Baby/Kiddyschwimmen. Eure Meinung gefragt!!!

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Forum: Kleinkind

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Beitrag von irene82 07.04.11 - 21:16 Uhr

Hallo!
Ich war heute mit dem Noah(12 Monate) zum ersten mal beim Baby/Kiddyschwimmen(1-3 Jahren).Uns hat es Spass gemacht,außer dass der Noah nicht bei allem mitmachen konnte,weil es teilweise mit laufen verbunden war.Da hat mich die Schwimmlehrerin angesprochen,ob es nicht besser wäre,dass wir erstmal zum Babyschwimmen kommen(bis 12 Monate),weil der Noah nicht so aktiv ist(er kann nicht sitzen und nicht laufen,deswegen gehen wir mit ihm zur Krankengymnastik).Aber abgesehen davon,dass es doch klar ist,dass wenn der Kurs angeboten wird von 1-3 J.,dass da nicht alle gleich aktiv sind,was hat es mit Schwimmen zu tun?
LG Irene

Beitrag von hro-tina 07.04.11 - 21:23 Uhr

ich würde bei diesem Kurs bleiben weil vielleicht kann sich Noah ja etwas abschauen.

Beitrag von julk 07.04.11 - 21:30 Uhr

Also so ganz verstehe ich nicht, was da bei Euch rumgelaufen wird. Bei uns (und die Kinder sind deutlich älter) wird streng darauf geachtet, dass keiner während der Stunde draußen rumläuft, weil das einfach gefährlich ist im Schwimmbad.Ansonsten würde ich einfach scheun, wo ihr Euch wohler fühlt. Wir sind seir unser Sohn 6 Monate alt ist beim Schwimmen, jetzt ist er 2, 5 Jahre alt. und ich muss sagen, dass es sich eh mit steigendem Alter immer mehr unterscheidet, was die einzelnen Kinder machen. Bei uns gibt es zwar sehr viele Kurse, nach sehr geringen Altersunterschieden, aber das "Niveau" ist einfach auch in den Kursen gleicher Altersstufe sehr unterscheidlich. Mir war es immer wichtig, dass mein Sohn Freude daran hat und das es auch eine Gruppe ist, wo wir uns wohlfühlen (ketzt gegeben, bei dem Kurs davor leider nicht). Bei uns sind 7 Kinder im Kurs und es gibt wilde, die alles machen, dann welche wie unseren die rutschen und tauchen gar nicht mögen. Dafür springt er meist recht gerne und schwimmt mit Flossen und Ring selbstständig gern (übrigens auch so ein Thema - gehe zu drei verschiedenen Lehrern und jeder wird Dir das absolute Gegenteil erzählen, wenn es um die Wahl der Schwimmhilfe geht - für einen sind Schwimmscheiben das ALternative und Ringe totaler Mist dür die anderen andersrum - auch da habe ich die Erfahrung gemacht, dass das zweitrangig ist, solange Dein Sohn Spass hat). Und wenn er mal nicht so gut drauf ist, wie diese Woche, springt er halt auch mal nicht. Bei uns wird das akzeptiert. Man bekommt zwar ANleitung, aber was man macht bleibt jedem überlassen. Sonst würden auch sechs von sieben Kindern wohl die ganze Zeit durchtrotzen und brüllen. Also egal für welches Kursniveau ihr Euch entscheidet, es sollte Spass machen und kein Leistungsdruck dahinter sein.
Liebe Grüße Julk

Beitrag von anela- 07.04.11 - 22:07 Uhr

Ich denke mal nicht, daß sie dort vor dem Becken rumlaufen.

Bei uns ist es auch so, daß der Beckenrand mit einbezogen wird z.B. Behälter mit warmen und kaltem Wasser, durch die die Kinder dann laufen und die Temperatur feststellen. Oder es wird vom Beckenrand über eine Matte gelaufen und ins Wasser gesprungen etc.

Beitrag von mondfluesterin 07.04.11 - 21:44 Uhr

Mein Sohn hat auch sehr spät laufen und sitzen gelernt (KG bis er laufen konnte). Das Schwimmen haben wir aber immer altersgemäß gemacht. Dein Sohn hängt ja nur grobmotorisch etwas hinterher, abernicht entwicklungsmäßig. Ich würde auch in der höheren Altersgruppe bleiben. Alelrdings ist es ein großer Unterschied, ob ein Kind 1 oder 3 ist. Bei uns waren die Abstände nicht so groß...
Laufen musste bei uns übrigens auch keiner,wir sind nie darauf angesprochen worden, dass mein Sohn es nicht kann.

Beitrag von irene82 07.04.11 - 21:55 Uhr

Die Kinder laufen nicht weil es denen danach ist sondern weil es zu manchen Übungen gehört.
Z.B: Ring auf einer Seite holen,auf die andere Seite schwimmen,raus aus dem Wasser,Ring auf die Stange drauf machen,ins Wasser reinspringen,Mütter fangen ihre Kinder auf.Und so hin und her.
Aber das stört uns nicht wenn wir da mal nicht mitmachen können.Der Noah ist schon glücklich wenn er einfach im Wasser ist.

Beitrag von hafipower 08.04.11 - 00:09 Uhr

Hey,

ich würde auch in der Gruppe bleiben. Allerdings find ich den Abstand recht groß 1-3 Jahre, bei uns ist das älteste Kind und das jüngste knapp 10 Monate auseinander.

Unser Sohn konnte auch "erst" mit 13 Monaten sitzen und mit 17 Monaten laufen, waren auch bis er das konnte in KraGym.

Wenn er draußen Ringe holen musste, ist er ganz langsam und vorsichtig gekrabbelt, unsere Schwimmlehrerin ist bei unsrer Gruppe noch außerhalb des Wasser und sie hatte auf Marco immer ein besonderes Auge.
Sie wusste, dass er noch nicht laufen konnte.

Übrigens ist Marco in seiner Gruppe das zweit jüngste Kind und das merkt man nicht wirklich, außer dass die etwas älteren mit den Schwimmflügeln schon allein vorwärtskommen, sie haben allerdings auch schon früher angefangen als wir. Marco fängt damit grade an.

Ich würde mich nicht zurückstufen lassen, zumal es ja sowieso nur 4 Wochen wären.

LG