Kindergarten mit einem Jahr

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Beitrag von papapagena 11.04.11 - 13:42 Uhr

Hallo! Meine kleine Maus wird bald ein Jahr und muss dann in den Kiga. Heute waren wir schon zum 4. mal für 2 Std. zur Eingewöhnung dort.
Wollte mal fragen wer von euch welche Kiga-Erfahrungen in diesem Alter gemacht hat. Wie haben sich eure kleinen eingelebt und alles verkraftet? Danke für eure Berichte.

Beitrag von glory84 11.04.11 - 13:57 Uhr

Hallo,

meine große Tochter ist mit 1Jahr und 2Monaten in den Kindergarten. Sie hat am Anfang früh immer geweint und die Erzieherin musste sie auch immer nehmen, alleine ist sie glaub ich die ersten 2 Jahre nicht rein gelaufen, aber die Erzieherinnen haben mir immer versichert, dass sie sich sobald ich weg war, beruhigt hat und sich auch sehr wohlfühlt. Mittlerweile kann ich da, da sie bald 4 wird nur bestätigen. Geschadet hat es ihr nichts, kurz nachdem Kindergartenstart hat sie einen Schub mit Sprechen, Laufen etc. gemacht und ich denke das es gut ist, wenn sie sobald mit anderen Kindern zusammen sind, das fördert auch das Sozialverhalten.

Also mach dir keinen Kopf, auch wenn deine kleine frühs mal weint, es macht ihr sicher viel Spaß im Kindergarten. Ich bin der Meinung dass sie dort auch besser gefördert werden können als daheim.

Gruß Glory mit Maurice (13Tage) + Josephine (3Jahre)

Beitrag von mini-ei 11.04.11 - 14:09 Uhr

Hallo,

mein Kleiner ist schon mit 8 Monaten in den Kindergarten gegangen. Wir hatten 1 Woche Eingewöhnungszeit. Die ersten paar Tage nur ein paar Stunden und dann den ganzen tag dort, incl Mittagsschlaf.
Und es war kein Problem. Unser liebt Kindergarten. Erst jetzt mit 2 Jahren fängt er manchmal an zu quengeln und weinen, wenn er in den Kindergarten muss.
Ich persönlich finde, es war das beste, was unserem kind passieren konnte. Kleine Gruppe (8-12 Kinder und 3 Erzieher), liebe Erzieherin und altersgerechte Förderung (die gehen mit den "grossen Kindern" zB in die Bibliothek und die Babies (unter 1 Jahr) bleiben im Kindergarten.

Lg

Beitrag von kiki-2010 11.04.11 - 15:36 Uhr

Unser Großer ist mit einem Jahr zur Tagesmutter (allerdings auch mit mehreren Kindern, also von daher schon fast mit einem KiGa vergleichbar ;-) und das war spitze! Allerdings habe ich schon sehr früh damals angefangen zu arbeiten und er wurde immer schon fremdbetreut (die Oma ;-)), von daher war er es gewohnt, dass Mama "nicht ständig" da ist.
Hat dem Jungen nicht geschadet! #pro Mit 3 ist er in Spanien "eingeschult" worden und besucht seitdem die Ganztagsschule von 9-17 Uhr.

Und der Kleine wird ab September (dann ist er 9 Monate) halbtags in die Krippe gehen. Diesmal in Deutschland, weil wir umziehen.

Ich bin Befürworter von Krippen, Tagesmütter usw. Die Kinder werden viiiiel schneller selbständiger und haben die Möglichkeit auch außerhalb von der Mama-Glucke die Welt zu entdecken :-)

Gruß Kiki

Beitrag von kawie2106 11.04.11 - 15:50 Uhr

Hallo!

Mein Sohn ist direkt nach dem 1. Geburtstag in den Kiga gegangen. Wir hatten nur eine sehr kurze Eingewöhnung, trotzdem hat er es gut verkraftet. Ich habe auch keine große Prozedur darum gemacht. Zum Abschied gab es einen Kuss und das war es, dann habe ich ihn der Erzieherin übergeben, habe ich mich umgedreht und bin gegangen. Fertig!
Es gab selten mal kurz Tränchen, aber meistens hat er sich von Anfang an gefreut! Auch heute gibt es ein Küsschen und dann geht er in die Gruppe (fast 4 Jahre)

lg Kawie