Matheaufgabe..., könnt ihr mir bitte helfen..., es hängt grad *schäm*

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Forum: Kids & Schule

Kleine Kinder, kleine Sorgen - große Kinder, große Sorgen? Schulschwierigkeiten oder anstrengender Streit ums Aufräumen: Lest und diskutiert mit. Und da die Vorbereitung der Einschulung ansteht: Hier begleitet urbia-TV Vater und Tochter beim Schulranzenkauf.

Beitrag von belebice 07.04.11 - 17:11 Uhr

Oh Menno...., ich hoffe ich könnt mir helfen... ich versuche gerade meine Tochter zu unterstützen..., aber ich denke wahrscheinlich zu umständlich

ICH HASSE TEXTAUFGABEN#aerger

Also:

Während eines Jahres verursachten die 82 Mio. Bundesbürger insgesamt 35478000t Hausmüll.

Ich denke die Fragestellung sollte lauten:" Wie viel Müll verursachte 1 Bundesbürger im Jahr?"

Vielen Dank für eure Mühe

LG Bianca

Beitrag von tatlesina 07.04.11 - 17:26 Uhr

mmh...
ist doch einfach 35478000 t : 82000000 Bürger

0,43 t Hausmüll je Bundesbürger
= 1t = 1000kg

also
430kg Hausmüll je Bundesbürger

Beitrag von belebice 07.04.11 - 17:36 Uhr

Sag ja... es hat sowas von gehangen. Den Rechenweg hatte ich selber auch schon..., weiß nur nicht mehr wie man das in schriftlicher Form rechnet. Mitm Taschenrechner ja recht simpel, aber untereinander?! Da hängt man doch an die Tonnenzahl hinten ne Null ran und kommt so auf das Komma richtig?!


Dankeschön

Beitrag von redenmitniveau 07.04.11 - 17:33 Uhr

Hallo Bianca.... also, ganz einfach:

82000000 Bundesbürger verursachen 35478000 Tonnen müll Sprich: 35478000000 Kilogramm Müll.... also musst du die Bundesbürger gegen den Müll dividieren...

35478000000 dividiert durch 82000000= 0,43 Tonnen oder rund 432 kg Müll...

In der Textaufgabe muss das dann so aussehen:

82 000000=35478000T
1= x

x= 35478000/82000000

Ergebnis: 432 kg bzw. 0,43 Tonnen

Ich hoffe ich hab recht ;-)))

Lg

Andrea

Beitrag von belebice 07.04.11 - 17:38 Uhr

VIelen Dank auch an dich..., joa, hast du. Finde es nur so schwer, das untereinander zu rechnen, so wie die Dame das ja muß...., aber mittlerweile weiß ich wieder wie. Puuuuh..., da macht sich schon bemerkbar, dass ich schon so 2-3 Jahre lang nicht mehr in der Schule war ;-)

Beitrag von altehippe 07.04.11 - 18:15 Uhr

Du darfst Textaufgaben auch hassen!
Meiner ist zwar noch nicht in der Schule, aber das was du grad machst geht doch weit übers "hefen" hinaus. Du löst ihr die Aufgabe ja.

Wäre es nicht besser, wenn sie die Frage zu der Aufgabe morgen in der Schule stellt und es dann nochmal erklärt bekommt? Jetzt wird die Leherin ja denken, dass sie es kann.


Wie gesagt, ich hab noch kein Schulkind, aber bei Aufgaben möchte ich später höchstens Hilfestellung geben. Ich denke das ist auch wichtig der Selbstständigkeit wegen und Verständnis für den Lernstoff.

Lieben Gruß

Beitrag von belebice 07.04.11 - 18:26 Uhr

Vielen Dank dir..., habe ich gemacht..., steht ein Fragezeichen im Heft mit der Bitte, das Ganze nochmals ausführlich zu erläutern, denn ich konnte es ihr eh nicht verständlich machen ;)))

Sag ja..., denke zu kompliziert und erkläre es wahrscheinlich ebenso...


Lg

Beitrag von altehippe 07.04.11 - 18:48 Uhr

:-) Schön, dass du es nicht böse aufgenommen hast.

Beitrag von belebice 07.04.11 - 19:35 Uhr

Um Gotes Willen..., ich weiß doch das du Recht hast. Es nervt aber voll, wenn die eigene Tochter einen fragt und bei einem selber hängts grad#schein

Beitrag von belebice 07.04.11 - 19:37 Uhr

kaufe ein !!! t !!! ;)))

Beitrag von marathoni 07.04.11 - 19:19 Uhr

Du bist hier im Forum die 1. Mama die so denkt wie ich !!!
Hier tummeln sich nämlich nur solche " Über- Mamas", die ständig den Nachhilfelehrer ihrer Kinder spielen müssen.
Hilfestellung ist in Ordnung, abhören auch schonmal. Aber wenn ein Kind eine Aufgabe überhaupt nicht versteht, auch nach Hilfestellung nicht wirklich durchblickt, notiere ich dies immer in das Hausaufgabenheft. Der Lehrer muss wissen wo es hapert.

Beitrag von bine3002 07.04.11 - 19:54 Uhr

Nein, ich denke auch so. Habe zwar auch noch kein Schulkind, kann mir aber kaum vorstellen, dass meine Einstellung sich dazu ändert.

Ich würde bei dieser Aufgabe maximal im Matheheft nach ähnlichen Aufgaben schauen, die das Kind bereits gelöst hat (irgendwann muss es sowas ja in der Schule durchgenommen haben) und dann versuchen, sie dazu zu bringen, diese Aufgabe ebenso zu lösen. Wenn sie es nicht schafft: Hinweis ins Heft!

Beitrag von 3wichtel 08.04.11 - 09:32 Uhr

Hier lief es aber auch schon mal umgekehrt:

Mein Sohn, erste Klasse, macht seine Mathehausaufgaben. Ich schaue ihm über die Schulter und sage: "Nee, das kann so nicht richtig sein. Schau doch mal. Die Zahlen passen doch gar nicht".

Er hat mir dann erklärt, wie man die "Rechenblume" rechnen muss. Und siehe da: Muttern lag voll daneben. #rofl

Beitrag von meringue 07.04.11 - 20:53 Uhr

2. Mama!

Beitrag von manavgat 07.04.11 - 23:03 Uhr

Tja.

Ich hätte vermutlich da hin geschrieben:

grob über den Daumen gepeilt, kann man sicher davon ausgehen, dass man die Hälfte des Mülls einsparen sollte, weil es umweltschädlich ist.


Aber dafür gibt es natürlich wieder keine Punkte....

Gruß

Manavgat

die wollen die Frage: wieviel Müll verbraucht jeder Bundesbürger im Durchschnitt?

Beitrag von belebice 08.04.11 - 07:42 Uhr

:-D

Die Antwort hätte auch was, definitiv.

Ich weiß ja wie die Frage war, mein eigenes Problem bei dieser AUfgabe war, meiner Tochter zu erklären, wie sie durch eine Zahl dividiert, die höher ist als erste Zahl (also den Müll). Habe mich dann aber dazu entschieden, das der Lehrkraft zu überlassen weil ich eh einen Kauderwelsch zusammengeredet habe#schwitz, den meine Tochter nicht verstand

Lg