bin schwanger, aber mein freund will keine kinder...

Archiv des urbia-Forums Ungeplant schwanger.

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Forum: Ungeplant schwanger

Was ist, wenn eine Schwangerschaft überraschend und ungeplant kommt? Hier kannst du fragen, wie andere diese Situation bewältigt haben. Grundsatz-Diskussionen um das Thema Schwangerschafts-Abbruch sind allerdings besser im Forum "Allgemeines" aufgehoben.

Beitrag von nina-2011 11.04.11 - 12:26 Uhr

Hallo,

ich habe am Freitag einen Schwangerschaftstest gemacht und bin tatsächlich wieder erwarten schwanger. Gestern früh habe ich es nun meinem Freund mitgeteilt (sind seit 8 Jahren ein Paar).

Das Problem ist, bei ihm wurde Ende letzten Jahres eine psychische Störung (Angststörung mit Panickattacken) festgestellt, weswegen er Anfang diesen Jahres sogar ein paar Tage in einer psychiatrischen Klinik war. Momentan nimmt er Antidepressiva (gegen Ängste) und damit geht es so einigermaßen. Er geht mittlerweile auch seit 4 Wochen wieder regelmäßig arbeiten.

Nachdem er gestern die Nachricht von mir bekommen hat, ist er erstmal ganz ruhig geworden, er hat mich zwar erst einmal in den Arm genommen, aber das war auch das einzig positive. Er hat den ganzen Tag fast nichts mehr gesagt, wollte nur wissen, wie ich es gemerkt habe und wie weit ich wohl schon bin...
Gestern abend habe ich ihn dann angesprochen, ob er böse auf mich wäre, weil er nicht mehr mit mir redet. Er meinte daraufhin nur, dass er nicht böse ist, weil ich ja nichts dafür kann, aber er kann sich absolut nicht vorstellen wie es ist ein Kind zu haben. Er will keine Kinder, weil er kein 0-8-15-Leben führen will und immer im Hinterkopf eine gewisse Freiheit braucht (was ich auch weiß, und was nie ein Problem war)...
Er meinte auch noch, dass mit dem Satz sein komplettes Leben zusammengebrochen ist, da er eine ganz andere Vorstellung von seiner Zukunft hat. Wenn wir früher über Kinder gesprochen haben, hat er sich aber nie so eindeutig geäußert, sondern immer nur gesagt, momentan könne er es sich noch nicht vorstellen und was später ist, weiß er noch nicht...

Jedenfalls muss er erstmal mit seinem eigenen Leben klar kommen (wegen der Krankheit) und ich habe Angst, dass ihn diese Nachricht von einem Kind jetzt wieder aus der Bahn werfen könnte und er wieder total in ein Loch fällt...

Wir wissen dass wir uns beide lieben und nicht ohne einander leben wollen, aber wie soll das denn jetzt weitergehen?? Wir sind beide total ratlos und ich weiß nicht mehr, was ich will und was ich machen soll...

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen und kann mir sagen, ob die Möglichkeit besteht, dass er sich doch noch freut???

LG

Beitrag von verhütensollteman 11.04.11 - 12:29 Uhr

***

Beitrag von nina-2011 11.04.11 - 12:33 Uhr

... wir haben immer verhütet, mit der Pille. Hat ja auch 8 Jahre wunderbar funktioniert. Warum auf einmal nicht mehr, kann ich auch nicht sagen. Vielleicht war's der ganze Stress seiner Krankheit der letzten Monate... Dadurch war meine Verdauung auch hin und wieder gestört... Ich weiß es nicht, aber Leichtsinn war es mit Sicherheit nicht!!!

Beitrag von minnimilk 11.04.11 - 13:35 Uhr

Sehr hilfreich dein kommentar.....hätteste nicht netter ausdrücken können#contra

Beitrag von juice87 11.04.11 - 15:10 Uhr

Dein kommentar ist einfach nur unmöglich!und dann schn in schwarz schreiben,das sind die richigen die hier dampf ablassen..

Beitrag von brinchen19 11.04.11 - 12:40 Uhr

Hallo,

was sagt denn dein Herz??? Hört sich eigentlich so an als ob du für dich schon entschieden hättest das würmchen zu behalten...

Vertrau auf dein Herz und Bauchgefühl!!!!

Männer brauchen zeit sich an den Gedanken Kind zu gewöhnen...

Lass dich aufkeinenfall zu etwas drängen was du eigentlich gar nicht willst!!!!

Ganz liebe Grüße Bine mit Jana,Joel und Luis

Beitrag von nina-2011 11.04.11 - 12:51 Uhr

Danke Bine!

Für mich war immer klar, dass ich mal Kinder haben will, von daher würde ich mich schon gern freuen... Nur ist der jetzige Zeitpunkt natürlich super ungünstig... Die letzten Monate haben uns beide sehr mitgenommen...
Eine Abtreibung war für mich eigentlich noch nie ein Thema, aber momentan kann ich mich noch nicht so richtig freuen, da meine Gedanken so quer schießen, dass ich keinen klaren Gedanken fassen kann...
Ich hoffe du hast Recht und die Zeit hilft uns hier....

Beitrag von meinRat 11.04.11 - 13:14 Uhr

Hallo Du!

Erstmal Glückwunsch an dich. Offensichtlich möchtest du das Kind haben und er wohl nicht.

1) Ich hatte selbst eine Angststörung mit Panikattacken und weiß wie schlimm das ist. Macht er denn eine Konfrontationstherapie? Ich habe damals eine gemacht und es hat mir sehr geholfen, Medis habe ich nicht genommen.

2) Ihr habt das Kind nun beide gemacht und wenn du das Kind bekommen möchtest, dann bekomme es egal ob ihr als Paar zusammen bleibt oder nicht.

3) Ich selbst habe 2 Kinder und mich gegen ein drittes Kind entschieden. Allerdings stand ich 100% hinter der Entscheidung. Sicherlich habe auch ich deshalb traurige Momente aber ich habe kein schlechtes Gewissen und kann damit leben.

Fakt ist ob du das Kind bekommst oder nicht beides wird dein Leben komplett verändern. Frag dich was DU willst und nur DU! Zwingen dazu das er das Kind auch lieben möge kannst du ihn nicht.

Ich wünsche dir viel Kraft und deinem Mann gute Besserung

Beitrag von kitty307 11.04.11 - 13:15 Uhr

Huhu!
Gib ihm ein /zwei Tage Zeit um die Nachricht zu verdauen.
Dann sprich nochmal in Ruhe mit ihm, wägt das für und wieder ab.

Vielleicht solltet ihr gemeinsam mit seinem Therapeuten darüber sprechen.

Nimm ihn mit zum FA, Männer realisieren sowas oft erst, wenn sie es sehen können.

Liebe Grüße

Kitty

Beitrag von kada03 11.04.11 - 13:32 Uhr

Hallo Nina,

die Nachricht das ein Baby unterwegs ist, verändert alles. Vor allem Männer bauen erst nach der Geburt eine "richtige" Beziehung zum Kind auf. Nimm ihn mit zum FA, da sieht er euer Kind.

Ansonsten lass die Zeit für euch arbeiten, ihr habt noch 9 Monate um euer Leben zu dritt zu planen. Binde ihm mit ein, lass ihn an der SS teilhaben.

Ich weiß nicht ob er noch in Therapie ist, wenn nicht, sucht euch einen Therapeuten und ich hoffe aus Angst und dem Verlust der eigenen Freiheit, wird schnell Freude auf eine gemeinsame Zukunft.

Ich wünsche dir eine wunderschöne Schwangerschaft und das ihr euer Leben zusammen genießen könnt.

Liebe Grüße

kada

Beitrag von marjatta 11.04.11 - 14:06 Uhr

Mein Bruder leidet auch unter Panikattacken. Das würde ihn aber nicht daran hindern, Kinder zu haben / haben zu wollen.

Grundsätzlich ist ein ungeplantes Kind - ob nun ein allgemeiner Kinderwunsch besteht oder nicht - erst einmal eine Art Schock, mit dem jeder Partner unterschiedlich umgeht. Das bleibt zu respektieren. Ich kann mich gut in Deine Situation hineinversetzen, da auch mein Partner sich nie spezifisch zum Thema Kinder geäußert hat, bis ich ihm nach ca 13 Jahren die sprichwörtliche Pistole auf die Brust gesetzt habe, zumal ich ja auch nicht jünger würde.
Wir haben uns für ein Kind entschieden, wobei er nicht erwähnte, dass er die einmal angedeuteten zwei nicht haben wollte. Das erste war also geplant. Er führt sein Leben weiter wie bisher, alles was das Kind angeht, bleibt defacto "an mir hängen".

Nun bin ich mit dem zweiten ungeplant schwanger geworden. Er hat bis ca Beginn des 7.SS-Monats gebraucht, um die Situation einigermaßen zu akzeptieren und sieht es nun unter dem Aspekt, dass es für unseren "Großen" das Beste ist.

Wenn Dein Partner um seine Freiheiten bangt, hängt es von Dir ab, was Du bereit bist zu tun. Wenn Du das Kind behalten willst, dann tu es, denn wenn Du es seinetwegen nicht behälst, wirst Du ihm das für den Rest Deines / Eures gemeinsamen Lebens vorwerfen, was in meinen Augen zwangsläufig zu einer Trennung führt. Denn so eine Belastung erträgt keine Partnerschaft auf Dauer.
Deshalb habe ich mich für das Kind entschieden. Und wir haben es geschafft. Gib ihm Zeit und Raum. Wenn es um die sogenannte Freiheit geht..... Dafür gibt es Lösungen. Man kann Kinder auch in alles mit einbeziehen, sie nahezu überall mit hinnehmen. Da ist viel Spielraum drin. Wenn es für Dich wichtig ist, dann kann er seinen Interessen weiterhin nachgehen und Du bist dann halt für eine bestimmte Zeit eben für das Kind da, bis sich die Betreuungsmöglichkeiten verbessern/verändern.

Ich bin mit 37 das erste Mal Mutter geworden und habe mich vorher durchaus sehr intensiv "ausgetobt".... meine Band vorrübergehend an den Nagel gehängt und einiges mehr. Ich muss nicht - wie mein Partner - einmal im Monat auf die Piste gehen. Insofern fällt es mir sehr leicht, ihn "ziehen" zu lassen. Und dadurch funktioniert es bei uns gut.

Auch wenn mein Partner sich nicht äußerlich auf das zweite Kind freut, ich weiß, sobald es mit der Kommunikation losgeht, er sich mit ihm unterhalten kann und besser auch verbal arrangieren kann, wird er sich genauso freuen.

Nicht alle Männer können mit Babies umgehen, aber diese Phase dauert 1-2 Jahre, dann sind die Kleine bereits so mobil und redsam, dass auch die grummeligsten Papas sich ihrer Annehmen. Die Kinder fordern das auch von sich aus ein, und ich kenne einige Geschichten, wo es dann viel besser gelaufen ist, als gedacht - trotz der anfänglichen Ressentiments.

Ich wünsche Dir alles Gute für die anstehende Zeit, in der Du mit Deiner Entscheidung erst einmal alleine dastehen wirst. Aber Du wirst sehen, solange Du selbst hinter Deiner Entscheidung stehst, gewinnt auch Dein Partner Vertrauen und Zuversicht, dass es die richtige ist.

Gruß
marjatta mit Sohn und #ei, 27.SSW

Beitrag von juice87 11.04.11 - 15:13 Uhr

blöde situation.ich kann dir den rat geben und gehe einfach ml zu pro familia um dort über eure situation zu sprechen.mir haben sie damals auch gut geholfen.bin selber ungeplant ss geworden TROTZ Nuvaring.hatte gerade ausbildung fertig und mein vater war vor 3 monaten tödlich verünglückt.das war alles zuviel für mich,als ich da war ging es mir besser und wir haben alles geschafft.!alles gute.lg franzi mit finja und mäuschen 23ssw

Beitrag von ps.alm-139 11.04.11 - 17:44 Uhr

Hallo Nina,
ich gratuliere Dir zur Schwangerschaft. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es nichts Schöneres gibt, als ein Kind zu erwarten. Schade, dass dein Freund die Sache NOCH anders sieht. Lass ihm Zeit. Ich lese aus deinem posting, dass Du bestimmt eine einfühlsame, sensible Frau bist. Du wirst es schaffen. #pro
Ein Freund von uns ist wirklich schwer depressiv gewesen. Seidem er einen Sohn hat, blüht er auf und genießt das Leben.
Ich wünsch Dir das Beste und denk an dich.#sonne

Beitrag von aeternum 11.04.11 - 20:44 Uhr

Aloha!

Das ist keine schöne Situation..

Ich weiß, würde ich nun ungeplant schwanger, wäre bei uns auch alles .. bestenfalls chaotisch.

Mein Freund möchte keine Kinder. Er versteht sich sehr gut mit meinem Sohn, ist da ruhig, entspannt, streng wenn es sein muß, herzlich.. aber eigene will er nicht und wollte er auch nie. Das finde ich sehr angenehm, denn bewußt möchte ich (momentan) auch kein Kind mehr.

Was passieren würde, wenn ich nun schwanger würde.. keine Ahnung! Er weiß, daß ich einmal vor langer Zeit abgetrieben habe (und mit mir diesbezüglich im Reinen bin, das war absolut richtig so und allein meine Entscheidung) und dies nie mehr machen möchte. Ich wäre also in einem großen Zwiespalt bei einer erneuten Schwangerschaft. Er wäre vermutlich panisch, denn er sieht es wie Dein Freund: Sein Leben wie er es kennt und haben möchte wäre zu Ende und er will diese Verantwortung nicht tragen etc.

Ich habe absolut keine Ahnung ob unsere Beziehung es aushalten würde, sollte ich mich in dieser Situation für das Kind entscheiden. Ich weiß aber ganz egoistisch, daß ich diese Entscheidung ganz allein treffen würde, für oder wider das Kind. Seine Meinung wäre mir wichtig, stünde aber an zweiter Stelle hinter meiner. Ich habe einen Sohn, den ich über alles liebe und mit dem ich sehr gut zurecht komme. Ich weiß, daß ich es auch mit zwei Kindern schaffen könnte, wenngleich ich dann wieder viel meiner momentanen Freiheit verlieren würde.

Ein Kind ändert ein Leben völlig, und besonders das der Mutter, denn diese ist im Zweifel in 99% der Fälle diejenige, die sich um das Kind letztendlich kümmert, wenn die Partnerschaft nicht hält. Man sollte sich also doch "sicher" sein, daß man es auch allein schafft..

Ich wünsche Dir alles Gute!

Ae

Beitrag von reethi 11.04.11 - 22:12 Uhr

Hallo!

In einer ähnlichen Situation war ich nicht. Aber ich möchte Dir gerne trotzdem etwas dazu sagen.
Ich selber "leide" auch unter Angststörung mit Panikattacken. Ich kann soweit nachvollziehen, dass man deshalb sicherlich ein Stück weit mit sich beschäftigt ist, aber.... ich würde niemals der Panik soviel Platz in meinem Leben einräumen, dieses zu bestimmen!
Ich habe zwei Kinder und meinen Kindern beim Spielen zuzuschauen und sie in den Arm zu nehmen-das hilft mir bei meinen Panikattacken sehr. Es bringt mich ein Stück weit zurück in die Realität. Und ganz ehrlich-wenn Dein Freund unter einer Angststörung leidet, dann ist das doch ein Zeichen, dass irgendetwas mit seinem "Freiheitsleben" nicht stimmt...

Das sich Dein Freund jetzt erst einmal mit der neuen Lebenssituation anfreunden muss ist verständlich. Ein Kind ändert ja auch das Leben sehr. Aber ich würde die Angststörung nicht als Argument gegen ein Kind nehmen. Eine Angststörung ist eine Momentaufnahme.

Aber was meint er damit er möchte kein 0-8-15 Leben führen? Ein Leben mit einem Kind ist doch kein 0-8-15 Leben. Ein Leben mit einem Kind ist ein Leben wie man es sich selber gestaltet. Natürlich bedeutet es auch in den ersten Jahren Verzicht, aber es bedeutet nicht, dass das Leben vorbei ist. Ein Kind ist eine Bereicherung. Und was er Freiheiten? Man kann auch mit Kind frei sein. Man kann auch mit Kind reisen, man kann auch alleine reisen, man kann abends ausgehen, man kann sich mit Freunden treffen. Das ist doch alles nicht vorbei. Man lernt sogar unglaublich nette Leute kennen. Das Leben steckt doch voller Überraschungen.

Ich weiß nicht wie alt Dein Freund ist, aber ich denke er braucht einfach seine Zeit. Gib ihm die auch.

Aber im Endeffekt kannst Du diese Entscheidung für Dich nur alleine treffen. Auch wenn man so schön sagt, dass der Partner dazugehört und ein Mitbestimmungsrecht hat. Es ist trotzdem etwas anderes. Ich würde Dir raten auf Dein Herz zu hören. Egal wie Du Dich entscheidest-es wird Dich so oder so immer begleiten auf Deinem Weg.

Ich wünsche Dir alles Gute!
Neddie

Beitrag von maja0811 11.04.11 - 23:58 Uhr

Hallo,

eine ähnliche Erfahrung habe ich nicht gemacht.
Mein Mann wollte aber ursprünglich auch keine Kinder. Aber da ich mir so sehr eins gewünscht habe, haben wir es auch probiert und ich bin schwanger geworden.
Jetzt liebt er unsere beiden Kinder echt total und ich hätte nicht erwartet das er tatsächlich so starke Vatergefühle hat. Eine gewisse Freiheit hat er ja trotzdem noch und das haben wir auch ausgemacht, dass er das trotzdem haben wird.

Du solltest vielleicht mal ein ernstes Gespräch mit deinem Mann führen, schon alleine aus dem Grund, weil du mit Sicherheit nicht von alleine schwanger geworden bist...

Lg. Maja

Beitrag von charlotte24435 12.04.11 - 07:25 Uhr

Guten Morgen nina,
aus meiner eigenen Familie kenne ich Depressionen und diese Attacken nur zu gut.
Mein Rat wäre, Du holst Dir einen Termin bei seinem Psychologen und beräts Dich mit ihm.
Mit dieser Krankheit ist nicht zu spaßen, leider kommen gesunde Leute damit nicht so recht klar.
Das alles sollte Dich aber nicht daran hindern Dir Deinen Kinderwunsch zu erfüllen. (Was kann der Krümel für Papas Krankheit)
Bleib stark, sprich mit dem Psychologen und habe viel Geduld mit Deinem Freund.
Alles gute für Dich
Charlotte

Beitrag von mami-tini 12.04.11 - 08:57 Uhr

Das ist bestimmt erstmal ein richtiger Schock gewesen. Besonders Männer brauchen da ne ganze Zeitlang um sich an den Gedanken zu gewöhnen. Groß Tipps geben kann ich dir nicht. Ich kann dir nur raten, wenn du es gerne behalten möchtest dann tu das, ansonsten wirst du unter der Abtreibung sehr leiden und da hat dein Freund auch nichts von, denn dann habt ihr beide psychisch ein Problem. So kannst du ihn nicht mehr unterstützen.

Ansonsten kann ich dir nur Mut machen. Ich habe jahrelang unter psychischen Problemen gelitten und muss sagen, dass meine Kinder mich gesund gemacht haben. Sie bringen einem so viel positives und Freude ins Leben. Das tut einfach gut.

Gib ihm erstmal Zeit sich daran zu gewöhnen.