Kindergärtnerin stellt Sohn als "Schläger" dar

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von .-.-.- 07.04.11 - 12:01 Uhr

Hallo,

mein Sohn (gerade 3) geht seit September in den Kindergarten, 3-4 Stunden täglich.
Er hat sprachliche Defizite, die er aber im Moment enorm aufholt.
Zu Beginn hat er sich deshalb oft mit Hauen oder Treten "verständigt", wenn er nicht weiterkam. Wir haben das aber schnell in den Griff bekommen, niemand sagte mehr was seit ca. November.

Letzte Woche hat er mich dann gebissen. Einfach so, in den Oberschenkel, mitten im Spielen. Ich habe natürlich geschimpft und erklärt, wobei ich denke, dass er das mehr "im Eifer des Gefechts" gemacht hat. Aber das geht natürlich trotzdem nicht. An dem Tag war dann Ruhe.

Am Donnertag letzte Woche sagt seine Kindergärtnerin, er habe einen Jungen ind en Rücken, einen anderen ins Gesicht gebissen, ohne Grund #schock
Also wieder: reden, reden, reden, erklären (schimpfen brauch ich dann zu Hause auch nicht mehr, die "Tat" lag Stunden zurück)
Abends hab ich die eine Mama (des Kindes mit Bissverletzung im Gesicht) angerufen - sie sagt, der Kleine hätte ne Schramme, keinen Biss, und er habe erzählt (wie mein Sohn auch), dass sie sich um ein Auto gestritten hätten.
Die andere Mama konnte keinerlei Blessuren am Kind entdecken und war auch nicht informiert, dass meiner zugebissen haben sollte.

So, zu Hause ist das Thema durch. Er beißt nicht, wenn er mit anderen Kindern spielt, haut auch nicht, nichts.
Wir haben Bücher gelesen zum Thema und er ist ganz normal.
Jetzt sagte gestern die Kindergärtnerin auf mein Nachfragen, dass man meinen Sohn nicht aus den Augen lassen kann. Er ginge sonst auf andere los. :-[

Sie ist die einzige, die das sagt und inzwischen kann ich es kaum mehr glauben. SIcher ist er kein Engel, aber soooo ein Schlägertyp?? Nein, niemand hier konnte das bestätigen (Nachbarn, Freunde, Bekannte etc).

Was mach ich denn jetzt? Will ja auch nicht, dass er den Stermpel "schwieriges Kind" aufgedrückt bekommt, das er sicher nicht ist :(

Beitrag von nudelmaus27 07.04.11 - 12:29 Uhr

Hallo!

Also das ist wirklich mal ne schwierige Situation.

Was mir als Allererstes in den Sinn kam, kann es sein, dass dich die Erzieherin irgendwie nicht leiden kann?

Wir hatten auch mal ein Kind in der Gruppe was gebissen hat und gehauen. Allerdings nicht einmal in der Woche sondern ständig. Die Erzieherin hat natürlich mit ihm geschimpft und es gab unzählige Gespräche mit den Eltern. Nunja er war kleiner Bruder und wurde zu Hause stark verwöhnt, bekam alles egal ob lieb oder nicht. War wohl der Fehler. Er ist dann weggezogen... . Die Erzieherin hat aber eins nicht gemacht ihn quasi bewacht, ich glaube genau das ist der Fehler, der so ein Kind noch anspornt, so nach dem Motto mal gucken ob ich ihrem wachsamen Blick entkommen kann :-p.

Also meine Tochter hat auch schon mal ihren Freund im Kiga gebissen, dafür hat er ihr dann eine gehauen. Ich denke in dem Alter ist das ab und zu mal normal, es fehlt halt noch an dem sprachlich auseinander setzen, ein Schläger und Beiser ist deiner garantiert nicht. Ach siehste gestern erst haben sie wieder "gekämpft", meine Tochter hat mehrere blaue Flecke, war wohl ein Gruppen"kampf", da noch andere Feilchen davon getragen haben, Auslöser war übrigens ne weggenommene Mütze #augen.

Bei uns wurde in der Zeit (als die alle so reichl. 3 waren) das Thema "Gewalt" untereinander auch in der Kitagruppe umfangreich thematisiert und ich glaube das hat allen Kindern sehr geholfen.

Wenn du arge Bedenken hast bitte doch mal den Elternsprecher zu einem Gespräch. Da könntet ihr das dann zusammen mit der Erzieherin klären.

LG, Nudelmaus

Beitrag von .-.-.- 07.04.11 - 12:55 Uhr

Es ist wirklich eine schwere Situation, da ich nicht weiß, wie ich damit umzugehen hab.
Wir haben uns ein Buch über Gefühle gekauft, das wir abends lesen, das beeindruckt ihn schon sehr wenn er die Kinder weinen sieht.
Er hat auch verstanden, dass wenn er wütend ist, er keine Kinder hauen darf. Als Alternative haben wir uns auf ein Kissen geeinigt (steht auch so im Buch, da haut ein Kind, das wütend ist, auf ein Kissen) - das klappt gut, er sagt jetzt immer "Nicht andere Kinder hauen, Kissen hauen".

Ich will es ja auch nicht zu sehr thematisieren.

Die Kindergärtnerin meint, es liege an der derzeitigen Situation (Risikoschwangerschaft, bin halt nicht mehr so mobil, aber immer für meinen Sohn da, im Gegensatz zu vorher, wo ich noch gearbeitet hab). Er hat uns (also Papa und Mama) als Bezugsperson, festen Tagesablauf etc. Nein, das kann nicht sein. Und schwanger bin ich ja schon länger.

Die Erzieherin war früher auch meine Erzieherin - vielleicht ist das das Problem, sie sieht mich als Kind und unfähig, ein Kind zu erziehen? Keine Ahnung...

Mal abwarten. Heute strahlte der Kleine als ich ihn abholte und sagte "Kein Kind gehaut!" - schon traurig, dass er davon ausgeht, dass alle denken, er haut immer....

Beitrag von nudelmaus27 07.04.11 - 13:06 Uhr

Aha du bist schwanger #aha, gut schon länger :-D aber sowas verändert ein Kind.
Glaube mir ich habe ja nun auch 2 und die haben einfach viel seniblere Antennen. Vielleicht hat er Angst wie es wird mit dem Baby, frage ihn doch einfach mal gezielt.

Meine Tochter z. B. war am Anfang total happy und ist dann auch extrem agressiv (allerdings eher uns gegenüber) geworden, ich habe sie direkt gefragt ob sie Angst hat, dass ich sie dann nicht mehr so lieb habe und sie sagte ja. Wir haben lange geredet darüber und ich habe mir noch viel mehr Zeit für sie genommen wie vorher, sie habe ich auch dann sehr mit eingebunden und trotzdem ist sie als unsere Kleine 3 Monate alt war total schlimm geworden, extrem eifersüchtig (sie hat die Kleine sogar geärgert, wenn ich mal ne Sekunde nicht geguckt habe), besser ist es erst nach dem 8 Monat geworden.

Unterschätze die Sache nicht und frag ihn mal.

Alles Gute,
Nudelmaus

Beitrag von .-.-.- 07.04.11 - 17:43 Uhr

Hallo,

klar verändert eine Schwangerschaft ein Kind. Wir haben das zwischendurch gemerkt, dass er viel kuscheliger war oder mich auch mal eine WEile gemieden hat. Jetzt wo der Bauch ja nun unübersehbar ist ;) redet er mit dem Baby, erzählt mir, wie das so ist mit Baby und so. Verstehen tut er aber glaube ich nicht, dass da bald jemand in unser Haus einzieht. Das Baby ist im Moment für ihn noch nicht real.
Er freut sich, fragt morgens, wie das Baby geschlafen hat etc. Ich fürchte, dass es eher zum Chaos kommen wird, wenn die kleine da ist. Im Moment findet er es ganz toll, großer Bruder zu werden. Mehr aber auch nicht, es ist nicht so das große Thema zu Hause.

Beitrag von anira 07.04.11 - 13:08 Uhr

rede einfach mit dieser erzieherin und steck deine grenzen ab
vieleicht fällt ihr es wirklich schwer dich als erwachsene zu sehen

Beitrag von .-.-.- 07.04.11 - 17:44 Uhr

Hallo,

ich werd mal nächste Woche einen neuen Anlauf wagen. Ich hoffe ja auch, dass sie mal auf mich zukommt.

Beitrag von hummelinchen 07.04.11 - 13:09 Uhr

Ein Kind verhält sich zu Hause anders als in der Kita...

Du gehst sehr subjektiv an die Geschichte heran - verständlich, es ist dein Kind...

Von nicht leiden mögen, kann wohl nicht die Rede sein. Es wird so sein, dass dein Kind in der Kita noch nicht gelernt hat, sich zu verständigen und den Körper, sprich die Hände benutzt.
Zu Hause bist du halt da und kannst immer auf ihn eingehen. Kinder machen so etwas nicht, die sind Bedürfnisorientiert und da wird halt auch viel mit den Händen kommuniziert (z.B. hauen), um den eignene Willen durch zu sezten oder sich zu wehren.... Das passiert...
Verstärkt, wenn die Kinder jung sind und sprachliche Defizite haben.
Und auch wenn du es zu Hause besprichst, wird er in der Gruppe in Situationen geraten, in denen er sich nicht anders zu helfen weiß.

Du projezierst deine Ängste auf die Erzieherin. Dein Sohn ist nicht weniger wert, weil er so ist, wie er ist. Er muss es noch lernen, dass solltest du vllt. einmal bedenken...

Bitte sie um ein Gespräch und versperr dich nicht so... Zudem hat sie nicht das Wort "Schlägertyp" benutzt, dass hast du interpretiert...

lg Tanja (selber Erz.)

Beitrag von .-.-.- 07.04.11 - 17:34 Uhr

Ich bin selbst Erzieherin und finde deine Antwort ehrlich gesagt etwas übertrieben.

Ich projeziere keine Ängste auf sonst wen. Ich habe keine Angst, ich finde die Argumente seiner Erzieherin nur nicht schlüssig. Wenn selbst die Mamas der gebissenen Kinder sagen, dass das Kind keine Spuren einer Beißeattake hat - bitte was ist denn dann vorgefallen?

Und nein, ich hab das Wort "Schlägertyp" nicht interpretiert, sie sagte es im Gespräch so, dass er Gefahr läuft, ein eben solcher zu werden.

Ehrlich gesagt finde ich die Hobby-psycho-Schiene hier in deiner Antwort unangemessen....dass er zu Hause anders ist als dort ist klar. Aber auch wenn er ohne mich zum Beispiel bei Freunden spielt, fällt nie was vor, NIE! Und auch keine andere Erzieherin hat mich bisher angesprchen - da wird man wohl mal Zweifel bekommen dürfen!

Beitrag von hummelinchen 08.04.11 - 16:17 Uhr

Warum fühlst du dich so angegriffen? Das Wort "Schlägertyp" wird sie wohl nicht benutzt haben und wenn du Erz. bist, dann weißt du, dass beißen nicht immer Spuren hinterlassen müssen.. (wieso hast du das überhaupt hinterfragt ohne mit der Erz. ein Gespräch zu führen?)
Wenn hier eine übertreibt, dann du und gerade WEIL du Erz. bist...

Ich bin halt Objektiv...
Und du greifst mich ganz schön an, die arme Erz. wird nicht besser wegkommen... Hinterfrag dich mal, solltest du ja können

lg Tanja

Beitrag von .-.-.- 08.04.11 - 19:04 Uhr

Ich frage die Mütter natürlich, weil ich mich um das Kind gesorgt habe. Geht hier ja schließlich nicht um eine Rangelei oder so.
Beißen fällt für mich in die Kategorie NoGo. Da will ich wissen, was vor sich geht. Und so wie die Erzieherin es schilderte, waren Bissspuren deutlich zu erkennen - natürlich mach ich mir da SOrgen um das gebissene Kind und will wissen, wie es ihm geht!

Und ja, sie benutzte den Ausdruck "Schlägertyp" so.
Wieso zweifelst du das an? Find ich auch nicht gerade die feine Art von dir, mir 2 Mal zu unterstellen, dass das nicht stimmt.
Die Frau ist sehr direkt, immer gewesen und bisher sind wir mit ihr und ihrer Art gut zurecht gekommen.
Ich habe natürlich mit ihr gesprochen, aber ihre Meinung steht und ihr Eindruck ist eben der, den ich hier wiedergebe.
DIe "arme" Erzieherin wird/wurde definitiv nicht angegriffen, genauso wenig wie du, so ein Quatsch. Aber ich lasse mir nicht unterstellen, dass ich hier falsche Tatsachen wiedergebe.
Mein Kind bzw. sein Verhalten wurde massiv angegriffen und das gehört geklärt. Sachlich wenn möglich, mit den Meinungen der Beteiligten. Anders würde ich es im Job auch nicht klären - bei massiven Problemen wie Beißen laden wir die Eltern ALLER Beteiligten zum Gespräch.

Beitrag von hummelinchen 09.04.11 - 19:51 Uhr

Immer dieses geschriebene Wort... Wir haben jetzt mehr mit den Missverständnissen zu tun, als mit dem eigentlichen Problem, dass dich belastet...
So aus der Ferne ist es sehr schwer immer die richtigen Hilfen zu geben. Wir an einem Tisch könnte echt konstruktiv sein..

Letztendlich ist es so, dass du, wenn es dein Bedürfnis ist, das Thema mit der Erz. klären musst. Hol dir vorher eine Einschätzung einer anderen Bezugsperson oder bitte sie am Gespräch teilzunehmen und klär das..
#klee

lg Tanja

Beitrag von mariechen26 07.04.11 - 13:14 Uhr

Hallo,

ist schwierig, Dir da was zu raten.

Bei uns in der Gruppe ist ein Mädchen, dass ständig mit den anderen Kindern im Klinch liegt. Am Liebsten nimmt sie sich meine Tochter vor. Erst spielen sie in aller Ruhe und im nächsten Moment passiert im Kopf des Mädchens irgendwas und es dreht völlig durch und beißt, kneift oder kratzt. Sie beißt IMMER gleich so zu, dass im wahrsten Sinne des Wortes Blut fließt. Unsere Maus wurde einmal so stark in den Arm und die Schulter gebissen, dass der Abdruck der Zahnreihen sich blutig hinterlassen hat. Dann hatte sie unsere Kleine so stark im Gesicht gekniffen, dass an der Stelle (FINGERNAGELGROSS) die Haut fehlte und sich jetzt eine unschöne Narbe gebildet hat. Mit anderen Kindern hat sie ähnliches angestellt. Warum sie das tut, kann keiner mit Gewissheit sagen. Die Eltern des Mädchens spielen das alles runter und meinen, dass Mädchen würde von den anderen Kindern geärgert und provoziert, wodurch sich das Mädchen nicht anders zu helfen wüsste. Zu Hause wäre sie ganz lieb. Die Erzieher halten auf das Mädchen ein besonderes Augenmerk. Drehen sie sich um gehts auch schon los. Mittlerweile geht es immer in Ecken und Hölen rund, wo die Erzieher keinen Einblick haben. Kürzlich habe ein Kind im Spielhaus (das ein Fenster auf den Hof und Eingang der Kita hat) am Fenster gestanden und winkte seiner Mama nach. Daneben stand ein 1 1/2 jähriger Junge der mit einem Mal von dem Mädchen (3 Jahre) von hinten überschwänglich umarmt wurde. Der kleine lief schon rot an, die Erzieher sahen das aber leider nicht. Erst als die Mutter des Jungen der gerade wunk wieder zurück ging und die Erzieher darauf aufmerksam machte, nahmen sie das Mädchen von dem Kleinen weg, der total aufgelöst war. So was geht gar nicht.

Deshalb bin ich auch dafür, dass dieses Mädchen besonders beobachtet wird. An Deiner Stelle, würde ich mich mal mit der Gruppenleitung Eurer Gruppe zusammen setzen und mir ein pädagogisches Feedback zu Deinem Sohn geben lassen. Wenn es wirklich so schlimm ist wie die Erzieherin sagt, gibt es auch eine Grund dafür der gefunden werden muss. Denn ist andererseits auch nicht schön für Deinen Sohn, wenn er ständig schimpfe bekommt. Die Erzieher können Dir bei Bedarf sicher helfende Anlaufstellen nennen.

Ich wünsch Euch alles Gute und hoffe, dass sich bald alles positiv für Euch entwickelt.

Beitrag von .-.-.- 07.04.11 - 17:40 Uhr

Hallo,

ja wenn es so schlimm wäre, dann müsste man sofort handeln, da stimm ich dir zu (und ich kann auch nicht verstehen, wie das, wie bei euch, so lang hingenommen wird). ABER: die gebissenen Kinder haben ja nix laut Aussgae der Mamas. Und andere Erzieher sehen meinen Sohn eben auch nicht so. Nur diese eine, die leider auch Gruppenleitung ist.

Er ist wie gesagt sicher kein Engel, kann auch mal hauen. Aber "sich verbeißen" etc. - das sind schon Anschuldigungen, die ich sehr sehr ernst nehme. Er ist auch schon mit 2 recht beeindruckenden Kratzspuren am Hals heimgekommen, mir hat niemand gesagt, woher die kommen, frage ich nach, heißt es nur "Ihr Sohn hat das und das gemacht..." - immer nur negativ von der Gruppenleitung.
Nur bestätigt mir das sonst niemand....

Am liebsten würd ich mal Mäuschen spielen....

Beitrag von zuckerschneggle 07.04.11 - 18:02 Uhr

Hallo,

das was du schreibst könnte ich fast 1:1 auf meine Tochter ( heute 5.5 J ) übertragen. Bei ihr war es so ähnlich, mit 3 Jahren hatte sie die "Art" an sich in neuen Situationen mit schubsen, hauen und auch beisen zu reagieren. Wenn es zu solch einem Vorfall auf einem Spielplatz kam, habe ich sie auf die Seite genommen und mit ihr gesprochen, schon nach kurzer Zeit hatte es sich wieder gelegt, jedoch im Kiga wurde sie weiterhin als diejenige hingestellt die ständig auffallen würde wegen schubsen , hauen und beisen, wurde sogar schon als schwieriges und agressives Kind hingestellt. Ich wurde aufgefordert ein Psychologen mit ihr aufzusuchen, eine Ergotherapie wurde gemacht ohne Befund alles i.O. , in der MuKi Kur waren sich alle einig das sie ein normales Kind ist.
Letzte Woche bei der Schuleinschreibung hat sich die Schulsekretären "verplappert" und mich darauf hingewiesen das ich meine Tochte ja in die Förderklasse geben wollte. Ihr könnt euch sicher vorstellen wie ich Überrascht war bei der Aussage. Nachdem ich nachgefragt hatte wie sie darauf komme meinte sie nur das am Runden Tisch gemeinsam mit den Lehrern, Erziehern und Gesundheitsamt besprochen wurde.
Fazit, ein Kind das bei Kigastart unangenehm auffällt, bleibt es auch die gesamte Kiga Zeit. Wenn du die Möglichkeit hast den Kiga zu wechseln dann mach es.

Kämpfe für dein Kind

LG zuckerschneggle