Was macht Ihr bloß mit den Vätern Eurer Kinder

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Forum: Familienleben

Die Oma füttert die Kinder übermäßig mit Süßigkeiten, Probleme mit der Schwiegermutter, Tipps zum Feiern der Taufe: Hier ist Platz für alle Themen rund um die Familie.

Beitrag von alexa2011 07.04.11 - 12:52 Uhr

Ich habe hier ein paar Threads gelesen, in denen getrennte Mütter krampfhaft versuchen, die Väter ihrer Kinder auf's Abstellgleis zu schieben.

Ehrlich gesagt, ich bin entsetzt.

Die Väter, die angeblich saufen, sich niemals um die Kinder kümmern, keinen Unterhalt zahlen usw., habt Ihr Euch doch als Partner und Vater ausgesucht!!
Da waren doch mal viele Gefühle im Spiel!

Sie haben doch das Recht, ihre Kinder zu sehen!
Und das Kind hat doch das Recht auf seinen Vater!

Ihr könnt doch nicht Euren derzeitigen Partner als "Vater" vorschieben, von dem ja auch nicht sicher ist, dass er ewig bleibt.

Nur, weil das gemeinsame Kind bei Euch lebt, ist es nicht "meins"!!

Beitrag von berry26 07.04.11 - 13:04 Uhr

Hi,

eigentlich kann ich dir da nur beipflichten. Man sollte natürlich immer darum bemüht sein die Kinder bei diesen Trennungsgeschichten aussen vor zu lassen und vor allem NIE schlecht über den getrennten Partner reden bzw. den Umgang verbieten wollen. In manchen Fällen jedoch denke ich schon das es dem Kindswohl entspricht, einem der Partner das Umgangsrecht nur beschränkt zu gewähren oder es ihm auch ganz entziehen zu lassen.

Es ist aber auch immer schwer zu sagen, wieviel Wahrheit da wirklich dran ist bei diesen Threads. Ich möchte hier natürlich niemanden des Lügens bezichtigen aber oft sieht man das als Betroffene etwas anders als es objektiv betrachtet vielleicht sein mag. Manch eine neigt vielleicht auch etwas dazu zu dramatisieren. Jedenfalls ist es schwer zu beurteilen wieviel "Ungeheuer" in diesen Männern tatsächlich steckt.

LG

Judith

Beitrag von polar99 07.04.11 - 13:14 Uhr

Ich mag solche Postings nicht, sie arten aus und sind sinnlos. Man beschwert sich doch nur, wenn man ein Problem hat. Viele schreiben nicht, weil es eben gut läuft. Es wird hier auch genug Mütter geben, wo die Kinder guten Kontakt zum Vater haben...

"Ehrlich gesagt, ich bin entsetzt. "

Willkommen im Leben!




Beitrag von caitlynn 07.04.11 - 13:29 Uhr

Genau das ist der Punkt.

Wenn jemand schreibt: ach ich bin so glücklich in meiner Familie läuft alles prima der kindsvater sieht seine kids alle wochenenden und zahlt brav unterhalt... dann reizt das niemanden zu einer antwort :-D

Da bekäme man eventuell nur so flapsige Bemerkungen wie: Ist ja schön, behalts für dich - oder - tja hätte ich auch gerne.

Dagegen werden Hetzpostings gegen, uns natürlich unbekannte, ehemalige Partner/Ehemänner gerne von dieser Gemeinschaft hier gelesen und dementsprechend kommentiert... so ist das Leben :-D

lg cait

Beitrag von litalia 07.04.11 - 16:17 Uhr

seh ich auch so.

das ist wie in jeden foren bereich hier.

im liebesleben stehen alle auf anal
im partnerschaft betrügt jeder jeden
im finanzen und beruf sind alles alg2 empfänger
im mein tier und ich sind alle tiere krank und selten stubenrein
im topfgucker gibts immer den gleichen fraß



urbia IST einfach nicht das maß der dinge ;-)

Beitrag von heike011279 08.04.11 - 16:02 Uhr

>>urbia IST einfach nicht das maß der dinge <<

#schock WIE JETZT? #schwitz

Sag, dass das nicht wahr ist!!!!! Ich habe meinen Tagesablauf, meine Meinung, mein Lebensmodell - überhaupt mein ganzes Leben - nach Urbia ausgerichtet....#zitter
URBIA IST DOCH DAS MAß ALLER DINGE? ODER?????

Beitrag von mamavonyannick 07.04.11 - 13:37 Uhr

Grundsätzlich könnten viele Dinge viel harmonischer ablaufen, zumindest rein theoretisch. Aber sdich mal draußenum ... es gibt Männer, die verhalten sich tatsächlich nicht wie Väter genauso wie es Frauen gibt, die den Kontakt ihrer Kinder zu den Vätern verhindern. Beurteilen kannst du das nicht von daher ist so eine Diskussion über die böse Mutter vielzu pauschal und sinnlos.

m.

Beitrag von ajl138 07.04.11 - 13:46 Uhr

>>Die Väter, die angeblich saufen, sich niemals um die Kinder kümmern, keinen Unterhalt zahlen usw., habt Ihr Euch doch als Partner und Vater ausgesucht!!
Da waren doch mal viele Gefühle im Spiel!<<

Wird wohl dann auch Gründe geben,warum es dann auf einmal die EX Partner sind.

Beitrag von klimperklumperelfe 07.04.11 - 21:15 Uhr

Ja, und vielleicht war auch die Frau scheiße?!

Beitrag von 1familie 08.04.11 - 20:21 Uhr

Sicher wird es Gründe geben, aber die müssen ja nichts mit dem Kind zu tun haben.
Vielleicht sind es ja auch EX Partner, weil die Frauen fremd gegangen sind ....

Beitrag von dominiksmami 07.04.11 - 14:18 Uhr

Huhu,

den Erzeuger meines Sohnes bin ich glücklicher Weise los, er hat der Adoption zugestimmt und hat somit keinerlei Rechte mehr an meinem Sohn..NIE WIEDER!!!! Gott sei Dank.

>>die Väter, die angeblich saufen, sich niemals um die Kinder kümmern, keinen Unterhalt zahlen usw., habt Ihr Euch doch als Partner und Vater ausgesucht!!
Da waren doch mal viele Gefühle im Spiel! <<

Den Erzeuger meiens Sohnes kannte ich exakt 4 Wochen als ich schwanger wurde. Da waren KEINE tiefgreifenden Gefühle im Spiel, höchstens Hass...Hass weil er nicht gefragt hat ob ich Sex haben möchte....wenn du verstehst was ich meine.

Danach habe ich mich sofort von ihm getrennt, aber Abtreibung kam und kommt für mich eben nicht in Frage.

Der "Gute" hat mich dann im Krankenhaus ( also als ich meinen Sohn bekam) nochmal so richtig "nett" bedroht...er würde mir das Gesicht ( nein O-Ton war "Die Fresse") zerschneiden, mich verstümmeln, mich umbringen.....das alles durfte ich mir 48 Stunden nach dem Geburtshorror ( 9 Stunden Wehen am Wehentrop, OHNE Wehenpausen und ohne Eröffnung, dann NotKS etc.) am Telefon anhören.


Seinen Sohn hat er 1 mal besucht und nach dem Vaterschaftstest ca. ein Jahr lang Unterhalt gezahlt...danach hat er auf die Hälfte des Unterhaltes gekürzt und ein weiteres Jahr später gar nicht mehr gezahlt.


Doch, und da ist es mir vollkommen egal wie Leute wie Du das sehen, das ist MEIN Sohn!

Ach nein...ist er nicht, er ist unser Sohn, nämlich der von mir und meinem jetzigen Mann.


Mein Sohn hat ein Recht auf die Wahrheit, er weiß das er einen anderen Erzeuger hat ( er weiß nichts von der Vergewaltigung, das erzähle ich ihm eventuell später mal) und er weiß eben auch das dieser keinerlei Interesse an ihm hat.

Gruß

Andrea

Beitrag von 1familie 08.04.11 - 20:25 Uhr

Hallo,

solche Väter sind aus meiner Sicht wirklich ausgeschlossen und ich muss dir ein dickes Lob aussprechen, was heisst Lob, dafür gibt es keine Worte.

Auch meine Tante hat ihr Kind wegen einer Vergewaltigung und auch sie hatte, wie du, die Kraft dieses Kind zu bekommen und es auch sehr zu lieben.

LG

Beitrag von silbermond65 07.04.11 - 14:21 Uhr

Die Väter, die angeblich saufen, sich niemals um die Kinder kümmern, keinen Unterhalt zahlen usw., habt Ihr Euch doch als Partner und Vater ausgesucht!!

Willst du mit deinem "angeblich" jetzt etwa all diesen Müttern unterstellen ,daß sie lügen ?
Du kennst ihre Geschichten nicht ,also solltest du dir auch verkneifen ,darüber zu urteilen !

Beitrag von geralundelias 07.04.11 - 14:39 Uhr

Solche Postings ärgern mich #aerger

Ein Vater hat nicht nur Rechte...Er hat auch Pflichten!
Und diese Pflichten sind zu erfüllen! Ich erfülle meine Pflichten schließlich auch (und seine Momentan gleich mit).

Und ja, da waren logischerweise mal Gefühle im Spiel, aber Menschen ändern sich - und das manchmal eben zum Negativen.


Beitrag von icebeary 07.04.11 - 15:12 Uhr

Na du bist mir ja drollig! Und das mit 28! Ist doch schön,wenn du nur gute Erfahrung gemacht.....deswegen musst du aber andere nicht der Lüge bezichtigen!

Wie schon geschrieben wurde,Väter haben nicht nur Rechte,sondern auch Pflichten! Und genau da happert es meist ;-)


Es soll tatsächlich Menschen geben die sich verändern #schock und ohwei das nicht zum positiven! Aber du mit deiner Weisheit erkennst das schon nach ein paar Wochen in der Kennenlernphase das ein Mensch sich negativ verändern könnte! Sicher! Hut ab! #klatsch


In einem gebe ich dir Recht:

*Nur, weil das gemeinsame Kind bei Euch lebt, ist es nicht "meins"!!
*

STIMMT! Deins ist es nicht! Aber MEINS! #cool



ice

Beitrag von marjatta 07.04.11 - 15:25 Uhr

bin ganz Deiner Meinung.

Zum Glück gibt die Gesetzgebung es mittlerweile her, dass Väter ein Besuchsrecht bei ihren Kindern durchsetzen können. Im schlimmsten Falle erhalten sie bei extremem Fehlverhalten auch schon mal das alleinige Sorgerecht, wenn es für sie möglich und machbar ist.

Aber ich frage mich, was in den Köpfen der Mütter vorgeht? Die Kinder brauchen doch auch ihre leiblichen Väter, um eine gesunde Entwicklung durchzumachen.

Wenn ich von solchen Fällen höre, dann stellen sich sämtliche Nackenhaare auf. Und ich würde diesen unverantwortlichen Müttern gerne das Sorgerecht entziehen lassen. Sie schädigen Ihre Kinder durch dieses Verhalten für den Rest ihres Lebens:-(

Auch wenn man mit dem Vater nicht kann, sollte man zumindest den Kindern zuliebe mal die Zähne zusammenbeißen und die Besuchstermine einhalten. Soviel Selbstbeherrschung kann man doch wohl erwarten. Wenn frau schon nicht bereit war, in der Partnerschaft mit dem Partner die Konflikte auszutragen und zu lösen, wird sie das in den seltensten Fällen mit dem neuen Partner tun.

Alles andere (sprich die Extreme wie Alkoholiker usw.) halte ich für Einzelfälle und nicht das Gros.

Gruß
marjatta

Beitrag von bruchetta 07.04.11 - 15:37 Uhr

Die Eltern meines Mannes haben sich getrennt als er etwa 4 war.

Seine Mutter hat den Kontakt systematisch torpediert, hat z.B. ihren älteren Sohn dazu veranlaßt, dass er einen Brief an seinen Vater schreiben soll, er möge sich nicht mehr melden und keine Geschenken mehr schicken.

Überall posaunte sie rum, er habe sie geschlagen, er sei ein ganz schlechter Mensch und sie wolle ihre Kinder eben allein erziehen.

Vor ca. 2 Jahren ergab es sich, dass mein Mann Kontakt zu seinem leiblichen Vater hat(te). Mein Mann ist jetzt 40, sein Vater war 79.
Ich schreibe "war", weil sein Vater vor etwa 3 Wochen verstorben ist.

Ich bedauer, dass er ohne ihn aufwachsen mußte und so wenig von ihm gehabt hat.

Beitrag von dominiksmami 07.04.11 - 15:43 Uhr

Es gibt definitiv Väter und auch Mütter die braucht kein Kind, schon gar nicht für eine gesunde Entwicklung.

Ich habe, bis mir das selber passierte, auch immer so gedacht wie du, schon weil ich in meinem Umfeld keinen so extremen Fall kannte.

Mittlerweile....denke ich da leider anders.

lg

Andrea

Beitrag von marjatta 07.04.11 - 15:48 Uhr

Ich weiß, dass es schlimme Männer und auch Mütter gibt. Bin selbst ein Scheidungskind und habe auch ziemlich häßliche Erfahrungen mit einem Ex-Partner gemacht, zum Glück konnte ich damals eine Schwangerschaft noch rechtzeitig verhindern.

Trotzdem bin ich der Meinung, dass man sehr genau überlegen sollte. Vorverurteilungen und die persönlichen Differenzen zwischen Erwachsenen sollten nun mal nicht zu Lasten der Kinder gehen. Punktum.

Ein Kind kann auch entscheiden, ich kann mit diesem anderen Elternteil nicht und will ihn nicht mehr sehen. Dann ist das aber die Entscheidung des Kindes und nicht die der Mutter oder des Vaters. Soviel Kompetenz wird den Kindern ja auch von Seite der Familienrichter und JA zugestanden.

Ich wehre mich einfach dagegen, dass ein Elternteil zu Ungunsten der Kinder eigenmächtig Entscheidungen trifft, die allein dem Kind zustehen. Nämlich ob es den anderen Elternteil sehen möchte, oder eben nicht.

Kinder können schon sehr gut unterscheiden und mitteilen, ob sie sich mit der Besuchssituation wohl fühlen oder nicht.

Beitrag von dominiksmami 07.04.11 - 15:58 Uhr

>>Trotzdem bin ich der Meinung, dass man sehr genau überlegen sollte.<<

das sollte man IMMER!

Und es darf auch NIEMALS nur darum gehen ob man selber als Erwachsene mit einander auskommt oder nicht.

Aber, da bilde ich keine Ausnahme, wenn ich merke das es für mein Kind schlecht wäre diesen Umgang zu haben, dann muss ich bis zu einem gewissen umgang an Stelle meines Kindes entscheiden.

Ich selber habe dem Kontakt nie im Weg gestanden, muß aber auch zugeben das ich ihn nie so wirklich gefördert habe, ich hatte Angst vor dem KV und war froh das dieser sich niemals mehr gemeldet hat. Zweimal habe ich übers JA versucht den Umgang herzustellen, mehr nicht.

Mittlerweile ist meiN Sohn 10 und freut sich wie wahnsinnig das mein Mann ihn adoptiert.

Sollte er seinen Erzeuger ( nein Vater ist dieser definitiv NICHT) später noch kennenlernen wollen, dann helfe ich ihm sicher dabei.

lg

Andrea

Beitrag von dominiksmami 07.04.11 - 15:58 Uhr

>>dann muss ich bis zu einem gewissen umgang an Stelle meines Kindes entscheiden. <<

ich schreibe wirr

bis zu einem gewissen Alter, wollte ich sagen

Beitrag von icebeary 07.04.11 - 16:02 Uhr

Stimmt ich hätte meiner großen Tochter mal lieber nicht den Umgang mit ihrem *Vater* nehmen sollen,stattdessen weiterzuschauen wie er sie kaputt macht! Dann wäre nicht 1 Jahr Therapie dabei rausgekommen,sondern wahrscheinlich ne Dauerbehandlung!


Ja ich habe eigenmächtig entschieden und das zum Wohle meiner Tochter! Und ich würde es immer wieder so tun!



Kurz zur Erklärung:

*Schwangerschaft erst nach der Trennung bemerkt
**Vater* verlangte Abtreibung im 5. Monat (Fahr nach Holland! Ich zahl das)
*2 Jahre hat es gedauert bis zur Vaterschaftsanerkennung
*mit 8 Jahren hat sie ihn das erste Mal gesehen(vorher NULLINTERESSE,ich konnte tun was ich wollte,habe es immer angeboten))
*mit 10Jahren habe ich den Kontakt unterbunden ,nachdem sie 2 Jahre die Hölle durchmachte (mit nichteingehaltenen Versprechen,wochenlanger Funkstille,anschreien/ganzes WE nicht mit ihr sprechen,nicht zum abholen gekommen und auch nicht Bescheid gesagt,Horrorfilme gucken lassen....nur ein paar seiner Aussetzer)



Man sollte immer ganz vorsichtig sein,mit Aussagen über fremde Menschen deren Geschichten man nicht wirklich kennt! ;-)

Beitrag von king.with.deckchair 08.04.11 - 19:15 Uhr

"Aber ich frage mich, was in den Köpfen der Mütter vorgeht? Die Kinder brauchen doch auch ihre leiblichen Väter, um eine gesunde Entwicklung durchzumachen."

Frag' dich lieber mal, was im Kopf so manchen Vaters vorgeht, der sich erst monate- oder jahrelang einen Scheißdreck kümmert und dann nach Lust und Laune mal wieder aufschlägt und meint, alles habe sich nun nach ihm und seinen Gelüsten ein "Papa" sein zu wollen, zu richten! Meist verfatzen sich diese Vollidioten dann gerne wieder und lasse ein verstörtes Kind zurück, dass sich fragt, warum der Papa nicht mehr kommt.

Ich kann JEDE Mutter verstehen, die nach einer solchen Aktion dann den Riegel vorschiebt!

"Wenn frau schon nicht bereit war, in der Partnerschaft mit dem Partner die Konflikte auszutragen und zu lösen, wird sie das in den seltensten Fällen mit dem neuen Partner tun. "

Arrogantes Gewäsch! Als ob es immer die Frauen wären, die gehen!

Soviel dumme Arroganz hat man hier wirklich selten!

Und nein, mein Kindsvater war nicht so einer, wir haben ein gutes Verhältnis und er hat sich regelmäßig um unseren Sohn gekümmert. Komm also nicht auf die Idee, meine ablehnende Haltung gegenüber Post wie deinem käme daher, weil ich selbst betroffen binn. Ich kann nur nicht ab, wenn Frauen über andere Frauen einen solchen pauschalisierenden Scheißdreck schreiben!

Beitrag von october 07.04.11 - 15:47 Uhr

Die Welt ist nicht immer so rosarot, wie dir sie erscheinen mag!

Beitrag von litalia 07.04.11 - 16:20 Uhr

1. ein vater hat nicht nur rechte sondern auch pflichten und da fängst manchmal schon an zu hapern!

meines erachtens ein grundlegendes problem.

ausnahmen bestätigen natürlich die regel :-)