Wie war es das jetzt!?

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Forum: Erziehung

Kinder fordern Eltern täglich neu heraus zu Auseinandersetzung und Problemlösung. Kinder brauchen Grenzen - doch welche und wie setzt man sie durch? Welche Erziehung ist die richtige? Nutzt hier die Möglichkeit, euch hilfreich mit anderen Eltern auszutauschen.

Beitrag von delfin03 11.04.11 - 16:04 Uhr

Wir wohnen in einer ruhigen Spielstraße mit vielen Kindern Alter von meinen Beiden und einer tollen Nachbarschaft. Gerade ging meine Tochter (4,5 J.) zum Spielen nach draußen. Nur einen Augenblick später kam sie zurück und meinte, das Nachbarsmädchen und ihr Besuch - ein gleichaltriger Junge - hätten Steine(!) nach ihr geworfen und ihr "Angsthase" nachgerufen.

Ich bin natürlich sofort nach draußen gegangen, um der Sache nachzugehen. Die beiden Kinder spielten im Garten und ich fragte sie, ob das was Madleen erzählt, stimme. Das Mädchen sagte, sie habe nichts gemacht, der Junge gab keine Antwort.

Da kam die Nachbarin aus dem Haus und ich erzählte ihr von dem Vorfall. Nun kam heraus, dass der Junge die Steine geworfen habe. Meine Nachbarin meinte, dann solle er sich aber doch bei Madleen entschuldigen. Er murmelte eine Entschuldigung und die Nachbarin ging wieder ins Haus.

Ich erklärte den beiden Kindern, dass man so etwas auf gar keinen Fall machen dürfe, ich sie aber nicht ausschimpfe. Ich hatte nämlich eigentlich erwartet, dass meine Nachbarin den Beiden "die Leviten lesen" würde. Sie ist nämlich in Sachen Kindererziehung sehr belesen.

Nachdem sie aber einfach wieder ins Haus gegangen war, blieb mir doch die Spucke weg. Das "entschuldige dich mal bei Madleen" kann doch wohl nicht die ganze Ermahnung gewesen sein!?!?!??!?!

Anke

Beitrag von alpenbaby711 11.04.11 - 16:14 Uhr

Solche Flachpfeifen gibts leider immer wieder. Aber mal abgesehen davon was haben die Kinder dazu gesagt?
Ela
PS: Hätten die nämlich entsprechend frech reagiert hätte ich denen schon was angedroht wo sie sich das überlegt hätten nächstes Mal
Allerdings in dem Alter immer schwer weil man muß doch noch viel erklären

Beitrag von delfin03 11.04.11 - 16:29 Uhr

Tja, außer Isabels "Ich war das nicht, sondern er." und der gemurmelten Entschuldigung kam von den Kindern nichts. Na ja, ist in dem Alter wirklich schwierig, aber ich hatte wenigstens erwartet, dass meine Nachbarin als Aufsichtsperson die Erklärung übernimmt.

Beitrag von alpenbaby711 11.04.11 - 19:48 Uhr

Na ja die sind sich stellenweise wohl gar nicht bewußt was sie tun.
Dann hätte ich den Kindern aber gesagt das sie auch mit schuld ist weil sie auch nichts sagte. Aber ich denke soweit sind die Kleinen noch nicht. Ich würde mal schauen ob das wieder vorkommt und es sonst auf sich beruhen lassen. Wenn das aber wieder passiert würde ich selbst einschreiten wenn die Nachbarin das schon nicht schafft. Denn die Kinder lernen nur das, was sie vorgelebt kriegen.
Ela

Beitrag von jazzbassist 11.04.11 - 18:16 Uhr

Haben die Kinder danach denn noch mal mit Steinen geworfen?

Beitrag von juniorette 11.04.11 - 20:10 Uhr

"Ich erklärte den beiden Kindern, dass man so etwas auf gar keinen Fall machen dürfe, ich sie aber nicht ausschimpfe. Ich hatte nämlich eigentlich erwartet, dass meine Nachbarin den Beiden "die Leviten lesen" würde."

"Tolle" Ansprache! #augen
Vermutlich wird sich deine Nachbarin auch gedacht haben "ist ja nicht meine Aufgabe, das Kind auszuschimpfen, das soll seine Mutter mal machen" und seine Mutter wird sich gedacht haben "ich war ja nicht dabei, sollen doch die schimpfen, die dabei waren" #klatsch

Ich finde, es war durchaus auch DEINE Aufgabe, da ein Machtwort zu sprechen UND zu schimpfen, oder kennst du den Spruch "für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf" nicht?

Mütter wie du sind Schuld, dass solche verzogenen Gören denken, sie könnten sich alles erlauben, solange ihre Aufsichtsperson nicht anwesend ist...

J.

Beitrag von delfin03 12.04.11 - 08:24 Uhr

Hallo J.,

ich weiß nicht warum du MICH jetzt angreifst, schließlich war meine Tochter die Betroffene und nicht die "Täterin" und das Kind, das geworfen hat, war mir auch überhaupt nicht bekannt. Das war irgendein Kindergartenfreund des Mädchens.
Außerdem war ich beim Steinewerfen auch nicht dabei, sondern bin eingeschritten als meine Tochter ziemlich aufgelöst zu mir kam.

Also überlege dir bitte beim nächsten Mal was du postest, anstatt Unschuldige anzugreifen. Wenn das alles ist was du zu dem Thema beizutragen hast, kann ich gerne auf deinen Kommentar verzichten.

A.

Beitrag von redrose123 12.04.11 - 08:37 Uhr

Ja und wieso sollte deine Nachbarin sich da einmischen wenn du doch schon am reden bist?

Ich versteh deine Aufregung nicht du hast geredet mit den beiden und gut ist#kratz

Beitrag von delfin03 12.04.11 - 08:51 Uhr

...weil sie - zumindest meiner Meinung nach - die Aufsichtspflicht über ihre Tochter und deren Besuchskind hat. Wenn eines meiner Kinder Besucht hat, liegt es doch auch an mir zu beobachten was sie treiben. Und wenn sie Mist bauen, werden sie dann auch gleich "belehrt". Es geht ja schließlich hier nicht um eine Lapalie wie "Sie hat mir den Ball weggenommen" sondern darum, dass meine Tochter vom Garten der Nachbarin aus mit Steinen beworfen wurde.

Beitrag von redrose123 12.04.11 - 08:55 Uhr

Sowas kann passieren, sollte nicht ist es halt, du hast es doch gut geregelt....

Es sind Kinder, und ich steh auch nicht minütlich hinter den Kindern. Wie alt sind die Kinder denn?

Beitrag von delfin03 12.04.11 - 09:24 Uhr

Meine Tochter ist 4,5 Jahre alt und das Nachbarsmädchen wir morgen 5 Jahre alt. Wie alt der Junge ist, der zu Besuch war, kann ich dir nicht sagen.

Auf jeden Fall werde ich meine Nachbarin - sobald ich sie wieder sehe - fragen, ob sie beim Abholen den Eltern des Jungen von dem Vorfall berichtet hat bzw. ob sie selber noch mit den Kindern gesprochen hat.

Beitrag von redrose123 12.04.11 - 10:31 Uhr

Na dann sind sie doch in einem Alter wo sie eine klare Ansage vertragen, die durch dich ja erfolgt ist, wo ist denn dein Problem? Tu das wenns dir dann besser geht#winke

Beitrag von juniorette 12.04.11 - 09:10 Uhr

Hallo,

wenn jemand einem Kind, das gerade mit Steinen nach Menschen geworfen hat, sagt "ich werde dich NICHT ausschimpfen", dann rollen sich bei mir nicht nur die Zehennägel hoch, dann fallen sie mir glatt ab.

Und es ist völlig egal, ob du das Kind kanntest oder nicht. Und es ist völlig egal, dass deine Nachbarin die Aufsichtspflicht hatte, deine Tochter hat dich um Hilfe gebeten und nicht deine Nachbarin, als wäre es auch deine Aufgabe gewesen zu schimpfen.

Zu sagen "ich werde nicht mit dir schimpfen" bringt gar nichts (schon gar nicht, wenn das Schimpfen mehr als gerechtfertigt und notwendig gewesen wäre).

J.

Beitrag von joshua0709 13.04.11 - 09:44 Uhr

Hallo juniorette,

ich verstehe das etwas anders:
Die TE war bei dem Vorfall nicht anwesend, hat also nicht gesehen was da war. Beide Kinder haben geleugnet bzw. geschwiegen.
Da sie nicht da war, kann sie nur auf Verdacht schimpfen.
Meine Antwort wäre wie folgt gewesen:" Ich war nicht dabei, habe nicht gesehen was war, aber wenn hier jemand mit Steinen geworfen und den anderen verletzt hat, möchte ich das Jetzt wissen!" Dann wäre eine Erklärung und Ermahnung erfolgt.
Ich kann aber nicht einfach wie ein Rohrspatz auf Verdacht zu schimpfen anfangen.
Ich verstehe die TE schon, da sie die Wahrheit wissen wollte. Wenn die Kinder aber "zu" machen, kommen auch keine Erklärungen an.
Was stimmt: Für die Erziehung fremder Kinder ist jeder zuständig, sofern der persönliche Bereich tangiert wird.
LG
Uta

Beitrag von juniorette 13.04.11 - 10:44 Uhr

Hallo Uta

"Da sie nicht da war, kann sie nur auf Verdacht schimpfen. "

der Junge hatte zu dem Zeitpunkt, als die TE gesagt hat, dass sie nicht schimpfen wird, schon zugegeben, die Steine geworfen zu haben, wie hier steht:

"Nun kam heraus, dass der Junge die Steine geworfen habe. Meine Nachbarin meinte, dann solle er sich aber doch bei Madleen entschuldigen. Er murmelte eine Entschuldigung und die Nachbarin ging wieder ins Haus.

Ich erklärte den beiden Kindern, dass man so etwas auf gar keinen Fall machen dürfe, ich sie aber nicht ausschimpfe. Ich hatte nämlich eigentlich erwartet, dass meine Nachbarin den Beiden "die Leviten lesen" würde. Sie ist nämlich in Sachen Kindererziehung sehr belesen. "

Ich finde es einfach affig und darüber hinaus grundlegend falsch, in so einer Situation explizit zu sagen "ICH werde euch nicht schimpfen" (weil dafür ja meine Nachbarin zuständig wäre). Das hat mich einfach aufgeregt.

Wenn jemand meinen Sohn dabei erwischt, dass er mit Steinen nach Lebewesen geworfen hat (oder anderes anstellt), hoffe ich, dass er deutliche Worte in einem deutlichen Tonfall (= Schimpfen) zu hören bekommt. Auch weil ich denke, dass es Wirkung zeigt, wenn auch Fremde zeigen, dass das Verhalten gerade nicht okay war.

Natürlich kann die TE von ihrer Nachbarin erwarten, dass sie auch schimpft, aber gerade weil die TE gesehen hat, dass die Nachbarin relativ gleichgültig reagiert hat (vielleicht, weil nicht ihre Tochter geworfen hat, sondern der Besuch), hätte sie schimpfen müssen, damit das Kind eine Chance hat, zu lernen, dass Steine werfen überhaupt nicht geht.

Und wenn sie schon die Einstellung hat, dass es nicht ihre Aufgabe ist, zu schimpfen (schlimm, finde ich), dann soll sie wenigstens so kuschelpädagogische Sprüche wie "ich werde euch nicht schimpfen" lassen, sowas sagt Kindern im Zweifelsfall "war wohl doch nicht so schlimm"

"Was stimmt: Für die Erziehung fremder Kinder ist jeder zuständig, sofern der persönliche Bereich tangiert wird. "

Schön, dass wir uns wenigstens in diesm Punkt einig sind :-)

LG,
J.

Beitrag von joshua0709 13.04.11 - 12:21 Uhr

Hallo juniorette,
#"ICH werde euch nicht schimpfen" (weil dafür ja meine Nachbarin zuständig wäre). Das hat mich einfach aufgeregt.#
Aus diesem Aspekt heraus hatte ich das gar nicht betrachtet.
Da haben wir wohl einfach Unterschiedliches heraus gelesen. Ich hatte es so verstanden, dass sie kooperative, aufmerksame Kinder ansprechen wollte ohne diese mit einem vermeintlichen "Angriff" zu verscheuchen. So nach dem Motto: Ehrlich wehrt am längsten.

Wer weiß, wie sich die Nachbarin gibt, wenn sie als sehr belesen gilt. Vielleicht erweckt sie sonst den Eindruck, pädagogisch wertvoll zu agieren, was sie ja in diesem Fall eindeutig nicht getan hat.
Ich als Mutter des Opfers hätte mir auch dtl. mehr erwartet und wäre erst mal ziemlich verdutzt über eine so lasche Reaktion.
LG
Uta

Beitrag von germany 15.04.11 - 17:56 Uhr

Sehe ich genauso.

Erst gestern haben zwei Jungen (etwa 6, fast 7 Jahre alt) eine deutliche Ansage von mir bekommen, als sie ein Stockentenpaar am Bach mit Stöcken bewarfen.

Die Jungen kennen meinen Sohn und forderten ihn auf mitzugehen, ich hab das aber untersagt, da die Zwei mir schon so oft unangenehm aufgefallen sind. Dauernd kloppen die mit Stöcken irgendwo drauf ein. Meist sind es Bäume oder Büsche die sie kaputt machen, aber ich hab ein ungutes Gefühl bei denen und ich denke, dass die auch im Doppelpack echt nicht ohne sind.


Da ist mir seine türkische Freundin doch tausend mal lieber! So ein liebes Mädchen das ist wahnsinn. Leider ist sowas heute ja sehr selten. Die meisten Kinder will ich nichtmal in meinem Garten haben die hier rumrennen. Ich hoffe das mein Sohn nicht so schlimm ist wenn ich nicht dabei bin und wenn doch, hoffe ich, dass ihm einer deutlich zeigt das sowas nicht geht.

Ich kann halt nicht 24std. an dem Kind hängen. Man kann immer nru darauf hoffen das sie nicht alles vergessen was wir denen vermitteln wollen.



lG germany

Beitrag von windsbraut69 12.04.11 - 13:41 Uhr

Wenn Du eh nicht zugegen warst und das Kind Dich nichts angeht, verstehe ich nicht, warum Du im Nachhinein dort aufläufst und Dich einmischst und gleichzeitig die Verantwortung auf andere abwälzt....

Wenn Deine Tochter durch das Kind geärgert wurde und Dich das stört bzw. ärgert, liegt es doch an Dir, ihm das klar zu machen und nicht an der anderen Mutter, die ebenfalls nicht anwesens war...

Beitrag von delfin03 12.04.11 - 13:46 Uhr

Interessant! Würdest du auch noch so denken, wenn dein Kind mit einem Loch im Kopf und blutet nach Hause kommen würde!? Zum Glück(!!!!) ist aber in diesem Fall nichts Schlimmeres passiert. Ich habe den Kindern ganz klar gesagt, dass sie so etwas nie machen dürfen, weil sie anderen damit sehr weh tun könnten. Aber wie kann eine Mutter nur mit den Achseln zucken, eine mickrige Entschuldigung verlangen und dann einfach gehen!?


FÜR ALLE HIER, DAMIT IST DIESES THEMA FÜR MICH ENDGÜLTIG ABGESCHLOSSEN! ICH HABE KEINERLEI INTERESSE DARAN, MIR WEITERE VORWÜRFE ANZUHÖREN.

Beitrag von redrose123 12.04.11 - 13:50 Uhr

Hatte deine Tochter ein Loch? Nein, klar hätte es sein können, es hätte auch sein können das sie vor ein Auto rennt weil du eben nicht zugegen warst#aha

Kann sie hast doch gesehen, hätte sie den Jungen übers Knie legen sollen? Das gleiche nochmal sagen wie du? Oder hätte sie Ihn anschreien sollen?

Beitrag von windsbraut69 12.04.11 - 15:46 Uhr

Frag ich mich auch.
Die TE hat "erklärt", die Nachbarin auf Entschuldigung bestanden....was wäre denn noch nötig?

Beitrag von redrose123 13.04.11 - 07:53 Uhr

Handschellen Polizei Spielverbot der Kinder zusammen? Ne man kann sich anstellen:-P

Beitrag von windsbraut69 12.04.11 - 15:45 Uhr

Nee, ob mit oder ohne Loch würde ich mich entweder raushalten oder aber selbst die "Standpauke" halten und das nicht an eine unbeteiligte Nachbarin schieben, weil die "belesen" ist.

Was hätte denn noch gefehlt, wenn Du erklärt und die andere Mutter auf die Entschuldigung gepocht hat? Stubenarrest, Geschrei?

Beitrag von ich-habe-zwei-davon 12.04.11 - 07:52 Uhr

hm,

ich kann dich sicher verstehen, denn hier geht es um dein kind.

ich, selbst erzieherin, kann dir sagen das ich es so handhabe:

wenn meine tochter, oder eben mein sohn sogenannten mist gebaut haben, erwarte ich regelrecht eine entschuldigung von ihnen, ganz gleich wem gegenüber, denn die suppe müssen sie selbst ausbaden.

dann IN DEN EIGENEN 4WÄNDEN wird die sache noch einmal zur sprache gebracht, OHNE ZUSCHAUER und ich erhoffe mir entworten von ihnen, wieso, weshalb und warum. ob und was für folgen von mir dann kommen, kann ich dir hier nicht schreiben - wir sind breit gefächert, von galileoentzug bis hin zur heiß geliebten hörspielcd am abend. es kommt eben drauf an was passiert war.

besucherkinder, sind besucherkinder.
sind sie in meiner obhut, haben auch sie sich zu entschuldigen. wenn etwas vorgefallen ist, gebe ich dies den eltern weiter, aber auch nicht jede kleinigkeit - man kann das ganze auch ausbreiten, was nicht immer nötig ist - schweregrad des vorfalls beachten.

du weist ja gerade nicht was noch kam. das war nur der eine moment den du mit erlebt hast.
du hast es dir in meinen augen auch sehr einfach gemacht, denn man hätte sich samt den kindern und der nachbarin zusammen setzen können und es zur sprache bringen.

nun, die frage die sich mir stellt ist auch wie groß die steine waren, was der anlass für war und ob sie vorher auch zus. spielten.
ist was vorgefallen, gab es einen auslöser, wollten sie deine tochter nicht mit spielen lassen, was sagte deine kleine zu den kindern usw !?
wegen dem wort "angsthasen" würd eich kein thema draus machen, das wort fällt schnell bei kindern.

klar würde meine tochter auch nicht vor mir stehen und sagen:
"mama, ich wars und habe ZUERST gestänkert".


also alles in allem als rat für dich:

beruhige dich, behalte den jungen als besucher im auge, lasse notfalls deine tochter dann nicht raus und unternimm was anderes mit ihr.
sollte noch einmal ein vorfall sein, rede DU mit dem jungen, eventuell auch mit den eltern, aber überlasse es nicht deiner nachbarin, nur weil sie belesen ist in der erziehung - das sagt ja nun einmal rein gar nichts drüber aus ob sie auch FÄHIG ist in der kindererziehung.

vg :-D

Beitrag von redrose123 12.04.11 - 08:35 Uhr

War der Junge das Kind deiner Nachbarin? Madleen ist dien Kind wieso sollte deine Nachbarin sich bitte einmischen? Nur weil sie belesen ist#kratz

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