leichter schlaganfall..direkt zum arzt? ist aber wieder vorbei...

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Forum: Gesundheit & Medizin

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Beitrag von redwest25 08.04.11 - 13:51 Uhr

hallo!

in meiner schwangerschaft hatte ich meinen ersten leichten schlaganfall...ich habe zuerst gar nicht gewusst das es einer war...ich habe auf einem auge nur noch sternchen (oder weiße punkte? auf jedenfall habe ich auf dem auge kaum noch gesehen) und ich konnte nicht mehr richtig sprechen...mir war so als ob ich einfach bestimmte normale wörter vergessen habe...mir sind die wörter einfach nicht mehr eingefallen und ich habe wie blöd gesprochen...außerdem war mein halbes gesicht und meine hand taub (runter hing allerdings nichts). ich konnte auch nichts mehr lesen....ich habe das dem arzt dann erzählt weil ich gedacht habe das ich vielleicht eine schwangerschaftsvergiftung hätte...der meinte dann das es ein leichter schlaganfall gewesen sein könnte....da es aber nicht mehr kam habe ich mir keine gedanken mehr darüber gemacht..dann beim frauenarzt bei der nächsten vorsorgeuntersuchung wurde dann festgestellt das ich einen unregelmäßigen puls habe....da es mir aber gut ging habe ich mir keine gedanken mehr darüber gemacht...nach der schwangerschaft kam dann wieder sowas wie oben beschrieben....danach aber nichts mehr deswegen bin ich auch nicht zum arzt gegangen...nach einer stunde war alles wieder normal...und heute hatte ich einen anfang davon....ich habe auf beiden augen kaum noch etws gesehen, allerdings war und bin ich noch bei klarem verstand und nichts taub..wirklich nur die augen...danach habe ich einen leichten kopfdruck bekommen der aber auch wieder weg ist....jetzt zu meiner frage...ich merke das es doch relativ häufig vorkommt....zum arzt gehe ich auf jedenfall...aber sollte ich direkt jetzt zum arzt oder reicht es am montag? ich bin mir nicht ganz sicher...aber langsam wird es mir unheimlich...
LG

Beitrag von bensu1 08.04.11 - 13:53 Uhr

hallo,

jetzt SOFORT zum arzt!

lg
karin

Beitrag von elofant 08.04.11 - 13:58 Uhr

JETZT

SOFORT

ZUM

ARZT!






Mit sowas spaßt man nicht. Mein Sohn hatte vor 2 Jahren einen Apoplex. Er hat nun PS 3 und sitzt im Rolli. Kann nicht sprechen. Sind drüber, dass er wieder das Essen "lernt".

Meine Schwiegermutter ist an Schlaganfall gestorben.
Genau wie die Cousine meines Mannes (die war erst 30!).

Beitrag von hannahhannah2011 08.04.11 - 14:09 Uhr

Hallo redwest25...was Du beschreibst,das kenn ich sehr gut.Das ist KEIN Schlaganfall,sondern eine AURA-MIGRÄNE(oder auch Augen-Migräne genannt)...ich hab-wie so viele andere Frauen-auch sehr mit dem Unsinn zutun.Sprich mal Deine Ärzte direkt drauf an.Schau im Internet mal gezielt und /oder besorg Dir Infomaterial/Bücher darüber.Auslöser können Stress,hormonelle Faktoren(wie z.B. in Deiner Ss der Fall gewesen),oder man vermutet auch,es seien manche Lebensmittel Auslöser dafür-was ich irgendwie bezweifle.Hab zumindest mein "Futter" noch nicht direkt mit ner Aura verbinden können.Auf alle Fälle ist es wichtig,Du ruhst Dich aus,wenn sich so ne Aura-Migi anbahnt und versuchst die Ruhe zu bewahren.Bei mir kommt auch immer erst das Flimmerskotom(dieses Zickzack-Muster,was immer mehr Dein Sichtfeld eingrenzt...die Punkte und optischen Beeinträchtigungen etc....dann wird meist meine Hand taub und anschließend Teile meines Gesichts)Wenn das alles durch ist-nach ner halben bis ganzen Stunde,beginnt ein dumpfer Schmerz im Nacken und ich schlaf immer ein.Sprachstörungen sind eher selten bei mir-kamen aber auch vor.
Alles in allem ist es beängstigend,aber in der Summe gesehen nicht weiter schlimm.Nimmst die Pille,rauchst Du oder irgendwas in der Form?das könnte die Sache auch beeinflussen.
ALSO-ich leide mit Dir.Kannst mir glauben.Weiß absolut,wovon Du sprichst und hab lang gebraucht,bis ich wußte,was es ist,wie es sich nennt.ABER-es ist kein Schlaganfall-versprochen.Belies Dich bitte und such Dir ganz viel Info's-das beruhigt und diese Ruhe und das Wissen,dass es Dich nicht umbringt(auch wenn es sich so anfühlt),läßt Dich die Anfälle wesendlich gelassener nehmen.... und nimmt somit dem Erlebten den Schrecken...
Ich drück Dich #herzlich....Kopf hoch,auch wenn Du die Welt manchmal nur mit einem Auge siehst.#blume

Beitrag von hannahhannah2011 08.04.11 - 14:19 Uhr

...und Nachtrag.... ja,geh auch nochmal zum Arzt(hatte ich bereits oben schon erwähnt bez"sprich mal Deine Ärzte direkt drauf an...")...natürlich sollte man immer den Hintergrund abklären.Aber bei Deinen Symptomen und vor allen Dingen der Dauer der gesamten Aktion,spricht es aus meiner Erfahrung schon für ne Aura-Migräne.Ich hab das schon seit ich 22 bin...jetzt bin ich 40.Es gibt unzählige Leute,die mit Aura kämpfen...nur wissen eben auch diese gar nicht,was es ist....wie ich auch über Jahre,in denen ich tierisch Angst hatte,furchtbar krank zu sein....und auch oft auf Schlaganfall untersucht wurde.Neurologen und MRT etc..alles durch....es ist AURA.
Ätzend,aber wahr....:-[:-(:-(
Drück meine Daumen,damit Du bald ne Erklärung bekommst.#pro#herzlich

Beitrag von die.kleine.hexe 08.04.11 - 18:14 Uhr

hallo !

du hast mich jetzt neugierig gemacht !
ist diese "aura-migräne" schmerzhaft ? und hat sie was mit "richtiger" migräne zu tun ? ich habe nämlich 1x im monat richtig dolle kopfschmerzen (immer 1-2 tage bevor meine periode einsetzt)
aber mir ist auch manchmal "so komisch" im kopf, was aber nicht schmerzhaft ist... komisch zu beschreiben. ist klar, dass du keine ferndiagnose stellen kannst, aber so rein theoretisch - könnte das zusammen hängen ?

lg, hexe

Beitrag von redwest25 08.04.11 - 14:20 Uhr

da bin ich aber beruhigt...ich werde jetzt ins krankenhaus fahren und dann sollen die mal gucken was das ist...ich hoffe so sehr das es keine kleinen schlaganfälle sind :-( ich habe ehrlich gesagt sogar angst vor dem ergebnis :-(
ich rauche...allerdings möchte ich aufhören damit...

Beitrag von elofant 08.04.11 - 14:21 Uhr

Per Ferndiagnose einen Schlaganfall ausschließen, noch dazu als Laie, halte ich für fahrlässig.

Und das dann auch noch zu versprechen.

Hallo? In welcher Welt lebst Du?

Sicher kann hier keiner sagen, ob es nun einer ist o. nicht. Aber ausschließen kann es HIER auch keiner.

Beitrag von hannahhannah2011 08.04.11 - 16:51 Uhr

Ich lebe in meiner Welt,die der HIESIGEN aber absolut gleicht...ganz laienhaft ist mein Wissen nicht...mein Mann ist Mediziner,ich Physiotherapeutin und zudem bin ich ziemlich lang in der Migränespirale mit Aura und vielen Lähmungserscheinungen/ Sprachausfällen gefangen.Ich habe angeraten,den Arzt direkt mit dieser Thematik zu konfrontieren und ihn -so in meinem Nachtrag-auch aufzusuchen.Eine Ferndiagnose kann ich nicht stellen,aber eine Einschätzung dessen schon.Es soll nicht der Abklärung dienen,sondern eine andere Betrachtungsmöglichkeit darstellen.
Ich durfte selbst diesen ganzen Horror vor Jahren durchleben mit all den Ärzten(Internisten und Neurologen),die aufgrund ihres *Wissens*-was offensichtlich auch heut(leider) noch immer diese Migräneformen ausschließt- mich diverse Male völlig verrückt gemacht haben.Nachweislich wurde bis auf eine Fehlpositionierung meiner Augen/Achsverschiebung nie was gefunden.Obgleich die Symptomatik immer wieder der blanke Paniktripp ist.Mein Mann hat selbst Auramigränen..nur bei ihm ist es stressbedingt und betrifft nur das Thema rund ums Auge(Flimmerskotom).
Die Symptomatik ist der des Schlaganfalls sehr ähnlich,weshalb auch grundsätzlich in der Notambulanz daraufhin gecheckt wird..allerdings ist es ziemlich oft die Aura...neben Netzhautablösungen,die ebenfalls zumindest die Augensymptomatik begründen-ist jedoch eine ganz andere Baustelle.
Wie auch immer.Theoretisieren bringt natürlich rein gar nichts..zum Arzt ist immer der erste Weg.Trotzdem halte ich nichts von Hektik und ängstigen derjenigen,die sich hier erkundigen.Schlaganfälle und AURA-Migränen gehören abgeklärt...aber bitte immer versuchen,Ruhe zu bewahren und besonnen argumentieren..und in diesem beschriebenen Fall hab ich nun einfach ein für mich bekanntes Gefühl,wenn ich ihren Bericht lese.
Entschuldigung,wenn ich nicht reagiere,wie eventuell erwünscht,aber das könnt ich mir auch anders in meinem Job nicht erlauben.Vielleicht sollte man allgemein Foren verbieten,in denen nach Symptomen gesucht bzw Antwort gegeben werden kann.
Nochmals also-bitte geh zum Arzt-wie ich auch schon weiter oben riet-und bitte sprich ihn auf Aura und Migräne an...wenn gar nichts gefunden wird,dann gibt es Kopfschmerzambulanzen,die sich ebenfalls mit Aura-Patienten befassen.
Hauptsache ist,Du klärst es,damit auch Du selbst-neben Deinem Kopf-wieder Ruhe findest.Panik/Angst/Stress erhöhen den Level..egal ob bei Schlaganfall,oder einer Aura.

Und irgendwie hoff ich,ist das mit *meiner Welt* nun auch geklärt... Danke#pro

Beitrag von birti 08.04.11 - 18:20 Uhr

hannahhannah,

da du so bestimmt argumentiert hast, möchte ich mich auch kurz einschalten. Aus meiner Sicht betrachtet, KANN sie genauso gut eine Gerinnungsstörung haben (die in der Schwangerschaft noch ausgeprägter sein kann) und durchaus kleine Gerinnsel duch das Hirn geschoben haben. Das sollte auf jeden Fall getestet werden.

Bei mir gab es mit dieser Gerinnungsstörung eine ähnliche Symptomatik, ich wurde SOFORT in das KH gebracht, durch eine stroke unit genudelt und kam dann nach 4 Tagen- insofern gebe ich dir Recht - mit 3 Diagnosen wieder nach Hause. Ein Apoplex war nicht über MRT und CT nicht nachweisbar, konnte aber trotzdem nicht ausgeschlossen werden. Ein Faktor, der FÜR einen Schlaganfall sprach, waren u. a. meine leichten Herzrhythmus-Störungen, die auch Thromben verursachen können.

Die vierte Diagnose kam von meiner HÄ und entsprach deiner: eine Aura. Und auf das Risiko hin, dass es vielleicht doch eine TIA war, nehme ich jetzt Aspirin und fühle mich damit deutlich beruhigter.

Was ich damit sagen will: jeder argumentiert nach seinen Erfahrungen. Für dich ist es ganz klar eine Aura, für mich ist es fast ganz klar ein Mini-Thrombus.

Viele Grüße,

b.

Beitrag von birti 08.04.11 - 18:25 Uhr

Sorry,

habe jetzt erst deinen Beitrag von 17.20 Uhr gelesen!
#winke

Beitrag von hannahhannah2011 08.04.11 - 19:04 Uhr

Ach Mensch-ich dank Dir....#herzlich...hab das Gefühl,Du hast meinen Text nicht nur überflogen und SOFORT reagiert,sondern ne Minute sacken lassen und dann geantwortet#herzlich...ich hab auf Station mit den wirklich erschütternden Endresultaten eines Schlaganfalls gearbeitet und immer wieder miterleben müssen,was es bedeutet,wieder von ganz vorn zu beginnen.Will auch wirklich nicht abstreiten,Symptome sofortigst abklären zu lassen!Was ich allerdings auch gelernt habe ist,dass es sicher völlig fehl ist,einem Betroffenen,dessen Diagnose nur vermutet wurde und noch durch keine Untersuchung begründet,einen Berg an Angst einzujagen.Respekt und besonnenes Handeln der Situation und dem Betroffenen gegenüber und nicht nur den "worst case" benennen,sondern auch alternative Sichtweisen und Möglichkeiten/Ursachen... man MUß handeln-das ist unumstritten.Und ich hab doch auch mehrmals drauf verwiesen,sie möge zum Arzt gehen.
Sicher habe ich unglücklich und eventuell zu unüberlegt formuliert,aber ein SOFORT ZUM ARZT!!!! würd ich am anderen Ende der Leitung als ziemlich irritierend interpretieren.Auch dies wird nun sicher wieder als "fragwürdig"meiner Person und Einstellung zugeschrieben werden,aber ich bin so im Umgang mit Schlaganfall und dessen Folgen bzw denjenigen hilflosen und in dieser Zeit zu tiefst erschüttert/ traumatisierten Menschen/Angehörigen geprägt.Hektik,Panik,eine eigene Unsicherheit,die sich auf mein Gegenüber überträgt...all das ist eben nicht förderlich und sorgt nur für eine noch größere Reizüberflutung.
Ich wollte weder Leichtsinn schüren,noch fälschlich beruhigend und verharmlosend rüberkommen.Allein das Wiedererkennen meines ureigenen Problems hat zu meinem Antwortthread geführt.
Sorry nochmal an ALLE bez meines naiven Naturells....
Kommt nicht wieder vor.

Beitrag von elofant 08.04.11 - 19:55 Uhr

Siehste, Du schreibst hier als Frau eines Mediziners u. Physiotherapeutin.

Ich schreibe hier als man kann sagen Betroffene. Habs 2x erlebt. Einmal am eigenen Kind. Deswegen würd ich solche Symptome, wie die TE geschildert hat, nicht auf die leichte Schulter nehmen und mit einer eventuellen Aura abtun.

Ich bin selbst Migränepatientin. Weiß also, was Du mit Aura etc. meinst.

Beitrag von mansojo 08.04.11 - 19:55 Uhr

per ferndiagnose einen schlaganfall zu diagnostizieren ahlte ich für ebenso fahrlässig

Beitrag von elofant 08.04.11 - 22:03 Uhr

Finde ich aber immer noch besser, wie hier zu sagen "ach ist nicht so schlimm"!

Ich hab ihr nur geraten zum Arzt zu gehen. Und ihr von meinen Erfahrungen berichtet. Und glaub mir, diese waren nicht schon. Deswegen kann ich es nicht verstehen, wie hier stundenlag nachgefragt wird u./o. solche Aussagen wie oben getroffen werden.

Beitrag von mansojo 09.04.11 - 05:08 Uhr

die andere userin hat auch nur von ihren erfahrungen berichtet

Beitrag von miau2 09.04.11 - 09:30 Uhr

Hi,
dann ist deine Ansicht dessen, was ein reiner Erfahrungsbericht ist offenbar eine komplett andere als meine.

"ABER-es ist kein Schlaganfall-versprochen."

DAS hat für mich nichts mit Erfahrungen zu tun, sondern damit, dass sie meint die richtige Diagnose gestellt zu haben. Und es kam auch nicht der dringende Rat, zum Arzt zu gehen, sondern der, sich "zu belesen". Und auch wenn man Ärzten nicht traut und schlechte Erfahrungen hat #bla #bla - man sollte zumindest die lebensgefährliche Möglichkeit erst mal ausschließen, bevor man andere Alternativen (und die meinetwegen auch durch belesen) angeht.

Natürlich kann es zutreffen. Es gibt wohl nur wenige Krankheitssymptome, die vollkommen ohne jeden Zweifel auf nur EINE einzige Erkrankung hinweisen.

Nur: übernimmt sie die verantwortung, wenn sie daneben liegt? Wohl kaum. Und bei Symptomen, die ENTWEDER das eine bedeuten können ODER eine evtl. lebensgefährliche Sache zu "versprechen", dass es das nicht-lebensgefährliche ist und raten, sich zu belesen - das ist für mich absolut fahrlässig.

Viele grüße
Miau2

Beitrag von elofant 09.04.11 - 10:40 Uhr

Aber sie ist doch die Frau eines Mediziners. *ironie off*

Beitrag von mansojo 09.04.11 - 18:00 Uhr

das war nun wirklich unnötig

Beitrag von elofant 09.04.11 - 20:08 Uhr

Ach ja?

Wer von den beiden hat das Medizinstudium gemacht?







Ich kann auch keinen LKW fahren, nur weil mein Mann den ganzen Tag damit unterwegs ist.

Beitrag von hannahhannah2011 09.04.11 - 21:23 Uhr

Du liebst so richtig die Konfrontation bis zum bitteren Ende,oder?
Um was geht es Dir ....um Durchsetzung Deines höchstpersönlichen Rechtsempfindens...
Ich hab leider nur den Physiotherapeuten geschafft...und in der Praxis sieht das so aus,Menschen aus ihrer misslichen Lage-sprich den Nachwirkungen eines Schlaganfalls-heraus zu helfen.Natürlich ist mein Mann der Mediziner,aber ich hätt meinen Job eben auch nicht,wenn ich vollends ahnungslos wär.Das wär *fahrlässig*-dieses Wort hab ich seit gestern ja ständig gelesen,meine Person betreffend.:-(#schmoll

Beitrag von elofant 10.04.11 - 08:23 Uhr

Ich möchte mich bei Dir entchuldigen.

Gestern war irgendwie nicht so ganz mein Tag. Und wenn ich dann manch so Posts lese...

Sorry nochmal.

Beitrag von hannahhannah2011 10.04.11 - 09:36 Uhr

#herzlichAlles ist gut:-)....danke Dir für Deine Entschuldigung...#pro
Schlechte Tage haben wir alle mal.
Es hat hier somit ein gutes Ende gefunden.#danke
Sonnigen und entspannten Sonntag EUCH ALLEN#sonne

Beitrag von elofant 10.04.11 - 10:55 Uhr

Den sonnigen Sonntag (klingt toll) wünsch ich Dir auch

Beitrag von mansojo 10.04.11 - 05:18 Uhr

auch das war unnötig