Allein mit Tochter und Kinderwunsch

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Forum: Allein erziehend

Als Alleinerziehende selbstbestimmt zu leben hat Vorteile, andererseits ist es oft sehr anstrengend, den täglichen Herausforderungen allein zu begegnen. In diesem Forum findet ihr die Hilfe und Unterstützung von Frauen, die in einer ähnlichen Situation sind.

Beitrag von dameli 06.04.11 - 11:55 Uhr

Hallo an alle!

Ich bin alleinerziehende Mutter einer 2 1/2 jährigen Tochter. Ich bin seit der Schwangerschaft allein. Der Vater hat sich aus psychischen Gründen nie um die Kleine gekümmert. Mir hat das nie etwas ausgemacht, da ich es ja nicht anders kenne.
Ich bin jetzt seit über zwei Jahren auf der Suche nach einem Partner, doch es hat nicht funktioniert. Ein Kind erschwert die Suche, wie ihr vllt selbst wisst und dann möchte ich in zwei Jahren nach Großbritannien ziehen, was die Suche nochmals erschwert!
Seit längerer Zeit habe ich wieder den Wunsch ein Baby zu bekommen, was ohne Mann sehr schwer ist. Eine Bekannte hat mir jetzt gesagt, ich solle doch einfach nen Samenspender suchen und dann auf diesem Weg ein zweites Kind bekommen. Da ich keine Probleme als Alleinerziehende habe und finanziell gehts auch ganz gut.
Zuerst hab ich gedacht, dass würde absolut nicht in Frage kommen, doch seit einiger Zeit denke ich immer häufiger darüber nach.
Vllt finde ich in den nächsten Jahren immernoch keinen Mann und dann würde sich mein Wunsch vllt nicht mehr erfüllen.
Und für meine Tochter wäre es auch schön, wenn sie jetzt ein Geschwisterchen bekäme und nicht erst wenn sie zehn ist.

Wie denkt ihr darüber? Hatte vllt jemand mal ähnliche Gedanken?

Würde mich über ehrliche Antworten freuen!
Lg

Beitrag von silbermond65 06.04.11 - 12:08 Uhr

Ich bin jetzt seit über zwei Jahren auf der Suche nach einem Partner, doch es hat nicht funktioniert. Ein Kind erschwert die Suche, wie ihr vllt selbst wisst

Kann ich nicht sagen.Männer,die wirklich Interesse an Frau haben ,haben auch kein Problem mit schon vorhandenem Kind / Kindern.
Okay,das einzige was schwierig ist ,ist draußen jemand kennenzulernen ,wenns mit der Kinderbetreuung hapert.
Aber nur weil ICH ein Kind möchte ,MEIN Kinderwunsch so riesig ist ,würde ich mir kein Kind anschaffen.
Meine Tochter wird jetzt 4 ......eigentlich ein Wunschkind von beiden Seiten .
Allerdings hat ihr Vater bisher keinerlei Interesse gezeigt.Sie weiß,daß es ihn gibt,hat ganz wenige male mit ihm ganz kurz am Telefon geredet und das wars.
Es tut mir für sie wahnsinnig leid,daß sie eigentlich keinen Vater hat.
Ich würde sowas absichtlich keinem Kind antun.
Ich hab gesehen ,du bist erst 27 .Du hast noch soviel Zeit......für den richtigen Mann und für ein Kind.
Meine Kinder haben große Altersabstände ( 24 ,15 und fast 4) und wachsen trotzdem als ganz normale Geschwister auf.
Laß dir doch einfach noch Zeit.

Beitrag von kruemlschen 06.04.11 - 12:44 Uhr

Hi,

ich würde das im Leben nie machen!

Ich könnte meinen Job alleine mit 2 Kindern nicht mehr so ausführen wie jetzt und hätte somit also finanzielle Einbußen.
Alleine schon 2 Kinder in unterschiedliche Betreuungseinrichtungen bringen und abholen zu müssen schränkt zeitlich sehr ein, würde bei mir nicht gehen.
Und wenn dann auch noch alle paar Wochen immer eines krank ist....

Machbar ist es bestimmt, aber zu welchem Preis?

Und dann kommt noch dazu, dass ich es für meinen Sohn schon schlimm genug finde ohne Vater aufwachsen zu müssen. Warum sollte ich meinem Kind sowas wissentlich antun?
Was willst Du Deinem Kind mal sagen wenn es nach seinem Vater fragt?

Ne, also für mich persönlich ist es völlig unvorstellbar.

Ich werde auch demnächst 27, somit hab ich locker noch 10 Jahre Zeit für ein 2. Kind. Ich werde sicherlich nicht bis zum Ende meiner Tage Single bleiben.

Denk da lieber nochmal drüber nach und beachte alle möglichen Konsequenzen.

Gruß K.

Beitrag von starshine 06.04.11 - 13:37 Uhr

Hast Du schonmal drüber nachgedacht was Du machst, wenn Du ein 2. Kind hast und trotzdem wieder alleinerziehend wirst? Gibst Du dann ein Kind weg?

Finanzielle Einbussen?

Deine Argumentation ist echt fragwürdig...

Beitrag von cunababy 06.04.11 - 14:21 Uhr

finde ich nicht, wenn sie dann verlassen wird etc. dann ist das schlimm genug, aber mutwillig so was alleine durch ziehen und sich das ganze dann schön von den Steuerzahlen finanzieren lassen, das ist schlimm!

Und wenn wir mal ehrlich sin, alleinerziehend und mit Kleinkind und Säugling... wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie keine Hilfe vom Staat braucht??? Ne danke, da würde ich lieber mal weniger Steuern zahlen, als ständig die Dummheit anderer Leute mit zu finanzieren!!!

Ich mächte ausdrücklich betonen, dass ich damit nich Menschen meine, die unverschuldet in eine Notsituation geraten sind, sondern welche, für die sicher Arbeiten nicht lohnt, oder die in solchen wie hier beschriebenen Situationen Kinder planen...

VG Cunababy

Beitrag von dameli 06.04.11 - 15:14 Uhr

Hi!
Ich weiß zwar nicht warum du mir geantwortet hast, weil deine Argumente nichts mit dem was ich gefrsgt habe zu tun haben.
Aber wie schon in meiner ersten Nachricht beschrieben, stehe ich finanziell gut da, ich bin Berufstätig und zahle genügend Steuern und wäre nicht auf finanzielle Hilfe angewiesen.
Außerdem habe ich nicht gesagt, dass ich das machen möchte, ich bin ja noch nicht mal selbst drauf gekommen. Ich wollte eigentlich mit Menschen in ähnlicher Situation reden und hören wie andere damit umgehen.
Nicht jeder der Alleinerziehend ist hat direkt auch Geldprobleme!

Beitrag von hedda.gabler 06.04.11 - 21:29 Uhr

Hallo.

>>> Und wenn wir mal ehrlich sin, alleinerziehend und mit Kleinkind und Säugling... wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie keine Hilfe vom Staat braucht??? <<<

Ich weiß ja nicht, in welchem Umfeld Du lebst, aber die Frauen, die ich kenne, hätten finanziell keinerlei Probleme allein mit 2 Kindern ...

Gruß von der Hedda.

Beitrag von kruemlschen 06.04.11 - 15:13 Uhr

Heimatland #klatsch ich glaub echt nicht was ich da lese!

Nee, ich mag da jetzt auch weiter nichts mehr dazu schreiben.

Lohnt sich nicht.

Beitrag von dameli 06.04.11 - 15:28 Uhr

Weswegen bist du eigentlich so sauer?
Wenn du dich mit dem Thema nicht identifizieren kannst, dann schreib doch nichts. Die Frage ging an Leute die so fühlen wie ich und nicht an welche die es nicht nachvollziehen können.
Macht es dir Spaß andere runterzuziehen?

Beitrag von kruemlschen 06.04.11 - 16:25 Uhr

Mensch, heut ist wieder so ein Tag...

1. war meine Antwort nicht an Dich gerichtet
2. hattest Du im Ausgangspost NICHT explizit um Meinungsaustausch unter Betroffenen gebeten, sondern die Allgemeinheit gefragt was sie darüber denkt
3. habe ich bereits eine Antwort zu Deinem Post geschrieben

K.


Beitrag von dameli 06.04.11 - 15:19 Uhr

Ich glaube einige verstehen mich völlig falsch!
Ich habe im Moment nicht vor ein Kind ohne Mann zu bekommen, ich denke einfach darüber nach!
Ich wollte nur fragen ob andere in ähnlicher Situation sind und wie sie damit umgehen. Manchmal kommen einem komische Gedanken, wenn man sich etwas sehr wünscht. Heißt aber nicht, dass man sie auch umsetzt.
Also bitte, wenn ihr nicht ähnlich fühlt wie ich und ernsthaft darüber reden möchtet, dann schreibt nicht.
Ich habe das hier nicht geschrieben um von anderen verurteilt zu werden, sondern um darüber zu reden!

Beitrag von maddish 08.04.11 - 17:32 Uhr

Es wäre dem Mann gegenüber sehr, sehr unfair...
Ich verurteile dich keinesfalls, lies das bitte sachlich,oke? Aber dieser Vorgehensweise ist sehr egoistisch, vor allem, da du nach England willst...

Ich bin sicher, dass du einen tollen Mann finden wirst...

Zudem hatte ich mit Kind nie Probleme die ein oder andere Männerbekanntschaft zu machen. Mein jetziger Mann liebt mein Kind über alles....

Kopf hoch und vertrau darauf, dass alles gut wird...

#liebdrueck Tanja

Beitrag von liz 06.04.11 - 17:42 Uhr

Hallo!

Also auch auf die Gefahr hin mich unbeliebt zu machen, wenn ich mir ein weiteres Kind wünsche, glaube dass ich es auch alleine schaffe, finanziell gut dastehe, ja, dann würde ich vermutlich auch über diese Möglichkeit nachdenken. Und vielleicht auch durchziehen. Für mich war immer eine zeitliche Grenze da.

Ich hab immer gesagt, bis 30 gebe ich mir Zeit, wenn dann keine Kinder da sind, möchte ich auch keine mehr. Von daher, hätte ich es vermutlich gewagt. Ich habe es bei meiner Mama gesehen. Sie wurde mit 35 nochmal Mutter. Nein, mir wäre das zu spät. Sie ist jetzt 50. Hat noch eine Teenager Tochter und hat einfach nimmer richtig die Nerven und die Lockerheit, die sie noch bei mir hatte.

Ich kann dich verstehen dass du auch nicht viel Abstand zwischen den Kindern möchtest. Das wollte ich auch nicht.

lg liz

Beitrag von hedda.gabler 06.04.11 - 21:27 Uhr

Hallo.

Ich bin seit Beginn der Schwangerschaft allein und seitdem alleinerziehend ... ich habe das immer sehr genossen und den Status alleinerziehend nie als Belastung, sondern vielmehr als Privileg empfunden ...

... und ich habe auch über ein 2. Kind nachgedacht (wieder alleinerziehend, da eine Partnerschaft im Sinne vom klassischen Familienleben für mich lange Zeit nicht in Frage kam ... und ich sozusagen für beide Kinder dieselben Voraussetzungen wollte). Und ja, ich hätte ein 2. Kind nur durch eine Samenspende bekommen wollen.

Schlußendlich habe ich mich dagegen entschieden.
Das hatte aber nichts damit zu tun, dass ich mit dem 2. Kind auch wieder alleinerziehende Mutter gewesen wäre, da ich mir diesen Status ja bewusst wieder ausgesucht hätte.

Bei mir waren es sehr pragmatische Überlegungen. Ich war schon bei meinem ersten Kind eine relativ alte Mutter. Außerdem wollte ich mich erst einmal wieder beruflich satteln, so dass wahrscheinlich ein Altersabstand zwischen den Kindern entstanden wäre, bei dem man dann schon von 2 Einzelkindern sprechen konnte. Und da ich bei meinem Wunsch nach einem 2. Kind vor allem auch an das "Geschwisterthema" gedacht habe, sprich dass meine Tochter eine nahes Geschwisterchen hat, wäre der Altersabstand wieder suboptimal gewesen. Auch habe ich festgestellt, wie relaxt das Leben mit einem Kind ist ... ein Kind bringt man schnell mal irgendwo unter, wenn es sein muss, finanziell kann man sehr viel größere Sprünge machen und man kann sich eben auf genau diesen einen kleinen Menschen konzentrieren.
Dazu kamen dann massive gesundheitliche Probleme aufgrund meiner Endometriose, so dass ich mich schlußendlich nach reiflicher Überlegung zu einer Gebärmutter-Entfernung entschieden habe. Und mir geht es sehr gut mit der Entscheidung ... ich kann voller Überzeugung sagen, dass alles stimmig ist mit einem Kind, ich nichts vermisse und der Kinderwunsch abgeschlossen ist, aber ...

... hätte ich die gesundheitlichen Probleme nicht gehabt, wäre ich vor 2 Jahren schon in meiner jetzigen beruflichen Position gewesen, ja, dann hätte ich ein 2. Kind durch eine Samenspende bekommen.

Also ... wenn bei Dir alles passt, nur zu ... ich finde das gut!

Gruß von der Hedda, die findet, dass es so viele verschiedene Lebens- und Familienmodelle gibt, in denen alle glücklich werden können, wenn man sich der Verantwortung, wenn man es anders als die Norm macht, bewusst ist.

Beitrag von claerchen81 06.04.11 - 22:50 Uhr

Hallo,

ich bin selbst nicht in der Situation, erlebe es aber mehrfach in meinem Umfeld.

Grundsätzlich finde ich überhaupt nichts Verwerfliches an deinem Kinderwunsch, eine Samenspende hierfür scheint zunächst durchaus vernünftig.

Der einzige Aspekt, der hier in der Diskussion fehlt: was ist mit dem Kind? Es ist DEIN Wunsch, allein erziehend zu sein, DU kannst dir ein Leben ohne Vater vorstellen. Und das Kind (dein erstes hat einen Vater, der aber offensichtlich psychisch nicht stabil ist - trotzdem weiß das Kind, wer er ist und man kann ggf. später Kontakt mit der Familie aufnehmen, falls gewünscht). Gerade bei einer anonymen Samenspende: dem Kind fehlt das Wissen, wer sein Vater ist und es wird es auch nie erfahren.

So etwas ist psychologisch durchaus belastend für den Menschen, der doch immer wissen will, wo er her kommt und wo er hin geht.

Noch dazu hast du jetzt eine Tochter. Was ist, wenn du einen Sohn bekommst. Gerade dem anderen Geschlecht fehlt meist ein geschlechtliches Vorbild, welches durch Freunde oder Verwandte sich auch nicht lückenlos schließen lässt.

Ich würde mal versuchen dich in das Kind hinein zu versetzen, das bestimmt auch glücklich groß werden KANN, es kann aber auch sein, dass die Anonymität des Vaters ein großes Problem werden kann (wo komme ich her?).

Gruß, C.

Beitrag von kimmi 07.04.11 - 09:53 Uhr

Hallo,

ich kann sehr gut nachvollziehen wie du denkst und für mich persönlich wäre es eine sehr denkbare möglichkeit ein kind zu bekommen. Wenn du es dir zutraust finanziell und organisatorisch zu schaffen sehe ich überhaupt kein problem es nicht zu tun. Warum sollte es dem kind schlechter gehen als vielen anderen kindern, die ohne vater aufwachsen? Ich finde es sogar besser zu wissen, dass es "nur" einen samenpender gab, als mit dem gedanken zu leben, dass es einen vater gibt, der sich für einen nicht interessiert - und solche fälle gibt es genug.
Oft wenn ich diskussionen mit meinem ex bzgl. unserer tochter habe, denke ich wie einfach und unkompliziert es wäre, wenn ich es mir auf dieser weise ersparen könnte.
Ich habe jetzt sogar einen neuen partner und dennoch überlege ich immer wieder, dass es mir fast lieber wäre ein zweites kind von einem samenspender zu bekommen, weil es im falle einer trennung um so viel unkomplizierter ist!

Alles liebe,
kimmi

Beitrag von clautsches 07.04.11 - 10:49 Uhr

Hallo!

Ich kann diesen Gedanken sehr gut nachvollziehen!
War 2 Jahre Singe-Mom und hatte auch gar nicht das Bedürfnis nach einem Partner (obwohl es an "Interessenten" gar nicht gemangelt hätte). Aber das Bedürfnis nach einem weiteren Kind sehr wohl!

Ich verstehe mich mit dem Vater meines Sohnes super und er hatte auch schon angeboten, seinen Samen für ein 2. Kind zu spenden.

Aber, unverhofft kommt oft:
Letzten Sommer ist dann plötzlich doch ein Mann in mein Leben getreten, mit dem ich mir eine "richtige" Familie vorstellen kann.. mal sehn, was die kommenden Monate so bringen.. ;-)

Ich kann deine Gedanken jedenfalls sehr gut nachvollziehen und fände es völlig legitim, wenn du diesen Schritt gehen würdest.

Alles Gute!
LG Claudi

Beitrag von chikiloo 07.04.11 - 11:55 Uhr

Hallo! Ich kann das auch sehr gut verstehen. MIr geht es auch öfter so, dass ich gerne zwei hätte. Ich habe oft das Gefühl, dass mein Kleener etwas allein ist, dass ich als Spielkamerad herhalten muss (was ich ja auch gerne tue, nur nicht IMMER). Wir haben Glück mit unserer neuen Wohnung haben wir auch eine tolle Spielstrasse adoptiert. Ganz viele andere Kinder. :)
Dass es schwer ist einen Mann zu finden ist richtig. Aber eher aus Zeitmangel und Energiemangel bei mir. Abwarten und Tee trinken. #tasse
Irgendwann hab ich auch wieder den Kopf für sowas. Andererseits habe ich diesen Drang nach einer kompletten Familie. Oder, dass ich mich nicht so einsam fühle an manchen Tagen die ich allein mit meinem Kleinen rumkriegen muss. Wochenenden, wo alle anderen mit Kindern und Mann unterwegs sind...ich dann auch, aber allein mit meinem Spatzl. Da fühl ich mich manchmal traurig. Vielleicht würde ein zweites Kind diese Einsamkeit verringern. Dann wären wir 3. Dann könnten die Kinder miteinander spielen. Solche Gedanken kriegt man halt manchmal, ja. An Samenspender hatte ich zwar nicht gedacht, aber daran ganz schnell einen tollen Mann zu finden. Dafür fehlt aber wie gesagt die Energie im moment. Was ein Teufelskreis. #schwitz