müssen die kinder mit 3,4 oder 5 unbedingt...

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Forum: Kindergartenalter

Ein großer Schritt ins Leben für jedes Kind ist der Start in den Kindergarten. Aus dem Kleinkindalter herausgewachsen, wird euer Sprössling nun zunehmend unabhängiger. Es stellen sich ganz neue Fragen, bei denen euch unser Forum hilfreich zur Seite stehen kann.

Beitrag von mabapri 10.04.11 - 18:54 Uhr

schon rad fahren können? egal mit oder ohne stützen?

mein mann und ich haben erst mit 7 und 8 radfahren gelernt. wenn ich das so sehe hier und auch sonstwo, fahren schon die kleinsten.
mein sohn mochte sein laufrad nicht. fährt seid er 3 ist rad, aber mit stützen.
ist 4x über den lenker gepflogen. zum glück trägt er helm. seitdem hat er angst zu fahren. ohne stützen schon gar nicht. habe mir jetzt vorgenommen das wir beide mit rad zum kiga fahren. damit er etwas sicherer wird. doch wenn er sich total wehrt laß ich es sein.

wenn es darum geht ein fahrzeug mitzunehmen sagt er sofort sein berg gokart. damit ist er schnell und gut.

was meint ihr?

marcella

Beitrag von luka22 10.04.11 - 19:03 Uhr

Fahrrad mit Stützen ist nicht geeignet um Kindern das Fahrradfahren beizubringen. Durch die Stützen haben sie in Kurven ein ganz anderes Fahrgefühl. Wenn dein Kind soweit ist, dann wird es keine Stützen brauchen! Wie wäre es mit einem Roller? Da trainiert er auch das Gleichgewicht und es ist eine gute Vorübung für das Fahrrad. Das Laufrad natürlich ebenso. Probier es einfach noch mal aus mit dem Laufrad, vielleicht hat er es nun raus und es macht ihm Spaß.
Bei uns lernen die Kinder spätestens im letzten Kindergarten Jahr Radfahren.
Also mit 5-6.

Grüße
Luka

Beitrag von mabapri 10.04.11 - 19:05 Uhr

laufrad haben wir verkauft als das rad kam. roller mag er gar nicht.
marcella

Beitrag von brausepulver 10.04.11 - 19:05 Uhr

Hallo

wie ist er denn vorne über den Lenker geflogen? Vermutlich wäre das wohl nicht passiert, wenn er keine Stützen hätte, dann wäre er eben nur umgekippt. Meine Tochter fliegt auch dann und wann hin, aber sie liebt es. Sie fährt (ohne Stützen) seitdem sie 2, 3/4 ist. Ich denke das ist auch eine Typfrage.

Der Bruder meines Mannes fährt erst Rad seitdem er 7 ist ;-)

Müssen muss man gar nichts! Ich bin übrigens auch früh Rad gefahren ;-) Auch früher musste man nichts #herzlich

LG

Beitrag von mabapri 10.04.11 - 19:49 Uhr

er hat rund rum geschaut und ist so über den lenker geflogen. richtig auf dem gesicht gelandet. es waren "nur" abschürfungen aber er ist dann eine schissbuchse.

Beitrag von butler 10.04.11 - 19:10 Uhr

Ich habe auch erst mit 8-9 Jahren Rad fahren gelernt. Bin vorher 4km mit dem Roller zum Bäcker Samstags gefahren.
Meine große fuhr mit 3 Jahren Rad ohne Stützräder,
mein Sohn (13) hatte als Kind mit 4 einen Unfall und fuhr nicht mehr bevor er es überhaupt gelernt hat. er lernte erst letztes jahr das Rad fahren, da es für eine Klassenfahrt wichtig war.
Freiwillig steigt er nicht auf.
Mein Zwerg übt gerade alleine ohne Stützen je nach lust und Laune mal 5-10min. ansonsten gibt es das Laufrad
lg

Beitrag von juliane1978 10.04.11 - 19:18 Uhr

Hallo,

in meinen Augen - definitiv nein.

Meine Große hat mit knapp 7 Rad fahren gelernt. Mein Kleiner ist mit 4 aufgestiegen und losgefahren. (Deshalb hat es wohl auch die Große gelernt ;-) Das geht ja gar nicht, das der kleine Bruder fährt und sie nicht.) Ehrlich gesagt bin ich aber gar nicht glücklich darüber. Beim Laufrad oder Roller hab ich ihn einfach viel besser "im Griff". Beim Rad hab ich viel mehr Angst das was passiert. Beim Laufrad wenn ich "Stop" rufe ist auch sofort Stop, beim Rad braucht er viel länger. Und das man nicht nur bei Straßen sondern auch bei Hofeinfahrten schauen muß kapiert zwar die Große, aber der Kleine noch nicht. Die Beiden sind jetzt übrigens 7,5 und 5.

Bei uns dürfen die Kinder sogar erst nach der Fahrradprüfung (4. Klasse) mit dem Rad in die Schule fahren. An der Grundschule gibts nichtmal Fahrradständer.

Ich persönlich finde z. B. auch Schwimmen lernen viel wichtiger - aber das ist glaub ich auch eine "Glaubensfrage". ;-)

LG,
Juliane

Beitrag von mabapri 10.04.11 - 19:53 Uhr

schwimmen finde ich auch sehr wichtig. ich kann es nicht. bin 36! da ich nur eine niere habe durfte ich früher nie.
und jetzt trau ich mich nicht es zu lernen.
guilio macht ab 4.5. einen schwimmkurs.

Beitrag von zahnweh 10.04.11 - 21:19 Uhr

genau so seh ich das auch!

Das mit der Fahrradprüfung ist bei uns heute noch so. :-)

Und mit den Hofeinfahrten sagst du was. Meine bleibt zu Fuß davor stehen schaut rein und erzählt mir, dass ein Auto kommt.
Mit dem Laufrad ebenso. Oder sie fährt vorbei dreht aber den Blick weiter zur Einfahrt und sieht nicht, was sie vor sich umfährt.

Ich denke die Regelung, dass Kinder ab 7 Jahren eingeschränkt geschäftsfähig sind, im Straßenverkehr aber erst ab 10 Jahren haftbar (ich hoffe mich, jetzt richtig zu erinnern) hat seinen guten Grund.

Beitrag von geralundelias 10.04.11 - 19:20 Uhr

Hallo,

nein, die Kinder MÜSSEN garnichts...Wer nicht Radfahren möchte, sollte nicht gezwungen werden.
Wenn er lieber GoKart fährt, dann lass´ihn damit fahren.
Irgendwann sieht er die radfahrenden Nachbarskinder und möchte mithalten...dann klappts bestimmt auch.
Hättest du die Stützräder von Anfang an weggelassen, könnte er möglicherweise schon fahren...er muss es ohne Stützräder ja nochmal ganz neu lernen.
Schraub die Stützen einfach mal ab...wenn er dann nicht fahren möchte, kommt das Rad eben ein paar Monate in die Garage.

Unfälle hatten meine Söhne auch schon, vorallem Emil hat schon die schlimmsten Stunts hingelegt, aber beide sind immer wieder auf´s Rad gestiegen. Sie sind auch solche "Frühfahrer"...Elias mit gerade 3 und Emil mit 2 1/2 Jahren.



Beitrag von bine3002 10.04.11 - 19:29 Uhr

Kinder müssen gar nichts, aber wenn sie Interesse zeigen und Spaß daran haben, Neues zu lernen dann spricht doch nichts dagegen, dass sie auch schon mit 2,5 Rad fahren (das war bis jetzt das kleinste Kind, das ich Radfahren gesehen habe).

Beitrag von mabapri 10.04.11 - 19:55 Uhr

guilio interessiert es überhaupt nicht ob andere kinder schon ohne fahren. er sagt dann das er es nicht möchte. ich zwinge ihn nicht.

mal schauen wie es weitergeht.

Beitrag von schnecki82 10.04.11 - 19:55 Uhr

Hallo!

Ich würde mein Kind nicht mit Stützräder fahren lassen. Ich finde das zu gefährlich. Die Kinder bekommen dabei ein ganz falsches Gefühl von Sicherheit ! Sie verlassen sich darauf, nicht umzukippen. Fahren sie aber zu nah an der Straße und rutschen runter, fällt man schneller um. Um die Kurven brausen ist ebenfalls gefährlich.

Ich habe die Stützräder von Anfang an erst gar nicht ran gemacht. Durch andere Fahrgeräte, hat sie die Sache mit dem Gleichgewicht eh schnell drauf gehabt.

Mach die Stützräder ab, setze ihn rauf und gib ihm die Sicherheit, dass Du dabei bist und aufpasst, dass nichts passiert. Vertraut er Dir, wird er das hinkriegen. Nach ein paar Minuten wird er die Sache eh drauf haben und alleine hinkriegen. Manchmal eben mit sanftem Druck, aber nicht mit falschem Gefühl von Sicherheit.

Und ja: Ich denke aller spätestens mit 6 Jahren sollte ein Kind doch Fahrrad fahren können. Ab der 3. Klasse (8 Jahre) muss ein Kind eh richtig und verkehrssicher (auch einhändig) fahren können, da dann die Fahrradprüfung an steht. Ohne Fahrradführerschein darf man sonst nie alleine Fahrrad fahren dürfen.

LG Sabine

Beitrag von polar99 11.04.11 - 09:06 Uhr

"Ohne Fahrradführerschein darf man sonst nie alleine Fahrrad fahren dürfen."

#rofl

Wo steht das bitte?

Beitrag von schnecki82 11.04.11 - 20:54 Uhr

Schön wie sich manche Eltern auskennen! Der Fahrradführerschein qualifiziert Kindern die Teilnahme am Straßenverkehr - Du Nuss ! Wozu sonst sollte es im Lehrplan verankert werden? Weil es den Lehrern sooooo unendlich viel Spaß macht, wochenlang in die Verkehrsschule zu tapern?

"Wenn du noch nicht 12 Jahre alt bist, darfst du nur in Begleitung ein Fahrrad lenken. Die Begleitperson muss mindestens 16 Jahre alt sein.

Kinder können ab dem 10. Lebensjahr den Fahrradführerschein machen, dann dürfen sie auch alleine fahren. "

Kinder werden heutzutage immer ungeschickter und motorisch rückentwickelter; deshalb wundern mich hier manche Fragen und Antworten echt nicht !

LG Sabine

Und denke dran: Wer Hirn hat, der schützt es auch ! Also immer schön mit Helm fahren. Ich will es nur gesagt haben, sonst ist der Brüller wieder auf meiner Seite. #cool

Beitrag von fibia 10.04.11 - 20:00 Uhr

Definitiv: NEIN

Klar ist es wie bei so vielen Dingen eine Typfrage, manche lernen es früher, manche später, aber insgesamt passt es zum Trend: höher, schneller, weiter, am liebsten direkt aus dem Kinderwagen aufs Fahrrad #augen

Aber das ist denke ich auch ein Wirtschaftsfaktor, so kann man ja viel mehr verkaufen:

Rutscher - Bobbycar - Dreirad - Roller - Laufrad - Fahrrad 12 Zoll - Fahrrad 16 Zoll - Fahrrad 18 Zoll usw. usw., da klingelt die Kasse ;-)

Also lass Dich nicht verrückt machen, ich denke jedes Kind bestimmt sein Tempo selbst, das ist wie beim Laufen lernen, manche beginnen schon mit 9 Monaten, andere "erst" mit 19 Monaten.

LG
Fibia

Beitrag von docmartin 10.04.11 - 20:44 Uhr

Nein, um es mal ganz dramatisch Philosophisch auszudrücken : kein Mensch muss müssen (Rousseau lässt grüßen).

Kein Kind muss mit einem bestimmten Alter etwas können. entwicklungstechnisch sollten sie in bestimmten Phasen bestimmte Dinge lernen (Laufen, Sitzen, Sprechen) aber so etwas wie Fahrrad fahren kommt wenn's kommt.
Unsere Kleine färht nun mit 2 3/4 aber wir haben sie nicht vorangetrieben. sie ist motorisch viel fitter als der große Bruder und liebte schon 1 1/4 das Laufrad. Dreirad war ihr immer zu langsam, Bobbycar sowieso (wir nennen sie nicht umsonste unser Kamikaze-Kind).

Sie hat immer probiert auf das 18er Rad des Großen zu klettern bis wir irgendwann ihrem Drängen anchgaben udn das 12er aus dem Keller holten. Sie setzte sich drauf und fuhr. Zwei/dreimal ist sie hingefallen aber das war's.

Und wenn ein Kind einen anderen persnlichen Zeitpunkt hat zum Fahrenlernen dann ist das so. Unser Großer ist noch nicht trocken tagsüber und kommt im Sommer in die Schule...

Gruß dm

Beitrag von cooky2007 10.04.11 - 21:07 Uhr

Bei uns in der Gegend ist es üblich, dass Kids zwischen 3 und 4 mit einem 12 Zoll Rad beginnen - da sieht man dann plötzlich die Väter hinterrasen.
Nur selten fangen sie mit 4 dann mit einem 16 Zoll Rad an.
Und die, die danach anfangen, werden müde belächelt.
ich selbst habe übrigens auch mit 4 Radfahren gelernt.

Wir haben ja auch ein Fahrrad, bei uns auf dem land wird einfach viel Rad gefahren.
Mein Sohn (gerade 4 geworden) ist vor 2 Wochen nach dem Kindergarten schon 5 km mit Opa gefahren und heute geschlagene 9 Kilometer mit seinem neuen 16 Zoll Rad nach Hause an Papas Seite.
Er hat nicht einmal eine Pause gewollt.
Er war stolz wie Oskar danach!

Beitrag von zahnweh 10.04.11 - 21:14 Uhr

Hallo,

so ähnlich sehe ich das auch.

Meine ist 3,5 Jahre. Motorisch könnte sie sicher Fahrrad fahren. Aber sie bekommt keines. Sie fährt gerne Laufrad und das wird genutzt bis es nicht mehr passt. Und dann mal schauen.

Fahrrad gibt es nicht vor dem 5. Geburtstag.

Motorisch ginge sicherlich. Aber das Gefahrenbewusstsein ist noch zu riskant.
Zu 95 % fährt sie mit dem Laufrad an die Seite und hört meistens ganz gut. Vorgestern (Spielstraße ohne Gehweg) fuhr sie schnurgerade auf das auf sie zu kommende Auto zu. Ich hinterher. MICH hat das Auto gesehen, SIE trotz Fähnchen NICHT.

Außerdem schaut sie noch in alle Richtungen beim Fahren. Mal links hinter sich, mal auf den Schaukel in einem Garten, ruft noch, dass sie eine Schaukel sieht, reißt im letzten Moment vor dem Graben den Lenker rum....

Ja, sie hat Tempo drauf, kann aber noch gut mit den Füßen/Beinen Bremsen. Beim Fahrrad kann ich mir nicht vorstellen, dass sie so schnell bremsen und stehen bleiben kann, wie sie momentan nicht aufpasst. Da geht es um wenige Zentimeter.

Stützräder bekommt sie keine dran. Hier ist ein Kind deswegen schwer gestürzt. Mit Laufrad an der gleichen Stelle nie. Mit Fahrrad-Stützrädern aber schon (der Radius bei den Kurven ist damit viel größer und eine Unebenheit konnten die Stützen nicht ausgleichen, mit dem Laufrad ging es).


Von daher. Wenn Kinder das motorisch können und die Eltern einschätzen können, wie berechenbar ihr Kind ist... sei jedem selbst überlassen.

Mir ist die Verantwortung, dass ihr durch Unachtsamkeit zusammen mit noch größerer Geschwindigkeit und fehlendem Risikobewusstsein + dass sie nur sehr schwer gesehen wird, viel zu groß.

Sie hat ein Laufrad. Und bis zu ihrem größten Wunsch: Motorrad muss sie sowieso noch länger warten.

Beitrag von clautsches 10.04.11 - 22:24 Uhr

"Müssen"? Nö.

Aber "sollen" schon.
Ich fahre selbst gern Rad und freue mich auf gemeinsame Touren. Dazu brauche ich ein "verkehrssicheres" Kind

Mein Sohn hatte 2 Jahre ein Laufrad und ist jetzt zum 4. Geburtstag problemlos auf´s 16-Zoll-Rad umgestiegen.
Stützräder sind kontraproduktiv und gefährlich.

LG Claudi

Beitrag von frau-aurora 10.04.11 - 22:46 Uhr

Hallo,
also wenn er das von sich aus nicht will, dann würde ich ihn auch zu nichts zwingen.
Mein 1. Kind "musste" mit 1 3/4 Jahren schon mit seinem Roller fahren. Aber er wollte auch nicht mehr in den Wagen, sondern lieber selber fahren. Ging auch nicht anders, denn Kind 2 hat den Wagen bereits belegt ;-)
Meine beiden Kinder sind unheimlich fit, was die Motorik angeht und sind beide mit knapp 2,5 Rad gefahren und waren auch nicht zu halten. Aber dafür habe ich unheimlich viel Wert darauf gelegt, dass sie im Verkehr auf das Hören, was ich sage.
Stop heißt Stop und wenn nicht, dann muss geschoben werden, auch wenn wir dann 1 Stunde länger bis nach Hause gebraucht haben. Aber das haben sie 1-2 mal gemacht und dann war klar, entweder ich hör auf die Mama oder ich darf nicht mehr fahren (von dem Geschrei mal ganz abgesehen ;-))
Und ich überlass ihnen immer die Wahl, welches Fahrzeug sie fahren wollen und das Fahrrad steht ganz oben auf der Liste :-)
Dräng dein Kind nicht, wenn es bereit ist, dann wird es schon Fahrrad fahren, bis dahin kann man sich auch mit anderen Fahrzeugen im Straßenverkehr zurecht finden und lernen.

viele Grüße
f.-a.

Beitrag von mabapri 10.04.11 - 23:22 Uhr

danke für die vielen antworten. er darf erst mal weiter mit den stützen fahren. sobald er wieder das gefühl fürs fahren hat machen wir sie ab. wenn er gar nichts will nimmt er sein gokart. ich hätte das rad erst mal stehen lassen. wenn das gokart nicht so sperrig wäre würde ich auch diesen mit zum kiga nehmen. doch das würde noch eher geklaut als sein rad.

guilio muß seine motorik verbessern, ich meine kondition. zusammen schauen wir jetzt mal wie das klappt mit dem morgendlichen fahren.

schönen abend noch

Beitrag von jackytim 10.04.11 - 23:35 Uhr

Meiner hat es auch in diesem Jahr gelernt, er ist 5 Jahre alt und ein ängstlicher kleiner Kerl.Letztes Jahr hatte er Fahrrad mit Stützen damit ist aber ungerne gefahren sondern lieber mit seinem Roller.Ich hab auch nicht versucht ihm das aufzudrängen ich habs erst mit 7 gelernt,deshalb hab ich ihn machen lassen.. So, vor ein paar Wochen in der Kita haben wir ihn dabei "erwischt "wie er ohne stützen Fahrrad fährt#verliebt und seit dem kann er es halbwegs

Beitrag von lyss 11.04.11 - 08:09 Uhr

Ich selbst habe auch erst so mit 7 Jahren Rad fahren gelernt - und lag damals absolut im Rahmen mit dem Alter.

Mein Grosser - wird jetzt 6 - fährt auch noch nicht. Er hat einfach Angst davor. Das geht ihm zu schnell... Er ist auch nie auf dem Laufrad gefahren, vorher auch kaum mit dem Bobbycar. Seit kurzem fährt er vermehrt auf dem Roller - immerhin. Was soll ich da schon gross machen? Ihn zwingen? Das würde ja doch nichts bringen...

Mein Kleiner liebt Bobbycar fahren, düst damit den Hügel im Garten runter - ebenso kommt er gut mit dem Laufrad klar und liebt es. Roller ist auch kein Problem. Ich seh's schon kommen: er fährt eher Rad als der grosse Bruder. Dann ist das halt so...

Es muss nicht jeder alles können.

LG,
Lyss

Beitrag von h-m 11.04.11 - 08:31 Uhr

Muss natürlich nicht.

Meine Tochter fuhr gern Laufrad und wollte dann auch Fahrrad fahren lernen, dann haben ihr halt zum Geburtstag ein Fahrrad geschenkt und sie hat es problemlos gelernt.

Ich hab es kurz vor meinem 6. Geburtstag erst gelernt. Viele Nachbarkinder, die jünger waren als ich, konnten es schon vorher. Das hat mich gewurmt, aber ich hab mich nicht eher getraut.