Probleme mit KS?

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Beitrag von banana198719 08.04.11 - 20:50 Uhr

Hallo an alle lese hier sehr oft das scheinbar viele Frauen Probleme mit ihren erlebten KS haben. Wäre einfach mal gut von gleichgesinnten zu hören...
bzw. was genau ihr für Probleme habt-
ich hatte im September 2010 einen geplanten KS....

glg

Beitrag von lintu 08.04.11 - 20:54 Uhr

Hi,

ich hatte im August 2010 einen geplanten KS und kann nur von mir sagen dass ich gar keine Probleme danach hab. Weder körperlich, noch seelisch.

LG Lintu

Beitrag von babygirlalicia 08.04.11 - 20:56 Uhr

ich habe probleme mit der narbe. sie tut weh und es ist alles noch hart. dachte es wird besser aber so war es nicht. bis heute tut die mir die narbe weh es ist alles verwachsen und ich hab eine richtige kante ab der narbe. muss dazu sagen dam meine kleine nächsten monat schon 2 jahre wird.


lg

Beitrag von flaemmchen 08.04.11 - 20:57 Uhr

Hallo!

Hatte am 7.12 meinen Kaiserschnitt und hab auch keine Probleme!

lg
Andrea

Beitrag von wuestenblume86 08.04.11 - 21:04 Uhr

hatteim januar meinen geplanten KS und mit der Narbe keine Probleme. Während der OP lief leider einiges schief!

#winke

Beitrag von schnucky666 08.04.11 - 21:04 Uhr

Ich hatte am 4.10 meinen 2. KS und ne eigentlich wollte ich spontan entbinden, aber nach 10 Stunden wehen war ich dann froh, das es hieß:
KS nach Geburtsstillstand...Danach war ich zwar bisschen traurig, da mein 1. Sohn auch schon ein KS war, aber der Arzt sagte mir, das Noah es nie und nimmer spontan geschafft hätte (1. Sterngugger, 2. Kopf quer im Becken und 3. Nabelschnur 3x um hals) und somit tat ich mir leichter damit fertig zu werden. Sonstige Probleme mit der Narbe oder so hatte ich keine, im Gegenteil, bei diesem KS war ich schon einen Tag danach wieder duschen und nach 4 Tagen war ich wieder daheim...Zwar noch mit 15 klammern im Bauch, aber egal.... Das sah beim 1. noch anders aus... da fühlte ich mich noch wochen danach wie ne ausgenommene Weihnachtsgans.....

LG
Mone, die jetzt trotzdem keins mehr kriegt *lach*

Beitrag von krischi-1508 08.04.11 - 21:14 Uhr

Hallo,

ich hatte im August 2010 einen Notkaiserschnitt unter Vollnarkose. Ich kann dir sagen, dass war kein schönes Erlebnis.
Mein Kleiner lag in BEL, ich wollte spontan entbinden und er hat unter den Presswehen ein Knie in den Geburtskanal fallen lassen. Es musste dann alles rasend schnell gehen, es war keine Zeit mehr für eine PDA, ich hatte noch nie in meinem Leben so große Angst. Ich dachte, mein Baby stirbt, ich habe ganz fürchterlich geschrien, weil ich gespürt habe, wie er immer tiefer rutscht, schrecklich.
Die haben mich halbnackt übern Gang geschoben, schreiend vorbei an anderen Patienten, schlimmer als im Film.
Ich arbeite als Krankenschwester in einer Rettungsstelle und bin Notsituationen gewöhnt, aber wenn man selbst dort liegt...mich schüttelts heute noch, wenn ich daran denke.

Als ich wieder aufgewacht bin, dachte ich alles ist ein böser Traum, mein Bauch war weg, mein Baby auch und ich war mutterseelenallein im Zimmer.
Dieser erste Schrei fehlt mir so sehr, ich habe ihn nie nackt gesehen, ich habe nie gesehen, dass er wirklich aus mir kam.
Klingt vielleicht blöde, aber solche Gedanken kommen dann. Besonders traurig werde ich, wenn andere schwärmend von dem Moment berichten, wie das Baby nach der Geburt auf den Bauch gelegt wird.

Anfangs hab ich alles gut weggesteckt, ich war glücklich, dass es uns beiden gut ging, aber so nach und nach kamen solche blöden Gedanken, wie, ich habe versagt als Frau.
Aber keine Sorge, mein kleiner Prinz entschädigt mich dafür und die Tatsache, dass es keine andere Lösung gab. Ich bin trotzdem dankbar.

Ich denke nur manchmal, ob unsere Bindung noch tiefer wäre, hätte ich ihn spontan entbinden können...

Ich denke, bei einem geplanten Kaiserschnitt ist das nicht so tragisch, du hörst den ersten Schrei und kannst dich auch in Ruhe darauf vorbereiten.

Komplikationen gab es übrigens keine, weder bei mir (körperlich), noch bei meinem Kleinen. Das Stillen hat super geklappt, trotz starker Schmerzmittel.
Ich muss dazu sagen, ich bin aber auch hart im Nehmen, habe schon einige OPs hinter mir, bin am nächsten Tag über den Gang gelaufen, als ob nichts wäre...

Upps, ist bissl lang geworden, aber das war eine gute Gelegenheit, mir mal alles von der Seele zu schreiben.

Ich wünsche dir alles Gute,
liebe Grüße Krischi #winke

Beitrag von babygirlalicia 08.04.11 - 21:32 Uhr

verstehe dich voll. mir ging es ähnlich. hatte wärend dem not ks eine vn bekommen weil ich alles gespührt habe und vor schmerzen schrie. es war als ob sie mir das kind augerissen hatten. bin bis heute noch traurig das ich die ersten stunden meiner tochter vepasst habe. ich durfte sie erst am nächsten tag sehen. vermisse einfach das ich nicht durfte. bei meinem sohn war es so schön.

Beitrag von krischi-1508 08.04.11 - 21:39 Uhr

Danke für deine Antwort,

ich durfte meinen Sohn am "Geburtstag" auch nur ca. eine halbe Stunde von Weiten sehen, dann kam er ins Säuglingszimmer über nacht, morgens habe ich ihn erst halb zehn bekommen. Das Schlimmste war aber, dass ich anfangs einfach keine Kraft hatte ihn zu versorgen und er mir 2 Nächte lang weggenommen wurde. Ich habe mich wie eine Versagerin gefühlt.

Ich hoffe, dass ich bei meinem nächsten Kind (vielleicht in 2-3 Jahren) eine schöne, spontane Geburt erleben darf. Dann werde ich mit dem Baby von der ersten Minute an kuscheln.

LG

Beitrag von sandram85 08.04.11 - 21:37 Uhr

Danke dafür das du deine Gefühle so niederschreibst. Es machen sehr wenige frauen. Mir ging es genauso und ich kann dich total verstehen. Man ist von jetzt auf gleich nicht mehr schwanger und der Bauch ist weg. Diese Gefühl ist unbeschreiblich. Außerdem fand ich es auch wie du total schlimm, die Maus nicht auf dem Bauch gehabt zu haben und das ich sie erst tage später nackt gesehen habe....

Beitrag von krischi-1508 08.04.11 - 21:46 Uhr

Ich habe meinen Kleinen auch erst am 3. Lebenstag alleine komplett ausgezogen...schrecklich im Nachhinein

Es ist auch irgendwie ein komischer Moment wenn die Hebamme das Bettchen reinfährt und sagt "So, herzlichen Glückwunsch, dass ist jetzt ihr Kind!" Ich konnte ihn nicht mal richtig auf den Arm nehmen wegen den ganzen Infusionsschläuchen und der Monitorüberwachung :-(

Aber es hilft alles nix, irgendwann werden wir drüber hinweg sein...#klee

Beitrag von sandram85 08.04.11 - 21:50 Uhr

Oh ja...ich verstehe dich nur zu gut... Ihc konnte mich auch lange zeit nicht um meine püppi kümmern. Auch das stillen war am anfang sehr schwer. Aber was für mich am schlimmsten war: Meine Mutter hatte meine Tochter eher auf dem Arm als ich...
Ich weiß das es sich vllt. blöd anhört. Aber darüber könnte ich noch heute weinen...
#schmoll

Hast du dir schonmal Bücher dazu durchgelesen? Mir haben folgende sehr geholfen:

Der Kaiserschnitt hat kein Gesicht und Kaiserschnitt und Kaiserschnittmütter...

Sie haben mir in manchen Sachen die Augen geöffnet es auch mal mit anderen Augen sehen zu können und ich habe mich in einige Berichten wiedergefunden. Es tat mir unheimlich gut, zu wissen nicht allein zu sein!#liebdrueck

Beitrag von krischi-1508 08.04.11 - 22:14 Uhr

Danke für den Buchtipp, das werde ich mal lesen.

Das Komische ist, dass ich anfangs weniger Probleme hatte als mittlerweile.
Die ersten Wochen habe ich noch selbstbewusst getönt, dass es mir nichts ausgemacht hat und nun das...wahrscheinlich die Hormone, die sind immer an allem Schuld ;-)

Das du es traurig findest, dass deine Mutti deine Tochter eher auf dem Arm hatte als du versteh ich sehr gut. Du Arme, ich hoffe, dass wird besser.
Meine Schwiegerleute durften am nächsten Tag beim Wickeln zusehen und ich hatte ihn zu dem Zeitpunkt noch nicht mal nackt gesehen, geschweige denn gewickelt, dass erzählen sie auch schön brav jedem bei jeder Gelegenheit :-[ ich weiß, sie sind nur stolz

Naja, ich werde jetzt mal schlafen gehen, bevor mein Spatz wieder hunrig aufwacht und die Nacht zum Tag macht. Aber das stört mich nicht, jetzt darf ich ihn alleine für mich stundenlang knuddeln, das tröstet ein wenig

Gute Nacht und alles Liebe #liebdrueck

Beitrag von wuestenblume86 08.04.11 - 21:50 Uhr

>>>Ich denke, bei einem geplanten Kaiserschnitt ist das nicht so tragisch, du hörst den ersten Schrei und kannst dich auch in Ruhe darauf vorbereiten. <<<

Ich hatte einen geplanten KS und habe dennoch nix gehört oder gesehen von meinem Kind, bin alleine irgendwo aufgewacht, konnte mich nicht bewegen und die folgenden Tage auch nicht und habe mein Kind am 3. Tag das erste mal gesehen #heul

Manchmal kann man leider auch eine geplante Situation nicht zu 100% vorhersehen mit all den möglichen Komplikationen.

Es sind einfach schreckliche Momente

Beitrag von krischi-1508 08.04.11 - 21:56 Uhr

Das glaube ich dir sofort. Ich wollte nur meine Meinung über geplante Kaiserschnitte nicht ganz so negativ ausdrücken.

Ist bei deinem KS etwas schief gegangen, musste dein Baby auf ITS?

Das ist dann natürlich schwerer zu verarbeiten #liebdrueck

Beitrag von wuestenblume86 08.04.11 - 22:09 Uhr

Ich verstehe, dass du in deiner Situation darüber natürlich anders denkst.
Bei mir war ein KS unausweichlich und daher geplant #schwitz nicht geplant war die nichtwirkende Spinalanästhesie und somit nach der Bauchöffnung die Vollnarkose. Leider habe ich nur eine Narkoseunverträglichkeit daher musste ich noch zweimal beatmet werden und dann war ich zu genäht und blutete aber noch zu sehr, also wieder alles auf und Blutung stoppen..... #schwitz

Mein Kleiner hat zeitgleich nicht begonnen zu atmen und lag daher 3 Tage auf der ITS in einem anderen Krankenhaus.
Und mit Drainage im Bauch und so starken Symphysenschmerzen konnte ich nichtmal aufstehen die ersten drei Tage.

Gottseidank klappt stillen ohne Probleme dank der Hilfe der Klinikhebammen und Schwestern.

Beitrag von krischi-1508 08.04.11 - 22:19 Uhr

Ach herrje, da hast du auch ne Menge durch, du Arme.

Ich habt ja wirklich jede Komplikation mitgenommen.

Da kannst du ja bestimmt das ganze Gerede von natürlicher Geburt und alles ist so einfach und schön, am besten noch Hausgeburt, denn Komplikationen gibt es immer nur bei den anderen...auch nicht mehr hören.

Ich wünsche dir, dass ihr über alles gut hinweg kommt,

Alles Liebe #klee

Beitrag von moeriee 08.04.11 - 22:17 Uhr

Da stimme ich dir zu! Unser KS wurde auch zwei Tage vorher angesetzt. Man hatte mir versprochen, dass ich Louis kurz sehen darf, sobald er auf der Welt ist. Dann lief jedoch eine Hebamme an mir vorbei und hatte ein weißes Handtuch im Arm. Nach einer Weile erst hörte ich unseren Louis im Nebenraum schreien. Als ich fragte, wann ich ihn denn sehen dürfe, wurde er schon aus dem Nebenraum geschoben und kam auf die Intensivstation. Mein Mann und meine Mutter haben ihn vor mir gesehen. Erst am Tag darauf konnte ich zu ihm. Wenn ich hier manchmal lese, dass andere ihre Kinder später auf die Brust bekommen haben und / oder die Väter mit ihnen kuscheln durften. #heul Und dann will man eigentlich nicht undankbar sein, denn man kann froh sein, dass der Kleine es überhaupt so gut geschafft hat. Aber es fehlt etwas...

Beitrag von sacagawea 08.04.11 - 22:23 Uhr

#liebdrueck

Das kann ich für mich fast übernehmen.
Ich hatte einen ungeplanten KS wegen Geburtstillstand, allerdings mit PDA.
Ich habe mir vor der Geburt keine Gedanken (oder kaum) über einen KS gemacht. Als es soweit kam, ließ ich es "geschehen" ohne zu hinterfragen wie er abläuft.
Den Schrei habe ich zwar gehört, aber mir fehlt auch das "auf den Bauch legen" - ich habe den Kleinen das erste Mal gesehen, da war er gewaschen und angezogen (nach dem Nähen etc.).
Die OP war irgendwie total unwirklich.

Das, und dass ich mich am ersten Tag nicht kümmern konnte, schmerzt. Es hat eine ganze Weile gedauert bis ich die richtige Bindung zu meinem Spatz aufgebaut hatte. Das tut mir immernoch sehr leid, auch wenn jetzt "alles gut" ist.

Beitrag von lilly7686 08.04.11 - 21:30 Uhr

Hallo!

Ich hatte zwei KS. Einmal einen Not-KS unter Vollnarkose, meine Große kam 13 Wochen zu früh zur Welt.
Ich hatte keine physischen Probleme mit dem KS, und eigentlich auch keine psychischen. War alles so okay für mich.

Die Kleine kam per ungewolltem, ungeplantem, und eigentlich unnötigem KS. Ich hatte lange massive psychische Probleme damit, weil ich 100%ig auf eine normale Geburt eingestellt war.
Langsam wird es besser. Ich hab es noch nicht ganz überwunden. Aber es wird langsam besser.

Lg

Beitrag von sandram85 08.04.11 - 21:34 Uhr

Ich hatte einen Not-KS nach Einleitung aufgrund sehr schlechter Herztöne meiner Maus! Ich hatte Angst um meine Kleine und Angst um mich. Hatte Schmerzen ohne Ende, konnte 3 Tage nicht aufstehen und mich nicht um meine Maus kümmern. Habe sie erst 3 Tage später das erste Mal nackt gesehen.
Mir hat das alles ziemlich zugesetzt. Wollte so gerne spontan entbinden und dann sowas.

Hatte noch eine dicke Entzündung mit viel zu hohen Entzündungswerten. Meine Naht ist wieder ein Stück aufgegagen. Es ist soviel schief gelaufen und ja ich war traumatisiert. Ich habe viel über das Thema gelesen mich mit anderen KS-Müttern ausgetauscht und das hat mir geholfen das alles ein wenig zu verdauen.

Und dies ist jetzt dir Kurzfassung. Sonst würde es ausarten...

Beitrag von sarahjane 08.04.11 - 22:14 Uhr

Weder ich, noch eine Freundin von mir oder unsere Kinder hatten Probleme.

Was KS angeht, so wird viel unnötige Panikmache betrieben.

Beitrag von krischi-1508 08.04.11 - 22:22 Uhr

Unnötige Panikmache???

Schön, wenn bei euch alles gut gegangen ist.
Standest du schonmal im OP und hast eine Sectio live gesehen?

Dann würdest du mehr Respekt vor so einer großen Operation haben.

Beitrag von sandram85 08.04.11 - 22:23 Uhr

#pro

Beitrag von zwei-erdmaennchen 08.04.11 - 22:47 Uhr

Hi,

meiner Meinung nach wird auch zuviel Panikmache betrieben.

Ich hatte eine vaginale Geburt die der absolute Horror war. Danach war ich drei Monate unfähig mein Kind zu versorgen. Bis heute (knapp drei Jahre später) habe ich noch mit gesundheitlichen Folgen zu tun.

Die zweite Geburt endete (im Nachhinein betrachtet) Gott sei Dank im Geburtsstillstand und somit im sekundären KS. Und der war sooooooo schön im Vergleich zu dem vaginalen Wahnsinn.

Und nein - der KS verlief nicht komplikationslos. Sie brauchten lange bis die Narkose dosiert war (ist ne lange Geschichte warum), letztendlich war es doch noch zu viel und ich bin fast komplett weggeschlafen am Ende.

Ich lag ein paar Stunden auf einer intermedialen Station und kam erst danach auf's Zimmer. Erst dort habe ich meine Tochter das erste Mal im Arm gehalten. Nach sechs Stunden!!! Am nächsten Tag war das erste Aufstehen die Hölle doch es wurde so schnell besser, dass ich nach einer Woche alles inklusive Haushalt und Einkäufen mit zwei Kindern alleine bewältigt habe. Das wäre auch schon vorher gegangen aber da hatten die fleißigen Helferlein hier was dagegen ;-)

Ich für meinen Teil habe großen Respekt vor der OP, noch viel größeren Respekt habe ich jedoch vor den unkalkulierbaren Risiken einer Vaginalgeburt. Meiner Meinung nach wird gerade das total heruntergespielt!!! Und dieses angeblich so tolle Geburtserlebnis total überbewertet. Mein Geburtserlebnis beim KS war um das tausendfache schöner und intensiver als das der Spontangeburt. Oder besser gesagt hatte ich nur da wirklich eines#schmoll An das so viel gepriesene auf den Bauch legen erinnere ich mich überhaupt nicht mehr. Ich weiß zwar, dass ich sie auf dem Bauch hatte - allerdings aus Erzählungen.

Ich denke es kommt immer auf die Situation und vor allem die persönliche Einstellung an. Du wolltest offenbar unbedingt vaginal entbinden - sonst hättest du keinen BEL-Geburtsversuch gestartet (meine erste Tochter hat sich zum Glück noch frühzeitig gedreht denn eine Geburt aus BEL hätte sie unter Garantie und ich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht überlebt). Darum hast du natürlich auch eine eher negative Einstellung dazu. Ich hoffe du verstehst das richtig denn es ist überhaupt nicht böse gemeint. Ich spreche da nur aus eigener Erfahrung...

Vor einer weiteren vaginalen Geburt hätte ich totale Panik, vor einem KS überhaupt nicht. Würde ich jederzeit ohne mit der Wimper zu zucken wieder machen. Vaginal würde ich hingegen nie wieder entbinden. Klar sieht das von aussen netter und harmloser aus als ein KS. Was aber dabei im Inneren alles kaputt gehen kann - davon spricht niemand. Ich finde gerade hier fehlt es den Menschen an Respekt...

Viele Grüße
Ina #winke

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