Demenz macht uns noch fertig - Lösung

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von judith81 06.04.11 - 13:19 Uhr

Hallo,
mein Mann (fast 35 Jahre jung) und ich (fast 30) haben 2 süße Kinder (3 und 1,5 Jahre alt), wohnen im Haus meiner Schwiegereltern. Seit 2009, also kurz nach dem unser Kleiner auf die Welt kam, bestätigte sich mein Verdacht und bei Schwiegermutter wurde Demenz diagnostiziert, mittlerweile schon sehr fortgeschritten.
Mein Mann arbetiet Mo bis Fr., d.h. von 7 - 17:30 Uhr ist er außer Haus. Kinder und Haushalt manage ich ...bin ja noch in Elternzeit. Nebenbei kümmer ich mich seit kurzem auch um den Garten, da Schwiegermutter es einfach icht mehr weiß .............auch Heizung anmachen (heizen mit eigenem holz) ist mein job.
Neulich meinte ich zu meinen Mann: in Sachen Wäsche müssen wir jetzt endlich eine Lösung finden. Schwiegermutter kann die Waschmaschine nicht mehr richtig bedienen, somit hat es meine Schwägerin (41 Jahre, aber geistig minderbegabt) übernommen, ABER sie schaltet tägl. 2 Ladungen Wäsche (max. 10 Teile) ein ..............ich schlug vor: sie sollen 5 Tage Wäsche sammeln, dann schnappe ich mir Schwägerin o. Schwiegermutter und schalte die Maschine mit ihnen ein, anschl. könnens ie die wäsche aufhängen u. ggf bügeln. Die Idee fand mein Mann erst super, jetzt sagt er nichts mehr. So dass ich letzte Woche ihn abends wieder darauf ansprach .............denn es gehört geregelt, auch Pflegestufe bei der Krankenkasse gehört beantragt (dagegn sträubt sich schwiegervater, ebenso Betreuung) ..................................................................................................................................ich weiß, dass die ganze Situation meinen Mann sehr belastet ...........er meinte auch schon vor längerer Zeit zu mir, dass es ihm leid tue, dass er mich da mit reingezogen hätte .......ich jetzt hier wohnen würde ( 2 PKW Stunden von meinen Eltern, Freunden, etc. weg) mit 2 kleinen Kindern, um die ich mich immer kümmern müsse. Mich belastet die Situation auch, aber ich sage mir: ich liebe meinen Mann, ich helfe ihm u. seinen Eltern.
Würdet ihr nochmal mit dem Thema anfangen? Es muss doch eine Lösung her! Und ich würde das echt gerne übernehmen .......wahrscheinlich blockt Schwiegervater aber wieder mal ab, ihm kann man nichts recht machen.
Lg
Judith

Beitrag von juju0980 06.04.11 - 13:36 Uhr

Puh - schwierige Situation. Pflegestufe beantragen ist ganz wichtig (warum sträubt sich Dein Schwiegervater dagegen?) - Betreuung wäre umso besser. Sicher ist es für alle beteiligten schwer, aber es kann nicht sein, dass alles auf Deinem Rücken landet. Versuche das Deinem Mann und auch Deinem Schwiegervater klarzumachen. Sag Ihnen, dass Du gerne hilfst, aber eben nicht alles machen kannst. Und wenn Du es schon machst, dann steht Dir zumindest auch das Geld aus der Pflegestufe zu!!!

Einfach runterschlucken geht nicht - daran würdest Du auf Dauer kaputt gehen!

Und Hut ab, dass Du Dich da so rein hängst und das alles machst - das ist nicht einfach!

Beitrag von judith81 06.04.11 - 14:10 Uhr

Danke .....das ist richtige Betreuung wäre wichtig und Pflegestufe auch sinnvoll ......das weiß ich nur zu gut (krankenschwester mit Psycherfahrung) ..........Schwiegervater ist ein Kapitel für sich, Diabetiker, uneinsichtiger, der es vor seiner Fam. verheimlicht hat - es kam zufällig raus, als ich ihn von einer ambulanten OP abholen sollte und er da uneinsichtig war ....andere Geschichte, ich erfuhr es als erste (vor seiner Frau u. seinen Kindern) ...seitdem ist das Verhältnis schlecht.

Einfach runterschlucken, daran geh ich wirklich kaputt ...........sehe ich nicht ein.

Beitrag von juju0980 06.04.11 - 14:23 Uhr

Dann sprich offen mit Deinem Mann. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass Männer sich gerne sträuben, bei ihren Eltern mal auf den Tisch zu hauen.

Ich wünsch Dir alles gute!

Beitrag von windsbraut69 06.04.11 - 15:49 Uhr

"Und Hut ab, dass Du Dich da so rein hängst und das alles machst - das ist nicht einfach! "

Ähm, was denn?
Heizen im GEMEINSAMEN Haus oder den GEMEINSAMEN Garten???

Gruß,

W

Beitrag von pfirsichbluete81 06.04.11 - 14:31 Uhr

Hallo,

meine Mutter hat sich damals um meinen Opa (ihr Vater) gekümmert als bei ihm Alzheimer diagnostiziert wurde. Gleichzeitig wurde bei meiner Oma (ihre Mutter) ein inoperabler Gehirntumor diagnostiziert.
Meine Mutter hat sich um meinen Opa gekümmert, währenddessen lag meine Oma im Krankenhaus und hat sozusagen auf ihren Tod gewartet.
Sie hat bei meinem Opa mit in der Wohnung gewohnt, wegen der gewohnten Umgebung und so, am Wochenende hat mein Vater sie dann mit meinem Opa abgeholt und in unser Haus gebracht.
Leider musste es die ersten 2 Monate so laufen, weil mein Opa auf die Schnelle keinen Heimplatz in einer geschlossenen Abteilung bekommen hat.
Er ist auch sehr oft abgehauen (grade wenn er bei uns zuhause war und keiner auf ihn aufgepasst hat), deswegen musste er in eine geschlossene Abteilung, aus der normalen Abteilung im Altenheim ist er nämlich auch abgehauen.
Für uns alle war das sehr schwer, meine Schwester und ich waren zwar schon 17, bzw. 19, aber trotzdem brauchten wir unsere Mutter auch.
Meine Mutter hat für ihre Eltern und die Schwiegereltern die Pflegestufe beantragt, weil sie sich um sie gekümmert hat.
Bei meiner anderen Oma (ihre Schwiegermutter) hat sie noch zusätzlich eine Pflegeperson bekommen, weil es anders nicht mehr ging.
Die kam morgens und abends zur Hilfe und das war es auch schon.
Der Rest des Tages war meine Mutter dann da und hat sich gekümmert.

Demenz ist eine nervenaufreibende Angelegenheit und wenn ich an deiner Stelle wäre, wäre das Thema nicht so einfach abgeschlossen.

Rede noch einmal mit deinem Mann, auch wenn es schmerzhaft für ihn ist, muss er sich mit der Krankheit seiner Mutter auseinandersetzen, genauso wie dein Schwiegervater.
Und er muss seinen Vater davon überzeugen das eine Pflegeperson die dich unterstützt irgendwann unumgänglich sein wird und wegen der Pflegestufe, die kannst auch du für dich beantragen, vielleicht akzeptiert dein Schwiegervater es eher, wenn du das Pflegegeld für die Pflege deiner Schwiegermutter bekommst.
Du wirst viel Kraft und Unterstützung brauchen. Ich habe das alles selber mitbekommen und ich weiß auch wieviel Unterstützung meine Mutter durch meinen Vater bekommen hat, so dass die Situation für sie doch leichter zu ertragen war.

Ich wünsche dir alles erdenklich Gute und ganz besonders viel Kraft.
Durch meine Eltern habe ich gelernt wie selbst schwere Krankheiten halbwegs erträglich wurden, weil man in einer liebevollen Familie gut aufgehoben war. Und ich werde es irgendwann ebenso handhaben wollen, mit meinen Eltern und Schwiegereltern, soweit es mir möglich ist.

Entschuldige für das #bla
LG #klee

Beitrag von windsbraut69 06.04.11 - 15:52 Uhr

"die kannst auch du für dich beantragen, vielleicht akzeptiert dein Schwiegervater es eher, wenn du das Pflegegeld für die Pflege deiner Schwiegermutter bekommst. "

DAS wage ich heftig zu bezweifeln!
Davon mal abgesehen, hat sie hier lediglich die Pflege des gemeinsam genutzten Gartens und das Heizen erwähnt.
Warum soll das die Pflegekasse zahlen???

Beitrag von pfirsichbluete81 08.04.11 - 22:42 Uhr

Sollte sie aber mehr übernehmen als nur die Pflege des Gartens und das Heizen, also wenn sie ihre Schwiegermutter pflegt, wäscht, sie zu Terminen bringt, etc. dann hat sie sehr wohl Anspruch auf Pflegegeld.
Meine Mutter hatte auch Anspruch darauf als sie meine Großeltern gepflegt hat und hat es natürlich auch beantragt und bezogen.
Von daher bin ich sehr überzeugt von meiner Aussage, weil ich DAS viermal!!! persönlich miterlebt habe.

Beitrag von windsbraut69 06.04.11 - 15:49 Uhr

Was stört Dich denn daran, dass sie tgl. 2 halb- oder auch viertelvolle Maschinen Wäsche waschen?

AUs Deinem Beitrag geht auch nicht wirklich hervor, wofür Ihr eine Pflegestufe braucht, wenn sie doch momentan gar nicht gepflegt wird...

Beitrag von judith81 07.04.11 - 13:40 Uhr

Sie wird gepflegt - ich dusche sie einmal die Woche, 2 mal waschen wir Haare, drehe sie ein ...Dauerwelle hat sie ....ich fahre sie zum einkaufen, zum arzt ...weil schwiegervater wichtigeres zu tun hat ............was mich an derWäsche stört? Sie verstellt mir meine Maschine, so dass mir 30 Grad wäsche neulich gekocht wurde und ich einiges nicht mehr den Kindern anziehen kann, weil eingegangen, auch ist es ein ernormer Verbrauch von Strom u. Wassre, denn mit 2-3 Maschinen in der WOCHE kämen sie eigentl. aus (sind ja 3 Erwachsene Leute) ....würde das lieber selbst managen, aber Schwiegervater sagt "das machen wir schon", abeh alt wie!

Beitrag von litalia 06.04.11 - 17:26 Uhr

es kann dir doch eigentlich wurscht sein wieviel ladungen waschmaschinen täglich bei ihr gewaschen werden??

Beitrag von windsbraut69 07.04.11 - 10:02 Uhr

Eben.
Und die anderen Dinge, die sie übernimmt, sind für mich keine Pflegeleistungen, sondern selbstverständlich, wenn mehrere Generationen in einem Haus leben und die älteren Leute nicht mehr so fit sind.

LG

Beitrag von judith81 07.04.11 - 13:42 Uhr

Bei uns ist es so geregelt, dass Nebenkosten 2/5 wir zahlen, 2/5 sie u. 1/5 Schwägerin, somit kann es uns nicht wurscht sein!!!!

Beitrag von seelenspiegel 06.04.11 - 18:05 Uhr

Hallo Judith,

ja, sprich es auf jeden Fall nochmal an.

Selbst wenn es sich im ersten Moment um eine Kleinigkeit handeln mag, weiss ich noch sehr gut, wie belastend es sein kann, wenn ein an Demenz leidender Familienangehöriger im näheren Umfeld ist.

Solche Dinge schaukeln sich hoch ..... noch schlimmer wenn nicht darüber geredet wird und alles so "irgendwie nebenbei" funktioniert bzw. funktionieren SOLL. (es das auf Dauer aber garantiert nicht tut!!!)

Ebensowenig bringt es was, wenn sich einer quer stellt.

Klar ist es ein gravierender Einschnitt ins gewohnte Leben, und auch sehr ungewohnt wenn da auf einmal fremde Personen Einblick ins alltägliche Leben bekommen, und teilweise eben auch ins wirklich "eringemachte", aber ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass es irgendwann ohne Hilfe (Pflegedienste etc. oder sogar eine Pflegeeinrichtung zur Vollbetreuung) auf lange Sicht der Todesstoss für jede Familie ist, und das alleine nicht zu wuppen ist.

Bei fortschreitender Demenz liegen irgendwann bei allen Beteiligten die Nerven nur noch blank. Man giftet sich wegen irgendwelchem Mist an und hat auch gar keine Erholungsphasen mehr.....gar nicht mehr.

Versucht also von Anfang an die Arbeitsabläufe zu koordinieren und setzt Euch wenn es sein muss auch mal über die Wünsche der Betreffenden hinweg, weil Euch sonst irgendwann die Kraft fehlt überhaupt etwas zu machen.

Alles Gute
TJ

Beitrag von judith81 07.04.11 - 13:41 Uhr

Danke für deine Meinung, das baut doch etwas auf, wenn man sieht, dass andere es auch so sehen!

Beitrag von derhimmelmusswarten 06.04.11 - 20:56 Uhr

Ihr müsst tätig werden! Wie kann man denn da so lange zugucken? Warum ist der Schwiegervater so stur? Pflegestufe beantragen. Und zwar schnell. Sie bekommt bestimmt Stufe I und das ist immerhin ein Pflegegeld von 225 Euro im Monat. Wenn ein Pflegedienst kommt, hat man sogar auf noch mehr Geld Anspruch. Was ist denn mit der Schwägerin? Bekommt die wenigstens Pflegegeld?

Des Weiteren: Die Demenz wird weiter fortschreiten. Wie schnell, kann niemand sagen. Irgendwann wird die Schwiegermutter nicht mehr allein essen, in die Hose machen, evtl. weg laufen, "Unfug" anstellen. Manche Leute werden aggressiv, andere liegen nur noch im Bett...

Meine Oma hat Demenz. Es kam relativ plötzlich nach einem Sturz und zahlreichen OP´s. Sie ist nun in einer Senioren-WG. Sie sitzt im Rollstuhl, redet wirr, macht in die Hose. Das KANN man einfach zu Hause irgendwann nicht mehr regeln. Auch nicht mit Rotem Kreuz etc. Wie fit ist denn der Schwiegervater und vor allem wie alt? Macht euch rechtzeitig Gedanken, wie es weitergehen soll!

Beitrag von judith81 07.04.11 - 13:44 Uhr

Schwiegervater ist 71, fit - naja ich denke durch seinen Diabetes schon sehr geschädigt, weil er sich an nichts hält und stur wie sau (sorry) ist.
Ich will seit Monaten, ja seit 1,5 JAhren alles regeln und es geht alles nur schleppend voran ..........die Demenz ist schon heftig.
Schwägeirn bekommt nix, im Gegenteil für sie bräuchten wir auch Betreuung weil sie vieles geistig nicht hinbekommt - minderbegabt, aber Schwiegervater sieht alles nicht ein. Er will alles machen, aber wir sollen es dann letzlich richten.

Beitrag von verschlafene 06.04.11 - 21:07 Uhr

Hey!

Es gibt doch Demenzbegleiter/Alltagsbegleiter. Die Kosten werden von den KK´s übernommen. Wendet euch an gemeinnützige Einrichtungen, Caritas/Johaniter/Malteser oder eben an die krankenkasse.


LG und viel Erfolg!

Beitrag von judith81 07.04.11 - 13:45 Uhr

Hi,
das weiß ich alles, aber ich bin NUR die Schwiegertochter und habe eigentl. gar nix zu sagen - so sieht Schwiegervater es und mien Mann stimmt da mit zu, weil er es so laufen lässt.

Beitrag von ulmerspatz37 06.04.11 - 21:22 Uhr

Pflegestufe ist in der Tat wichtig. Hut ab, wenn Du Dich um die Schwiegermutter kümmern willst - aber vergiss nicht dass Du noch zwei Kinder hast und dass Du auf Dich Acht geben musst. Ich arbeite in der Altenhilfe und weiß, wie heftig das für eine Familie und natürlich den Betroffenen selbst ist.
Ihr seid wohl in eurer Familie erst am Anfang des Themas, aber: es gibt Tagespflegeangebote für Demenzerkrankte, Beratungsangebote etc. Macht euch da doch mal schlau, was es bei euch in der Umgebung gibt.
Es ist schon sehr ok, wenn ein Demenzerkrankter in der Familie gepflegt wird, aber die Pflegenden - in dem Falle wohl Du - brauchen auf jeden fall Unterstützung.

Viel Kraft!

Beitrag von judith81 07.04.11 - 13:48 Uhr

Da hast du recht und die sehe ich im Moment nicht, so dass ich sage: Kinder gehen vor, Garten selbst geht vor ....auch wenn Garten nicht so wichtig ist, aber wenn man nix zu sagen hat :-(
Schwiegervater ist 71, aber geistig eher wie 90 ...durch Diabetes mit sicherheit auch schon geschädigt, weil er isst ja wie normal, d.h. zu viel Süßes, eigentl. zu viel von allem ...stur halt.

Beitrag von matsel 06.04.11 - 21:27 Uhr

hallo,
ich finde deine haltung sehr ehrenhaft und lobenswert. ich bin aber auch deiner meinung: eine lösung muß her und zwar bald und nicht erst wenn das kind in den brunnen gefallen ist. natürlich kannst du ein wenig unterstützend mitwirken, aber du hast 2kleine kinder und wirst sicher irgendwann weder arbeiten gehen müssen/wollen. und dann? dein schwievater und dein mann können sich nicht ewig vor diesen problemen verschließen und deine schwiemu braucht professionelle hilfe damit der verfall nicht noch schneller sattfindet. außerdem darfst du deinekinder nicht aus den augen verlieren. es gibt 2 erwachsene die im vollbesitz ihrer geistigen fähigkeiten sind (schwievater und dein mann) also sieh zu das sie eine lösung (auch längerfristig) finden. aber abzuwarten unter dem motto: ach das läuft doch - finde ich völlig falsch.
bitte nicht falsch verstehen, aber meine schwieoma hat demenz und hier war/ist auch nix wirklich geklärt. und ich weiß wie anstrengend der alltag mit 2 kleinen kindern ist und ich finde es furchtbar das man dann, der einfachkeithalber, in die verantwortung genommen wird, weil alle zu bequem sind (oder sich vor der situation verschließen wollen).

Beitrag von judith81 07.04.11 - 13:50 Uhr

Hallo,
danke für deine Meinung .........habe so langsam das Gefühl, dass ich die einzige bin, die eine Lösung finden möchte, eine langfristige .......klar wil ich helfen, aber wie du sagst: ich habe noch 2 kleine Kinder!
Lg