderen seite... evtl. tut es daddy auch mal ganz gut zuhaus zu schlafen... :-)))))) nur mal so eine idee...

ach ja, eigentlich wollten wir uns auch die Hebammenpraxis Wandsbek noch ansehen an dem Abend... die hebi hat uns aber so gut gefallen das wir sie im kreissaal und nach der Begehung angesprochen haben ob sie für uns zum ST zeit hätte ... und sie hat:-) so kann es auch gehen...

wir sind da sehr positiv eingestellt sind uns aber auch im klaren das dieses KH viel zu tun hat, mein man, die freundin oder auch andere angehörige sind immer irgendwie da, ich brauche mir keine sorgen machen wenn es mal etwas hektischer zu geht und ansonsten habe ich auch einen mund auf den ich nicht gefallen bin, soll ja auch hoffentlich nicht ewig sein die zeit in der ich dort bin:-p