Hebamme? Und wenn ja, ab wann?

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Forum: Schwangerschaft

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Beitrag von winniepooh08 11.04.11 - 13:27 Uhr

hallo?
habt ihr alle eine hebamme, oder habt vor euch eine zunehmen?
habe bei meiner ersten schwangerschaft nur den Vorbereitungskurs gemacht und nach der Geburt war eine Hebammme mal bei uns zuhause...!

Ich denke, die Ärzte sind nicht so begeistert, wenn man beides macht oder? Also Arzt und Hebamme im Wechsel...!

Wer bleibt denn nur beim Arzt?
Und wer hat ne Hebamme zusätzlich und wieso und seit wann??

sorry für die vielen Fragen, aber ich stehe noch so ein wenig im Zwiespalt...

Beitrag von zimtsternx3 11.04.11 - 13:30 Uhr

also ich habe meine hebamme seit der 14ssw ganz einfach weil falls am we mal was ist ruf ich sie einfach an und muss nicht gleich ins kh
und außerdem fühle ich mich besser wenn ich weiß das falls die geburt länger dauert nicht ständig schicht wechsel is und da eine nach der anderen kommt

meinen arzt stört es nicht

lisa + babyboy 17ssw#verliebt

Beitrag von laemmlein 11.04.11 - 13:43 Uhr

Hallo!

Ich war in meiner 1. SS bei meinen Hebamme zur Geburtsvorbereitung und Akupunktur. Als der Kleine dann dawar, kam sie zur Nachsorge nach Hause.
Untersuchungen hab ich alle beim Arzt gemacht.

Jetzt bin ich wieder schwanger in der 10. Woche.
In 3 Wochen hab ich den nächsten Termin bei meiner FÄ zur 1. großen US-Vorsorge.
Danach werde ich dann im Wechsel zur Hebamme und FÄ gehen.
Ich glaub, bei der Hebamme ist das viel entspannter, ausserdem sind bei meiner FÄ die Wartezeiten manchmal schrecklich lang.
Bei der Hebamme ist die Praxis im Privathaus, da komm ich hin und in dran.

Ob meine FÄ das gut findet, ist mir ehrlich gesagt wurscht...

LG Nina

Beitrag von julk 11.04.11 - 13:51 Uhr

Also ich hatte in der ersten Schwangerschaft eine und jetzt ganz klar wieder und da auch seit 12. Woche oder so. Ich würde niemals zu einem Arzt gehen, der das nicht akzeptiert. Ich denke, es ist doch eher das Gegenteil der Fall und ein großteil der Ärzte, die ich kenne haben mittlerweile sogar eine Hebamme in der Praxis und geben einige Termine gerne an die ab. ich allerdings gehe nicht zu der, Beim ersten Kind hätte ich, wäre es git verlaufen im Geburtsthaus entbunden, er kam aber 5 Wochen zu früh. Es stand aber außer Frage, dass sich die Hebammen von dort, trotzdem auch danach um mich kümmerten. Ich ging ambulant nachhause, weil der Zwer eh auf Frühchenstation musste und sie kam vom ersten Tag an zu mir, hat mir den bauch massiert, mir Tipps gegeben, wie ich durch meine Ernährung seine Gelbsuchtwerte etc. beeinflussen kann und ist mir psychisch in der schweren Zeot immer zurSeite gestanden. Dafür bin ich gerne jeden tag mal eine Stunde von der Frühchen station heimgefahren... Als er zuhause war hat sie nach ihm geaschut und als ich dann nach drei Wochen nochmal eine Woche in der Klinik lag (wege hohem Fieber) und ich mein Baby natürlich unbedingt mitnehmen wollte, die Klinik aber sagte, dann nur ohne jegliche Betreuung fürs babay, denn schließlich war der schon zuhause und wir können ihn nicht mal im säuglingszimmer wiegen, kam sie jeden Tag in die Klinik und hat nach ihm geschaut und alles kontrolliert. Diesmal genieße ich wie in der ersten Schwangerschaft die langen Gespräche mit ihr. Sie hat jewils eine stunde Zeit und ich bekomme Tipps für die ein arzt nie Zeit hätte. Sie hat uns auch immer viel gezeigt, zum Beispiel, wie wir selbst die Lage des Kindes ertasten etc... Mir tut es sehr gut und meine Ärztin frägt jedesmal ganz noraml, ob h den nächsten Termin bei ihr ode der Hebamme machen möchte. Natürlich klappt das nur mit einer Hebamme, die dir sympathisch ist, also finde ich frühzeitige Suche rentiert sich.
Liebe Grüße Julk

Beitrag von mahaluma 11.04.11 - 14:16 Uhr

Ich hab schon seit fast ganz am Anfang ne Hebamme, hab aber in der 20. Woche nochmal gewechselt und bin jetzt so echt glücklich damit. Ne Hebi hat Zeit für dusselige Fragen, die man beim Arzt nicht stellt - und davon hab ich viele. (z.b. brauch ich ne Nuckelflasche und wenn ja, was für eine...) Überhaupt hab ich bei der Hebi das Gefühl, dass es auch wirklich um mich und meine Emotionen dazu geht und nicht nur darum, ob medizinisch alles in Ordnung ist.
Meine Ärztin fand das voll okay. Ist kein Problem. Musst dann nur drauf achten, dass Du in der Praxis nicht zusätzlich von einer Hebamme betreut wirst, sondern dass das die Schwester macht (wiegen und so). Sonst kriegen die mit der Abrechnung bei der Kasse ein Problem.

Beitrag von tricimuc79 11.04.11 - 14:43 Uhr

Hallo! :-)

Also ich hab keine, bin nur bei meinem FA. Er steht für alle Fragen, Sorgen und Nöte zur Verfügung, sein Team ist spitzenmäßig und ich fühle mich sehr gut aufgehoben.

Im KH steht das Hebammen-Team auch zur Wochenbett-Betreuung etc. zur Verfügung und kommen auch auf Anruf nach Hause.

Ich hätte es mir vielleicht überlegt, aber unsere ortsansässige Hebamme ist mir alles andere als sympathisch und dann hab ich's einfach gelassen.
Weil wenn mir die Hebamme nicht taugt, brauch ich sie auch nicht, weil ich eh nie anrufen werde.

Kenne aber viele die beides parallel laufen haben und da scheint es vom Arzt her auch nie Probleme zu geben.

Glaub, es ist einfach Gefühls- und Bauchsache. ;-)

Alles Gute!

LG Pat (25. SSW)

Beitrag von yamie 11.04.11 - 19:59 Uhr

hallo,


ist jetzt meine 2. ss. in der ersten ss war ich ab der 25. woche zur geburtsvorbereitung. hatte dort meine hebamme, aber so nur als ansprechpartner. hatte sie nie gebraucht.

bei fragen etc. wende ich mich an meine praxis. und nach der geburt kam sie zur nachsorge zu mir nach hause.

denke, ich werds in dieser ss wieder so machen.



lg
yamie


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