Klassenfahrt/Aufsichtspersonen

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von matw 06.04.11 - 12:36 Uhr

Hallo!

Ich war gestern zusammen mit meiner Tochter (4.Klasse) auf einer Tagesfahrt. Es fand sich kein anderer Begleiter und da es mich selber interessiert hat und ich bisher nie mit war, hatte ich halt urlaub genommen. Es war total chaotisch! Die Lehrerin konnte reden wie und was sie wollte, alle rannten durcheinander, fast wär der Bus mal mit zu wenig Kindern weiter gefahren usw. ne Weile habe ich mich zurück gehalten, hatte es meiner Tochter versprochen, ist ja auch uncool, so mit Mutti dabei. Aber dann platzte mir echt der Kragen! ich habe zackig zwischen die Finger gepfiffen und ne kurze sachliche Ansprache gehalten. Von da an lief alles wie am Schnürchen. ich brauchte nur den Arn zu heben und alle versammelten sich schnurstracks um mich herum. Weiß ja nicht, was meine Tochter so über mich erzählt, mein Problem ist ein ganz anderes: Im Juni plant die Klasse eine 3tägige Anschlussfahrt. Die Lehrerin will als Aussichtsperson nur noch ihre große Tochter mitnehmen. Ehrlich gesagt, da graut es mir! Ich habe ihr das auch vorsichtig zu Verstehen gegeben. Sind immerhin 24 Kinder und diese teilweise sehr "lebhaft".
Soll ich mich da raushalten oder würdet ihr auch dafür sorgen wollen, dass da noch wer mitfährt?
Danke!
Gruß Silly

Beitrag von blinki.bill 06.04.11 - 12:42 Uhr


Hallo du,

also bei uns war es immer so üblich, das wenn Fahrten mit Übernachtungen anstanden, immer eine Leherin und ein Lehrer mitgefahren sind.

Das ein Ansprechpartner für die Jungs und iener für die Mädels da war.Meistesn waren sogar immer drei Leherer dabei.

Bei Tagesfahrten waren meistesn auch immer zwei Leherer dabei.

Das sie nur ihre Tochter mitnehmen möchte, ne das würde ich ehrlich gesagt nicht mitmachen. Wenn die Lehererin selbst nicht schafft die Kinder zu bändigen, un dihre Tochter kennst du ja vermutlich noch nicht mal.

Ich würde ansprechen, da sdoch noch ien Leherer mitfahren sollte, aber die Tochter wär efür mich keine Aufsichtsperson..


Lg

Daniela

Beitrag von soulcat1 06.04.11 - 12:42 Uhr

Ja klar, sag was dazu!

Siehst ja bei ner Tagestour schon, dass die Lehrerin die Kinder nicht im Griff hat! Dann kann man die jawohl SCHLECHT alleine 3 Tage wegfahren lassen!!!

Den Kindern passiert noch was und dann?!

LG #winke

Petra & Joelina 7 :-p

Beitrag von meringue 06.04.11 - 12:44 Uhr

<<ich brauchte nur den Arn zu heben und alle versammelten sich schnurstracks um mich herum. Weiß ja nicht, was meine Tochter so über mich erzählt, <<

wow!#rofl

#drache
?

Mir sind diese Schulaktionen auch immer zu chaotisch, aber das liegt an meiner geringen Stressresistenz.
Wenn du kein Vertrauen zu der Klassenlehrerin hast(Wie "groß" ist denn die Tochter?), würde ich mal eine Mail in die Elternschaft schicken. Vllt hat ja jemand Zeit?

Beitrag von matw 06.04.11 - 13:05 Uhr

Die Tochter muss schon über 18 sein, war wohl auch schon mal zu einer Lesenacht in der Schule dabei.
Die Lehrerin hat mir gesagt, Eltern will sie eigentlich nicht mitnehmen, weil das für das jeweilige Kind halt blöd wäre. Aber ich habe da echt "Sicherheitsbedenken". Wer beaufsichtigt denn die Jungswaschräume? Da kann man schon viel Schaden anrichten! So wie ich die erlebt habe, da krieg ich echt Puls!
Mich hatte es ja gewundert, dass die bei mir plötzlich so gespurt haben. #scheinWahrscheinlich hatte ich die richtigen Worte gefunden, bin immer etwas ironisch in meinen reden ("Wem es schlecht wird im Bus, bitte gleich sagen, der Fahrer mag sicher keinen nassen Hals von hinten.#putz Die kleinen niedlichen Eimer vorn und hinten nennen sich Abfalltonnen, sie dürfen gern zu diesem Zweck benutzt werden, also alles, was bisher zwischen und unter den Sitzen gelagert wurde, bitte nach dort umlagern! usw")
Ich war echt froh, dass es dann funktionierte. Sogar am Klo wurde diszipliniert angestanden, wie japanische Touristen!#gruebel
Gruß Silly#drache

Beitrag von miss-bennett 06.04.11 - 16:48 Uhr

Es tut mir leid, aber auch wenn ich Deine Gefühle verstehen kann, finde ich Dein Auftreten nur noch unmöglich. Du hast der Lehrerin auch das bisschen Restautorität untergraben. Das hätte anders gelöst werden müssen.

Ich bin nur froh, dass Du nicht bei mir in der Klasse bist.

Beitrag von delfinchen 06.04.11 - 13:16 Uhr

hallo,

wenn die lehrerin schon ihre tochter fragt, dann denke ich, dass ihr die schule niemand als begleiteprson zugesteht.
ich bin auch schon "alleine" mit meinen 24 siebtklässlern ins schullandheim gefahren, weil ich keine begleitperson bekommen habe (stundenausfall!). es war war noch eine andere klasse mit ihrer lehrerin dabei, die eine zusätzliche aufsicht hatten und die schulleitung war der ansicht, dass das reicht.

ich hätte an deiner stelle aber auch ein ungutes gefühl und würde mal nachfragen, ob die schule keinen LAA oder so hat, der die klasse zusätzlich begleiten könnte.

lg,
delfinchen

Beitrag von simone_2403 06.04.11 - 14:03 Uhr

Hallo

>>> 3.2 Leitung, Begleitpersonen

Die Teilnahme an Schulausflügen gehört zu den pädagogischen Aufgaben und den dienstlichen Pflichten der Lehrkräfte.
Die Leitung von Schulausflügen übernimmt in der Regel die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer oder die Leiterin oder der Leiter einer Lerngruppe. Soweit erforderlich, nehmen weitere Lehrkräfte am Schulausflug teil.
Hilfsweise können als begleitende Aufsichtspersonen auch Personen zugelassen werden, die nicht Lehrkräfte sind (§ 36 Abs. 3 SchulG).
Bei Klassen (Kursen) mit mehr als 20 Schülerinnen und Schülern wird bei Wandertagen die Teilnahme einer zweiten Aufsichtsperson empfohlen. Werden bei einem Schulausflug Fahrräder benutzt, sind in der Regel zwei Aufsichtspersonen erforderlich. Bei mehrtägigen Schulausflügen sollen nicht mehr als zwei Aufsichtspersonen je Klasse (Kurs) teilnehmen. Hierbei sollen bei gemischten Klassen (Kursen) ab Klassenstufe 5 eine weibliche und eine männliche Aufsichtsperson teilnehmen; sofern im Einzelfall nur wenige Schülerinnen oder Schüler noch nicht volljährig sind, kann von einer zweiten Begleitperson abgesehen werden, wenn die Eltern dieser Schülerinnen und Schüler ihr Einverständnis gegenüber der Schule erklären.
Über die Zahl der teilnehmenden Lehrkräfte und anderer Aufsichtspersonen entscheidet im Einzelfall die Schulleiterin oder der Schulleiter. <<<

Quelle : http://www.schooloffice-sh.de/archiv/texte/s/schulausflug_aufgehoben.htm#2.2%20Klassenfahrt

Mir wäre auch nicht wohl bei dem Gedanken,das diese Lehrkraft mit den Kindern "überfordert" ist.
Ich würde nachfragen,nötigenfalls (weil die Kids aj bei dir auf Pfiff parieren) Urlaub nehmen und selbst mitfahren #schein

Gruß

Beitrag von rienchen77 06.04.11 - 14:14 Uhr

ich mach auch nie wieder eine Tagesfahrt mit...nie nie nie wieder.... mit 200 Kindern in die Staatsoper nach Hannover mit Zug und Chaos pur....

Beitrag von aylin80 06.04.11 - 15:36 Uhr

Was willst du uns jetzt sagen? Mal wieder eine Lehrerin, die es nicht drauf hat? Gut, dass du dabei warst. #klatsch
Da hilft nur eins: Im Juni Urlaub nehmen, mitfahren und der Lehrerin zeigen, wie sowas geht (ob du pädagogisch ausgebildet bist, spielt selbstverständlich hier keine Rolle, wieso auch? Eine abgebrochene Ausbildung langt auch.).
Ich frage mich immer, was wir Lehrer machen würden, wenn es nicht solche Eltern gäbe, die alles immer besser können und wissen.....und einen auch immer ungefragt daran teilhaben lassen.

Beitrag von miss-bennett 06.04.11 - 16:44 Uhr

Hej, nicht aufregen!

Es gibt ganz viele tolle Lehrer, die das alles ganz toll machen und das gehört gelobt!

Und es gibt auch immer Eltern, die alles besser wissen und können ;-)

Man möchte seine Kinder wohlbehütet wissen. Aber wenn man als Elternteil das Gefühl bekommt, dass die Aufsichtsperson (egal ob Oma, Freundin, Erzieherin, Lehrer, etc) die Kinder nicht "im Griff" hat, fühlt man sich natürlich nicht wohl dabei. Wobei ich nicht weiss, ob ich auch so gepfiffen und mich eingemischt hätte, den die Autoritätsperson ist und soll die Lehrerin sein/bleiben. Man soll das in Ruhe und nicht im Beisein der Kinder klären

Bei meinen 5 Schulkindern habe ich bis heute nur eine einzige Lehrerin erlebt, die so ähnlich wie die im ET war. Also eine Minderheit, zum Glück!

Gruß, Miss Bennett

Beitrag von trollmama 06.04.11 - 19:00 Uhr

>>spielt selbstverständlich hier keine Rolle, wieso auch?<<

Stimmt! Ich brauche nicht jahrelang studiert zu haben, um eine Kinderschar unter Kontrolle zu bekommen. Dazu bedarf es nur eines gesunden Menschenverstandes!
Ansonsten: Typische Lehrerantwort!
Viele Grüße
Trollmama

Beitrag von aylin80 07.04.11 - 12:09 Uhr

Wenn es dazu nur "einen gesunden Menschenverstand" bedarfs, dann frag ich mich ehrlich, warum unsere Schulen voll von verhaltensauffälligen, -gestörten und nicht beschulbaren Kindern sind?
Typische Supermamiantwort!

Beitrag von matw 07.04.11 - 09:09 Uhr

Hallo!

Nein, mir geht es nicht darum, die Lehrerin zu kritisieren. Dann würde ich mir auch keine Gedanken um Einmischung machen, sondern es einfach "tun".
Mir geht es eigentlich sogar UM DIE LEHERIN! Denn wenn da was passiert, wird die Frau doch ihres Lebens nicht mehr froh! Man will den Teufel nicht an die Wand malen, aber gerade Du als Lehrkraft kennst doch das Phänomen des "Herdentriebes" und der funktioniert immer bei Blödsinn am besten.
Es ist auch nicht meine Ansicht, die Kinder anderer Leute zu kritisieren, meine sind auch keine Engel. Und an "Morbus Pestalozzi" leide ich bestimmt nicht.
Aber wenn schon bei ner Tagesfahrt zwei Autos ne Vollbremsung machen müssen, damit die Kinder nicht überfahren werden, da geht bei mir die rote Lampe an, echt! Ich hätte mich sonst wahrlich rausgehalten. Die Lehrerin ist eine ganz liebe, wirklich, aber solche Angst, wie die immer hat, was falsch zu machen und die Eltern könnten dann sauer auf sie sein (schlechte Erfahrungen?), das ist in der Aufsicht kontraproduktiv!
Meine pädagogische Qualifikation ist tatsächlich eingeschränkt, ich bin nur Lehrkraft für die Ausbildung Med.Techn. Laborassistenten. Nur in diesen Beitrag habe ich einzig als MUTTER gefragt.
Gruß Silly

Beitrag von itsmyday 06.04.11 - 17:05 Uhr

Hi Silly!

Ich würde mich raushalten....#schwitz

Du kannst ja Dein Kind instruieren, nicht bei irgendwelchen blöden Aktionen mitzumachen, aber die Lehrerin pauschal vorzuverurteilen (und das würde sicher so rüberkommen.....#zitter) ist sicher keine gute Idee. Du müßtest dann erzählen, wie und wann Du zu dem Schluss gekommen bist, dass sie das nicht schafft und schon wärst du auf ewig unten durch....du UND deine Tochter. Das ist es in meinen Augen nicht wert. #cool

LG

Beitrag von meringue 06.04.11 - 18:56 Uhr

Warum sollen Eltern nicht mitreden dürfen, wenn es um Aufsicht geht??

Wenn ich auf einem Ausflug den Eindruck habe, dass es nicht rund läuft (Bus sollte losfahren, ohne alle Kinder eingeladen zu haben...), dann nehme ich mir heraus, einen Vorschlag zur Verbesserung zu machen.

Es geht ja nicht darum, ob eine rote oder eine blaue Laterne gebastelt wird, sondern um die Aufsicht von Viertklässlern, die noch nicht alles im Griff haben können.#gruebel

Und der Lehrerin steht es natürlich zu, selbst die Führung zu übernehmen-so sie es denn kann.


Gruß

Beitrag von itsmyday 07.04.11 - 13:02 Uhr

""einen Vorschlag zur Verbesserung zu machen.""

Was denn zum Beispiel?? #kratz

Weitere Aufsichtspersonen werden weder bezahlt noch bewilligt und Eltern zu finden, wird auch kaum klappen....war bei uns jedenfalls so. #augen

Und dann mußt Du ja auch mal kommunizieren, warum Du mit der Betreuung so nicht einverstanden bist......da bringst Du Dich in Teufels Küche. #cool

Theoretisch haben Eltern natürlich ein Recht auf Mitsprache.....praktisch hütet man sich häufig besser davor. Die Autorität einer Lehrkraft anzuzweifeln ist z.b. so ein Fall. #zitter

Beitrag von shorty23 06.04.11 - 19:12 Uhr

Hallo Silly,

also bei uns ist es auch üblich, dass 2 Aufsichtspersonen (= 2 Lehrer) auf eine Klassenfahrt / Ausflug mitgehen. Sprich doch mal mit den Elternvertretern / anderen Eltern, wie die das sehen?!

LG

Beitrag von luka22 06.04.11 - 21:55 Uhr

Wenn ich die Lehrerin gewesen wäre, wäre ich vor Scham im Boden versunken. Es ist ihre Aufgabe die Klasse zu bändigen, nicht deine. Ich glaube ich hätte mich als Mutter sicher auch nicht so aufgestellt, eben um sie nicht vor der ganzen Klasse zu beschämen. Ihre Autorität wurde dadurch noch mehr untergraben, wenn das überhaupt noch geht.

Grüße
Luka

Beitrag von luka22 06.04.11 - 22:04 Uhr

...abgesehen davon, können Grundschüler wirklich heftig sein! Wir wohnen hier absolut nicht in einer Brennpunktgegend. Hier geht alles gesittet zu, aber die Kinder - vor allen die Buben in der Klasse meines Sohnes, jeder für sich total lieb - wenn die auf einem Haufen sind, dann ist da kein Durchkommen mehr. Die Lehrerin ist erfahren und auf Zack, sie hat sie sehr gut im Griff, aber auch sie kommt da an ihre Grenzen und das bei einer Klassenstärke von 18! Du bist da in einer ganz anderen Position. Mal einen Ausflug zu begleiten oder Tag für Tag vor der Meute zu stehen - das kann man wohl nicht vergleichen. Unsere Lehrerin löst es so, dass die schlimmsten Kandidaten auf Ausflügen, wo keine 2. Lehrkraft dabei sein kann, gar nicht mit dürfen.

Beitrag von matw 07.04.11 - 09:15 Uhr

Aber als MUTTER schaue ich nicht tatenlos zu, wie zwei Schüler fast vergessen werden und zwei andere nur wegen Vollbremsung von Autos nicht überfahren werden!!
Von Beschämen kann da keine Rede sein, sie hat sich danach sogar überschwenglich bedankt, dass ich regulierend eingeschritten bin (hätte aber bei mir auch nicht klappen können, war ja selber überrascht). Sicher ist es was anderes, ob wer "Fremder" was sagt oder die Lehrerin. Sie ist ganz lieb und nett und macht in der Schule einen super Job, ohne Frage, aber dem Herdentrieb vorpubertärer Buben war sie in der Weite der fremden Stadt einfach allein nicht mehr gewachsen!
Gruß Silly

Beitrag von luka22 07.04.11 - 10:35 Uhr

"Aber dann platzte mir echt der Kragen! ich habe zackig zwischen die Finger gepfiffen und ne kurze sachliche Ansprache gehalten. Von da an lief alles wie am Schnürchen. ich brauchte nur den Arn zu heben und alle versammelten sich schnurstracks um mich herum."

Das hört sich nicht nach einzelnen Ermahnungen an, sondern danach, dass du die ganze Gruppe angeleitet hast, wozu die Lehrerin deiner Erzählung nach, überhaupt nicht in der Lage war. Genau das ist aber ihre Aufgabe bei so einem Ausflug. Und wenn man als Lehrer die Befürchtung hat, das alles aus dem Ruder läuft, dann macht man solche Ausflüge nicht, bzw. nur, wenn eine 2. Lehrperson mitgehen kann. Ein wenig mehr Selbstkritik, Selbsteinschätzung und das Erkennen der eigenen Grenzen täte der Lehrerin sehr gut.

Grüße
Luka

Beitrag von anna031977 07.04.11 - 05:50 Uhr

Deshalb wurden bei uns die Klassenfahren auf ein Minimum reduziert. Keiner will mit. Geld wird nicht zur Verfügung gestellt. Aber wenn was passiert ist das Geschreie groß. Und wenn nicht gefahren wird ist das Geschreie auch groß. Aber mitfahren will auch keiner. Zu mehrtägigen Fahrten erst recht nicht.