Will und kann nicht mehr:-(

Archiv des urbia-Forums Partnerschaft.

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Forum: Partnerschaft

Eine dauerhafte Partnerschaft ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Lust und Frust liegen da oft nah beieinander. Hier könnt ihr offen ausdrücken, was euch innerlich bewegt.

Beitrag von :.:.: 08.04.11 - 21:41 Uhr

Hallo.
Ich möchte mich von mein Mann trennen ich weis nur nicht wie ich es ihn sagen soll er wird oft schnell laut. Wir haben 2 kinder ich bin mit allen überfordert ich schaffe das alles nicht mehr ich schreie oft rum und mir rutscht oft die hand aus:-( ich will das alles nicht mehr. Am liebsten würde ich wollen das mein mann die kinder nehmt. Aber wie sage ich ihn das? mir würde es auch schon reichen wenn wir uns trennen ich liebe ihn einfach nicht mehr aber wie stelle ich das hin? Er ist der haupt verdiener wir haben noch ein auto und ein kriedt abzuzahlen wie wird das alles ablaufen?
Sex haben wir vielleicht alle 4wochen nur noch.

Wenn jemand das selbe durch gemacht hat bitte melden....

Beitrag von Unglaublich! 08.04.11 - 21:48 Uhr

N'abend,

dir rutscht gegenüber den Kindern die Hand aus?! #nanana

Wenn das so ist, solltest du die Kinder eh nicht behalten.. man sollte überlegen, dass sowas ein Kind ein Leben lang prägt. Wie soll dein Mann die Kinder nehmen, wenn er Hauptverdiener ist? Wie alt sind die Kinder?

Wenn ich mitbekommen würde, dass mein Mann meine Kinder schlagen würde, hätte ich gar kein Sex mehr mit so einem herzlosen Menschen.. unglaublich.

Begib dich in eine Therapie.. wird wohl der beste Weg sein. Und sprich schnell mit deinem Mann. "Ich liebe dich nicht mehr und trenne mich", wird wohl den Nagel auf den Kopf treffen..

Beitrag von !!!! 08.04.11 - 22:11 Uhr

Wahrscheinlich auch das Beste wenn dein Mann die Kinder nimmt. Sorry,aber den Kindern gegenüber gewalttätig werden geht mal überhaupt nicht. Meinste die haben sich das ausgesucht bei euch aufzuwachsen? Wenn du weißt wie du bist, warum hast du dir nicht längst Hilfe geholt? Familienhilfe beim Jugendamt, Caritas, was weiß ich wo?! Muss es erst so weit gehen dass du deine Kinder traumatisierst? Das die Liebe bei dir verschwunden ist ist eine Sache. Da musst du dann wirklich Klartext reden, anders geht es nicht. Aber ich glaube du solltest dich wirklich ernsthaft in Behandlung begeben. Eine Mutter die freiwillig ihr Kinder abgibt, da stimmt für mich etwas nicht! Ich habe selbst 3 Kinder und unter keinen Umständen würde ich sie her geben.

Beitrag von schnubbi71 08.04.11 - 22:16 Uhr

wenn man seinen mann nicht mehr liebt, sollte man es beenden!
aber das er gleich die kinder mitnehmen soll ist traurig!
am besten gleich ein neues leben ohne mann und kinder!
mir tun immer nur die kinder leid, bei den familienverhältnissen!!!!

Beitrag von gh1954 08.04.11 - 22:26 Uhr

Die Selbstgerechten sind heute wieder reichlich unterwegs.

Beitrag von schnubbi71 08.04.11 - 22:44 Uhr

wieso?
das ist ehrliche meinung.

Beitrag von gh1954 08.04.11 - 22:48 Uhr

Das habe ich befürchtet.

Beitrag von badguy 08.04.11 - 22:48 Uhr

Scheißmeinung sorry.

Beitrag von redrose123 09.04.11 - 07:39 Uhr

Es ist immer besser die Kinder da zulassen wo es Ihnen besser geht.

Beitrag von redrose123 09.04.11 - 07:38 Uhr

Es ist ehrlich, sie ist überfordert und sieht das ein, und will für die Kinder handeln.....Traurig wäre es wenn sie die Kinder mies behandelt ....

Beitrag von badguy 08.04.11 - 22:43 Uhr

Ich habe nicht dasselbe durchgemacht, nein aber ich kenne Gewalt in fast allen Facetten.

Du schreist und dir rutscht die Hand aus. Du bist überfordert und versuchst ein Ventil zu finden, für deine Überforderung, für den Frust gegen dich selbst. Schlagen ist immer ein Zeichen von Hilflosigkeit.

Du bist für deine Kinder ein Vorbild, von dir lernen sie, sie lernen mit Konflikten umzugehen und sie schauen sich von dir ab, wie du reagierst. Du wirst daher nur gewinnen können, wenn du deinen Kindern zeigst, wie Konflikte gelöst werden. Kinder brauchen keine Eltern, die auf jedes Problem eine Antwort haben, ganz im Gegenteil, sie brauchen das feste Vertrauen darauf, dass ihre Probleme wahrgenommen werden. Du bist für deine Kinder eine Schutzfunktion, die Person, zu der sie sich flüchten, wenn sie selbst nicht weiter wissen. Wenn du in deiner Überforderung schreist und dir die Hand ausrutscht, dann kommt der Angriff, die Eskalation von dem Menschen, von dem die Kinder Schutz erwarten. Das stürzt sie in heilloses emotionales Chaos.

Du kannst momentan die entstehenden Konflikte in dem Moment, in dem sie entstehen, nicht lösen, du verschärfst sie. Bewahre die Ruhe! Geh, entzieh dich dem Konflikt, stell dich ans Fenster, auf den Balkon, atme tief durch, hau in ein Kissen, dreh Musik auf aber erhebe bitte nicht die Hand.

Du hast dich hier mehr oder weniger geoutet, ich denke, das wird dir gut getan haben, auch wenn du von den Überurbiamuttertieren schwer Prügel beziehen wirst.

Sprich mit deinem Hausarzt, hol dir Hilfe, du wirst sie bekommen. Er wird wissen, woher du Hilfe bekommst.

Beitrag von masolu 09.04.11 - 08:53 Uhr

#pro

Beitrag von blubbie12 09.04.11 - 08:24 Uhr

es scheint ja so als ob du richtig angst vor ihm hast. du bist überfordert mit deinem leben deshalb lässt du es an deinen kindern aus. ich kenne solche überforderung und du mußt ganz dringend was ändern nicht das deine kinder noch nen schaden bekommen.

ich glaube auch nicht das du möchtest das er die kinder nimmt. was du willst ist raus aus deinem leben was dich so unglücklich macht. glaubs mir du schaffst es allein.

wie alt sind deine kinder??

lg von blubbi die seit 1 monat getrennt und alleinerziehend ist

Beitrag von :.:.: 09.04.11 - 09:54 Uhr

Guten morgen

Danke an allen die mir geantwortet haben.

Ja ich bin überfordert das sehe ich selber ein. Ich werde hier hin gestellt als würde ich meine kinder richtig schlagen. Wenn mir mal die hand ausrutsch gibs ein kleinen klaps aufen hinter, mehr aber auch nicht.
Ich fühle mich wie im Knast so zerdrückt ich kann es nicht erklären. Ich habe nie richtig gelebt ich habe meine mutter mit 18 verloren da dürfte ich mir ne wohnung suchen da habe ich 3 monate gewohnt dann habe ich mein mann kennen gelehrt wir sind zusammen gezogen 2 monate später hatte ich ein sst inner hand:-( es ist alles schief gelaufen in mein leben. Mein mann will alles wissen egal was ich mache ich will einfach meine ruhe haben will mich selbst was entscheiden:-( Wenn ich arbeiten bin da bin ich selbst da hab ich meine ruhe kein geschreie kein gelaber da fühle ich mich wohl. Ich kann einfach nicht mehr:-( meine kinder hören kein wort auf mich wenn der vater was sagt dann geht alles ist ja normal wenn man vielleicht grade mal 3 stunden zuhause ist. Ich will das alles nicht mehr ich möchte endlich mein leben aufe reihe bekommen würde so gerne noch ne Ausbildung machen könnte das ja nie. Ich bin so oft am weinen, und frage mich warum ist meine mama nicht mehr da? Wie gerne würde ich bei meiner mama im arm liegen und mich einfach nur noch aus weinen. Nichts geht mehr ich bin einfach am ende mit meiner kraft. Am liebsten würde ich mein leben weg putzen.

Sry das ich euch wieder so zu schreibe. Wünsche euch ein schönen samstag. :-(

Beitrag von litalia 09.04.11 - 10:16 Uhr

hallo

wie wäre es wenn du mal nach einem frauenhaus in deiner nähe schaust? dort gehst du erstmal mit deinen kindern hin, kommst wieder zu dir und blickst nach vorn. es gibt für alles eine lösung!

traust du deinem mann nicht zu sagen dass du dich trennen willst? was glaubst du was dann passieren wird? hast du angst vor ihm? dann höre auf dein bauchgefühl und verschwinde in einer nacht und nebenaktion.

wenn du probleme mit deinen kindern hast dann wäre ja vielleicht eine erziehungsberatung/familienhilfe o.ä. nicht verkehrt. wie alt sind sie denn?

das wichtigste: es gibt immer einen weg! DU bist nicht abhängig von deinem mann!....schau nach vorn und handle! bau dir dein eigenes leben auf.

ich wünsch dir alles gute.

Beitrag von badguy 09.04.11 - 11:52 Uhr

"Ich werde hier hin gestellt als würde ich meine kinder richtig schlagen. Wenn mir mal die hand ausrutsch gibs ein kleinen klaps aufen hinter, mehr aber auch nicht."


Gestern habe ich in dir eine junge, überforderte Mutter gesehen, der es leid tut, dass sie ihre Kinder schlägt.

Heute lese ich nur Gejammer über die eigene Situation, über deine Gefühle, über deinen Verlust.

Heute lese ich, dass du die Gewalt, die du ausübst, nicht bedauerst, nein, du verharmlost sie. Was meinst du eigentlich, was deine Kinder sagen, nachdem du sie misshandelt hast? "Och Mama, war ja gar nicht schlimm, war bloß ein Klapps auf den Hintern, alles nicht so schlimm, ich hab noch ne zweite Pobacke, willst du noch mal?".

Bei Gewalt gegen Kinder, bei dem, was du machst, sprechen wir übrigens von einer Straftat mit einer 20 jährigen Verjährungsfrist, gibt es kein "nur".

Hör auf hier rumzujammern, werde dir bewußt darüber, das du ein Gewalttäter bist und fang an dein Leben zu ändern. Deine Kinder haben mein volles Mitgefühl.

Beitrag von litalia 09.04.11 - 16:10 Uhr

#augen

warst du nich die eule die letztens rumgeheult hat weil ich immer so böse texte schreibe?


Beitrag von badguy 10.04.11 - 12:57 Uhr

Nee, ganz sicher nicht. Das muß jemand anderes gewesen sein, der deine Postings auch ziemlich deplatziert findet. Es gibt ja einige User hier, die auf deine Meinung verzichten können. Ich war der, der dich als eine "intolerante Witzfigur" bezeichnet hat, die heute einen auf dicke Hose macht und sich beim nächsten Zahnarztbesuch in selbige reinpisst!

Ich denke, das ist jetzt klar gestellt, deiner Senilität ist vorgebeugt und gut ist. #winke

Beitrag von mulle0805 09.04.11 - 13:26 Uhr

Hallo

Es ist schonmal ein anfang gemacht indem du dir selber eingestehst das es so nicht weiter gehen kann.

Red mit deinem mann darüber wie du fühlst udn wie du denkst,und was für möglichkeiten du in betracht ziehst das es besser wird.Sprich erstmal abstand zu gewinnen um zur ruhe zu kommen.
Du bist überlastet ganz klar deswegen liegt es jetzt an dir zu handeln zum wohl deiner Kinder und deiner gesundheit.Du hast nur das eine Leben und das läuft momentan ziemlich sch....Änderst du nichts an der Situation so leidest du weiter und deine Kinder ebenfalls.

Geh zum Hausarzt und lass dir eine Überweisung für eine Therapie geben.Nach möglichkeit lass dich stationär einweisen.Dort wird dir geholfen.Du kannst trotzdem deine Kinder sehen und dir mit fachlicher Hilfe klar werden wie du dein Leben weiter gestalten willst.Ausserdem kannst du dich mit anderen austauschen denen es vielleicht genauso geht.

Hast du die möglichkeit vorerst zu einer Freundin oder Verwandten zu ziehen?Dann tu das.So hast du auch erstmal den abstand und kannst zur ruhe kommen.

Aber wichtig ist rede mit deinem Mann darüber.Denn er muss ja dann in der Zeit wo du nicht da bist die Kinder behüten.Man braucht sich nicht dafür schämen, wenn man sagt ich pack das alles nicht mehr.Im gegenteil,dann sollte man offen dazu stehen und sich Hilfe holen.


LG und alles gute #klee

Beitrag von sumsum2006 09.04.11 - 19:20 Uhr

Liebst du denn deine Kinder nicht? Ich könnte es nicht ertragen ohne meinen Sohn zu Leben!