glaubt ihr auch, dass euer Kind euch mehr braucht als andere Kinder...

Archiv des urbia-Forums Kleinkind.

Hier geht es in die aktuelle Version dieser Seite. Nimm dort aktiv am Diskussionsgeschehen teil.

Forum: Kleinkind

Das Leben mit kleinen Kindern ist wunderschön, nie langweilig aber auch ziemlich anstrengend. Da können Tipps von anderen Müttern oder Vätern viel Erleichterung und Hilfe in den Alltag bringen. Viele Infos rund um Ihr Kleinkind  (z.B. Kinderkrankheiten) findet ihr auch in unserem Magazin.

Beitrag von mandao 07.04.11 - 21:21 Uhr

ihre Mütter?

also ist jetzt an die gerichtet, die auch das Gefühl haben. an die welche das nicht glauben: bitte keine neunmalklugen Antworten die nichts mit der Frage zu tun haben, danke#winke

ja die Frage sagt ja schon einiges. ich denke einfach oft, mein Kind braucht mich so sehr. wenn er krank ist, ist so am Leiden, dass nicht mal Papa helfen kann. ich stelle mir vor, was wäre wenn ich arbeiten müsste? Klar ist alles Gewöhnung aber wenn noch nicht mal Papa trösten kann, den er vergöttert, wie soll es eine fremde Person schaffen oder Oma?

auch so, hat er tagsüber Phasen in denen er mir nicht von der Seite weicht und erst Ruhe gibt wenn er auf den Arm darf. wir kuscheln so viel. wir spielen so viel und trotzdem reicht es ihm nicht...also nicht immer.

Er ist jetzt 20 Monate alt und ich denke es macht keinen Sinn, dass ich mir bevor er 3 ist große Gedanken mache wie es beruflich weitergehen soll. wem geht es auch so?

Beitrag von familyportrait 07.04.11 - 21:29 Uhr

"Glaubt ihr auch...." - nein, glaube ich nicht. Aber ich darf ja jetzt nicht antworten, oder? #rofl

Beitrag von mandao 07.04.11 - 21:46 Uhr

was hast du denn da für einen grund zu lachen? was ist das hier eigentlich für ein Forum in dem man belächelt wird???

Beitrag von honu 07.04.11 - 21:42 Uhr

Ja. Glaube ich auch immer!!!
Aber wenn ich dann mal 1 bis höchstens 2 Tage/Nächte lang weg bin, was in 21 Monaten bisher erst 2x vorgekommen ist, dann sitzen Papi und Töchterchen so dermaßen harmonisch zusammen auf der Couch wenn ich wiederkomme, daß ich denke, ich wurde überhaupt nicht vermisst!
Im Alltag klammert meine Tochter auch oft, will auch viel kuscheln und braucht meistens meine volle Aufmerksamkeit. Trotzdem geht sie jetzt im Sommer dann in die Kita. Ich bin guten Mutes, daß das klappt. Man muss auch als Mutter loslassen können ;)

Beitrag von barney115 07.04.11 - 21:43 Uhr

Hallo,

also auf mein Baby trifft das zu, aber sicher nicht auf meinen zweijährigen. Vielleicht verwöhnst du ihn zu sehr? Kuscheln ist ja auch schön, aber ich denke du traust ihm auch wenig zu? Warum sollst du nicht arbeiten gehen? Das schafft er schon, noch MUSS er ja nicht. Ich würde mir wünschen mein Großer wär etwas anhänglicher, der dreht sich nicht mal um wenn er mal losrennt. Was macht er denn bei der Oma? Weint er? Wenn nicht, lass ihn los, irgendwann musst du ja wieder arbeiten.

Beitrag von haruka80 07.04.11 - 22:24 Uhr

Hallo,

mein Sohn ist genau so. Mit 22 Monaten ist er dennoch in die KiTa gekommen und glaub mir, mein Herz blutete unendlich doll. Aber: ihm gefällts und er ist immer noch genau so Mamifixiert wie vorher, nur dass ICH gesagt habe, ich lasse ein Stück los und schaue, wie ers mitmacht (ich hätte sonst geschaut, wie ich mein Studium umorganisiere).
In der KiTa werd ich immer total verständnisvoll behandelt,ich sei eben eine "Glucke", die ihr Kind am liebsten selbst verwöhnt, betüddelt etc. Daher ist für uns beide dieses Loslassen gar nicht schlecht.
Glaub mir, andere können das eigene Kind trösten, beruhigen. Niemals so gut wie Mama, da bin ich mir sicher, aber so gut, dass es reicht.
Mein Sohn hat übrigens immer sein Kuschelhäschen dabei,d as ich nachts im Bett habe, so riechts nach mir und er hat mich bei sich.

Manchmal ist Loslassen für ein Kind auch wichtig, damit es sich selbst entwickeln kann. Ich kann aber jede Mutter verstehen, die damit Probleme hat, ich bin selbst jemand, der am liebsten die Nabelschnur wieder ankleben würde-wobei da jetzt schon Nr. 2 dran hängt;-)

Beitrag von barney115 07.04.11 - 22:28 Uhr

Das mit dem Hasen ist ja süß #verliebt. Ich hätte auch gerne so einen Kuschler.

Beitrag von haruka80 07.04.11 - 22:36 Uhr

Finds auch toll, dass er so verkuschelt ist, wobei es ja immer Fluch und Segen zugleich ist. Einerseits Ewigkeiten kuscheln, dann ist er aber auch so aktiv, dass er sich ganz viel bewegen will und nur Mama muss am besten mit.Bevor er vor 8 Wochen in die KiTa kam, wars teilweise sogar so, dass er, wenn ich auf Toilette war, auf meinen Schoß wollte...
Ja, er hat 2 gleichaussehende Häschen, eins hat er im Bett, eins ich, hat er mir mal mit reingelegt und er nimmt es sich morgens und rennt damit herum, seins wartet im BEtt bis er wiederkommt.

Beitrag von misscatwalk 07.04.11 - 22:33 Uhr

nein das mich meine Kinder mehr brauchen als andere Kinder denke ich absolut nicht aber ich merke schon oft wie sehr sie mich doch immer noch brauchen und das es ihnen gut tut das ich noch nicht wieder arbeiten gehen (mal ganz davon abgesehen wie ich das organisatorisch hinkriegen würde , momentan kann ich mir das noch nicht vorstellen ). Wenn ich wieder arbeiten gehen müsste oder würde , würde sie sich ganz sicher auch schnell daran gewöhnen aber auch in der Grundschule ( ältestes Kind von vier ) brauchen sie doch oft noch Mama und sei es auch nur wegen der ganz alltäglichen kleinen Dramen .
Ich denke höchstens ab und zu das meine Kinder anstrengender und fordernder sind wie andere Kinder , liegt aber wahrscheinlich hauptsächlich daran das sie alle sehr temperamentvoll sind #schwitz

Beitrag von scura 07.04.11 - 23:03 Uhr

Du glaubst.... das ist schön ausgedrückt. Aber Du weisst nicht ob er es anders nicht auch vertragen könnte, weil Du sofort zur Stelle bist.

Mein Mann kann sich auch um unser krankes Kind kümmern. Ich mache es aber lieber, weil ich sonst ein schlechtes Gewissen mir selbst gegenüber hätte.
Unser Kind geht, seit sie ein Jahr alt ist, sehr gern in die Kita. Ganztags! Da habe ich auch ein schlechtes Gewissen, mir selbst gegenüber. Ihr schadet es nicht, im Gegenteil.

Nein, ich kann mir nicht leisten beruflich zurückzustecken. Es ist halt ein Spagat!

Beitrag von krisksc 07.04.11 - 23:33 Uhr

Auch wenn du es nicht hören willst: Ich denke, du brauchst dein Kind mehr als es dich.

Mein Kleiner mag auch lieber von mir getröstet werden, als von seinem heiß und innig geliebten Papa. Aber wenn ich nicht da bin, kann Papa mindestens genauso gut trösten wie ich. Und Mama kann eh am besten wickeln, spielen, vorlesen, etc. Aber wenn ich nicht da bin, klappt es auch hervorragend.

Hast du es denn schon mal ausprobiert, wie es ist, wenn du mal nicht da bist? Es muss ja nicht den ganzen Tag sein. Du wirst sehen, dein Kind kommt auch mal ohne dich bestens zurecht. Und wenn das Kind krank ist, muss es ja auch nicht ohne Mama da durch. Auch wenn man arbeiten ist, kann man zu zu Hause bleiben und sein krankes Kind pflegen.

LG krisksc

Beitrag von mandao 08.04.11 - 13:09 Uhr

ja und wenn ich weg bin funktioniert nichts! das sollte man vielleicht unterscheiden oder meinst du nicht. frage mich sowieso wieso immer JEDER annimmt, dass man gleich immer ne Übermutter sein muss und dass man nicht loslassen kann.

keiner der Versuche, Papa bringt kleinen ins Bett hat bisher funktioniert. und egal ob ich weg war oder in der Küche egal ob ich mich komplett rausgehalten habe oder Gute Nacht gesagt habe...

als negativ sehe ich das aber nicht sondern als NORMAL. Hätte die Frage nämlich gelautet sind manche Kinder anhänglicher als andere...hätte sicher jeder ja gesagt

Beitrag von mandao 07.04.11 - 23:33 Uhr

denke ihr habt da was falsch verstanden...ich verwöhne mein Kind nicht, weil man ein Kind in dem alter nicht verwöhnen kann. ist meine meinung. und immer zur stelle zu sein, ist mein Job und das mache ich sehr gerne. ich wollte keinen rat sondern nur wissen ob andere auch manchmal das gefühl haben. habe nicht gesagt, dass er es nicht packen würde oder dass er mich wirklich mehr braucht, es ist einfach mal ein Gefühl...aber das scheinen mal wieder 90% nicht verstehen...danke trotzdem

Beitrag von krisksc 07.04.11 - 23:53 Uhr

Ne sorry, ich kann das echt nicht verstehen. Ich hab auch ein sehr, sehr anhängliches und sensibles Kind. Trotzdem glaube ich nicht, dass mein Kind mich mehr braucht als andere Kinder ihre Mütter.

LG krisksc

Beitrag von pegsi 08.04.11 - 06:08 Uhr

Es ist schon möglich, ein Kind mit 20 Monaten zu verwöhnen. Allerdings nicht mit zu viel Liebe. ;-)

Natürlich ist es - so weit möglich - Dein Job, immer zur Stelle zu sein, wenn Dein Kind Dich BRAUCHT. Aber Du mußt nicht immer da sein, wenn Dein Kind Dich WILL. Da gibt es schon noch Unterschiede. Das Hauptproblem für Dich dürfte sein herauszufinden, wann was zutrifft.

Ich hatte bei meiner "Großen" (erwarte täglich die Kleine) auch immer das Gefühl, ich müßte rund um die Uhr springen, um eine gute Mama zu sein und ihr alles zu geben, was sie braucht. (Habe das auch sehr gerne gemacht.) Tatsächlich kann ich aber nur sagen, daß es der Beziehung zwischen meinem Mann und meiner Tochter sehr viel gebracht hat, wenn ich mal nicht konnte. Siehe da, die beiden brauchten mich nicht annähernd so sehr, wie ich dachte. Papa macht einiges anders als ich (ist nicht annähernd so behütend), was meiner Kleinen sehr gut tut (und mir irre schwer fiel).
Auch Papa fühlt sich erst so richtig als Papa seit er nicht mehr nur die Nebenrolle spielt.

Also wenn Du doch mal eine Gelegenheit hast, in der es Dir schwer fallen würde, da zu sein (z.B. wegen Krankheit), dann kannst Du das durchaus mit einem guten Gefühl versuchen und einfach mal beobachten, was passiert. :-)

Beitrag von golm1512 08.04.11 - 08:38 Uhr

Ich glaube aber doch, dass etwas an der Aussage, dass du dein Kind mehr braucht als es dich, was Wahres dran ist. Das ist ja nichts Schlimmes, man muss es sich nur klar machen.

So wie du habe ich auch eine Weile gedacht: Ohne mich geht ja gaaaaaar nix. Gerade mein älteres KInd klammert sehr. Bis ich dann einfach mal gegangen bin. Also abends mit einer Freundin ausgegangen bin. Und siehe da. Kaum war ich weg, da reichte der "Papa" sehr wohl aus. Die beiden haben dann ihre eigenen Methoden und ihren eigenen Rhythmus entwickelt. Kaum war ich wieder da, war "Papa" nur noch halb so wichtig.
Genauso verhält sich es sich mit Erzieherinnen und Freunden etc. Wenn ich nicht anwesend bin, genügen die anderen vollkommen und meine Kinder leiden nicht.

Ich entziehe ihnen ja nicht die Zuwendung, ich delegiere sie nur manchmal an andere. Meinen Kindern tat und tut es gut und mir auch. Ich bin ja weiter die Hauptperson und wenn es wirklich brennt, dann hilft auch keine anderer, aber das ist doch sehr, sehr selten.

Beitrag von thea21 08.04.11 - 08:10 Uhr

Ganz einfach.

Wenn du jahrelang nur eine Person zum beschmusen, betuttern hast, lernst du darauf zu vertrauen, alles neue ist dann eben nicht vertraut und eben unbekannt.

Du solltest damit leben, auch mit den Konsequenzen dir aber auch bewusst sein, das du bei der Massivität deinem Kind eher im Weg stehst, als das du ihm gutes tust.

Solltest du mich jetzt aufgrund einer ehrlich gemeinten Antwort angreifen wollen, lass es!

Beitrag von mandao 08.04.11 - 13:12 Uhr

was manche immer analysieren ohne den jenigen zu kennen ist atemberaubend. du könntest direkt Terapeutin via email und Telefon werden#rofl

aber ich hatte vergessen, ich soll dich ja nicht angreifen. also LASS ICH ES!!!#rofl

Beitrag von thea21 09.04.11 - 10:27 Uhr

Dann frag hier nicht nach, wenn du konstruktive Kritik nicht vertragen kannst.

Beitrag von loonis 08.04.11 - 08:45 Uhr




nein....

Mein Mann kann genauso gut d. Kids trösten ,ist doch
schliessl. der Papa ...

Ich finde ,Du KLAMMERST ....

LG Kerstin

Beitrag von andrea761 08.04.11 - 10:07 Uhr

Hallo
Ja ich habe auch oft das Gefühl! Lia(17Mon.) bleibt manchmal nichtmal beim Papa, wenn ich mal kurz mit den Hunden rausgehen will und weint dann ganz fürchterlich und selbst Papa kann sie dann nicht beruhigen. Ich denke es liegt daran, dass sie noch stillt und keine anstalten macht, sich abzustillen. Jedes Kind ist anders und ich denke, es gibt eben Kinder, die die Mama doch noch sehr braúchen-das hat nichts mit verwöhnen oder "glucken" der Mutter zutun.Kinder sind nunmal verschieden.
Und ja mein Kind bleibt auch manchmal bei Oma+Opa+Nachbarin und trotzdem gibt es Situationen, da will sie nur Mama und wenn sie die dann nicht bekommt, geht für sie die Welt unter.
Ich werde auch definitiv nicht arbeiten gehen, bis sie mit 3Jahre in den Kiga geht.
Du machst das schon genau richtig so-Hör weiterhin auf dein Kind (was es braucht) und lass dir hier nichts erzählen von "verwöhnen" und "glucken" und von wegen, dass DU klammerst und dies deinem Kind schadet-so ein schwachsinn!
lg

Beitrag von lulu2003 08.04.11 - 10:46 Uhr

Hallo,

nein, das glaube ich nicht.

Klar brauchen die Kinder eine feste Bezugsperson. Da ich als Mutter von Geburt an da bin, bin ganz klar ICH es. ABER......

Vor 4 Wochen bin ich das erste Mal seit der Geburt unseres Großen vor 7 Jahren, ganz allein für eine Woche zu meiner Mutter gefahren. Ich habe die Zeit sehr genossen. Meine Jungs (7 Jahre und 2,5 Jahre) wurden in der Zeit von meinem Mann betreut. Soll ich dir was sagen? Es lief alles super ohne "Mutti". Denn auch ich bin ersetzbar. Wäre ich niemals mehr wiedergekommen, tja, dann wären sie auch klar gekommen.

Ich denke du solltest einfach mal ein bissle lockerer werden und den Kleinen auch mal abgeben. Klar ist es für ein Mutterherz nicht einfach. Aber deswegen schon von vornherein zu sagen das wird erstmal lange nichts mit dem arbeiten gehe, halte ich für übertrieben.

LG
Sandra

Beitrag von smurfine 08.04.11 - 11:57 Uhr

Auf die Gefahr hin, dass auch meine Antwort Dich nicht glücklich macht... =>

Bei uns war es ähnlich wie von Dir beschrieben. Ungefähr bis meine Tochter 15 Monate alt war. Das erste Jahr war ich fast komplett mit ihr alleine, danach hat sie ihren Papa abends und am Wochenende regelmäßig gesehen. Aber es gab so viel, da musste dann einfach die Mama her. Und das haben BEIDE dann gewollt. Ich kam mir manchmal vor wie im falschen Film.
Da hat sich das Blatt inzwischen komplett gewendet. Und zwar seitdem es nötig geworden ist, dass die zwei mal alleine ganze Tage miteinander verbringen. Am Anfang war das häufig abenteuerlich. Heute sind die zwei Profis.
Ins Bett bringen kann der Papa inzwischen auch problemlos, eigentlich geht sie sogar lieber mit ihm ;-).

Ich liebe meine Tochter deswegen kein Stück weniger, aber ihr tat es wirklich gut. Sie kommt im Mai mit 21 Monaten in den Kindergarten. Beim nächsten Kind werden wir die Sache von Anfang an anders aufziehen. Abgesehen vom Stillen gibt es keinen "geeigneteren Elternteil" für irgendwas. Ob Mama oder Papa kommt, das ist egal. Das können beide. Und genau das muss man den Kindern auch vermitteln, dann klappt´s auch. Und ist am Ende viel Stressfreier für alle beteiligten.

Liebe Grüße,
fina

Beitrag von schwilis1 08.04.11 - 12:03 Uhr

ich glaube was manche nicht verstehen ist dass die Gefühlsebene eine ganz andere ebene ist als die Realtitätsebene.
Ich hab auch manchmal das Gefühl zwerg ist besonderse sensibel und braucht unheimlich viel mama... aber dann seh ich wie gut er mit papa oder onkel oder opa kann und bin happy :)

auch mir wird immer was gesagt von wegen übermutter, und glucke und ich muss loslassen koennen. mein armes kind.
ich glaube es nimmt keinen Schaden wenn ich seine Wurzeln noch ne Weile gieße. denn die Flügel wachsen ihm auch so.und wenn er soweit ist, wird er dafür sorgen dass wir beide loslassen (na gut nicht ganz, im herbst muss er in eine KiTa aber das wird ok sein. ich werde heulen und er wird wahrschienlich happy über die Spielkameraden sein

Beitrag von kanojak2011 08.04.11 - 17:21 Uhr

Jo, wir verlassen in einer woche dieses Forum und diese Antwort ist zweigeteilt. Bis zu einem bestimmten Alter hat das Kind nu mich akzeptiert, allerdings nicht mehr als es bei anderen Babys der Fall gewesen wäre...

Je größer sie wurde, desto mehr öffnete sie sich Richtung Papa und wenn es jetzt nicht Papa geben würde, dann wäre holland in Not. ich bin ersetzbar, er nicht.