....das hatten wir uns aber anders vorgestellt

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Forum: Geburtsberichte

Herzlichen Glückwunsch zur Geburt! Egal ob spontan, mit Einleitung oder Kaiserschnitt, im Wasser oder in der Hocke - hier sind alle Geburtsberichte willkommen!

Beitrag von ju.ja 06.04.11 - 16:48 Uhr

Unser Geburtsbericht

Da habe ich in meiner SS so viele Berichte gelesen und war jedesmal gespannter wie es bei mir wohl werden wird.....aber so hatte ich mir das nicht vorgestellt. :-(
Vielleicht mag die Geburt noch in einen normalen Ramen fallen, jedoch gehört bei uns einfach noch etwas Nachgeschichte hinzu....deshalb kurzer Hinweis: falls jemand vielleicht eh schon Angst hat vor ihrer anstehenden Geburt, dann lest diesen Bericht vielleicht lieber nicht!

Vor c.a. 3 Wochen ging es los, ich war schon ein paar Tage über ET und hatte am nächsten morgen „Cocktail-Termin“ bei meiner Hebamme; Mandelmus, Aprikosensaft und Rizinusöl warteten im Kühlschrank auf ihren Einsatz..
...zu dem kam es jedoch nicht, da ich so um c.a. 5 Uhr Nachts realisierte, dass dieses ziehen im Bauch kein Traum ist, sondern immer wieder kommt. Super #huepf, war mein erster Gedanke, denn mein Wunsch war natürlich dass es ohne Mittelchen losgeht.....die Wehen waren sehr gering kamen aber durchweg unter 10 Minuten, also bin ich aufgestanden um zu sehen ob sie bleiben....jawoll, dann meinen Mann geweckt, dass ich wohl mal den Badewannentest wagen werde! Der ist dann auch direkt aufgestanden um die letzten Sachen zusammen zu suchen und zumindest ein klein wenig aufgeregt zu werden (ich finde er hat sich aber sehr „professionell“ gehalten) Nach dem der Test bestanden war (Wehen blieben) hab ich mich fertig gemacht, noch etwas Frühstück, den Rest vom gestrigen Mittagessen einfrieren und dann überlegen.....wann müssen wir denn nun los....die Wehenabstände schwankten zwischen 2 und 6 Minuten, alles ohne Probleme auszuhalten. Dann im Kreissaal angerufen und uns angekündigt und ein Taxi bestellt.
Um viertel nach acht waren wir dann im Kreisaal angekommen, konnten sogar in den ich so gerne wollte (der mit der Geburtswanne und dem großen Bett).
Dann lief erstmal alles super weiter, die Hebamme war total klasse, die Wehen kamen recht regelmäßig (c.a. Alle 3 Minuten) und der Muttemund war (c.a. 9Uhr) bei 3 – 4 cm, die Wehen ließen sich gut veratmen, wurden natürlich schon etwas unangenehmer.
Die Zeit verging Muttermund bei 7 cm.....es geht vorwärts, die Hebamme total begeistert, für eine Erstgebärende wäre das echt super......mein Mann und ich ebenfalls begeistert und freudiger Erwartung noch vor dem Abend unser Baby im Arm halten zu dürfen.#verliebt
Dann war leider Schichtwechsel und die neue Hebamme war zwar auch super freundlich, leider wirkte alles etwas aufgesetzt und ihre sicher gut gemeinten Hilfen haben mich eher gestört (mitatmen und so....eher als wüde sie es einem Kind vormachen)….naja, war dann auch egal......so um 14 Uhr hat sie dann die Fruchtblase gesprengt...echt unangenehm, wenn einem jemand während der Wehe voll da drin rumdrückt....#schwitz
Die Wehen wurden bald immer stärker und ich wusste langsam nicht mehr wie ich das durchhalten soll, die Hebamme empfahl Viefüßlerstand, es blieb aber einfach nur ätzend, dann schlug sie die Wanne vor, da ich sonst gerne bade war ich damit einverstanden, aber die Frage welchen Badezusatz ich nun will, war mir ehrlich gesagt schon ziemlich wurscht! Die Hebamme und mein Mann haben mich dann mehr oder weniger ausgezogen und mir in die Wanne geholfen.
Von einem entspannendne Bad kann man natürlich nicht reden, ich schrie und brüllte bei jeder Wehe um Hilfe. Die Hebamme meinte, das einzige was jetzt noch helfen könne wäre eine Pda, da ich davor aber auch so'n Schiss hab und der Gedanke jetzt aus der Wanne rauszumüssen um sich entsprechend hinzusetzen erschien mir unmöglich....also keine PDA.
Irgendwann meinte die Hebamme ich könne ruig mal mitpressen, was ich auch irgendwie tat, aber von dem sooft gehörten „Pressdrang“ keine Spur (ach später nicht)...ich presste bloß, da das alles ja dann irgendwann ein Ende haben musste....und ich dachte ja auch das könne nicht mehr so lange dauern und ich würde hier im Wasser bald unser Baby gebären.
Aber nix da, irgendwie wurde die Hebamme dann hektisch...ich müsse jetzt aus der Wanne raus.....ja spinnt die denn, war der einzige Gedanke, aber da ging wohl nichts dran vorbei, so mussten die Hebamme und mein Mann mich irgendwie aus der Wanne buchsieren und mir auf die Liege helfen, dort durfte ich allerdings nicht mal auf der Seite liegen, sondern genauso wie ich niemals niemals wollte....auf dem Rücken!
Eine Ärztin war dann auch irgendwie da und mein Mann immer an meiner Seite! Dann gab's nur noch Befehle, wann ich wie zu drücken habe wo die Füße stehen, was der Kopf macht, die Schmerzen schienen einfach nur unaushaltbar...aber man kann ja nicht weg! Nach meinem Gefühl kamen die Wehen dann eigentlich auch in zu großen Abständen und der Kopf steckte schon irgendwo sehr unagenehm....aber es kam einfach nicht raus, das pressen war ebenfalls so unangenehm, trotzdem presste ich so fest ich konnte, das Baby musste doch endlich da raus und irgendwann war es dann auch soweit mit einem Dammschnitt (wie die Hebamme mir dann sagte, den man allerdings nicht noch zusätzlich spürt) und meiner letzten Kraft war sie endlich da....der Moment auf den wir so lange gewartet hatten, der mich nun vor Liebe übersprudeln lassen sollte und jegliche Schmerzen sofort vergessen! #schmoll
Naja, bloß kann ich es so nicht beschreiben....erstmal war ich einfach nur froh, dass der enorme Druck weg war, der Schmerz allerdings noch nicht...ja Freude auf jedenfall und Neugier auf das kleine Wesen, welches sogleich auf mir platziert und warm unter Handtüchern versteckt wurde, mit riesen Augen und soviel Haaren und einem irgendwie total fremden Geruch...ich hab sie natürlich geliebt, wie ja auch vorher schon, aber gleichzeitig hatte ich nur den Gedanken...hätte ich das gewusst, wie schlimm das ist....würde ich es noch mal auf mich nehmen für sie #gruebel??? Sowas will man sich eigentlich nicht fragen und gleichzeitig habe ich mich deswegen schlecht gefühlt...also eigentlich ein ziemlich wilder Gefühlsmix.
Die Plazenta kam dann mit einer Nachwehe auch recht schnell (war auch nicht wirklich angenehm, aber zu ertragen), da fehlte Gott sei Dank nichts...sollwie ein Herz ausgesehen haben, hat uns aber weniger interessiert.
Dann musste ja leider noch genäht werden und auch nicht nur der Schnitt, denn zusätzlich hatte ich noch einen Scheidenriss, der soweit reining, dass die Ärztin noch die Oberärztin dazuholte, da sie nicht so richtig da rankam....trotz Betäubunssptizen war das Nähen noch ziemlich unangenehm und als das endlich fertig war und wir in ein Nebenzimmer geschoben wurden um dort zu entspannen, waren wir eigentlich nur froh....jetzt waren wir Eltern und alles sollte nun seinen normalen Lauf nehmen! Unserer Maus ging es übrigens super....den Streß gab's wohl am Ende, da die Nabelschnur um ihren Hals gelegen haben soll und es eben einfach nicht vorwärts ging! Ihre Werte waren jedenfalls Top ein APGAR von 9/10/10, 53cm, 3480g, KU36cm Zeit: 16:58. Unser Superbaby!#schrei

Die folgenden Geschehnisse werde ich versuchen etwas kurz zu fassen, da soviele Gedanken reinspielen, die man garnicht alle aufschreiben kann.
Ziemlich ko wurden wir dann in unser Familienzimmer gebracht und waren glücklich, dass mein Mann bei uns bleiben konnte.....
..nur irgendwie blutete ich doch recht stark....was normal ist wussten wir ja nicht....auch die Schmerzen der Nachwehen wurden immer ungenehmer, bis uns dann eröffnet wurde, dass sie das ganze unter Vollnarkose neu nähen müssen, da anscheinend irgendein größeres Gefäß verletzt sein müsste, was immer weiter blutet...
okay, somit war die Frage der „normalen Blutungen“ geklärt. War natürlich ein Schock, andererseits hätte ich wohl auch ohne Narkose niemanden mehr daran gelassen. Meine Schmerzen wurden immer schlimmer, aber wir mussten warten bis die Anästhesistin bei einer laufenden OP fertig wird......furchtbar! Dann ging's ab, mein Mann durfte natürlich nur bis zur Tür mit, schrecklich ihn dort halb mit Tränen in den Augen zurücklassen zu müssen.
Nach der Narkose war ich ziemlich platt, dass sie meinen Mann erst später geholt haben ......während die 4. Blutkonserve angehängt wurde, blutete ich jedoch immer noch weiter....
Dann kam endlich mein Mann mit unserer kleinen Maus im Wägelchen (das war dann schon ziemlich mitten in der Nacht), nach einer halben Stunde ist er dann kurz los, unter anderem um mir meinen Labello zu holen, für die in der Op ausgetrockneten Lippen. Als er gerade weg war kam eine Ärztin mit ernstem Blick....sie müssen noch mal in den OP....meine Augen sprachen sicher Bände :-(, vor allem dachte ich jedoch an meinen Mann....wir müssen auf ihn warten , der kommt ja gleich wieder...neee gleich geht’s in den OP und danach auf die Intensivstation....
die Kette, die mein Mann mir eben erst wieder umgemacht hatte wurde wieder abgenommen , so wie mein Ehering.....mein einzige Bitte, die müssen meinem Mann Bescheid geben, der kriegt doch sonst nen Schock, wenn ich weg bin.
Dann ab in den OP....beim durchfahren der Tür habe ich vor mir selbst bekannt hier wieder lebend rauszukommen......war ganz schöner Trubel...zwei Männer tauschten sich noch über meinen HB aus, der von 6,1 auf 6,6 wieder „gestiegen“ war.....schon mit der Maske auf dem Gesicht hörte ich das ich intubiert werden sollte und dann war ich weg.
Wenigstens war ich als ich aufgeweckt wurde nicht wirklich verwundert an allen Ecken und Enden verkabelt und mit 100 Schläuchen bestückt zu sein. Gott sei Dank ließen sie bald auch meinen Mann zu mir, sprechen konnte ich wegen dem Beatmungsschlauch zwar noch nicht, aber ich war sooooo froh......und er erst! Lange durfte er auf der Intensiv dann nicht bleiben. Hier und da schaute auch mal der ein oder andre Arzt bei mir rein....die Worte...jetzt können sie zwei Geburtstage feiern.....erst den unserer Maus und einen Tag später meinen, sind sehr hängen geblieben......22 Stunden künstliches Koma (inkl. OP) und quasi für jede Stunde eine Blutkonserve #schock......das wir schon den nächsten Morgen hatten habe ich auch erst etwas säter geschnallt.
Was da nun passiert war....tja auf dem ganzen Weg der Maus nach draußen wurde wohl so einiges verletzt, vor allem eine große aber eben sehr seltene Verletzung im Bereich des Gebärmutterhalses (de rchefarzt hatte sowas wohkl schon mal gesehen nd die Ärztin (seit 15 Jahren in dem KH) die uns entließ meinte sie und die anderen Assistenzärzte hätten mit offenen Mündern da gestanden, dass sowetwas bei einer Geburt überhaubt passieren kann.
Wir sind umso mehr froh alle beisammen zu sein.......eine kleine Familie und das ist nicht selbstverständlich! #blume

Beitrag von zuckerelli-4 06.04.11 - 17:52 Uhr

Oh man,da kann man verstehen,das euer Geburtserlebniss getrübt ist.

Tut mir echt leid,das ihr solches Horrorszenario durchmachen musstet.

Ich wünsch Euch nun aber viel Glück und ganz viel Freude mit Eurer Kleinen

LG#winke

Beitrag von ju.ja 07.04.11 - 10:08 Uhr

Vielen Dank...oh ja Freude macht sie uns.....und ein wenig Streß, Schlafmangel.....aber genau so wollen wir es...normal!!!
LG
ju.ja

Beitrag von cankus 06.04.11 - 18:43 Uhr

Erst mal #herzlichen Glückwunsch für euer baby, wie heisst sie denn ?

Das klingt echt heftig, du arme hast ja einiges durchgemacht#schock

Ich wünsche euch alles gute und das ihr dieses traumatische Erlebnis so schnell wie möglich verarbeitet#blume

lg

Beitrag von ju.ja 07.04.11 - 10:12 Uhr

Vielen Dank!
Maila heisst unsere Maus #baby!
Mit der Verarbeitung sind wir auf einem guten Weg (habe einen sehr redefreudigen Mann, Goldwert nach so einer Situation)....auch das Schreiben des Berichtes hat mir etwas geholfen.....und eure lieben Antworten hier!
LG
ju.ja

Beitrag von cankus 07.04.11 - 18:26 Uhr

Ein schöner Name:-)

Beitrag von derhimmelmusswarten 06.04.11 - 19:57 Uhr

Ach du grüne Neune. Das macht einem ja wirklich Angst. Gott sei Dank scheint ihr ja in einem wirklich guten Krankenhaus gewesen zu sein. Ich hatte auch eine schlimme Geburt. Besonders für meine Tochter. Aber sowas wie bei dir hört man ja nun wirklich sehr selten. Ein Glück, dass die Ärzte so gut reagiert haben.

Beitrag von ju.ja 07.04.11 - 10:14 Uhr

....ja, da sind wir im Nachhinein auch sooo dankbar!
Ich hoffe du und deine Tochter haben letztendlich auch alles gut überstanden?!
LG
ju.ja

Beitrag von derhimmelmusswarten 07.04.11 - 11:48 Uhr

Meine Tochter blieb am Schluß der Geburt stecken und musste mit Saugglocke raus geholt werden und lag anschließend 10 Tage auf der Intensivstation. Ihr ging es anfangs sehr schlecht. Aber das ist ja nichts im Vergleich zu eurer Geschichte!

Beitrag von tina-1981 06.04.11 - 20:21 Uhr

Ach du meine Güte, da hattest du aber einen sehr guten Schutzengel.

Solche Sätze der Ärzte bleiben einem immer im Kopf. Bei der Geburt meiner Tochter, hab ich auf mein Bauchgefühl gehört und beim ET+8 einen Wunschkaiserschnitt bekommen. Der Chefarzt sagte danach: Frau XXX, der KS war eine Weise Entscheidung, ihre Tochter hatte die Nabelschnurr zweimal fest um die Hals und einen KU von 37,5cm, das wäre auf normalem Weg nie gegangen und hätte böse enden können"

Dieser Satz geht mir immer wieder durch den Kopf und was wäre passiert wenn ich nicht auf mein Bauchgefühl gehört hätte #zitter

Ich wünsch dir alles erdenklich Gute.
LG Tina

Beitrag von ju.ja 07.04.11 - 10:17 Uhr

Vielen lieben Dank!
Wow, deine Geschichte lässt einen aber auch einen kleinen Schauer über den Rücken laufen.....wie wundervoll jedoch, dass du einfach auf deinen Bauch gehört hast!
Ebenfalls die Besten Wünsche
ju.ja

Beitrag von sommertraum0884 06.04.11 - 22:30 Uhr

ja soviel zum thema natürliche ungefährliche geburt.

toi toi!

Beitrag von ju.ja 07.04.11 - 10:18 Uhr

ja...so ein satz zaubert mir jetzt auch ein etwas ironisches Lächeln auf die Lippen....und ich hatte so 'ne Panik vor 'nem Kaiserschnitt (nicht das der jetzt ohne Risiken wäre.....aber im Vergleich!!)
Lg
ju.ja

Beitrag von stefannette 07.04.11 - 08:27 Uhr

O wei,da hast du ja was mitgemacht. Gut,das Du alles so überstanden hast!!#liebdrueck

Beitrag von ju.ja 07.04.11 - 10:19 Uhr

Genau es ist überstanden und jetzt nur noch geradeaus!
LG
ju.ja

Beitrag von kanojak2011 07.04.11 - 19:42 Uhr

Dein Bericht ist sehr erschreckend, ich hoffe, du kannst es verabreiten. Den größten Respekt von mir! und herzlichen Glückwunsch zu deinem baby!!!!

Beitrag von mimi08152004 08.04.11 - 22:39 Uhr

Wow...das war echt Glück!
Im Nachhinein betrachtet hatte ich ähnliches erlebt...die Geburt an sich wie bei dir (ok ich kam mit einem 9cm offenen MM im KH an :-) ) aber die Blase wurde auch gesprengt, Schichtwechsel, Befehlston..auf einmal lagen die Ärtzin mit Tuch um meinen Bauch gewickelt auf mir...
dem kleinen Mann gings prächtig, aber meine Plazenta kam nicht...ich hatte auch nen Blutsturz und bin 2mal ohnmächtig geworden (einmal aber mehr aus Schreck..) und ich bin wärend der AS aufgeacht (für eine Narkose war wohl keine Zeit mehr #schwitz) und der Pfleger der mich dann noch betreut hat meinte auch so lapidar "na da hatten sie auch ein Nahtod Erlebnis"
Für den Spruch könnte ich ihn heute noch :-[

Aber meine 2. Geburt war sooooo super! Um 19:34 Auto abgestellt, um 20:26 war das Kind da #schwitz
Die Ärztin sah meinen Mutterpass und hat supertol auf mich aufgepasst, alles klappte prima (ich hab mir die Plazenta sogar noch zeigen lassen #cool) und sie haben mich super überwacht..ich hab ein wenig mehr geblutet als ich sollte aber das haben die SOFORT in den Griff bekommen und ich hab soagar im Warteraum (ich hab länger im Kreissaal gelegen, wg Tropf) noch SMS geschrieben #schein

Also nur Mut :-)

Und
Herzlichen Glückwunsch zu deiner Maus :-)

Beitrag von ju.ja 11.04.11 - 18:20 Uhr

Lieben Dank für die liebe Antwort,

aber der Pfleger hatte ja echt Nerven!
Umso schöner, dass die 2. Geburt besser lief.....und auf jedenfall schneller wow!

.....mal schau'n ob's bei uns noch ein Geschwisterchen gibt...wollen tu ich ja schon, aber wirs sollen uns eh mindestens 2 Jahre Zeit lassen (Ärztliche anordnung)...also noch etwas Zeit zu überlegen!

LG
ju.ja